Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 27307
Eingetragen
2.2.2009
Branche
Spielhallen und Betrieb von GlücksspielautomatenBetrieb von SportanlagenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehör
Gegenstand
Betreiben von Bowlingbahnen und Restaurationen, Billard-, Dart, Snookeranlagen und Geldspielautomaten, Verkauf von Zubehör

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Harald Riedl
01445 Radebeul, Lößnitzstraße 6
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HaRiBowl GmbH

Radebeul

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 5.388,00
I. Sachanlagen 5.388,00
B. Umlaufvermögen 60.574,45
I. Vorräte 5.443,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 3.931,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51.199,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 65.962,45

Passiva

31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.457,11
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 10.542,89
B. Rückstellungen 770,00
C. Verbindlichkeiten 50.735,34
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 50.735,34
Bilanzsumme, Summe Passiva 65.962,45

Anhang

für das Geschäftsjahr  01.01.2009 bis 31. Dezember 2009

A. Allgemeine Angaben

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2009 wurden die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes angewandt.
Der Jahresabschluss der HaRiBowl GmbH zum 31. Dezember 2009 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw.
in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungen der §§ 276 und 288 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Herstellungskosten umfassen die für die Herstellung aufgewandten Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeiträume vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten zuzüglich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der
Verwertbarkeit am Bilanzstichtag. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene
Abschreibungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken waren nicht ersichtlich. Dem allgemeinen Zins- und Kreditrisiko
wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer
Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


C. Erläuterungen zur Bilanz

Die Aufgliederung des Anlagevermögens zum 31. Dezember 2009 und die Entwicklung im Berichtszeitraum sowie die in der Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 hierauf vorgenommenen Abschreibungen ergeben sich aus dem nachstehenden Anlagespiegel.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Dem Lagerbestands- und Verwertungsrisiko wurde durch Wertabschläge angemessen Rechnung getragen.

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen die voraussichtlichen Kosten des Jahresabschlusses 2009, noch zu erbringende Leistungen .Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Anteilsbesitz liegt nicht vor.
Die Verbindlichkeiten sind wie folgt besichert:
a) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen:
 -  ohne besondere Besicherung
b) Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel:
 -  ohne besondere Besicherung
c) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten:
 -  ohne besondere Besicherung
d) Sonstige Verbindlichkeiten:
 -  ohne besondere Besicherung


 D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung  2009


Auf den tiefgegliederten Kontennachweis zur Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit
vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 wird verwiesen.

Erläuterungsbedürftige Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung sind im Berichtsjahr nicht vorhanden.

Die Umsatzerlöse werden gemäß § 285 Nr. 4 HGB wie folgt aufgegliedert:
Umsatzerlöse   249.247,35
Erhöhung des Bestands in Arbeit befindlicher Aufträge   0,00
sonstige ordentliche Erträge   5.583,16
sonstige Erträge im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit  9.894,46


E. Sonstige Angaben

1. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer:

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen  Zahl
Arbeiter               4
Angestellte          4

vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter  4
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter  4

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 8.

2. Gesellschafter/Anteilseigner und Geschäftsführung:

Gesellschafter im Geschäftsjahr 2009 sind/waren:
  Höhe der Beteiligung Besitzdauer
Harald Riedl,   €  25.000,00    01.01.2009-31.12.2009
Lößnitzstr. 6, 01445 Radebeul
Die Stammeinlagen sind in voller Höhe erbracht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer ist/sind:  Harald Riedl, Radebeul

3. Ergebnisverwendung:

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem/den Gesellschafter(n) die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag 2009 beträgt Euro 10.542,89.
Der Gewinnvortrag 2009 beträgt Euro 0,00.
Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in voller Höhe vorzutragen. Somit verbleibt
ein Bilanzverlust von Euro 10.542,89.

In der Gesellschafterversammlung vom 08. September 2010 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

Radebeul, den 08. September 2010

 Die Geschäftsführung 

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 18.290,02 EUR.

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