LMC Verwaltungsgesellschaft mbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinrich Weber seit 16.9.2003 | Prokura |
Michael Hötzendorfer seit 12.4.2001 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 44.95% | |
| 44.95% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Invest Unternehmensbeteiligungs Aktiengesellschaft | 10.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Steuber GmbHGroßkarolinenfeldJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021LageberichtI) Wirtschaftsbericht Die Weltwirtschaft erholte sich im Berichtsjahr vom tiefen Einbruch des Vorjahres infolge der weltweiten Covid-19-Pandemie und expandierte mit rund 5,5 % so stark wie zuletzt in den 1970er-Jahren. Eine dynamische Erholung und spürbare Lockerung der Beschränkungen wurden durch die zunehmende Verbreitung von Impfstoffen in den Industrieländern in Gang gebracht. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich die Wirtschaftsleistung um rund 5 %, auch die Schwellenländer konnten den Einbruch mehr als wettmachen und verzeichneten einen Zuwachs von rund 6,5 %. Somit konnte sich auch der Welthandel erholen und um gut 12 % zulegen. Allerdings führte die andauernde Pandemie weiterhin zu regionalen Einschränkungen, erheblichen Störungen in den globalen Lieferketten und Versorgungsengpässen, was eine sichtbare Verlangsamung der wirtschaftlichen Erholung und einen spürbaren Inflationsanstieg nach sich gezogen hat. In den USA konnte bereits im zweiten Quartal das Vorkrisenniveau wieder erreicht werden. Die US-Wirtschaft wuchs sehr dynamisch in Summe mit 5,7 % im Berichtsjahr, allerdings dämpfte der kräftige Anstieg der Verbraucherpreisinflation mit durchschnittlich 4,7 % im Jahr 2021 die Kaufkraft der Verbraucher. Als erste große Volkswirtschaft hat die chinesische Wirtschaft den Erholungsprozess abgeschlossen und dank positiver Basiseffekte im Gesamtjahr einen kräftigen Anstieg des Bruttoinlandproduktes von 8,1 % erreicht. Aufgrund der konsequenten "Zero Covid"-Strategie, einer restriktiveren Geld- und Fiskalpolitik, regulatorischer Eingriffe und Energieknappheit büßte das Wachstum im Jahresverlauf jedoch spürbar an Dynamik ein. In der Eurozone sorgte für einen schwachen Jahresstart, infolge der im Winterhalbjahr 2020/2021 heftigen Infektionswelle, eine erneute Rezession. Nach steigenden Lockerungen bis zur mancherorts vollständigen Aufhebung der Einschränkungen konnten ab dem zweiten Quartal eine kräftige Erholung in Gang gesetzt werden. Die Versorgungsprobleme in der Industrie bremsten die Erholung zum Jahresende ein, sowie ein erneutes Aufflammen der Pandemie belastete. Die Wirtschaft der Eurozone wuchs dennoch um 5,2 % und konnte somit das Vorkrisenniveau erreichen, wobei mit großen Unterschieden zwischen den Mitgliedsstaaten die Verbraucherpreise deutlich im Vergleich zum Vorjahr anstiegen. Mit volatilen Wechselkursen war der Jahresverlauf durchwegs geprägt. Zum Jahresende war der Euro um 8 % schwächer als zum Vorjahresende im Vergleich zum US-Dollar und bewegte sich im Jahresverlauf zwischen 1,121 und 1,234. Vom corona-bedingten Einbruch im Vorjahr erholte sich die Ölnachfrage im Berichtsjahr deutlich und stieg zum höchsten Wert des Ölpreises seit drei Jahren, auf über 80 USD je Barrel. Im Jahresdurchschnitt überstieg der Preis mit rund 65 % das Vorjahr. Während das Bruttoinlandsprodukt Deutschlands im Schlussquartal um 0,3 % zurückgegangen ist, legte es im Gesamtjahr 2021 wieder um 2,9 % zu. Die Preise für Energie und Nahrungsmittel trugen maßgeblich zum starken Auftrieb des Preisniveaus bei, weshalb die nationale Inflationsrate auf 4,9 % stieg. II) Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Das Geschäftsjahr 2021 war von der Corona-Pandemie geprägt. Dies äußerte sich auf der Beschaffungsseite durch Probleme die Handelswaren, insbesondere aus China, zu beziehen, auf der Absatzseite durch geringere Nachfrage von Kunden (u. a. Discounter, Retailer und Baumärkte), die ihrerseits geringere Kundenfrequentierungen aufgrund von corona-bedingten Zugangsbeschränkungen hatten und letztlich beim eigenen Personal durch einen erhöhten Krankenstand. Zwar konnte die Steuber GmbH die Umsatzerlöse von Mio. € 17,6 im Vorjahr um Mio. € 1,5 auf Mio. € 19,1 im Berichtsjahr steigern, blieb damit aber unter den Erwartungen. Der Vorjahreswert war bereits ebenfalls von der Corona-Pandemie geprägt, unter anderem durch die Stornierung bzw. Verschiebung von Absatzgeschäften. Im Berichtsjahr erfolgte zwar eine leichte Erholung, aber insgesamt blieb der Umsatz unter den Planungen, was im Berichtsjahr eine erhebliche Wertberichtigung bei den Vorräten zur Folge hatte. Insgesamt ist der Materialaufwand von Mio. € 10,0 im Vorjahr um Mio. € 9,9 auf Mio. € 19,9 im Berichtsjahr angestiegen. Neben der Wertberichtigung trugen auch die Preisanstiege im Bereich Frachten, insbesondere für die Handelswaren aus China, zu den höheren Materialkosten bei. Diese stiegen von Mio. € 0,6 im Vorjahr um Mio. € 1,6 auf Mio. € 2,2 im Berichtsjahr. Insgesamt war die Entwicklung im Bereich Materialaufwand die wesentliche Ursache für die Verschlechterung des Jahresergebnisses. Die Einzelergebnisse der Gesellschaft belaufen sich im Jahresfehlbetrag auf Mio. € -5,7, was eine Verschlechterung um Mio. € 5,8 gegenüber dem Vorjahr bedeutet und im EBITDA auf Mio. € -0,7, was eine Verringerung um Mio. € 1,8 gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Die geringere Veränderung im EBITDA ist auf höhere Abschreibungen im Berichtsjahr zurückzuführen. Die Abschreibungen haben sich von Mio. € 0,3 im Vorjahr um Mio. € 3,8 auf Mio. € 4,1 im Berichtsjahr erhöht. Diesem Anstieg liegt die Abschreibung von Vertriebsvereinbarungen mit Geschäftspartnern zugrunde. Die Bilanzsumme beläuft sich auf Mio. € 14,5, was mit einer Verringerung von 34,7 % gegenüber 2020 (Mio. € 22,2) mit der Abnahme bei den Vorräten korrespondiert. Im Passivbereich ergibt sich das Eigenkapital in Höhe von Mio. € 0,4, was einer Eigenkapitalquote von 2,8 % an der Bilanzsumme von Mio. € 14,5 entspricht. Die Gesellschaft hat im Berichtsjahr Corona-Hilfen in Anspruch genommen. Diese haben bei der Abfederung der Corona-Auswirkungen geholfen und die Möglichkeit eröffnet den in Vorjahren begonnen Restrukturierungskurs fortzusetzen. III) Risiko- und Chancenbericht Die Steuber GmbH bezieht und vertreibt Waren im internationalen Wirtschaftsverkehr. Wie in jedem vergleichbar agierenden Unternehmen ergeben sich dabei auch für Steuber verschiedene Geschäftsrisiken, die seit vielen Jahren vom Unternehmen entsprechend bewältigt werden müssen. So verändern sich politisch betrachtet die europäischen Kernvoraussetzungen in den Mitgliedsstaaten der europäischen Union, in Bezug auf den Krieg zwischen der Ukraine und Russland, was weltweite Auswirkungen für alle Bereiche, insbesondere Lieferungen aus den genannten Ländern, beeinträchtigen. Somit stellt es erhebliche Risiken für die Verlagerung der Warenbeschaffung in Richtung Europa und Lieferungen durch die Kriegsländer hindurch dar. Außerdem wirkt sich die daraus folgende Zuwanderung auf das zukünftige Konsumentenverhalten aus. Außerdem bilden Währungsrisiken des Euros, des US-Dollars und der chinesischen Währung Renminbi die klassischen Risiken des Geldverkehrs. Zur Währungssicherung agiert das Unternehmen mit einer bewährten Strategie die notwendigen Kalkulationsgrundlagen abzubilden. Im internationalen Warenverkehr bilden für das Jahr 2021 und folgende Jahre Handels- und Zollkonflikte deutliche Unwägbarkeiten auch auf asiatischer Beschaffungsseite. Es erwartet das Unternehmen für die Jahre 2022 und 2023 weiterhin noch schlechtere Möglichkeiten, Lieferantenkredite zu nutzen als in der Vergangenheit, was besonders auf die allgemein erstarkende chinesische Rolle in der Weltpolitik und die allgemeinen Zoll- und Handelsstreitigkeiten zurückzuführen sind. Für einheimische, einführende Unternehmen wird die internationale Logistik zunehmend zum Problem. Darüber hinaus werden allgemeine Rohstoffpreisentwicklungen, insbesondere die Energiepreise, zusätzliche Aufwendungen im Beschaffungsbereich führen. Die zunehmende Belastung durch die, auch von den Energiepreisen getriebene Inflation und die daraus resultierende gestiegene Unsicherheit dürfte zu einer Investitionsrückhaltung auf dem gesamten Weltmarkt führen. Außerdem wird die Warenbeschaffung aus dem asiatischen Raum generell Unsicherheit in Bezug auf Handelshemmnissen und gesteuerten oder ungesteuerten politischen Veränderungen unterliegen. Daneben befinden sich die Kernabsatzmärkte des Unternehmens, die DACH-Staaten, in stetigem Wandel. Hierunter fallen die fortschreitende Digitalisierung, der wandelnde Arbeitsmarkt, die vollständige Veränderung der Beschaffungspolitik von großen Online-Händlern und die entsprechenden Auswirkungen auf das Online-Absatz-Geschäftsmodell der Steuber GmbH. Die zunehmende Wichtigkeit und Konzentration auf den Begriff "Nachhaltigkeit" wird insbesondere beim Konsumenten im Fokus stehen, was zugleich Chancen und Risiken bietet. Insbesondere das damit einhergehende, veränderte Einkaufs- und Konsumverhalten der Konsumenten wird abzuwarten bleiben, wie sich dieses auf die stationären Zulieferstrukturen auswirken wird. Im Bereich Qualität bestehen weitere Risiken der Steuber GmbH, da qualitativ wertvolle Produkte aus Produktionsstätten, die hinsichtlich der Einhaltung europäischer, deutscher und unternehmenseigener Qualitätsstandards permanent überprüft werden müssen. Mögliche Risiken sind plötzlich auftretende Qualitätsfehler ganzer Produktionschargen, welche erst nach Auslieferung oder, im Falle von Streckengeschäften, bei Übernahme der Ware in das Aktivvermögen der Steuber GmbH auflaufen und zeitliche Vorgaben eine Ausbesserung/Nachlieferung nicht mehr zulassen. Eine strikte Auswahl und Verkleinerung der allgemeinen Lieferantenstrukturen werden für 2022 und 2023 weiterhin bestehen. Für das Unternehmen gilt es, in diesem Auswahlwettbewerb zu bestehen und weiterhin hochwertige Gesamtlieferdienstleistungen anzubieten, die weit über das eigentliche Produkt hinausgehen. Als wesentlicher Risikofaktor ergab sich im Berichtsjahr 2021 die weiterhin weltweit herrschende Corona-Pandemie mit Ihren anhaltenden globalen Auswirkungen. Wirtschaftlich betrachtet waren die Auswirkungen der Lockdowns in Fernost und in Europa, sowie weltweit der Kernpunkt sämtlicher Risikostrategien der Unternehmen im Jahr 2021. Die Chancen der Gesellschaft ergeben sich in erster Linie durch einen möglichst effektiven Umgang mit den beschriebenen Risiken, da diese zu gleichen Teilen alle Wettbewerber des Unternehmens treffen. Die bestmögliche Planung, Steuerung und Einpreisung möglicher Unwägbarkeiten, sofern diese vom Unternehmen beeinflussbar sind, stellt daher einen direkten Wettbewerbsvorteil dar. Des Weiteren stellt die Verlagerung des Einkaufsmarktes in Richtung Europa und Afrika eine Chance dar, um Lieferwege und -ketten zu verkürzen und die damit einhergehenden Handelshemmnisse, die die Warenbeschaffung aus Fernost mit sich bringt, einzudämmen. Der im Berichtsjahr begonnene Ausstieg eines Gesellschafters wird zu Mittelabflüssen führen. Die Gesellschaft wird insbesondere aufgrund von Mittelzuflüssen der verbleibenden Gesellschafter den Übergang ohne negative Auswirkungen auf den Geschäftsverlauf gestalten. IV) Prognosebericht Für 2022 ergeben sich die zu erwarteten und erläuterten Risiken und Chancen, die das Unternehmen vollumfänglich herausfordern werden. Mit Fokus auf der Effizienzsteigerung hat Steuber im Jahr 2022 die Einführung einer ERP-Software geplant, um die Organisations- und Prozesssysteme des Unternehmens zu optimieren. Wie gewohnt arbeitet man stetig an der Erweiterung des Produktportfolios und der Ausweitung und strategischen Erweiterung der Kundengruppen. Der Auftragsbestand 2022 liegt über den Erwartungen.
Großkarolinenfeld, 10. Februar 2023 gez. Michael Hötzendorfer, Geschäftsführer gez. Christian Hötzendorferr, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB), des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB). Soweit für Pflichtangaben Wahlrechte bestehen, diese in der Bilanz, der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang darzustellen, sind diese aus Gründen der Übersichtlichkeit im Anhang dargestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht grundsätzlich den §§ 265, 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend: Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Bei Vermögensgegenständen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, erfolgen planmäßige, lineare Abschreibungen. Im Falle dauernder Wertminderung bei Vermögensgegenständen erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen, um diese mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist. Geringwertige Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis € 800,00 werden im Jahr des Zugangs in Anlehnung an die Regelungen des § 6 Abs. 2 S. 1 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird bei den Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder im Falle erwarteter dauernder Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten angesetzt. Bei einem Teil der Waren wurde wegen verminderter Verwertbarkeit oder geringer Umschlagshäufigkeit Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Vorräte werden durch permanente Inventur erfasst. Geleistete Anzahlungen sind zum Nennbetrag angesetzt Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Bei zweifelhaften oder mit erkennbaren Risiken behafteten Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Verkäufe von Waren mit Rückgaberecht. Die Forderungen werden jeweils zum Nennwert ausgewiesen. Für die verlässlich schätzbare Rücknahmequote wurde eine Rückstellung in angemessener Höhe gebildet, die zulasten der Umsatzerlöse gebucht wurde. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, sowie die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bilanziert. Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen im Wesentlichen aus Liefer- und Leistungsbeziehungen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Rückstellungen werden gebildet für ungewisse Verbindlichkeiten und einzelfallbezogen für Gewährleistungen, die ohne rechtliche Verpflichtungen erbracht werden. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Die Vorschriften für deren Zugangs- und Folgebewertung werden beachtet. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Geschäftsvorfälle in fremder Währung wurden zum jeweiligen Tageskurs eingebucht. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, wurden mit dem Euroreferenzkurs am Bilanzstichtag bewertet (§ 256a HGB). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "sonstige betriebliche Erträge" bzw. "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden gemäß § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet. Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf. IV. Angaben zur Bilanz AKTIVA 1. Anlagevermögen Die Entwicklung der Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten im Geschäftsjahr 2021 ist in einem Anlagegitter dargestellt. Die Beträge in der Spalte "Zuführung" der kumulierten Abschreibungen entsprechen den Abschreibungen des Geschäftsjahres.
Anteilsbesitz Die Gesellschaft hält zum Stichtag folgende Anteile am Unternehmen gem. § 285 Nr. 11 HGB:
* Zahlen des Geschäftsjahres 2015 - die Gesellschaft befindet sich in Abwicklung. ** Zahlen des Geschäftsjahres 2016 - die Gesellschaft befindet sich in Abwicklung. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten einen Saldo von € 172.665,79 (Vorjahr: € 121.906,72) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von T€ 306 (Vorjahr: T€ 278) enthalten. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen. Sie betreffen im Wesentlichen die Ansprüche der Gesellschaft auf die Erstattung von noch nicht abziehbaren Vorsteuerbeträgen in Höhe von T€ 17. PASSIVA 1. Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben zu den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 10.319 (Vorjahr: T€ 11.756) durch Abtretung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Sicherungsübereignungen von Waren und Anlagevermögen besichert. Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten ist ein Betrag in Höhe von T€ 8.634 (Vorjahr: T€ 8.634) durch Grundschulden in Höhe von € 3.000.000,00 - eingetragen im Grundbuch von Tattenhausen, Blatt 1222, Abt. III lfd. Nr. 11, auf Linden 5, 83109 Großkarolinenfeld - abgesichert. 2. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Miet- und Leasingverpflichtungen Aus den am 31. Dezember 2021 bestehenden Miet- und Leasingverträgen ergeben sich für die Folgejahre finanzielle Verpflichtungen von insgesamt T€ 482. Sie entfallen im Einzelnen auf folgende Zeiträume:
V. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Betriebliche Erträge In den sonstigen betrieblichen Erträgen (enthalten in Rohergebnis) sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von € 516.284,40 (Vorjahr: € 494.853,93) sowie Erträge aus Corona-Überbrückungshilfen in Höhe von T€ 7.330 (Vorjahr: T€ 0) enthalten. VI. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren - ohne Berücksichtigung der Geschäftsleitung - durchschnittlich 86 Arbeitnehmer bei der Gesellschaft beschäftigt, davon 49 Angestellte und 31 gewerbliche Mitarbeiter. 2. Geschäftsleitung Herr Michael Hötzendorfer, operativer Geschäftsführer Herr Christian Hötzendorfer, kaufmännischer Geschäftsführer Der ausgeübte Beruf entspricht der Organstellung. Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt. Herr Michael Hötzendorfer und Herr Christian Hötzendorfer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. 3. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag/Nachtragsbericht Krankheits- und Quarantäne bedingte Ausfälle unter der Arbeitnehmerschaft stellen neben den gestörten Lieferketten auf Grund der Corona Pandemie weiterhin die größte Herausforderung für unser Unternehmen dar. Zusätzlich wirkt sich der Einmarsch der russischen Streitkräfte in die Ukraine und die militärischen Handlungen auf die Energiekosten aus und kann noch nicht absehbare Auswirkungen auf die Lieferungen unserer Vertragspartner haben bzw. auf das Kaufverhalten in Deutschland (Stichwort: Inflation). 4. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführer beabsichtigen, der Gesellschafterversammlung vorzuschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € -5.694.647,84 mit dem Gewinnvortag in Höhe von € 1.610.398,14 zu verrechnen und den somit entstehenden Verlustvortrag in Höhe von € -4.084.249,70 auf neue Rechnung vorzutragen.
Großkarolinenfeld, 10. Februar 2023 gez.Michael Hötzendorfer, Geschäftsführer gez. Christian Hötzendorfer, Geschäftsführer sonstige Berichtsbestandteile
Großkarolinenfeld, 10. Februar 2023 gez.Michael Hötzendorfer, Geschäftsführer gez. Christian Hötzendorfer, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.02.2023 festgestellt. BestätigungsvermerkBei dem vorstehenden Jahresabschluss handelt es sich um eine nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Steuber GmbH, Großkarolinenfeld Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Steuber GmbH, Großkarolinenfeld - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Steuber GmbH, Großkarolinenfeld für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss undden Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft; • führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Ochtendung, 10. Februar 2023 Lars Breitbach, Wirtschaftsprüfer |
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