Fritsch Bau GmbH
Selbe AdresseSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephan Pettke seit 2.3.2007 | Geschäftsführer |
Björn Lukaschek seit 2.3.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
alpha blech gmbhZiesarJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023AKTIVA
PASSIVA
Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022I. Allgemeine Angaben Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:
Die Corona-Pandemie hatte keine wesentlichen Auswirkungen im Geschäftsjahr 2023. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch teilweise freiwillig die Vorschriften für die große Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB an. Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. In den folgenden Fällen wurde von der Regelung des § 265 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht:
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungs-methoden werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände (u. a. Software) wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 800 € nicht übersteigt, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, abgeschrieben. Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von 250 € werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt. Die Zugänge bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern bis zu einem Wert in Höhe von 800 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben (analog zu R 5.5 Abs. 1 EStR 2008). Aus Gründen der Vereinfachung wurde der Vollabgang im Zugangsjahr unterstellt. Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau im Anlagevermögen erfolgte mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer). Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden im Bedarfsfall erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Zum Bilanzstichtag waren Abzinsungen nicht erforderlich. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die einen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden. III. Angaben zur Bilanz Unter den Finanzanlagen werden 247 T€ (Vorjahr: 182 T€) ausgewiesen, die der Absicherung der Betriebsmittellinie dienen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Ein Darlehen über 85 T€ wurde mit einem variablen Zinssatz als Kontokorrent gewährt. Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die sonstigen Rückstellungen betreffen Urlaub, Gewährleistung, Jahresabschlusskosten, Tantiemen und Aufbewahrungsverpflichtungen. Die Sicherheiten bestehen in einer globalen Forderungsabtretung sowie der Sicherungsübereignung von Maschinen und der Übernahme persönlicher Bürgschaften durch die Geschäftsführer. IV. Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der alpha blech gmbh durch die Geschäftsführer:
Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und befugt, die Gesellschaft allein zu vertreten. Im Durchschnitt waren 27 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr: 26) und 8 Angestellte (Vorjahr: 9) (inkl. 2 Geschäftsführer) beschäftigt. Zusätzlich bestehen 4 Ausbildungs-verhältnisse (Vorjahr: 2). Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Der Krankenstand beträgt im Durchschnitt 7,8 % (Vorjahr: 7,4 %). Über die Kreditsicherheiten hinausgehende Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von 474.752,19 € auf neue Rechnung vorzutragen.
Ziesar, 31.08.2024 für das Unternehmen Stephan Pettke, Geschäftsführer Björn Lukaschek, Geschäftsführer |
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