Wohnraum - 3 - GmbH
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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
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| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SeaTool Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)NordenhamJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010Bilanz
AnhangAnhang für das Geschäftsjahr 2010Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss der SeaTool Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) zum 31.12.2010 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich ggf. Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet. Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben-erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266 HGB gegliedert. Grundsätze zur Bilanzierung und BewertungDie Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2009 wurden als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen. Eine steuerliche Betriebsprüfung machte Anpassungen erforderlich. Diese wurden nachträglich im Jahr 2009 berücksichtigt, so daß sich die Vorjahreszahlen entsprechend geändert haben. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Geringwertige bewegliche Anlagegüter des Jahres 2009 mit Einzelanschaffungskosten von mehr als € 150,00 bis € 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2a EStG n.F. in einen Sammelposten eingestellt und mit einem Fünftel abgeschrieben. Ein fiktiver Abgang wird im letzten Jahr unterstellt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzel- und Pauschalwertberichtigungen nicht zu berücksichtigen. Das Guthaben bei Kreditinstituten ist zum Nennwert angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Angaben zu einzelnen Posten der BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Gewinnrücklage Die Gewinnrücklage betrifft die gesetzliche Rücklage nach § 5a Abs. 3 GmbHG. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 26.202,11, die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind. Bei den Rechten handelt es sich um Sicherungsübereignungen. Sonstige Angaben Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Lars Emmert, kaufmännischer Angestellter. Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Geschäftsführung Gegenüber den Mitgliedern der Geschäftsführung bestanden folgende Vorschüsse und Kredite:
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB (besondere Umstände, daß der Jahresabschluß ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt) liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor. Nordenham, den 20. Dezember 2011 Lars Emmert, Geschäftsführung Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.12.2011. |
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