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interSPA Holding GmbH & Co.KGStuttgartKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2017I. Rahmenbedingungen und GeschäftsverlaufDarstellung der Gesellschaft Die Unternehmensgruppe ist seit der Gruppenumstrukturierung vom 14. März 2006 in einer Holdingstruktur organisiert unter der interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, als Dachgesellschaft. Alleinige Komplementärin ist die interSPA Holding Verwaltungsgesellschaft mbH, Stuttgart. Die interSPA Holding GmbH & Co. KG hält sämtliche Geschäftsanteile an der HWR Bäder und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Wismar, der HWR Verwaltungsgesellschaft für Bäder und Freizeitanlagen mbH, Wismar, der Oberallgäuer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Sonthofen, der Oberallgäuer Verwaltungsgesellschaft für Bäder- und Freizeitanlagen mbH, Sonthofen, der Oberbayerischen Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Ingolstadt, der Oberbayerischen Verwaltungsgesellschaft für Bäder- und Freizeitanlagen mbH, Ingolstadt, der Niederlausitzer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Bad Liebenwerda, der BALI Hotel GmbH & Co. KG, Bad Liebenwerda, der interSPA GmbH & Co. KG, Stuttgart sowie der interSPA Verwaltungsgesellschaft mbH, Stuttgart, und ist mehrheitlich (90%) an der Niederlausitzer Verwaltungsgesellschaft für Bäder- und Freizeitanlagen mbH, Bad Liebenwerda beteiligt. Gegenstand der Unternehmensgruppe bis Ende 2010 war die Planung und der Bau von Freizeit-und Erlebnisbädern sowie der Betrieb der "Wonnemar"-Bäder in der Hansestadt Wismar, in Sonthofen, in Ingolstadt und in Bad Liebenwerda. Mit Beginn des Jahres 2011 haben die HWR Bäder und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Wismar, die Oberallgäuer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Sonthofen, die Oberbayerische Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Ingolstadt, und die Niederlausitzer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Bad Liebenwerda, den Betrieb der jeweiligen "Wonnemar"- Bäder an neu gegründete Betreibergesellschaften verpachtet. Die sich aus den Erbbaurechts- und Nutzungsverträgen ergebenden Rechte und Pflichten bleiben davon unberührt. Verbleibende Kernaufgaben der Gesellschaften innerhalb der Unternehmensgruppe sind somit, in der Funktion als Erbbauberechtigte und als Betriebsverpächterinnen, für die Wahrung der erbbaurechtsvertraglichen Regelungen zu sorgen. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2017 Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2017 gekennzeichnet durch ein kräftiges Wirtschaftswachstum. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2017 um 2,2 % höher als im Vorjahr. Eine längerfristige Betrachtung zeigt, dass das Wirtschaftswachstum im Jahr 2017 über dem Durchschnittswert der letzten zehn Jahre von + 1,3 % lag. 1 Auf der Verwendungsseite des Bruttoinlandsprodukts war der Konsum im Jahr 2017 wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft: Die privaten Konsumausgaben waren preisbereinigt um 2,0 % höher als im Vorjahr, die Konsumausgaben des Staates stiegen hingegen mit +1,4 % nur unterdurchschnittlich an. Auf der Entstehungsseite des Bruttoinlandsprodukts trugen nahezu sämtliche Wirtschaftsbereiche zur positiven Entwicklung im Jahr 2017 bei. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland wurde im Jahresdurchschnitt 2017 erstmals von mehr als 44,3 Millionen Erwerbstätigen mit Arbeitsort in Deutschland erbracht. Dies entspricht dem höchsten Stand an Erwerbstätigen seit der Wiedervereinigung. Damit setzte sich der seit über zehn Jahren anhaltende Aufwärtstrend fort. 2 Geschäftsverlauf Seit Beginn des Jahres 2011 haben die bisherigen Bäderbetriebsgesellschaften (1), (3), (5) und (7) [siehe im Anhang Nummerierung unter II. Angaben zum Konsolidierungskreis] den Betrieb des jeweiligen "Wonnemar"-Bades an neu gegründete Betreibergesellschaften verpachtet. Die Übergabe an die neuen Betreibergesellschaften verlief reibungslos. Die Betreibergesellschaften sind im Berichtszeitraum allen ihren Verpflichtungen nachgekommen. Die interSPA GmbH & Co. KG hat mit der Stadt Marktheidenfeld am 23.08.2010 einen PPP-Vertrag über die Neuerrichtung, Sanierung und den Betrieb eines Hallen- und Freibadkomplexes geschlossen. Das Bad ist im Dezember 2012 fertiggestellt worden. Die interSPA GmbH & Co. KG übernimmt für 30 Jahre den Betrieb des Hallen- und Freibadkomplexes auf eigenes Risiko und
1 Quelle: www.destatis.de
hat es an die InterSPA Gesellschaft für Betrieb Wonnemar Marktheidenfeld mbH, die das Bad betreibt, verpachtet. Die HWR Bäder und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG ist Investor, Bauherr und Besitzer des am 18.11.2016 eröffneten Wonnemar Resort-Hotels in Wismar. Die HWR Bäder und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG verpachtet das Wonnemar Resort-Hotel an die interSPA Gesellschaft für Hotel betrieb Wismar mbH, Wismar. II. Ertrags-, Finanz- und VermögenslageErtragslage Die Umsatzerlöse beliefen sich im Berichtsjahr auf TEUR 6.512 (Vj. TEUR 5.480). Sie setzen sich im Wesentlichen zusammen aus den Erlösen der Gesellschaften (1), (3), (5), (7) und (9) [siehe Nummerierung unter II. Angaben zum Konsolidierungskreis]. Die Umsatzerlöse umfassen insbesondere die Erträge aus der Auflösung des passiven Rechnungsabgrenzungspostens aus Forfaitierung, die Erträge aus den Betriebsverpachtungen sowie das Nutzungsentgelt der Stadt Wismar für die Bereitstellung des Sportbades für Schul- und Vereinssport. Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf TEUR 1.998 (Vj. TEUR 2.197). Diese beinhalten im Wesentlichen Erträge aus Investitionszuschüssen, in dem diese Zuschüsse indirekt vom Anlagevermögen abgesetzt wurden. Personalkosten fielen in 2017 keine an, da die Arbeitsverhältnisse seit 2011 auf die neuen Betreibergesellschaften übertragen wurden. Die Aufwendungen für bezogene Leistungen in Höhe von TEUR 909 entsprechen annähernd dem Vorjahresniveau. Sie umfassen im Wesentlichen den Erbbauzins und den Aufwand aus der Weiterreichung des Nutzungsentgelts der Stadt Wismar an die Betreibergesellschaft, die interSPA Gesellschaft für Betrieb Wonnemar Wismar mbH, Wismar. Mit TEUR 4.525 liegen die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg erklärt sich durch erhöhte Abschreibungen auf Gebäude, die im Zuge der Resort-Hotel Eröffnung in Wismar angefallen sind. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen mit TEUR 513 (Vj. TEUR 733) sind im Berichtszeitraum weiter gefallen. Unter Berücksichtigung des Zinssaldos in Höhe von TEUR -797 (Vj. TEUR -446), Steuern in Höhe von TEUR 398 (Vj. TEUR 326) und abgeführten Gewinnen auf Grund einer Gewinnbeteiligung in Höhe von TEUR 15 (Vj. TEUR 15) ergibt sich ein Konzernüberschuss in Höhe von TEUR 1.353 (im Vorjahr von TEUR 1.091). Finanzlage Die langfristige Finanzierung der Gesellschaften, die im Wesentlichen die Erstinvestitionen der Immobilien der Erlebnisbäder sowie das anfängliche Zubehör und die technischen Anlagen zu den Immobilien betrifft, ist sichergestellt durch die im Rahmen der Erbbaurechts- und Nutzungsverträge [siehe hierzu unter V. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen] zwischen den Gesellschaften, den Kommunen bzw. kommunalen Gesellschaften und der finanzierenden Bank getroffenen Vereinbarungen. Zur kurzfristigen Finanzierung bestehen mit Banken Kontokorrentvereinbarungen zu marktüblichen Konditionen. Im Geschäftsjahr 2017 wurde ein Cashflow in Höhe von TEUR -9.041 (Vj. TEUR 2.354) aus laufender Geschäftstätigkeit erzielt. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit betrug TEUR 2.039 (Vj. TEUR 9.366). Unter Berücksichtigung des Cashflows aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von TEUR 11.615 (Vj. TEUR 6.644) ergibt sich eine Veränderung des Finanzmittelfonds in Höhe von TEUR 536 (Vj. TEUR -367). Vermögenslage Die Vermögenslage des Konzerns stellt sich anhand der Bilanzsumme zum 31.12.2017 im Vergleich zum Vorjahr wie folgt dar. Von der Bilanzsumme des Konzerns in Höhe von TEUR 78.143 (Vj. TEUR 80.980) entfallen auf das Anlagevermögen TEUR 77.787 (Vj. TEUR 80.239), auf das Umlaufvermögen, den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sowie die aktiven latenten Steuern TEUR 356 (Vj. TEUR 741). III. Internes Kontrollsystem und RisikomanagementDie Unternehmensgruppe verfügt über ein internes Kontrollsystem, welches im Wesentlichen die Prinzipien der Funktionstrennung, der Vier Augen und der Transparenz berücksichtigt. Zentrale Prozesse bestehen im Zusammenhang mit der Kassenprüfung und dem Einkauf. Die Unternehmensgruppe hat ein Risikomanagementsystem etabliert. Das M.I.S. (Management-Informations-System) gewährleistet eine frühzeitige Überwachung des Absatzbereiches. Im Kostenbereich werden durch eine profit-center bezogene Planung und Auswertung mit Soll-Ist-Vergleich Risiken frühzeitig erkannt. Beide Überwachungsinstrumente erlauben rechtzeitige operative Einflussmöglichkeiten. Insbesondere durch die Erweiterung des zentralen Bereichs des Controllings der Unternehmensgruppe wird das bestehende Risikomanagement weiterentwickelt. Zur Sicherung konstanter Dienstleistungsqualität besteht eine umfassende Dokumentation interner Abläufe (Total Quality Management). Die festgelegten Handlungsprozesse werden permanent weiterentwickelt und überwacht. IV. Risikoberichterstattung über die Verwendung von FinanzinstrumentenZu den im Konzern bestehenden originären Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen liquide Mittel und Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten. Die interSPA Holding GmbH & Co. KG als Muttergesellschaft übernimmt die Liquiditätsplanung und -überwachung. Zur Absicherung von Liquiditätsengpässen als auch zur Anlage von Finanzüberschüssen ist ein Cash Pool mit festgelegtem Kreditrahmen eingerichtet. Weiterhin werden frei verfügbare liquide Mittel auf verschiedene Geschäftsbanken verteilt. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Dem Risiko von Zinsänderungen wird bei mittel- bis langfristigen Finanzierungssachverhalten durch die Vereinbarung von festen Zinssätzen begegnet. Fremdwährungsrisiken, welche die Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage beeinflussen könnten, liegen nicht vor, da alle wesentlichen Geschäftsvorfälle im Inland getätigt werden. Rein spekulative und derivative Finanzinstrumente werden nicht eingesetzt. Ziel des Finanzmanagements des Konzerns ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Dies wird durch eine konservative Risikopolitik verfolgt. V. Chancen und Risiken der voraussichtlichen EntwicklungDa der wirtschaftliche Erfolg der Konzerngesellschaften der interSPA Holding GmbH & Co. KG aufgrund der Pachtverhältnisse unmittelbar mit dem der InterSPA Betriebsverwaltungsgesellschaft mbH und deren Tochtergesellschaften verbunden ist, gelten hier weitestgehend die gleichen Chancen und Risiken. Die deutsche Wirtschaft hat in den vergangenen Jahren in Deutschland konstant an Fahrt aufgenommen. Auch 2018 wird mit einem soliden Anstieg des Bruttoinlandsproduktes gerechnet. Positiv wirken sich vor allem die gut ausgelasteten Produktionskapazitäten, das Rekordniveau bei den Beschäftigten und die stabilen Verbraucherpreise aus. Dagegen könnte sich durch die Vielzahl weltpolitischer Unsicherheiten, Terrorängste sowie des möglichen Anstiegs der Inflation aufgrund der hohen im Umlauf befindlichen Geldmenge das konjunkturelle Wachstum abschwächen. Sollten sich die Unsicherheiten der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als unverhältnismäßig erweisen, bestehen Chancen für ein nachhaltig, konstantes Wirtschaftswachstum in den kommenden Monaten und Jahren. Für das Jahr 2018 ist weiterhin zu erwarten, dass wesentliche Wachstumsimpulse vom privaten Konsum ausgehen. Hierfür sprechen die anhaltende positive Arbeitsmarktsituation, die robusten Lohnzuwächse und das weiterhin niedrige Zinsniveau. Damit vermitteln die aktuellen wirtschaftlichen Gegebenheiten der konsumnahen Bäderbranche gute Zukunftsaussichten. Darüber hinaus tragen auch interne Erfolgsfaktoren zu einer positiven Erwartungshaltung bei. Sowohl Potentiale zur Umsatzsteigerung durch weitere Attraktivierungen der Bereiche Sauna, Therme, Gastronomie, Erlebnisbad und Fitness als auch Synergieeffekte im Zusammenhang mit Neu-Projekten lassen positive Ertragsaussichten für die nächsten Jahre erwarten. Risiken für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens sind zum einen in möglichen Entwicklungen auf dem Energiemarkt zu sehen. Ein Anziehen der Energiepreise könnte sich negativ auf die Kostenstruktur energieintensiver Branchen wie die Bäderbranche auswirken. Diesen Risiken wird mit langfristigen Verträgen mit Festpreisen und dem Ausnutzen von Energieeinsparpotenzialen begegnet. Zum anderen liegen mögliche Risikofaktoren in der langfristig nicht kalkulierbaren Wetterentwicklung. Das Wetterrisiko wird durch den Betrieb von Freibädern, Fitnessstudios und durch den Betrieb von Hotelanlagen minimiert. Dennoch können Heißwetterperioden zu Ferienzeiten die geplanten Umsätze eines Jahres erheblich beeinflussen. Der Vertrieb von e-Tickets über den eigenen Wonnemar Online-Shop wird weiter intensiviert. Gleichzeitig werden die Anstrengungen für ein zentrales Beschaffungsmanagement zur Generierung von Synergieeffekten und Kosteneinsparungen erhöht. Für das Gesamtjahr 2018 gehen wir aufgrund der positiven Erwartungshaltung in Bezug auf interne und externe Erfolgsfaktoren, dazu gehören bspw. die Tarifpreisanpassung zum 01.01.2018 in allen Bädern oder der Betrieb des Resort-Hotels in Wismar, sowie des sehr wechselhaften Wetters im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 von einem konstanten bis leicht über dem Vorjahr liegenden Ergebnis aus. Die Investitionen werden über dem Vorjahresniveau liegen. Ein Großteil der Investitionen im abgelaufenen Geschäftsjahr betraf das Resort-Hotel in Wismar und erste Planungsleistungen für die Modernisierung des Thermalbades in Ingolstadt. 2018 werden vorrangig weitere Investitionen in die Modernisierung des Bades in Ingolstadt, mitsamt Erweiterung des Sauna-und SPA-Bereiches, getätigt. Das Hotelprojekt in Bad Liebenwerda befindet sich noch in der Konzeptentwicklungsphase bzw. in der Verhandlungsphase über die geplante Finanzierung, weswegen hier noch keine genauen Investitionen geplant sind. Seit dem Jahr 2011 verpachten die Gesellschaften (1) bis (5) [siehe im Anhang Nummerierung unter II. Angaben zum Konsolidierungskreis] den Betrieb der jeweiligen "Wonnemar"- Bäder an Betreibergesellschaften. Die Chancen der Verpächterinnen bestehen in der Steigerung der Pachteinnahmen, da die Pachtverträge neben einer fixen Pacht auch einen variablen Anteil beinhalten. Das Risiko des zufälligen Untergangs der Immobilien ist durch Versicherungen in ausreichender Höhe gedeckt. Weitere Risiken, die den wirtschaftlichen Bestand des Unternehmens gefährden, sind weder zum Bilanzstichtag noch heute gegeben. Die Gesellschaft betreibt keine Forschung und Entwicklung.
Stuttgart, den 11. Mai 2018 interSPA Holding Verwaltungsgesellschaft mbH Volker Kurz, Geschäftsführer Bilanz Konzernabschluss Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, zum 31. Dezember 2017AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2017 bis 31.12.2017Konzernabschluss interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2017interSPA Holding GmbH & Co. KG, StuttgartI. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss und Konzernabschlussstichtag Die interSPA Holding GmbH & Co. KG mit Sitz in Stuttgart und eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Stuttgart (Reg. Nr. HRA 13901) hat nach den Vorschriften des HGB einen Einzelabschluss und als Mutterunternehmen einen Konzernabschluss aufgestellt. Das Geschäftsjahr für den Konzern und die konsolidierten Unternehmen entspricht dem Kalenderjahr. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Im Berichtsjahr wurde aufgrund des klareren Ausweises eine Umgliederung vom Sonderposten mit Rücklageanteil in den Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen vorgenommen. II. Angaben zum Konsolidierungskreis (einschließlich Anteilsbesitz) Der Konsolidierungskreis besteht neben der interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, aus folgenden Unternehmen:
Alle aufgeführten Gesellschaften wurden aufgrund der Mehrheit der Stimmrechte in die Vollkonsolidierung einbezogen. Folgende Tochtergesellschaften der interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, erfüllen die Voraussetzungen des § 264 b HGB und sind daher von den dort geregelten Rechnungs-, Prüfungs- und Offenlegungspflichten befreit: - interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart - HWR Bäder und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Wismar - Oberallgäuer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Sonthofen - Oberbayerische Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Ingolstadt - Niederlausitzer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Bad Liebenwerda - interSPA GmbH & Co. KG, Stuttgart - BALI Hotel GmbH & Co. KG, Bad Liebenwerda III. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden Bei der Kapitalkonsolidierung wurde die Buchwertmethode gemäß § 301 Abs. 1 Nr. 2 HGB angewandt (Vollkonsolidierung mit Minderheitenausweis). Dabei erfolgte die Verrechnung mit dem Eigenkapital auf der Grundlage der Wertansätze zum Zeitpunkt der jeweiligen erstmaligen Einbeziehung der Tochterunternehmen in den Konzernabschluss. Für die Gesellschaften (1) bis (8) [siehe Nummerierung unter II. Angaben zum Konsolidierungskreis] lagen die Voraussetzungen für die erstmalige Einbeziehung im Jahr 2006 vor. Aufgrund des Wahlrechts gemäß § 301 Abs. 2 HGB wurde die Erstkonsolidierung zum 31. Dezember 2006 vorgenommen. Die Gesellschaften (9) bis (10) waren erstmals im Jahr 2007 in die Konsolidierung einzubeziehen. Durch Ausübung des Wahlrechts nach § 301 Abs. 2 HGB erfolgte die Erstkonsolidierung zum 31. Dezember 2007. Die Gesellschaft (11) wurde erstmals im Jahr 2016 in die Konsolidierung einbezogen. Aufgrund des Wahlrechts gemäß § 301 Abs. 2 HGB wurde die Erstkonsolidierung zum 31. Dezember 2016 vorgenommen. Die Schuldenkonsolidierung erfolgte nach § 303 Abs. 1 HGB durch Eliminierung der Forderungen mit den entsprechenden Verbindlichkeiten zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen. Von der Zwischenergebniseliminierung wird gemäß § 304 Abs. 2 HGB abgesehen. Die Aufwands- und Ertragskonsolidierung erfolgte gemäß § 305 Abs. 1 HGB. IV. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Jahresabschlüsse der einbezogenen Tochterunternehmen werden in den Konzernabschluss entsprechend den gesetzlichen Vorschriften einheitlich nach den bei der interSPA Holding GmbH & Co. KG geltenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden die allgemeinen Vorschriften der §§ 242 bis 256 HGB, die Sondervorschriften für Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 bis 278 HGB sowie die Sondervorschriften für den Konzernabschluss gem. §§ 290 bis 309 HGB beachtet. Zu den Bilanzpositionen wird Folgendes bemerkt: Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist mit den historischen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen wurden nach der linearen Methode, im Jahr des Zugangs zeitanteilig vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind und deren Anschaffungskosten nicht mehr als Euro 410,00 betragen haben, wurden im Geschäftsjahr voll abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nominalwert bilanziert. Rechnungsabgrenzungsposten werden entsprechend dem nicht dem Geschäftsjahr zuzurechnenden Aufwand bzw. Ertrag abgegrenzt. Der Ansatz erfolgt zum Nennwert. Bei der Berechnung der aktiven latenten Steuern wurden steuerliche Verlustvorträge in Höhe der innerhalb der nächsten fünf Jahre zu erwartenden Verlustverrechnung berücksichtigt. Hierbei wurde ein Steuersatz von 15% zu Grunde gelegt. Das Eigenkapital umfasst das vollständig eingezahlte Kommanditkapital. Gemäß § 268 Abs. 1 HGB wird die Bilanz unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der Jahresüberschuss wird den Gesellschafterkonten gutgeschrieben. Der in der Bilanz ausgewiesene Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen wurde nach R 6.5 Abs. 2 Einkommenssteuerrichtlinie gebildet. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags, d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen, angesetzt. Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. V. Erläuterungen zum Konzernabschluss 1. Erläuterungen zur Konzernbilanz Bei der Erstkonsolidierung ergaben sich aktivische Unterschiedsbeträge, die als Geschäfts- oder Firmenwerte ausgewiesen wurden. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird entsprechend der jeweiligen Restnutzungsdauer der einzelnen Bäder- und Freizeitanlagen abgeschrieben. Soweit es sich nicht um einzelne Bäder- und Freizeitanlagen handelt, wurde der Geschäfts- oder Firmenwert gleichmäßig auf vier Jahre nach der Erstkonsolidierung abgeschrieben. Die Positionen des Anlagevermögens sind in der Bilanz mit ihrem Nettobuchwert ausgewiesen. Die Entwicklung, ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten mit dem gesonderten Ausweis der Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Zuschreibungen des Geschäftsjahres in ihrer gesamten Höhe (sog. Brutto-Anlagenspiegel), ist in einem separaten Brutto-Anlagenspiegel dargestellt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres fällig. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von Euro 3.155.039,56 (Vorjahr: Euro 1.873.413,57). Die gewährten Investitionszuschüsse aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" in Verbindung mit Mitteln des "Europäischen Fonds für regionale Entwicklung" für die Gesellschaft HWR Bäder und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Wismar, die Investitionszuschüsse aus Mitteln der "Gemeinschaftsaufgabe Ost" für die Niederlausitzer Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Bad Liebenwerda, sowie Investitionszuschüsse der Stadtwerke Ingolstadt Freizeitanlagen GmbH für die Oberbayerische Bäder- und Freizeitanlagen GmbH & Co. KG, Ingolstadt, wurden in Anbetracht des Umfangs und der Vielzahl der davon berührten Anlagegüter wegen des dadurch verbesserten Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft in einen Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen eingestellt. Der Sonderposten wird parallel zu den Abschreibungen der durch die Zuschüsse geförderten Anlagegüter aufgelöst. Die in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten (Vgl. Vorjahr) gliedern sich unter Berücksichtigung ihrer Restlaufzeit wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von Euro 9.196.032,28 durch Grundpfandrechte gesichert. Die Gesellschaften (1), (3), (5) und (7) [siehe Nummerierung unter II. Angaben zum Konsolidierungskreis] haben einen Teil der ihnen aus den Nutzungsverträgen bzw. Betreiberverträgen mit den Städten Wismar, Sonthofen, Ingolstadt und Bad Liebenwerda zustehenden Ansprüche verkauft. Der aus der Forfaitierung erzielte Erlös war als Rechnungsabgrenzungsposten zu passivieren und ist entsprechend der Laufzeit des Nutzungsvertrags, beginnend ab Inbetriebnahme des jeweiligen Bades, erfolgswirksam aufzulösen. Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für die Rückzahlung von Nutzungsentgelten sowie für Jahresabschluss- und Prüfungskosten gebildet. 2. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn-und Verlustrechnung Die gesamten Umsatzerlöse wurden im Inland erzielt. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Investitionszuschüsse, ehemals Auflösung des Sonderpostens mit Rücklageanteil, in Höhe von Euro 1.716.343,00 (Vorjahr: Euro 1.686.321,00) enthalten. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen / Haftungsverhältnisse Für die Unternehmensgruppe bestehen folgende finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind: Die Gesellschaften (1), (3), (5) und (7) [siehe Nummerierung unter II. Angaben zum Konsolidierungskreis] haben sich in den jeweiligen Erbbaurechtsverträgen zur Entrichtung eines jährlichen Erbbauzinses verpflichtet. Die finanziellen Verpflichtungen aus der Zahlung der Erbbauzinsen für die Gesellschaften (1), (3), (5) und (7) betragen Euro 8.872.017,74, davon Euro 6.736.461,44 mit einer Restlaufzeit von über fünf Jahren. Der Konzern hat sich in Erbbaurechtsverträgen gegenüber den Städten verpflichtet, ab dem dritten Jahr nach Inbetriebnahme des jeweiligen Bades jährlich TEUR 757 auf Sonderkonten einzuzahlen und diese Mittel ausschließlich zur Substanzerhaltung und -verbesserung der Bauwerke zu verwenden, jedoch können unterjährig durchgeführte Maßnahmen dieser Rücklagenverpflichtung gegengerechnet werden. Ein offenes Kontraktvolumen aus Devisentermingeschäften besteht nicht. Es wurden Bürgschaften für Mietkauf-, Leasing und Darlehensverträgen zu Gunsten von Konzernunternehmen in einem Gesamtvolumen von TEUR 24.910 eingegangen. Davon bestehen am 31.12.2017 noch TEUR 21.819. Für Unternehmen, welche keine Konzernunternehmen sind, wurden Bürgschaften in Höhe von insgesamt TEUR 2.393 eingegangen. Davon bestehen am 31.12.2017 noch TEUR 911. Das Risiko einer Inanspruchnahme wird als gering eingestuft, da die Hauptschuldner ihren Verpflichtungen lückenlos nachkommen und keine Zahlungsunfähigkeit droht. Im Berichtsjahr wurde eine Rückstellung für einen eventuellen Rückforderungsanspruch aus Nutzungsentgeltabrechnungen der Stadt Wismar in Höhe von T€ 250 nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und unter Abwägung der Eintrittswahrscheinlichkeiten und Rahmenbedingungen gebildet. Bei außer Acht lassen aller gegenläufigen Maßnahmen und Gegebenheiten würde sich ein weiterer maximaler Rückstellungsbedarf von rund T€ 270 ergeben. Ansonsten bestanden zum Bilanzstichtag keine weiteren nicht in der Bilanz erscheinenden Geschäfte gemäß § 314 Abs. 1 Nr. 2 und Nr. 2a HGB die für die Beurteilung der Finanzlage der Gesellschaft von Bedeutung wären. 4. Nachtragsbericht und Ergebnisverwendung Nachtragsbericht Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung bekannt, die nach dem Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten sind. ErgebnisverwendungsvorschlagDas Geschäftsjahr 2017 schließt mit einem Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.353. Das Jahresergebnis wird entsprechend dem Ergebnisverteilungsschlüssel auf die Kapitalkonten verteilt. 5. Sonstige Angaben Persönlich haftende Gesellschafter Alleinige persönlich haftende Gesellschafterin der Gesellschaft ist die interSPA Holding Verwaltungsgesellschaft mbH mit einem gezeichneten Kapital von Euro 25.000,00 (Vorjahr: Euro 25.000,00). Sitz der Gesellschaft ist Stuttgart. Geschäftsführung Zur Geschäftsführung und Vertretung der Gesellschaft ist allein die Komplementärin, die interSPA Holding Verwaltungsgesellschaft mbH, Stuttgart, berechtigt und verpflichtet. Zum alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführer der Komplementär-GmbH ist Herr Dipl.-Kfm. Volker Kurz, Stuttgart, bestellt. Sowohl die Komplementärin als auch Herr Kurz sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Honorar des Abschlussprüfers Das Honorar des Abschlussprüfers setzt sich wie folgt zusammen:
Beirat Als Mitglieder des Beirats sind bestellt: - Herr Günther Störrle, Waldenbuch (Vorsitzender), Unternehmensberater - Herr Norbert Ellwanger, Möglingen, Bankkaufmann Herr Norbert Ellwanger ist zum 31.12.2017 als Beirat ausgeschieden. Durch Gesellschafterbeschluss mit Wirkung zum 01.01.2018 ist Herr Günther Störrle als alleiniger Beirat der interSPA-Gruppe ernannt worden. Konzernabschluss Der Konzernabschluss der interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Stuttgart, den 11. Mai 2018 Volker
Kurz, als Geschäftsführer der
Die Gesellschafterversammlung hat mit Datum vom 31. Juli 2018 den Jahresabschluss 2017 festgestellt. Anlagenspiegel Konzernabschluss interSPA Holding GmbH & Co. KG, Stuttgart, zum 31. Dezember 2017
KAPITALFLUSSRECHNUNG (indirekt) vom 01.01.2017 bis 31.12.2017Konzernabschluss interSPA Holding GmbH & Co. KG Stuttgart
Die Konzern-Kapitalflussrechnung zeigt, wie sich die flüssigen Mittel der Gruppe durch Mittelzu- und -abflüsse im Laufe des Geschäftsjahres verändert haben. Entsprechend DRS 21 wird zwischen Zahlungsströmen aus laufender Geschäftstätigkeit und aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit unterschieden. Die Cash Flows aus der Investitions- und Finanzierungstätigkeit werden zahlungsbezogen ermittelt. Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit wird demgegenüber ausgehend vom Jahresergebnis der Gruppe indirekt abgeleitet. Die Summe aus diesen drei Cash Flows ist identisch mit der Veränderung der Zahlungsmittel. Der Finanzmittelfonds setzt sich wie folgt zusammen:
1 In 2016 sind in den flüssigen Mitteln T€ 13 Geldtransit aus den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten. Konzerneigenkapitalspiegel 2017
BestätigungsvermerkWir haben den von der interSPA Holding GmbH & Co. KG aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2017 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartung über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Wir gewinnen ein Verständnis von dem für die Abschlussprüfung relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit des internen Kontrollsystems der Gesellschaft abzugeben. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Ertingen, 18. Mai 2018 SLT
Treuhand GmbH
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Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Betrieb von Sportanlagen
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Praxen von Steuerberaterinnen und -beratern, Steuerbevollmächtigten sowie steuerberatende Berufsausübungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Beteiligungsgesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Beteiligungsgesellschaften
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Beteiligungsgesellschaften
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Betrieb von Sportanlagen
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Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
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Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
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Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Ingenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und Verkehrsanlagen
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
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Betrieb von Sportanlagen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Betrieb von Sportanlagen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Treuhandfonds, Nachlass- und Treuhandkonten
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Beteiligungsgesellschaften
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Beteiligungsgesellschaften
Einzelhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für Beherbergungsdienstleistungen
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Betrieb von Sportanlagen
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Elektrizitätserzeugung aus erneuerbaren Energieträgern zur Verteilung
Beteiligungsgesellschaften
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Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen