Stammdaten

Register
Amtsgericht Potsdam HRB 20075
Eingetragen
2.3.2007
Branche
Herstellung von nicht elektrischen Haushaltsartikeln aus MetallHerstellung von Schneidwaren und Bestecken aus unedlen MetallenHerstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen Metallen
Gegenstand
Die nichtgenehmigungspflichtige Metallverarbeitung.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Pettke
seit 2.3.2007
Geschäftsführer
Björn Lukaschek
seit 2.3.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Björn Lukaschek
14478 Potsdam, Weidenhof 15
50.00%
Stephan Pettke
14482 Potsdam, Heinrich-von-Kleist-Straße 17
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

alpha blech gmbh

Ziesar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 358.575,23 117.167,78
II. Sachanlagen 541.007,45 583.941,58
III. Finanzanlagen 246.801,98 181.906,84
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 494.718,45 459.932,21
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 263.691,19 97.504,78
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 526.352,24 821.932,26
C. Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten 12.965,53 14.531,56
2.444.112,07 2.276.917,01

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.200,00 25.200,00
II. Gewinnvortrag 1.098.436,59 811.749,34
III. Jahresüberschuss 474.752,19 411.687,25
B. Rückstellungen 183.044,80 283.473,04
C. Verbindlichkeiten 649.460,49 738.889,38
- davon RLZ bis 1 Jahr 381.166,06 € (366.133,11 €)
- davon RLZ mehr als 1 Jahr 268.294,43 € (372.756,27 €)
- davon aus Steuern 38.400,47 € (46.406,59 €)
- davon i. R. d. soz. Sicherheit 120,00 € (1.882,54 €)
D. Passiver Rechnungsabgrenzungsposten 13.218,00 5.918,00
2.444.112,07 2.276.917,01

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022

I. Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

Firma: alpha blech gmbh

Sitz: Ziesar

Registergericht: Amtsgericht Potsdam, HRB 20075

Die Corona-Pandemie hatte keine wesentlichen Auswirkungen im Geschäftsjahr 2023.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB auf. Sie wendet jedoch teilweise freiwillig die Vorschriften für die große Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 3 HGB an.

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

In den folgenden Fällen wurde von der Regelung des § 265 Abs. 5 HGB Gebrauch gemacht:

Bei den immateriellen Vermögensgegenständen wurde unter dem Gesichtspunkt der verbesserten Klarheit die Position "Software" hinzugefügt.

Bei den Verbindlichkeiten wurde die Position "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" hinzugefügt (§ 42 Abs. 3 GmbHG).

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungs-methoden werden stetig angewendet.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände (u. a. Software) wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer (3 bis 5 Jahre), bewertet. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 800 € nicht übersteigt, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagegegenstände werden linear, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer, abgeschrieben.

Anhang zum Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023

Die im Geschäftsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert in Höhe von 250 € werden in Übereinstimmung mit den steuerlichen Vorschriften gem. § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe als Betriebsausgabe abgesetzt. Die Zugänge bei den geringwertigen Wirtschaftsgütern bis zu einem Wert in Höhe von 800 € werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben (analog zu R 5.5 Abs. 1 EStR 2008). Aus Gründen der Vereinfachung wurde der Vollabgang im Zugangsjahr unterstellt.

Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen und Anlagen im Bau im Anlagevermögen erfolgte mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer).

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit wurden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse erfolgte zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (produktionsbezogene Vollkosten). Zur verlustfreien Bewertung sind auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden im Bedarfsfall erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde zusätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die einen Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie ungewisse Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden. Zum Bilanzstichtag waren Abzinsungen nicht erforderlich.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die einen Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden.

III. Angaben zur Bilanz

Unter den Finanzanlagen werden 247 T€ (Vorjahr: 182 T€) ausgewiesen, die der Absicherung der Betriebsmittellinie dienen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Ein Darlehen über 85 T€ wurde mit einem variablen Zinssatz als Kontokorrent gewährt.

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Urlaub, Gewährleistung, Jahresabschlusskosten, Tantiemen und Aufbewahrungsverpflichtungen.

Die Sicherheiten bestehen in einer globalen Forderungsabtretung sowie der Sicherungsübereignung von Maschinen und der Übernahme persönlicher Bürgschaften durch die Geschäftsführer.

IV. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der alpha blech gmbh durch die Geschäftsführer:

Herr Björn Lukaschek, Wittenberg, Diplom-Betriebswirt

Herr Stephan Pettke, Potsdam, Diplom-Ingenieur

Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und befugt, die Gesellschaft allein zu vertreten.

Im Durchschnitt waren 27 gewerbliche Arbeitnehmer (Vorjahr: 26) und 8 Angestellte (Vorjahr: 9) (inkl. 2 Geschäftsführer) beschäftigt. Zusätzlich bestehen 4 Ausbildungs-verhältnisse (Vorjahr: 2). Die Berechnung erfolgte methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB. Der Krankenstand beträgt im Durchschnitt 7,8 % (Vorjahr: 7,4 %).

Über die Kreditsicherheiten hinausgehende Haftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss von 474.752,19 € auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Ziesar, 31.08.2024

für das Unternehmen

Stephan Pettke, Geschäftsführer

Björn Lukaschek, Geschäftsführer

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