Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 7428
Eingetragen
20.7.1995
Branche
Herstellung von hydraulischen und pneumatischen Komponenten und SystemenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Rohrform-, Rohrverschluss- und Rohrverbindungsstücken aus Stahl
Gegenstand
Herstellung, Verkauf und Service von hydraulischen Produkten und verwandten Erzeugnissen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maximilian Lukas
seit 6.2.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Bibus Holding AGCHE
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Bibus Holding AG
Switzerland
2.500.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Sauer Bibus GmbH

Neu-Ulm

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum 31. Dezember 2023

der Firma Sauer Bibus GmbH

1. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

Gesamtwirtschaft und Auswirkungen auf die Unternehmensentwicklung

Die SAUER BIBUS GmbH ist ein führendes Handels- und Dienstleistungsunternehmen für hydraulische und elektrische Systemlösungen in Süddeutschland. Als Teil der BIBUS HYDRAULIK Gruppe bietet das Unternehmen ein breites Spektrum von Dienstleistungen wie Engineering über Konstruktion, Beratung, Verkauf, Inbetriebnahmen bis zu Service und Wartung von Systemen und Baugruppen sowohl im mobilen als auch im stationären Bereich. Das Unternehmen ist nach DIN ISO 9001:2015 für den Geltungsbereich Vertrieb, Entwicklung, Herstellung, Wartung und Service von hydrostatischen Antrieben und Steuerungen vom TÜV SÜD zertifiziert

Trotz zahlreicher internationaler Krisen wie beispielweise dem Krieg in der Ukraine oder dem eskalierten Gaza-Konflikt, entwickelte sich die Weltwirtschaft 2023 verhältnismäßig positiv. Leider konnte die deutsche Wirtschaft davon nicht profitieren. Starke Einbrüche in der Bauindustrie und deutliche Rückgänge in der Automobilindustrie sorgten für eine stagnierende Wirtschaftsleistung. Besonders in der zweiten Jahreshälfte machten sich die Auswirkungen auch im Maschinenbau und den Zulieferindustrien bemerkbar.

Hohe Zinsen und Energiepreise ließen die Erzeugerpreise steigen. Politische Verunsicherungen wirkten sich in Verbindung mit einem steigenden Preisniveau zum Jahresende sehr negativ auf die Investitionsbereitschaft aus.

Die Umsatzentwicklung der Sauer Bibus GmbH verlief im ersten Halbjahr 2023 dank zunehmender Entspannung und Stabilisierung in den Lieferketten positiv. Im zweiten Halbjahr 2023 konnten aufgrund der starken Abschwächung der Konjunktur und mangelnder Investitionsbereitschaft, sowie signifikanter Auftragsverschiebungen großer Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau, die uns selbst gesetzten Wachstumsziele für das Gesamtjahr nicht erreicht werden. Insbesondere war das letzte Quartal aus Sicht Umsatz und Ertrag so, dass das positive Halbjahresergebnis vollständig aufgebraucht wurde. Das Umsatzergebnis 2023 lag zu Jahresende um 7% unter Budget.

Der Umsatz konnte im Berichtsjahr um 1% gegenüber dem Vorjahr geringfügig gesteigert werden.

Chancen und Risiken für unser Unternehmen

Die Geschäftsführung wurde im laufenden Geschäftsjahr neu besetzt.

Die Zielkunden, kleine und mittelständische Unternehmen, welche die technische Unterstützung und die langjährige Erfahrung schätzen, bildeten auch im Jahr 2023 den wesentlichen Kundenstamm. Kundenspezifische Projekte konnten weiterhin, wie auch in den Vorjahren, geplant und realisiert werden.

Größte Risiken sind weiterhin alle Unsicherheiten, die die Investitionsbereitschaft dieser Zielkunden und Zielmärkte negativ beeinflussen. Hohe Erzeugerpreise (Material-, Energie-, Löhne- und Transportpreise) sowie eine dauerhaft hohe Inflation stehen im Vordergrund der reduzierten Kaufkraft und schaden der Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Umfeld. Das parallel sehr hohe Zinsniveau auf den deutschen bzw. europäischen Märkten wirkte sich auch auf die ansonsten weitgehend stabilen Branchen (wie z.B.: Forst- und Agrarwirtschaft) negativ auf die Investitionsbereitschaft für neue Maschinen im Endkundenmarkt aus.

Das reduzierte Investitionsverhalten in den Märkten führte in Verbindung mit entspannten Lieferketten bzw. reduzierten Lieferzeiten zu einem raschen Anstieg der Lagerbestände bei Herstellern und Händlern. Als Folge war zum Ende des Jahres ein Rückgang der Auftragseingänge bemerkbar, auch wurden zahlreiche Bestellungen verschoben oder storniert.

Die Situation war in der gesamten Branche Hydraulik deutlich spürbar. Die namhaften Herstellerwerke konnten Ihre Wachstumsziele 2023 ebenfalls nicht im geplanten Maße erreichen. Auf den einschlägigen Fachmessen hat sich dieser Trend ebenfalls dargestellt.

2. Lage des Unternehmens

Der Lagerbestand liegt mit 7,8 Mio. Euro um 0,1 Mio. Euro über dem Vorjahr (2022: 7,7 Mio. Euro) um weiterhin die Lieferfähigkeit und Lieferzeit gegenüber dem Kunden zu verbessern und entspricht 74 % (2022: 71 %) der Bilanzsumme.

Das Fremdkapital der Gesellschaft hat sich um 0,1 Mio. Euro auf 7,1 Mio. Euro erhöht und steht am Bilanzstichtag einem Umlaufvermögen von 9,2 Mio. Euro (2022: 9,4 Mio. Euro) gegenüber. Die übrigen Bilanzpositionen haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert.

Die Investitionen ins Anlagevermögen belaufen sich auf 374T€.

Die Eigenkapitalquote verringerte sich aufgrund des höheren Fremdkapitals und niedrigerem Eigenkapitals auf 32,9 % (2022: 35,2 %).

Die Materialquote beträgt 70,9 % und liegt 2,2% leicht über dem Vorjahr von 69,4 %.

Die gestiegenen Materialpreise aufgrund erhöhter Rohstoffpreise, Energiekosten, Lieferengpässen sowie langer Lieferzeiten konnten durch Preiserhöhungen im Wesentlichen an die Kunden weitergegeben werden.

Durch das höhere Zinsniveau zu 2022 und die Erhöhung des Kreditrahmens ist der Zinsaufwand für Kreditverbindlichkeiten im GJ 2023 um 0,1 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr 2022 gestiegen.

Durch die geringe Umsatzsteigerung von 1% gegenüber dem Vorjahr 2022 konnten die höheren Kosten, insbesondere die deutlich gesteigerten Personalkosten sowie die Finanzierungskosten, nicht ausgeglichen werden und die Gesellschaft konnte nur ein positives Betriebsergebnis von 299,8T€ (2022: 968,3 T€) erreichen.

Die Liquiditätslage des Unternehmens stellt sich für das Geschäftsjahr im Einzelnen wie folgt dar (alle Angaben in T€)

2023 2022
Mittelzufluss aus laufender Geschäftstätigkeit +13,6 -947,5
Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit -373,6 -367,8
Mittelzufluss aus Finanzierungstätigkeit +500,0 +1200,0
Minderung/Erhöhung liquide Mittel 139,9 -115,3
Stand der liquiden Mittel zum Geschäftsjahresende 276,7 136,7

Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben, sind nicht eingetreten.

3. Weitere Entwicklung des Unternehmens

Entwicklung der Märkte

Die Innovationskraft unserer Zielkunden, der mittelständischen Hersteller und internationalen Marktführer von z.B.: Sonder-, Agrar -und Forstmaschinen ist weiterhin ein ungebrochener Erfolgsfaktor. Die vertrauensvolle, langfristige Partnerschaft und enge Kooperation mit diesen Zielkunden stellt auch im kommenden Jahr den Fokus der Unternehmensstrategie dar.

Die rückläufige Entwicklung der Rohstoff-, Energie- und Transportpreise lässt eine positive Entwicklung der Kaufkraft erwarten.

Die anhaltende Abschwächung der Inflation im Euroraum und die stabilisierten Zinsen, sowie die in Aussicht stehende Leitzinssenkung im laufenden Geschäftsjahr 2024 deuten auf eine steigende Investitionsbereitschaft der Märkte und Verbraucher hin.

Umsatz- und Ertragsziel für 2024

Für das Geschäftsjahr 2024 wurde eine moderate Umsatzsteigerung zum Vorjahr budgetiert.

Die positive Entwicklung der Märkte und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen erlaubt eine optimistische Erwartung auf die Umsatzentwicklung. Dennoch dürfen die weiterhin schwelenden internationalen Krisen und Ihre möglichen Effekte auf die Märkte, Lieferketten, Zinsen und Erzeugerpreise nicht unberücksichtigt bleiben.

 

Neu-Ulm, den 31.03.2024

Sauer Bibus GmbH

Maximilian Lukas

Dr. Conrad M. Ulrich

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.088.943,14 1.121.403,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 371.848,51 449.007,51
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 6,00 6,00
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 371.842,51 449.001,51
II. Sachanlagen 717.094,63 672.395,63
1. technische Anlagen und Maschinen 2.405,00 3.058,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 714.689,63 669.337,63
B. Umlaufvermögen 9.154.751,13 9.411.083,80
I. Vorräte 7.803.529,48 7.687.172,41
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.074.505,16 1.587.231,82
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 16.317,72 5.039,05
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.058.187,44 1.582.192,77
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 276.716,49 136.679,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 53.300,00 5.500,00
D. Aktive latente Steuern 216.837,00 230.626,00
Aktiva 10.513.831,27 10.768.612,94

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.459.139,90 3.793.998,68
I. Gezeichnetes Kapital 1.278.229,70 1.278.229,70
II. Gewinnrücklagen 205.624,00 205.624,00
III. Gewinnvortrag 1.910.144,98 1.701.280,10
IV. Jahresüberschuss 65.141,22 608.864,88
B. Rückstellungen 1.447.069,00 1.470.985,00
C. Verbindlichkeiten 5.607.622,37 5.503.629,26
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.000.000,00 4.100.000,00
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 129.561,77 476.714,70
3. sonstige Verbindlichkeiten 478.060,60 926.914,56
Passiva 10.513.831,27 10.768.612,94

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.178.752,63 6.427.214,32
2. Personalaufwand 3.735.925,80 3.658.810,23
a) Löhne und Gehälter 3.018.870,21 2.927.056,84
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 717.055,59 731.753,39
davon für Altersversorgung 116.958,37 150.488,37
3. Abschreibungen 406.061,92 206.396,26
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 406.061,92 206.396,26
davon außerplanmäßige Abschreibungen 110.000,00
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.737.012,11 1.593.718,51
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 18.497,10 29.380,05
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 109,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 199.192,58 113.351,44
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 32.360,00 243.101,00
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 13.789,00 109.195,00
8. Ergebnis nach Steuern 68.200,22 611.945,88
9. sonstige Steuern 3.059,00 3.081,00
10. Jahresüberschuss 65.141,22 608.864,88

Anhang zum 31. Dezember 2023

der Firma Sauer Bibus GmbH

A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss

1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Sauer Bibus GmbH hat Ihren Sitz in Neu-Ulm. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Memmingen unter HRB 7428 eingetragen.

2. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften

Wir haben den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2023 nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 HGB aufgestellt.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind wir von einer Fortführung unserer Unternehmertätigkeit ausgegangen.

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden entsprechend ihrer zugrunde liegenden vertraglichen Nutzungsdauer oder angemessener Nutzungsdauer abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten abzüglich angemessener linearer Abschreibungen bewertet. Für geringwertige Wirtschaftsgüter wird im Jahr des Zugangs ein Sammelposten gebildet, der über fünf Jahre abgeschrieben wird. Der Anlagenspiegel zeigt im fünften Jahr nach der Anschaffung einen Abgang.

Die Vorräte (Waren) werden zu den durchschnittlichen Anschaffungskosten einschließlich angemessener Aufschläge wie Warennebenkosten und Zoll oder mit den niedrigeren Werten am Abschlussstichtag angesetzt. Für Verwertungsrisiken wurden im ausreichenden Maße Wertabschläge vorgenommen. Der Ansatz der fertigen Erzeugnisse erfolgt mit der handelsrechtlichen Wertuntergrenze nach § 255 Abs. 2 HGB.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert ausgewiesen. Dem Forderungsausfallrisiko haben wir durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Fremdwährungsforderungen wurden zu Stichtagswerten eingebucht und am Bilanzstichtag mit dem aktuellen Devisenkassamittelkurs bewertet.

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen wurden auf Basis des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes mittels des Anwartschaftsbarwertverfahren bzw. der sog. Projected-Unit-Credit-Methode (kurz: PUC-Methode) bewertet. Der Rückstellungsbetrag ist unter Einbeziehung von Trendannahmen hinsichtlich der zukünftigen Anwartschafts- bzw. Rentenentwicklung sowie Fluktuationswahrscheinlichkeiten ermittelt worden. Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Für die Abzinsung der Pensionsrückstellungen wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre bei einer Restlaufzeit von 15 Jahren in der Höhe von 1,82% zugrunde gelegt (Bekanntmachung durch die Deutsche Bundesbank). Weitere Annahmen für die Bewertung sind:

Rententrend: 1,50 %.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden zu Stichtagswerten eingebucht und am Bilanzstichtag mit den aktuellen Devisenkassamittelkursen bewertet.

B. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens haben wir im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Es bestehen zum Bilanzstichtag keine Forderungen gegenüber den Gesellschaftern.

Das gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt. Der Jahresüberschuss von € 65.141,22 soll dem Gewinnvortag zugerechnet werden. Der Bilanzgewinn in Höhe von € 1.975.286,20 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft wurde noch nicht auf Euro umgestellt und beträgt DM 2.500.000,00.

Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge nach § 268 Absatz 8 HGB beträgt 216,8 T€. Davon entfallen 0,0 T€ auf die Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände und 216,8 T€ auf aktive latente Steuern, die sich auf Bewertungsunterschiede in den Pensionsrückstellungen beziehen. Die Berechnung der aktiven latenten Steuern erfolgt mit einem Steuersatz von 28,4%. Der sich aus der Neubewertung der Pensionsrückstellungen nach § 253 Abs. 6 HGB ergebende Unterschiedsbetrag in Höhe von 34,3 T€ ist ebenfalls ausschüttungsgesperrt.

Darüber hinaus beläuft sich der Fehlbetrag aus nicht bilanzierten mittelbaren Pensionsverpflichtungen gemäß Artikel 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB auf 185,2 T€. (Erfüllungsbetrag von 608,2 T€ abzüglich Kassenvermögen der Unterstützungskasse (Versorgungswerk der deutschen Wirtschaft E.V.) in Höhe von 423,0 T€).

Unsere Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Verbindlichkeiten 31.12.2023
Gesamt
TEUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
davon Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
TEUR
davon Restlaufzeit über 5 Jahre
TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.300 1.300 2.000 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.830 130 1.700 0
-- davon gegenüber Gesellschaftern 1.750 50 1.700 0
3. Sonstige Verbindlichkeiten 478 478 0 0
-- davon gegenüber Gesellschaftern 0 0 0 0
5.608 1.908 3.700 0
Verbindlichkeiten 31.12.2022 (Vorjahr)
Gesamt
TEUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
TEUR
davon Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
TEUR
davon Restlaufzeit über 5 Jahre
TEUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 4.100 2.100 2.000 0
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 477 477 0 0
-- davon gegenüber Gesellschaftern 16 16 0 0
3. Sonstige Verbindlichkeiten 927 927 0 0
-- davon gegenüber Gesellschaftern 0 0 0 0
5.504 3.504 2.000 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch eine Darlehenssicherungsgarantie gesichert.

Daneben bestehen handelsübliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten.

C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Aufzinsung von Pensionsrückstellung in der Höhe von 8,3 T€ (Vorjahr: 32,0 T€) enthalten.

C. Sonstige Angaben

Geschäftsführer:

Maximilian Lukas, Burgau (eingetragen am 06.02.2024)

Dr. Conrad M. Ulrich, Erlenbach/Schweiz

Das Wahlrecht gemäß § 286 Absatz 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Gesellschafter:

Bibus Holding AG, Fehraltorf/Schweiz 100 %

Es wird ein Konzernabschluss erstellt, der jedoch mangels Verpflichtung nicht offengelegt wird.

Derivative Finanzinstrumente:

Kategorie Art Umfang
T€
beizulegender Zeitwert
T€
Buchwert
T€
Bewertung
707153307Währungsbezogen Termin 161,2 -0,1 ./. keine vorhandenen

Sonstiges:

Beschäftigt wurden durchschnittlich 22 gewerbliche und 21 kaufmännische Arbeitnehmer sowie 4 Teilzeitmitarbeiter und 6 Auszubildende.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen bis Vertragsende in einer Höhe von 2.131,9 T€. Hiervon betreffen 1.999,1 T€ den fest vereinbarten Raummietvertrag.

 

Neu-Ulm, den 31. März 2024

Sauer Bibus GmbH

Maximilian Lukas

Dr. Conrad M. Ulrich

sonstige Berichtsbestandteile

Entwicklung des Anlagevermögens der Firma Sauer Bibus GmbH zum 31. Dezember 2023

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 165.646,00 0,00 0,00 0,00 165.646,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.059.821,03 165.898,27 0,00 0,00 1.225.719,30
1.225.467,03 165.898,27 0,00 0,00 1.391.365,30
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 220.658,73 0,00 0,00 0,00 220.658,73
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.275.698,12 191.045,07 16.658,58 0,00 2.483.401,77
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 16.658,58 -16.658,58 0,00 0,00
2.496.356,85 207.703,65 0,00 0,00 2.704.060,50
3.721.823,88 373.601,92 0,00 0,00 4.095.425,80
Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023
Zugänge
Umbuchungen
Abgänge
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 165.640,00 0,00 0,00 0,00 165.640,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 610.819,52 243.057,27 0,00 0,00 853.876,79
776.459,52 243.057,27 0,00 0,00 1.019.516,79
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 217.600,73 653,00 0,00 0,00 218.253,73
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.606.360,49 162.351,65 0,00 1.768.712,14
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
1.823.961,22 163.004,65 0,00 0,00 1.986.965,87
2.600.420,74 406.061,92 0,00 0,00 3.006.482,66
Buchwerte
31.12.2022
31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 6,00 6,00
2. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 449.001,51 371.842,51
449.007,51 371.848,51
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 3.058,00 2.405,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 669.337,63 714.689,63
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
672.395,63 717.094,63
1.121.403,14 1.088.943,14

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.05.2024 festgestellt.

Der Bestätigungsvermerk

An die Sauer Bibus GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Sauer Bibus GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sauer Bibus GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden. Ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ravensburg, den 31. März 2024

MTG Treuhand GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Michael Kübel, Wirtschaftsprüfer

Marc Walser, Wirtschaftsprüfer

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