Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 9476
Vorher
Mollen Stadthafen Verwaltungs GmbH
Eingetragen
1.7.2008
Branche
Herstellung von Platten, Folien, Schläuchen und Profilen aus KunststoffenHerstellung von Maschinen für die Verarbeitung von Kunststoffen und KautschukHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Produktion und Vertrieb von Maschinen und technischen Artikeln, insbesondere von Kunststoffschläuchen unter dem Markennamen "NORRES".

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Marc Hellmann
seit 13.4.2026
Geschäftsführer
Thomas Gela
seit 14.1.2025
Geschäftsführer
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
NS II DACH ONE S.à r.l.LUX
98.72%
0.81%
0.47%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
200.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NORRES Schlauchtechnik GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Inhalt

A. Allgemeine Informationen zum Lagebericht

B. Grundlagen der Gesellschaft

1. Geschäftsmodell

2. Ziele und Visionen

3. Forschung und Entwicklung

4. Unternehmenssteuerung

C. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

2. Geschäftsverlauf

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

D. Prognosebericht

E. Chancen- und Risikobericht

1. Chancenbericht

2. Risikobericht

F. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

G. Bericht über Zweigniederlassungen

A. Allgemeine Informationen zum Lagebericht

Dieser Lagebericht beinhaltet Informationen und Aussagen, die auf Informationen und Annahmen der Geschäftsführung basieren. Diese stützen sich auf Informationen, die der Unternehmensleitung gegenwärtig zur Verfügung stehen.

Der vorliegende Lagebericht der NORRES Schlauchtechnik GmbH wurde nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und gemäß § 289 Handelsgesetzbuch (HGB) erstellt. Sämtliche Angaben im Lagebericht beziehen sich, sofern nicht anders angegeben, auf den 31. Dezember 2023.

B. Grundlagen der Gesellschaft

1. Geschäftsmodell

Die NORRES Schlauchtechnik GmbH (NST) wurde 1889 als Hersteller von mechanischen Sicherheitszündern von Wilhelm Norres gegründet und kann auf mehr als 130 Jahre Erfahrung und Tradition zurückblicken. Heute ist sie ein europaweit führender Anbieter für industrielle Schlauchsysteme und zugehöriger Anschlusstechnik. Dabei werden die im Wesentlichen die Materialen PVC, PU und Gummi verarbeitet. Die Produkte der NST finden hauptsächlich Anwendung in den Endmärkten für Agriculture, Construction, Mechical Engineering & Robotics, Energy und Food & Pharma. Dabei werden den Kunden Lösungen über die Vertriebskanäle Distribution und OEM (Original Equipment Manufacturer) zur Verfügung gestellt. Der hohe Anteil an After Market Business resultiert aus einer hohen installierten Schlauchbasis.

NST hat seinen Hauptsitz in Gelsenkirchen und ist Teil der NORRES | Baggerman Group. Diese beschäftigt in 14 Ländern auf drei Kontinenten mehr als 380 Mitarbeiter mit 6 Produktionsstätten auf drei Kontinenten (Deutschland, China, Vereinigte Staaten von Amerika, Italien und Schweiz) sowie Vertriebs- und Lagerstandorten in der Tschechischen Republik, Frankreich, Ungarn, Niederlande, Polen, Rumänien, Schweden, Taiwan, Vereinigtes Königreich Großbritannien und Nordirland, China, USA, Deutschland sowie Italien.

NST hat ein modulares Produktportfolio mit Produkten, die so konzipiert sind, dass sie effizient in hohen Stückzahlen hergestellt werden können und dennoch leicht anpassbar sind. Dieses Produktportfolio, aus serien- und kundenorientierten Produkten, sorgt für Lock-in-Effekte in wachsenden nachhaltigen Endmärkten.

Die strategische Ausrichtung erfolgt unter anderem durch die weitere Durchdringung von Segmenten mit attraktiver Marktdynamik. Stärkung des Key Account Management festigt die Beziehungen zum Kunden und sorgt zusammen mit dem globalen Industriemanagement für einen Ausbau der Marktanteile.

Ein umfassendes Angebot an Zertifizierungen ermöglicht es der NST, attraktive Nischenanwendungen zu bedienen.

2. Ziele und Visionen

Better. Stronger. Together.

Unser Leistungsversprechen "Better. Stronger. Together." Steht für unser starkes Engagement und unsere Innovationskraft, die wir zum Nutzen unserer Kunden einsetzen.

BETTER

Unsere Kunden profitieren von unserer Kompetenz in Material- und Anwendungsvielfalt, höchsten Qualitätsstandards, langjähriger Erfahrung und exzellentem Service. Dabei streben wir nach ständiger Verbesserung.

STRONGER

Mit weltweiten Produktions- und Servicezentren sind wir ein zuverlässiger Partner für global agierende Unternehmen. Dabei garantieren wir kurze Liefer- und Reaktionszeiten.

TOGETHER

Dank unserer gebündelten Kompetenzen bieten wir unseren Kunden herausragende und innovative Lösungen - denn gemeinsam sind wir erfolgreicher.

Gamechanger

Durch unser Projekt gamechanger erreichen wir Änderungen an den für den Unternehmenserfolg maßgeblichen Stellschrauben. Hier arbeiten wir weiter an Effizienzsteigerungen wie bspw.:

Harmonisierung des Produktportfolios auf Basis der Rohstoffe

Ausbau der Fertigungsoptimierung

Verbesserung der Logistikprozesse

Optimierung der Produktstrategie

3. Forschung und Entwicklung

Wir entwickeln stetig neue Produkte und finden für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche innovative Lösungen in direkter Zusammenarbeit mit unseren Kunden und zur Stärkung unseres Portfolios. Basierend auf unserer langjährigen Expertise erzielen wir optimale Ergebnisse mit speziellen Material- und Konstruktionslösungen. Da uns Nachhaltigkeit wichtig ist, konzentrieren wir uns auf hohe Qualität und langlebige Produkte.

4. Unternehmenssteuerung

Die unternehmensinternen Steuerungssysteme und die Prozesse des Controllings sowie der Geschäfts- und Maßnahmenplanung werden bei der NORRES Schlauchtechnik GmbH regelmäßig geprüft und bei Bedarf erweitert.

Für Unternehmensplanung und Steuerung nutzen wir Planungsdaten mit Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, Investitionsplan sowie Kapitalflussrechnung. Wir vergleichen und analysieren im Rahmen von Soll-Ist-Vorjahr. Für die Ergebnisprognosen benutzen wir quartalsweise erstellte Forecasts.

Ein monatliches Berichtswesen erfolgt auch an unseren Investor basierend auf legalen und business Gesichtspunkten und wird regelmäßig durch den uns beratenden Beirat gemonitored.

Wir verwenden zur kurzfristigen Steuerung im Rahmen eines täglichen Briefings:

Umsatz gegenüber Budget und Vorjahr

Entwicklung der EBITDA-Marge

Kennzahlen helfen der NST die Entwicklung der Unternehmensstrategie und die Unternehmenserfolge zu tracken. Hier nutzen wir unter anderem gruppenweit (aber nicht ausschließlich):

Entwicklung der Gross Marge (Summe aus Gesamtleitung und Materialaufwand/Gesamtleistung)

Gesundheitsquote

On Time Delivery

Output (Produktion)

Cash

Zusätzliche Kennzahlen werden bei Bedarf eingesetzt wie bspw. DSO (days sales outstanding) oder DIO (days inventory outstanding), DPO (days payable oustanding).

C. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich im Laufe des Jahres 2023 stark verändert. Rückläufige Konsumausgaben bremsen in 2023 das Wachstum. Der Sachverständigenrat der Bundesregierung rechnet für 2024 mit einer verhaltenen Erholung u.a. durch eine sinkende Inflation und steigende Einkommen.

Das reale Bruttoinlandsprodukt wird in Deutschland 2023 voraussichtlich um 0,4 % sinken, für das Jahr 2024 wird eine Steigerung um 0,7 % erwartet. Die Verbraucherpreisinflation wird jahresdurchschnittliche Raten von 6,1 % für das Jahr 2023 bzw. 2,6 % für das Jahr 2024 prognostiziert. Angesichts der Unsicherheiten über private Ausgabeverhalten und die Weltkonjunktur sowie der unsicheren Wirkung der Geldpolitik bestehen aber auch erhebliche Abwärtsrisiken für 2024.

Auch die Wirtschaft im Euro-Raum zeigt sich schwach - hier wird erst im Jahr 2024 wieder mit höheren Wachstumsraten gerechnet. Für 2023 wird ein BIP-Wachstum im Euro-Raum von 0,6 % und für das Jahren 2024 von 1,1 % vorausgesagt.

Verglichen mit anderen europäischen Volkswirtschaften hat sich die deutsche Wirtschaft besonders stark abgekühlt. Ursachen finden sich in den Konsumausgabenreduzierung der privaten Haushalte und des Staates. Hinzu kommen Engpässe aufgrund fehlender Arbeitskräfte. So wird erst im Verlauf des Jahres 2024 mit einer Erholung der deutschen Volkswirtschaft gerechnet. Die Außenwirtschaft verbessert sich nur langsam und die restriktive Geldpolitik bremst weiter die Kreditvergaben. Die sinkende Inflation in Verbindung mit hohen Lohnabschlüssen dürfte aber zu Realeinkommenssteigerungen führen, die den privaten Konsum beleben. Der Sachverständigenrat erwartet für die Jahre 2023 und 2024 ein Wachstum des deutschen BIP von -0,4 % bzw. 0,7 %.

Auch diese Prognose ist mit erheblichen Abwärtsrisiken behaftet, wie bspw. eine ausbleibende Erholung in China, die Verschärfung der weltpolitischen Lage, ein erneuter Anstieg der Energiepreise, eine stärkere Dämpfung der Nachfrage durch die restriktive Geldpolitik oder ein zurückhaltendes Ausgabeverhalten der Verbraucher das Wachstum bremsen.

Die Inflation in Deutschland und im Euro-Raum ist auf dem Weg der Normalisierung. Stark verzögerte Kostenüberwälzungen und neuer Druck von der Lohnentwicklung werden die Kerninflation im Euro-Raum noch bis ins Jahr 2025 hochhalten. Der Sachverständigenrat rechnet für den Euro-Raum mit Inflationsraten von 5,6 % bzw. 2,9 % in den Jahren 2023 und 2024. In Deutschland ist in diesem Jahr mit einer Inflation von 6,1 % zu rechnen für das kommenden Jahr wird ein Rückgang auf 2,6 % erwartet.

Die Weltkonjunktur wird ebenfalls durch hohe Inflationsraten und geldpolitische Straffung beeinflusst. Die USA wiesen ein robustes Wachstum auf, getrieben durch die privaten Konsumausgaben und zuletzt auch die Unternehmensinvestitionen. Trotz der Abkehr von der Null-Covid-Politik im vergangenen Winter bleibt China im Wachstum jedoch hinter den Erwartungen zurück.

Die Konjunktur in den anderen fortgeschrittenen Volkswirtschaften und in den Schwellenländern ist insgesamt ebenfalls gedämpft. Somit erwartet der Sachverständigenrat für die Jahre 2023 und 2024 Wachstumsraten des globalen BIP von 2,7 % und 2,2 %.

2. Geschäftsverlauf

Das Jahr 2023 konnte nicht ganz die Erwartungen erfüllen, insbesondere die ungünstige Marktlage in unseren Kernregionen Deutschland und Niederlande zusammengenommen beeinträchtigt unsere Umsatzentwicklung. Jedoch hat die NST ihre führende Marktposition behauptet und zusätzliche Marktanteile gewonnen.

In Europa wird unser Umsatz weiterhin von einer starken Preisgestaltung getragen.

Trotz eines Umsatzrückgangs von 7 % im Vergleich zum Vorjahr erzielte die NST ein EBITDA das nur 4 % Veränderung im Vergleich zum Vorjahr zeigt.

Die NST hat umfangreiche Maßnahme getroffen, die helfen mit der Situation umgehen zu können. Die positive Preisentwicklung bei Rohstoffen und Handelswaren ist weiterhin ein starker Treiber für die Verbesserung der Bruttomarge. Darüber hinaus haben unsere Verbesserungsaktivitäten in den Produktionsprozessen aufgrund der Integration ebenfalls zu der höheren Bruttomarge beigetragen. Darüber hinaus legen wir einen besonderen Fokus auf die Kosteneffizienz bei unseren Fixkosten. Dies schließt sowohl die Personal- als auch die sonstigen Betriebskosten mit ein.

3. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

a) Ertragslage

Der Umsatz der NORRES Schlauchtechnik GmbH erreicht 2023 47,4 Mio. EUR nach 50,9 Mio. EUR im Vorjahr, und liegt damit 7,4 % unter dem Vorjahr und den Erwartungen. Im Geschäftsjahr 2023 wurde insgesamt ein EBITDA in Höhe von 9,1 Mio. EUR (Vorjahr: 9,5 Mio. EUR) erwirtschaftet. Die EBITDA-Marge liegt bei 19,1 % und überschreitet damit die des Vorjahres (18,6 %).

b) Finanzlage

Die Finanzlage ist stabil, wir richten das Finanzmanagement darauf aus, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Das Unternehmen ist solide aufgestellt und wird auch im Falle einer Verschlechterung der gesamtwirtschaftlichen Lage weiterhin seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen können.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 7,8 % (Vorjahr: 7,0 %) der Bilanzsumme. Sämtliche Verbindlichkeiten können stets innerhalb der Zahlungsziele beglichen werden, da aufgrund unserer Planungsprozesse jederzeit genügend Liquidität vorhanden ist. Die Eigenkapitalquote beträgt 25,7 % (Vorjahr: 20,5 %).

c) Vermögenslage

Die Gesellschaft verfügt über ein Anlagevermögen von 7,4 Mio. EUR nach 8,7 Mio. EUR im Vorjahr, nach Abschreibungen von 1,2 Mio. EUR und Zuführungen in Höhe von 0,3 Mio. EUR sowie Rückzahlungen von 0,2 Mio EUR für Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind 0,4 Mio. EUR investiert worden; 0,6 Mio EUR Anlagevermögen ist an Tochtergesellschaft veräußert worden. Mit der Optimierung der Vorräte der NST 6,5 Mio. EUR im Vergleich zu 8,0 Mio. EUR im Vorjahr erhalten wir unsere Lieferfähigkeit aufrecht und garantieren die Versorgungssicherheit gegenüber und für unsere Kunden.

D. Prognosebericht

Ausblick auf das Jahr 2024

BETTER. TOGETHER. STRONGER. Ist unser Leistungsversprechen.

Die unsicheren europäischen und internationalen Rahmenbedingungen haben auch Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung der NORRES Schlauchtechnik GmbH. Hierbei haben wir insbesondere unsere wichtigsten Kunden und ihre Geschäftsregionen betrachtet. In den Märkten in Deutschland und den BeNeLux Staaten sehen wir keine deutlichen Anzeichen einer baldigen Erholung. Hier erzielen wir den Großteil unseres Umsatzes, so dass wir insgesamt nur mit einer Seitwärtsbewegung der Umsatzerlöse rechnen.

Auch im Beschaffungsbereich sind die Preise angezogen. Dort gehen wir für 2024 von einem stabilen Niveau aus.

Im Energiebereich erwarten nach den Preisanstiegen der letzten Jahre eine Stabilisierung auf Höhe des Vorjahresniveaus. Die Frachtkosten stabilisieren sich auf einem im Vorjahresvergleich niedrigeren Wert.

Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen erwarten wir insgesamt einen konstanten Umsatz, sowie durch weitere Effizienzprogramme eine leichte Verbesserung der EBITDA-Marge.

Investieren werden wir 2024 in:

 

1. Automatisierung

 

2. Maschinenupdates

 

3. IT-Infrastruktur und Software

E. Chancen- und Risikobericht

Insgesamt hat sich die Chancen- und Risikostruktur gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Für die zukünftige Entwicklung der NST sehen wir eine Vielzahl von Chancen und einige Risiken, die wir bei unseren strategischen Entscheidungen berücksichtigen.

1. Chancenbericht

Die Reihenfolge der im Folgenden aufgeführten Chancen entspricht ihrer Wertigkeit.

Chancen sehen wir insbesondere in einer Erholung der wirtschaftlichen Tätigkeit sowohl in Europa als auch global. In Europa werden sinkende Inflationsraten dazu beitragen, die Wirtschaft wachsen zu lassen, gegebenenfalls ergänzt durch staatliche Fördermaßnahme, oder eine Lockerung der Geldpolitik.

Durch weitere Reduktion der Komplexität und die weitere Harmonisierung der Datenstruktur wollen wir eine höhere Digitalisierung erreichen. Dieser höhere Grad an automatisierten Geschäftsprozessen sowie damit verbundene Effizienzsteigerungen sind eine weitere Chance.

Weitere Chancen bieten sich durch die Steigerung der Effizienz und weitere Professionalisierung der Prozesse der NST, beispielhaft werden hier genannt, Vertriebscontrolling und Kundensegmentierung, Neukundengewinnung und Verdrängung von Wettbewerbern, Stärkung des Key Account Management, Preisstrategie, Branchenmanagement sowie Synergie-Management.

Weitere positive Impulse erhoffen wir uns von dem Einstieg unseres neuen Investors Nalka und deren langjähriger Expertise.

2. Risikobericht

Die Reihenfolge der im Folgenden aufgeführten Risiken entspricht ihrer Wertigkeit.

Unsicherheit über das private Ausgabeverhalten und die Weltkonjunktur sowie der unsicheren Wirkung der Geldpolitik stellen ein schwer einzuschätzendes Risiko für die weitere Entwicklung der NST dar.

Weitere Risiken sehen wir in erweiterten Anforderungen der EU-Administration und deren Auswirkungen auf die Lieferketten und die zur Verfügung stehenden Ressourcen innerhalb und außerhalb der NORRES Baggerman Group.

Die NST nutzt stets aktuelle Hard- und Software, Schutzsysteme in Form von Firewalls und Antivirenprogrammen um das Risiko unvorhersehbarer Störungen oder Ausfälle unserer IT-Systeme, sowie um Angriffe durch Schadsoftware abzuwehren. Wir haben eine standardmäßige Recovery Strategie neben einer strengen Zugriffskontrolle für sämtliche Systeme implementiert. Zusätzlich haben wir, soweit möglich, Vorsorge getroffen, um einen etwaigen Schaden und dessen Auswirkungen aufzufangen.

Ein sich weiter verschärfender Wettbewerb um qualifizierte Fach- und Führungskräfte stellt auch für die NORRES Schlauchtechnik GmbH eine Herausforderung dar. Die unverändert hohe Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften führt zu einer starken Konkurrenzsituation um qualifizierte Fach- und Führungskräfte. Wir versuchen durch Benefits wie Jobrad, Kantine, vermögenswirksame Leistungen, Direktversicherung, Gruppenunfallversicherung, Auslandskrankenversicherung für alle Mitarbeiter mit 24/7 Erreichbarkeit unsere Attraktivität für unsere jetzigen und künftigen Mitarbeitenden zu verbessern. Ein weiterer Fokus liegt daran langjährige und erfahrene Mitarbeiter mit ihrem Expertenwissen zu halten.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden, lassen sich nicht erkennen.

F. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Die Gesellschaft verfügt über einen solventen Kundenstamm und Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Gleichzeitig werden Verbindlichkeiten innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Darüber hinaus informieren wir uns vor Eingehung einer neuen Geschäftsbeziehung stets über die Bonität unserer Kunden.

Die NORRES Schlauchtechnik GmbH nutzt keine derivativen Finanzinstrumente zur Absicherung von Zinsänderungs- oder Wechselkursrisiken.

G. Bericht über Zweigniederlassungen

Zweigniederlassungen werden von der Gesellschaft nicht unterhalten.

 

Gelsenkirchen, 24. April 2024

Engelbertus Henricus Cordewener

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023
31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 363.948,51 532.305,08
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.290.373,85 1.557.347,75
1.654.322,36 2.089.652,83
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.600,09 2.171,59
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.690.644,08 2.453.651,26
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 119.809,49 57.013,69
4. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 216.930,54
1.812.053,66 2.729.767,08
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Untenrehmen 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3.929.037,10 3.866.205,16
3.954.037,10 3.891.205,16
7.420.413,12 8.710.625,07
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.884.726,00 4.989.264,00
2. fertige Erzeugnisse und Waren 2.615.512,00 2.961.825,40
6.500.238,00 7.951.089,40
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 1.574.674,59 2.025.958,50
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.365.141,18 5.483.041,20
3. Sonstige Vermögensgegenstände 399.810,62 380.591,41
9.339.626,39 7.889.591,11
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.479.978,20 6.417.686,75
17.319.842,59 22.258.367,26
C. Rechnungsabgrenzungsposten 54.476,88 100.333,67
24.794.732,59 31.069.326,00

Passiva

31.12.2023
31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 200.000,00 200.000,00
II. Kapitalrücklage 102.588,74 102.588,74
III. Gewinnvortrag 6.077.704,94 6.077.704,94
6.380.293,68 6.380.293,68
B. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 1.355.930,00 1.338.292,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 3.666.666,73
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.934.075,43 2.181.230,78
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 14.301.513,48 16.606.944,43
4. Sonstige Verbindlichkeiten 822.920,00 895.898,38
17.058.508,91 23.350.740,32
24.794.732,59 31.069.326,00

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

01.01.2023 - 31.12.2023
01.01.2022 - 31.12.2022
1. Umsatzerlöse 47.407.818,69 50.921.224,97
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen -114.218,00 -123.600,00
3. Sonstige betriebliche Erträge 140.890,01 121.163,38
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für bezogene Waren -18.895.960,05 -22.463.029,96
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -6.578.505,59 -6.506.294,37
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.349.507,07 -1.380.201,10
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -1.239.632,70 -1.410.639,90
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen -11.551.550,77 -11.249.841,62
8. Ergebnis aus Gewinnabführungsvertrag 22.223,07 39.073,12
9. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 0,00 117.512,40
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 348.995,04 132.268,12
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -526.413,46 -585.116,39
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -6.090,43 0,00
13. Ergebnis nach Steuern 7.658.048,74 7.612.518,65
14. Sonstige Steuern -2.164,82 -1.898,91
15. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführter Gewinn -7.655.883,92 -7.610.619,74
16. Jahresergebnis 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Gelsenkirchen und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Gelsenkirchen unter der Nummer HRB 9476 eingetragen.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten grundsätzlich die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften des § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß §275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert zum Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt - und soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände nach der linearen Methode vorgenommen.

Das Finanzanlagevermögen wird mit den Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen erfolgen nur bei einer dauerhaften Wertminderung.

Die Bewertung der Vorräte ( Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie fertige Erzeugnisse) erfolgte bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungen unter Beachtung des Niederstwertprinzips zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war. In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten einbezogen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, werden durch aktive Rechnungsabgrenzungsposten abgegrenzt.

Die Posten des Eigenkapitals wurden mit dem Nennwert bilanziert.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Beträgt die Restlaufzeit mehr als ein Jahr, wurden (nur) eventuelle Kursverluste am Bilanzstichtag berücksichtigt.

Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwert wird über eine Laufzeit von zehn Jahren abgeschrieben gem. § 253 Abs.3 S.4 HGB abgeschrieben.

Die Gesellschaft hält 100 % der Anteil an der NORRES Service GmbH mit Sitz in Gelsenkirchen.

Name Sitz Eigenkapital Jahresüberschuss * Sitz Anteilshöhe
NORRES Service GmbH Gelsenkirchen 25.000 € 0 € Gelsenkirchen 100 %
* (nach Ergebnisübernahme)

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von T€ 117 (Vorjahr: T€ 8). Die übrigen Forderungen betreffen ebenfalls ausschließlich den Liefer- und Leistungsverkehr.

Die Forderungen haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten debitorische Kreditoren in Höhe von T€ 14 (Vorjahr: T€ 51). In Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 0) haben die sonstigen Vermögensgegenstände eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Gewährleistungsrisiken (T€ 425), für Jubiläumsverpflichtungen (T€ 254) sowie Prämienansprüche der Arbeitnehmer (T€ 115), Berufsgenossenschaft (T€ 21) und interne und externe Jahresabschlusskosten (T€ 42) gebildet.

Verbindlichkeiten

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 3.667) haben insgesamt T€ 0 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr, aber nicht mehr als fünf Jahren.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 5.969 (Vorjahr: T€ 15.971) den Gesellschafter. Sie betreffen dabei in Höhe von T€ 1.618 (Vorjahr: T€ 8.310) die gewährten Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Sie sind in Höhe von T€ 0 (Vorjahr:T€ 8.310) in mehr als fünf Jahren fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter enthalten zudem Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen inklusive der Verbindlichkeit aus dem Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von T€ 7.633 (Vorjahr: T€ 7.661).

Die Verbindlichkeiten gegenüber anderen verbundenen Unternehmen betreffen ausschließlich den Lieferungs- und Leistungsverkehr und sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt in Höhe von T€ 260, Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 363 (Vorjahr: T€ 422), kreditorische Debitoren in Höhe von T€ 132 (Vorjahr T€ 152) und Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit in Höhe von T€ 47 (Vorjahr: T€ 72). Sie sind vollständig innerhalb eines Jahres fällig.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung der Umsatzerlöse von T€ 47.408 nach geografisch bestimmten Märkten:

Land Deutschland
T€
Europäische Union
T€
Rest der Welt
T€
23.580 17.527 6.301

Personalaufwand

Der Personalaufwand enthält Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von T€ 28 (Vorjahr: T€ 29).

Sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Währungsgewinne in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€2) und in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Währungsverluste in Höhe von T€ 1 (Vorjahr: T€ 0) enthalten.

Periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen bestehen in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 0).

Abschreibungen

In den Abschreibungen sind außerplanmäßige Abschreibungen in Höhe von T€ 0 enthalten.

Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens

Im Vorjahr betrafen die Ausleihungen ausschließlich verbundene Unternehmen.

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge betreffen mit T€ 321 (Vorjahr: T€ 132) Erträge aus verbundenen Unternehmen.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Zinsen und ähnliche Aufwendungen betreffen mit T€ 497 (Vorjahr: T€ 505) Aufwendungen an verbundene Unternehmen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestehen zum Abschlussstichtag in Höhe von bis zu T€ 24.681 in Gestalt einer gesamtschuldnerischen Haftungsübernahme für Verbindlichkeiten von verbundenen Unternehmen.

Die Sicherheiten gegenüber dem Kreditgeber ergeben sich wie folgt:

Sicherungsabtretung aller Forderungen aus Darlehen gegenüber Mitgliedern der NORRES-Gruppe, Versicherungsforderungen und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen,

Sicherungsabtretung aller wesentlichen Rechte geistigen Eigentums,

Verpfändung aller inländische Bankguthaben sowie

Sicherungsübereignung des in Deutschland belegenen und beweglichen Anlage- und Umlaufvermögens.

Wir schätzen die Wahrscheinlichkeit, in Anspruch genommen zu werden, aufgrund der gegenwärtigen Bonität als gering ein. Erkennbare Anhaltspunkte, die eine andere Beurteilung erforderlich machen würden, liegen uns nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen (Miet- und Leasingverträge) betragen T€ 1.280 wovon T€ 169 nach über einem Jahr fällig sind. Keine Verpflichtung ist nach mehr als fünf Jahren fällig. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen mit T€ 936 verbundene Unternehmen und sind in Gänze innerhalb eines Jahres fällig.

V. Sonstige Pflichtangaben

Die NORRES Schlauchtechnik GmbH ist ein Konzernunternehmen der NORRES Holding GmbH und wird in den Konzernabschluss der NORRES Holding GmbH, Gelsenkirchen (Registernummer HRB 14899 des Registergerichts Gelsenkirchen) als kleinster und größter Konsolidierungskreis einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.

Die NORRES Schlauchtechnik GmbH ist von der Verpflichtung, einen Konzernabschluss und einen Konzernlagebericht aufzustellen nach § 291 HGB befreit.

Gewinnverwendung

Im Rahmen der bestehenden Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrags werden 7.655 T€ an die Alleingesellschafterin NORRES Management GmbH, Gelsenkirchen, abgeführt.

Mitarbeiter

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:

2023
Angestellte 47
Gewerbliche 92
139

Geschäftsführung

Geschäftsführer während des Geschäftsjahres war

 

Herr Ralf Dahmer, CEO NORRES | Baggerman Group, Olpe (bis 26. März 2024)

Herr Dahmer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

Mit Gesellschafterbeschluss vom 22. März 2024 wurde Herr Engelbertus Henricus Cordewener als Geschäftsführer der Gesellschaft bestellt.

Nachtragsbericht

Nach Abschluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage haben.

 

Gelsenkirchen, 24. April 2024

Engelbertus Henricus Cordewener

Entwicklung des Anlagevermögens 2023

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
01.01.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.287.504,08 4.034,72 0,00 0,00 1.291.538,80
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2.669.739,08 0,00 0,00 0,00 2.669.739,08
3.957.243,16 4.034,72 0,00 0,00 3.961.277,88
II. Sachanlagevermögen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 17.306,82 0,00 0,00 0,00 17.306,82
2. Technische Anlagen und Maschinen 5.314.511,22 262.535,45 195.622,19 590.938,84 5.181.730,02
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 350.787,39 106.881,61 0,00 0,00 457.669,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 216.930,54 0,00 -195.622,19 21.308,35 0,00
5.899.535,97 369.417,06 0,00 612.247,19 5.656.705,84
III. Finanzanlagevermögen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 0,00 0,00 0,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3.866.205,16 250.610,17 0,00 187.778,23 3.929.037,10
3.891.205,16 250.610,17 0,00 187.778,23 3.954.037,10
13.747.984,29 624.061,95 0,00 800.025,42 13.572.020,82
Abschreibungen
01.01.2023
Zugänge
Abgänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 755.199,00 172.391,29 0,00 927.590,29
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.112.391,33 266.973,90 0,00 1.379.365,23
1.867.590,33 439.365,19 0,00 2.306.955,52
II. Sachanlagevermögen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 15.135,23 571,50 0,00 15.706,73
2. Technische Anlagen und Maschinen 2.860.859,96 755.610,20 125.384,22 3.491.085,94
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 293.773,70 44.085,81 0,00 337.859,51
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
3.169.768,89 800.267,51 125.384,22 3.844.652,18
III. Finanzanlagevermögen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
5.037.359,22 1.239.632,70 125.384,22 6.151.607,70
Restbuchwerte
31.12.2023
31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 363.948,51 532.305,08
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.290.373,85 1.557.347,75
1.654.322,36 2.089.652,83
II. Sachanlagevermögen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 1.600,09 2.171,59
2. Technische Anlagen und Maschinen 1.690.644,08 2.453.651,26
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 119.809,49 57.013,69
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 216.930,54
1.812.053,66 2.729.767,08
III. Finanzanlagevermögen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 25.000,00 25.000,00
2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3.929.037,10 3.866.205,16
3.954.037,10 3.891.205,16
7.420.413,12 8.710.625,07

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die NORRES Schlauchtechnik GmbH, Gelsenkirchen

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der NORRES Schlauchtechnik GmbH, Gelsenkirchen, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NORRES Schlauchtechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 24. April 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Reza Bigdeli, Wirtschaftsprüfer

ppa. Dario Nikolic, Wirtschaftsprüfer

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 24.04.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

11 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.