Stammdaten

Register
Amtsgericht Memmingen HRB 13042
Vorher
Dolomit Vermögensverwaltung GmbHECS ComputerPartner GmbHCANCOM ComputerPartner GmbH
Eingetragen
27.12.2002
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Durchführung und/oder Vermittlung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Betrieb von Datenverarbeitungsanlagen, Vertrieb von Datenverarbeitungsanlagen, Ersatzteilen und Zubehör aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Jacques Santiago Diaz
seit 24.2.2011
Geschäftsführer
Thomas Stark
seit 24.2.2011
Prokura
Bernd Schüchter
seit 22.7.2010
Prokura
Manfred Hövel
seit 22.7.2010
Geschäftsführer
Frank Anton Richter
seit 17.4.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
CANCCOM IT Systeme Aktiengesellschaft
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CANCOM IT Solutions GmbH

Jettingen-Scheppach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

BILANZ zum 31. Dezember 2008

AKTIVA

  31.12.2008
31.12.2007
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.205,73 3.295,56
2. Geschäfts- oder Firmenwert 575.144,01 496.971,25
  576.349,74 500.266,81
II. Sachanlagen    
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 293.365,50 260.274,85
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 12.750,00 12.750,00
B. Umlaufvermögen    
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände    
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.603.060,50 2.159.879,70
2. sonstige Vermögensgegenstände 35.454,69 5.277,70
  1.638.515,19 2.165.157,40
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 115.229,04 76.487,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 1.313,56
  2.636.209,47 3.016.249,99

Passiva

31.12.2008
31.12.2007
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 850.000,00 850.000,00
III. Gewinnvortrag 244.075,72 123.629,25
IV. Jahresfehlbetrag (Vj. Jahresüberschuss) -26.073,50 120.446,47
  1.093.002,22 1.119.075,72
B. Rückstellungen    
1. Steuerrückstellungen 21.182,50 109.570,99
2. sonstige Rückstellungen 533.600,00 473.200,00
  554.782,50 582.770,99
C. Verbindlichkeiten    
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 91.618,11 99.953,04
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 315.151,30 700.918,02
3. sonstige Verbindlichkeiten 581.655,34 513.532,22
  988.424,75 1.314.403,28
  2.636.209,47 3.016.249,99

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

  2008
2007
1. Umsatzerlöse 14.690.781,93 13.248.994,76
2. sonstige betriebliche Erträge 902.167,26 622.977,31
3. Materialaufwand    
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -101.887,07 -990,17
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -89.611,07 -69.491,25
  -191.498,14 -70.481,42
4. Personalaufwand    
a) Löhne und Gehälter -9.823.398,45 -8.782.535,41
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.536.478,63 -1.384.727,71
  -11.359.877,08 -10.167.263,12
5. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -365.569,10 -356.800,78
6. sonstige betriebliche Aufwendungen -3.640.133,46 -3.034.800,41
7. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2.329,25 1.462,01
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.148,98 -2.819,19
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 37.051,68 241.269,16
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -25.960,18 -88.310,00
11. sonstige Steuern -37.165,00 -32.512,69
12. Jahresfehlbetrag -26.073,50 120.446,47

Lagebericht für das Geschäftsjahr Vom 01. Januar 2008 bis 31. Dezember 2008

1. Geschäft und Rahmenbedingungen

Organisatorische und rechtliche Struktur der CANCOM IT Solutions GmbH

Die CANCOM IT Solutions GmbH mit Sitz in Jettingen-Scheppach ist eine 100%ige Tochtergesellschaft der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft, Jettingen-Scheppach. Die CANCOM IT Systeme AG übernimmt die zentrale Finanzierungs- und Managementfunktion für die von ihr gehaltenen Beteiligungen, so auch für die CANCOM IT Solutions GmbH.

Im Detail stellt sich die Unternehmensstruktur der CANCOM IT Solutions GmbH zum 31. Dezember 2008 folgendermaßen dar:

Tätigkeitsschwerpunkte und Absatzmärkte

Gegenstand der CANCOM IT Solutions GmbH und ihrer Tochtergesellschaft ist im Wesentlichen der Vertrieb von kompletten IT Systemlösungen (Hardware-, Software- und Netzwerkprodukte) an professionelle Endanwender im PC- und Apple-Umfeld in Verbindung mit jeweils einer breiten Palette an IT-Services, z.B. in den Bereichen Beratung, Systemintegration, Support und Schulung.

Zur Kundenzielgruppe im IT-Services-Umfeld zählen alle Geschäftskunden der vorgenannten Kundengruppen sowie öffentliche Einrichtungen, insbesondere aus Forschung und Lehre.

Die Entwicklung der Gesamtwirtschaft

Nach einem positiven ersten Quartal 2008 trübten sich die Konjunkturperspektiven im Laufe des Jahres ein. Die weltweite Finanzkrise hat sich in 2008 zunehmend verschärft, insgesamt nahm das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2008 noch um ca. 1,3 % * zu, sank jedoch in Q4 2008 um 2,1 % gegenüber dem Q3 2008.

*Prognose Deutsche Bank, Economic Research Bureau Frankfurt, 10.02.2009

Die Inflationsrate in Deutschland lag nach Einschätzung des statistischen Bundesamtes im Jahr 2008 bei 2,6 %.

Der Leitzins für Euroland wurde durch die Europäische Zentralbank im Jahresverlauf deutlich von 4,0 % auf 1,50 % gesenkt.

Für das Gesamtjahr 2009 erwartet die Bundesregierung unter Berücksichtigung der von ihr getroffenen wirtschaftspolitischen Maßnahmen zur Stabilisierung und Wachstumsstärkung einen Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 2,25 %.

Angesichts der Finanzmarktkrise wurden die Leitzinsen zur Stimulierung der Wirtschaft weltweit gesenkt. In Euroland senkte die Europäische Zentralbank den Leitzins auf 1,5 % (Stand 05. März 2009), in Großbritannien senkte die Bank of England ihren Leitzins auf 0,5 % (Stand 05.März 2009).

Die Entwicklung des Informationstechnologie-Sektors

Nach den neuesten Prognosen des Bundesverbandes Informationswirtschaft Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM) (endgültige Zahlen lagen zum Zeitpunkt der Aufstellung noch nicht vor) wuchs der deutsche IT-Markt im Jahr 2008 um 3,7 %. Im Einzelnen verzeichnete der Bereich ITK-Hardware und -Systeme einen konstanten Umsatz, während der Bereich Software um 4,2 % und der Bereich IT-Services sogar um 5,7 % wachsen konnten.

Der Geschäftsverlauf der CANCOM IT Solutions GmbH im Überblick

Die CANCOM IT Solutions GmbH konnte ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2008 fortsetzen. Der Umsatz übertraf dabei den Vorjahreswert und stieg im Geschäftsjahr 2008 um 10,9 % von EUR 13,2 Mio. auf EUR 14,7 Mio. Das Unternehmen liegt mit seinem Wachstum damit über dem Branchendurchschnitt.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging von TEUR 243 auf TEUR 36 zurück. Gründe dafür sind Projektverschiebungen und Anlaufinvestitionen für neue Mitarbeiter.

Beim Auftragseingang war im Oktober und November 2008 eine leichte Kaufzurückhaltung der Kunden vermerkt worden, der Dezember 2008 sowie Januar 2009 zeigten jedoch einen jeweils guten Auftragseingang.

Wichtige Vorkommnissen und Investitionen

Nachfolgend möchten wir Ihnen einen Überblick über wesentliche Ereignisse für den Geschäftsverlauf sowie zu weiteren wichtigen Vorkommnissen im Geschäftsjahr 2008 geben:

Mit Kaufvertrag vom 01.10.2008 hat die CANCOM IT Solutions GmbH Teile der Assets der Comlogic Darmstadt Systeme GmbH von der CANCOM Deutschland GmbH erworben. Kaufgegenstand sind der Goodwill, die Kunden- und Lieferantenverbindlichkeiten, die Geschäftsausstattung sowie die Übernahme der Arbeitnehmer.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2008 wurden durchschnittlich 182 (Vj. 168) Mitarbeiter beschäftigt. Zum 31. Dezember 2008 wurden in der CANCOM IT Solutions GmbH insgesamt 201 (Vj. 176) Mitarbeiter beschäftigt.

Der Personalaufwand stellte sich wie folgt dar:

  2008
Löhne und Gehälter 9.823.398 €
Soziale Abg. u. Aufwendg. 1.536.479 €
davon für Altersvers. u. Unterstützung 36.324 €

Umweltbericht

Als Handels- und Dienstleistungsunternehmen ist es unser Ziel, unsere Produkte und Dienstleistungen in exzellenter Qualität und zu einem attraktiven Preis, aber auch so umweltfreundlich wie möglich anzubieten. Wir legen daher großen Wert auf schonenden Umgang mit vorhandenen Ressourcen.

Zudem beziehen wir nur von Lieferanten Ware, die sich uns gegenüber zur Einhaltung der EU-Richtlinie über das Inverkehrbringen, die Rücknahme und die umweltverträgliche Entsorgung von Elektro- und Elektronikgeräten (WEEE) und der EU-Richtlinie zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten (RoHS) verpflichtet haben.

Im Rahmen der "Green IT" leisten wir zudem einen professionellen Beitrag zur umweit- und ressourcenschonenden Nutzung von Informationstechnik (IT) bzw. Informations- und Kommunikationstechnologie über deren gesamten Lebenszyklus. Wir bieten unseren Kunden zum Beispiel die Vorteile moderner, energieeffizienter Rechenzentren, die nicht nur in Umweltaspekten, sondern auch in erheblichem Einsparpotential bei den Energiekosten eines Unternehmens liegen.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der CANCOM IT Solutions GmbH

Innerhalb der CANCOM-Gruppe übernimmt die CANCOM IT Systeme AG die zentrale Finanzierungs- und Managementfunktion für die von ihr gehaltenen Beteiligungen, darunter auch für die CANCOM IT Solutions GmbH.

a) Ertragslage

Der Umsatz der CANCOM IT Solutions GmbH stieg im Geschäftsjahr 2008 um 10,9 % von EUR 13,2 Mio. auf EUR 14,7 Mio.. Das Wachstum ist u. a. auf die erfreuliche Entwicklung der deutschen Gesamtkonjunktur zurückzuführen sowie auf die im Oktober 2008 erworbenen Assets der Comlogic Darmstadt Systeme GmbH.

Der Rohertrag erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um 11,6 % von EUR 13,8 Mio. auf EUR 15,4 Mio.. Entsprechend ergibt sich eine Rohertragsmarge von 104,8 % nach 104,2 % im Vorjahr.

Die Personalaufwendungen stiegen um 11,7 % von TEUR 10.167 auf TEUR 11.360, bedingt durch die Einstellung neuer Mitarbeiter. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich um 19,9 % von TEUR 3.035 auf TEUR 3.640, im Wesentlichen aufgrund von Fortbildungsaufwendungen für neue Mitarbeiter und Fahrzeugkosten.

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verschlechterte sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 599 auf TEUR 402.

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) ging ebenfalls von TEUR 243 auf TEUR 36 zurück.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit reduzierte sich von TEUR 241 auf TEUR 37.

Der Jahresüberschuss von TEUR 120 in 2007 wurde zu einem Jahresfehlbetrag von TEUR 26 in 2008, im Wesentlichen auf Projektverschiebungen und Anlaufinvestitionen für neue Mitarbeiter zurück zu führen.

  01.01.2008 bis 31.12.2008 01.01.2007 bis 31.12.2007
  TEUR % TEUR %
Umsatzerlöse 14.691 100,0 13.249 100,0
Sonstige betriebliche Erträge 902 6,1 623 4,7
Materialaufwand 191 1,3 70 0,5
Personalaufwand 11.360 77,3 10.167 76,7
Abschreibungen 366 2,5 357 2,7
Sonstige betriebliche Aufwendungen 3.640 24,8 3.035 22,9
Sonstige Zinsen und ähnl. Erträge 2 0,0 1 0,0
Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1 0,0 3 0,0
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 37 0,3 241 1,8
Außerordentliche Erträge 0 0,0 0 0,0
Außerordentliches Ergebnis 0 0,0 0 0,0
Steuern vom Einkommen und Ertrag (Erstatt. Gewerbesteuer f. Vorjahre) 26 0,2 88 0,7
Sonstige Steuern 37 0,3 33 0,2
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -26 -0,2 120 0,9
Gewinnvortrag 244 1,7 123 0,9
Bilanzgewinn/Bilanzverlust 218 1,5 244 1,8

Auftragslage

Im Geschäft mit Handelsware wird der größte Teil der eingehenden Aufträge aufgrund hoher Lieferverfügbarkeit innerhalb von zwei Wochen zu Umsatz. Daher geben die absoluten Stichtagszahlen in diesem Bereich kein objektives Bild der aktuellen Auftragslage wider, eine Veröffentlichung findet aus diesem Grund nicht statt. Außerdem gehört das Handelsgeschäft nicht zum Kerngeschäft der IT Solutions GmbH.

Im Bereich der IT-Services werden Aufträge oftmals über längere Zeiträume vergeben. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt zeichnet sich trotz Finanzkrise auch zu Jahresbeginn 2009 eine konstante bis leicht rückläufige Auftragslage ab. Aufgrund des stabilen Dienstleistungsgeschäfts und der guten Bilanzsituation sieht sich das Management in einer guten Position innerhalb der IT-Branche.

b) Vermögens- und Finanzlage

Ziele des Finanzmanagements

Das Kernziel des Finanzmanagements der CANCOM IT Solutions GmbH ist die jederzeitige Sicherung der Liquidität zur Gewährleistung des täglichen Geschäftsbetriebs. Darüber hinaus wird die Optimierung der Rentabilität und damit verbunden eine möglichst hohe Bonität zur Sicherung einer günstigen Refinanzierung angestrebt.

Erläuterung der Kapitalstruktur

Aktiva

Auf der Aktivseite erhöhte sich das Anlagevermögen von TEUR 773 auf TEUR 882. Das Umlaufvermögen reduzierte sich gegenüber dem Vorjahr von EUR 2,2 Mio. Euro auf EUR 1,8 Mio.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sanken von EUR 2,2 Mio. auf EUR 1,6 Mio.

Der Bestand an liquiden Mitteln betrug zum Bilanzstichtag TEUR 115 (Vorjahr TEUR 76).

Daraus ergibt sich eine reduzierte Bilanzsumme in Höhe von EUR 2,6 Mio. nach EUR 3,0 Mio. in 2007.

Passiva

Auf der Passivseite reduzierte sich das Eigenkapital unwesentlich von EUR 1,12 Mio. auf EUR 1,10 Mio.. Aufgrund der reduzierten Bilanzsumme ergibt sich eine Eigenkapitalquote von 41,5 % gegenüber 37,1 % zum 31.12.2007.

Die Rückstellungen sanken gegenüber dem Vorjahr von TEUR 583 auf TEUR 555. Maßgeblich hierfür waren im Wesentlichen der Rückgang der Steuerrückstellungen.

Die Verbindlichkeiten reduzierten sich ebenfalls von EUR 1,3 Mio. auf EUR 1,0 Mio.. Ursächlich hierfür waren vor allem die reduzierten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen.

  31.12.2008 31.12.2007
  TEUR % TEUR %
Anlagevermögen:        
Immaterielle Vermögensgegenstände 576 21,9 500 16,6
Sachanlagen 293 11,1 260 8,6
Finanzanlagen 13 0,5 13 0,4
Umlaufvermögen:        
Vorräte 0 0,0 0 0,0
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.639 60,9 2.165 71,8
Finanzmittel und Wertpapiere 115 4,4 76 2,5
RAP 0 0,0 1 0,0
Vermögen 2.636 100,0 3.016 100,0
Eigenkapital 1.093 41,5 1.119 37,1
Rückstellungen 555 21,0 583 19,3
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 92 3,5 100 3,3
Verb. gegenüber verb. Unternehmen 315 12,0 701 23,2
Sonst. Verbindlichkeiten 582 22,1 513 17,0
RAP 0 0,0 0 0,0
Eigen- und Fremdkapital 2.636 100,0 3.016 100,0

Erläuterung der Liquiditätsentwicklung

Der Cash Flow (Jahresergebnis + AfA + Veränderung von Rückstellungen) betrug in 2008 TEUR 312 (VJ: TEUR 764) und hat sich damit gegenüber dem Vorjahr um 59,2 % verringert.

Der Cash Flow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 514 (VJ: EUR 507).

Der Cash Flow aus Investitionstätigkeit beträgt TEUR -475 (VJ: TEUR -1.018).

Der Cash Flow aus Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR 0 (VJ: TEUR 500).

Die CANCOM IT Solutions GmbH nimmt am konzerninternen Finanzausgleich in Form eines Cashpools teil.

Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft zur Gewährleistung des täglichen Geschäftsbetriebs war im Berichtsjahr stets gewährleistet.

Insgesamt war die Vermögens- und Finanzlage der CANCOM IT Solutions GmbH im Geschäftsjahr 2008 weiterhin gut.

3. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts ergaben sich keine wesentlichen Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag.

4. Risikobericht

Innerhalb der CANCOM-Gruppe übernimmt die CANCOM IT Systeme AG im Rahmen ihres Risikocontrollings das Risikomanagement für die von ihr gehaltenen Beteiligungen, darunter auch für die CANCOM IT Solutions GmbH.

Risiken der künftigen Entwicklung

Im Rahmen der Geschäftstätigkeit in verschiedenen Bereichen der IT-Branche ist die CANCOM IT Solutions GmbH Risiken ausgesetzt, die direkt mit dem unternehmerischen Handeln einhergehen. Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über unser Risikomanagementsystem und die als wesentlich eingestuften Risiken.

CANCOM's Risikopolitik zielt auf das frühzeitige Erkennen von bestandsgefährdenden bzw. wesentlichen Unternehmensrisiken und den verantwortungsvollen Umgang mit ihnen ab.

Zu Definition und Sicherstellung eines adäquaten Risikocontrollings hat der Vorstand der CANCOM IT Systeme AG Risikogrundsätze formuliert und einen zentralen Risikobeauftragten eingesetzt, der regelmäßig etwaige Risiken überwacht, misst und gegebenenfalls steuert.

Im Rahmen einer Risikoanalyse werden Risiken bei CANCOM regelmäßig nach den Kriterien Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe klassifiziert, bewertet und im Rahmen einer Risikomatrix eingeordnet. Alle Risiken werden in diesem Zusammenhang einem Verantwortlichen zugeordnet. Soweit Risiken über quantifizierbare Größen sinnvoll kontrollierbar sind, sind, dienen entsprechend definierte Kennzahlen zu deren Bewertung, stehen für Risiken keine exakt definierbaren Messgrößen zur Verfügung, werden diese von den Verantwortlichen beurteilt.

Für bestandsgefährdende Risiken werden im Rahmen des Risikofrüherkennungssystems Frühwarnindikatoren definiert, deren Veränderungen bzw. Entwicklung kontinuierlich überprüft wird und in Risikomanagementmeetings diskutiert werden. Die regelmäßig stattfindenden Risikomanagementmeetings zwischen Vorstand der CANCOM IT Systeme AG, der Geschäftsleitung und dem Risikobeauftragten stellen ein dauerhaftes und zeitnahes Controlling bestehender und zukünftiger Risiken sicher.

Neben diesen, im Folgenden genannten Risikofaktoren, könnten Risiken, die uns derzeit noch nicht bekannt sind oder Risiken, die wir jetzt noch als unwesentlich einschätzen, unsere Geschäftstätigkeit beeinträchtigen.

Außerbetriebliche Geschäftsrisiken

Aufgrund der Geschäftstätigkeit steht die CANCOM IT Solutions GmbH auf den verschiedenen Absatzmärkten in einem harten Wettbewerb in Bezug auf das Produkt- und Dienstleistungsangebot. Zudem ist die IT-Branche durch schnelle und häufige Veränderungen gekennzeichnet, so dass neue Entwicklungen zu spät erkannt oder falsch interpretiert werden können. Außerdem besteht nicht nur infolge der Wirtschaftskrise das Risiko von Markt- und Wachstumseinbrüchen, die in der Regel mit verminderten Auftragseingängen einhergehen und zu einem gleichzeitig verschärften Wettbewerbsdruck führen können. Evtl. gegenläufige Entwicklungen im Rahmen eines Konjunktureinbruches können aber auch zu Chancen für das Unternehmen führen, die im Chancenbericht erläutert werden.

Zudem besteht das Risiko der Abhängigkeit von einzelnen Großkunden. CANCOM verfügt durch seine Marktpositionierung über eine breite Kundenbasis. Im Bereich Professional Service hängt der Geschäftserfolg jedoch im Normalfall von wenigen großen Kunden ab.

Um dem Risiko einer Abhängigkeit von einzelnen Großkunden generell entgegenzuwirken, baut CANCOM den Eigenvertrieb im Bereich Professional Services kontinuierlich aus, wodurch sich die Kundenbasis hier sukzessive verbreitern wird.

Aufgrund der vermittelnden Tätigkeit der CANCOM IT Solutions GmbH an die CANCOM Deutschland GmbH stellen die Provisionserlöse der Schwestergesellschaft eine wesentliche Umsatzgröße der CANCOM IT Solutions GmbH dar.

Die CANCOM IT Solutions GmbH stößt durch ihre Beteiligung in keine neuen Geschäftsfelder vor. Durch ein schwerpunktmäßiges Engagement im Kerngeschäft sind Risiken aus der Beteiligungstätigkeit gering. Die langjährigen fundierten Kenntnisse der Marktlage kommen dem Unternehmen dabei zu Gute. Daraus entstehende Folgerisiken für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage können jedoch nicht ausgeschlossen werden.

Dem grundlegenden Unternehmerrisiko im Hinblick auf die Abhängigkeit von der Entwicklung der relevanten Absatz- und Beschaffungsmärkte unterliegt auch die CANCOM IT Solutions GmbH, die als Handelsvertreter im wesentlichen über die CANCOM Deutschland GmbH bezieht.

Lieferantenrisiko

Bei der Versorgung mit Hard- und Software ist die CANCOM IT Solutions GmbH mittelbar über ihre Schwestergesellschaft CANCOM Deutschland GmbH auf Lieferanten, hierbei insbesondere auf Adobe, Apple, HP, Microsoft und Symantec angewiesen. Unerwartete Lieferengpässe oder Preiserhöhungen z.B. in Folge von Marktengpässen können Umsatz und Ergebnis beeinträchtigen, da die Warenbestände der Logistikzentren aus Optimierungsgründen auf kurze Zeiträume ausgelegt sind. Durch enge Kontakte zu Lieferanten und langfristige Lieferverträge wird versucht, diese Risiken zu reduzieren. Insbesondere ein breit gefasster Kreis an Lieferanten erlaubt es, relativ schnell auf Alternativhersteller zurückzugreifen.

Innerbetriebliche Risiken

Die Wertschöpfungskette der CANCOM IT Solutions GmbH umfasst alle Schritte der Geschäftstätigkeit vom Marketing über die Beratung, den Vertrieb, die Logistik bis hin zur Schulung und Wartung. Störungen innerhalb bzw. zwischen diesen Bereichen können zu Problemen bis hin zum vorübergehenden Erliegen von Arbeitsabläufen in einzelnen oder mehreren Bereichen führen. Darüber hinaus besteht das Risiko von Qualitätsproblemen z.B. im beratungsintensiven Bereich der Professional Services.

Personalrisiken

Ein weiteres Risiko stellt der Ausfall von Schlüsselpersonen im Unternehmen dar, von deren Wissen und Bekanntheit der Erfolg CANCOMs zumindest über kürzere Sicht abhängt. Die CANCOM IT Solutions GmbH versucht daher, ihre Mitarbeiter durch verschiedenste Maßnahmen langfristig an das Unternehmen zu binden. Zudem bestehen insbesondere in sensiblen und wissensintensiven Bereichen bzw. bei Aufgaben mit hohem Anforderungsprofil wie in den Fach- und Lösungsvertrieben entsprechende Vertretungsregelungen, so dass der unerwartete Ausfall eines Mitarbeiters so weit möglich keine ausgeprägten negativen Konsequenzen nach sich ziehen sollte. Durch permanentes Monitoring der Leistungsfähigkeit der einzelnen Mitarbeiter ist es jederzeit möglich, die Leistungsträger zu analysieren und ihnen ein besonderes Augenmerk zukommen zulassen.

Informationstechnische Risiken

Der Erfolg und die Funktionsfähigkeit von Unternehmen hängen heutzutage in erheblichem Maße von deren informationstechnischer Ausstattung ab. Die Anfälligkeit oder der Ausfall dieser IT-Systeme können den Arbeitsablauf im Extremfall zum Erliegen bringen und damit den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Die CANCOM IT Solutions GmbH ist sich dieses Risikos bewusst. Daher unternimmt das Unternehmen intensive Anstrengungen zur Risikominimierung. Trotz aller Sorgfalt können die oben genannten negativen Folgen nicht ausgeschlossen werden.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Liquiditäts- und Bonitätsrisiken

Eine Verschlechterung der Liquidität der CANCOM IT Solutions GmbH bzw. ihrer Muttergesellschaft, der CANCOM IT Systeme AG, kann für das Unternehmen wesentliche bzw. gar bestandsgefährdende Risiken zur Folge haben.

Die CANCOM IT Systeme AG übernimmt für alle ihre Tochtergesellschaften die Liquiditätsplanung und -kontrolle. Damit ist sichergestellt, dass die CANCOM IT Solutions GmbH und ihre Muttergesellschaft, die CANCOM IT Systeme AG, jederzeit über eine gute Liquidität und ausreichende Kreditlinien verfügen.

Selbstverständlich wird die Entwicklung der Kreditlinien und deren Ausschöpfung laufend überwacht. Neben der mittelfristigen Finanzplanung verfügt CANCOM IT Solutions GmbH über eine monatliche Liquiditätsplanung. In den Planungssystemen ist jeweils der gesamte Konsolidierungskreis abgebildet.

Eine ausreichende Bonität ist dabei notwendige Grundlage für die Gewährung von Fremdkapital insbesondere durch Banken und damit auch für das langfristige Bestehen des Unternehmens. Daher stellt eine deutliche Verschlechterung der Bonität ein wesentliches Risiko für den Fortbestand des Unternehmens dar. Aus heutiger Sicht bestehen keine Risiken aus der Finanzierung oder sonstige Risiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten.

Forderungsausfallrisiken

Forderungsausfälle stellen ein latentes Risiko dar. Diese können in ihrer Kumulation im Extremfall den Fortbestand eines Unternehmens gefährden. Um diesem Risiko entgegen zu wirken, werden CANCOM-Kunden im Regelfall erst nach erfolgter Prüfung beliefert. Das Risiko von Forderungsausfällen wird durch die Finanzmarktkrise erhöht. Angesichts der Finanzmarktkrise und einer bevorstehenden Rezession wurden die internen Richtlinien für die Kreditversicherung sowie der Vergabe von Kreditlimiten sowohl hinsichtlich der absoluten Limithöhen als auch hinsichtlich der freigabeberechtigten Personen verschärft.

Risiken aus Zahlungsstromschwankungen

Der Großteil der Geschäfte der CANCOM IT Solutions GmbH wird im Euro-Raum getätigt, weshalb das Währungsrisiko begrenzt ist. Durch konzerninternen Finanzausgleich wird eine Reduzierung des Fremdfinanzierungsvolumens und damit eine Optimierung des Zinsmanagements des CANCOM-Konzerns und damit auch der CANCOM IT Solutions GmbH mit positiven Auswirkungen auf das Zinsergebnis erreicht.

Finanzmarktrisiken

Die CANCOM IT Systeme AG übernimmt als Holding das Risikomanagement von Finanzmarktrisiken für alle ihre Tochtergesellschaften, damit auch für die CANCOM IT Solutions GmbH.

5. Chancenbericht

Chancen der künftigen Entwicklung

Im Rahmen der Geschäftstätigkeit in verschiedenen Bereichen der IT- Branche eröffnen sich für die CANCOM IT Solutions GmbH interessante Chancen. Nachfolgend geben wir einen Überblick über mögliche Chancen der künftigen Entwicklung:

Umsatz- und Ergebnissteigerung durch Ausbau der bestehenden Geschäftsaktivitäten

CANCOMs Geschäftspolitik sieht eine Fortsetzung des eingeschlagenen Wachstumskurses vor. Dazu ist u. a. eine Verstärkung der bestehenden Geschäftsaktivitäten in Richtung hochwertiger IT-Komplettlösungen durch organisches und akquisitionsbedingtes Wachstum geplant.

Mit Kaufvertrag vom 29. Juli 2008 übernahm die CANCOM IT Systeme AG 100 % der Geschäftsanteile der Sysdat GmbH Gesellschaft für IT-Lösungen. Mit diesem Schritt baut die CANCOM-Gruppe ihre Position im deutschen Systemhausumfeld deutlich aus. Die Sysdat GmbH ist als IBM Premier Business Partner und als HP Preferred Partner eines der 15 größten Systemhäuser in Deutschland. Durch die Übernahme der Sysdat steht deren Know How im IBM-Geschäft künftig allen Unternehmenseinheiten zur Verfügung, insbesondere für die CANCOM IT Solutions GmbH ergeben sich hier positive Ergänzungen.

Dies eröffnet die Chance auf eine weitere Steigerung des Umsatzes. Durch Ausnutzung von Synergien und Größenvorteilen, z.B. im Rahmen verbesserter Einkaufskonditionen, kann dies zu einer überproportionalen Ergebnisverbesserung beitragen.

Chancen im Umfeld der Finanzmarktkrise

Der Branchenverband BITKOM erkennt durch die Wirtschaftskrise einen erhöhten Kostendruck bei den Anwendern und prognostiziert für 2009 gerade angesichts der Finanzkrise eine Konjunktur für kostensparende IT Lösungen. IT-Lösungen und Trends wie Outsourcing, Virtualisierung und Kosolidierung oder Green IT werden nach Einschätzung des Branchenverbandes diese Entwicklung positiv beeinflussen.

Der Branchenverband identifiziert im Zusammenhang mit aktuellen IT Trends der Zukunft Wachstumspotential gerade in Krisenzeiten.

Outsourcing von Dienstleistungen sowie Managed Services von IT-Systeme oder bestimmter Geschäftsprozesse prognostiziert BITKOM in 2009 die größten Wachsstumsraten. 2009 soll der Umsatz mit IT- und Geschäftsprozess-Outsourcing in Deutschland um 7,2% steigen.

Virtualisierungs- und Konsolidierungslösungen bieten wirksame Instrumente zur Senkung der IT Kosten. Die zentrale übergreifende Nutzung von IT Ressourcen bis hin zur gemeinsamen Nutzung ganzen Rechenzentren wird sich laut BITKOM zu einem weiteren Treiber für IT Investitionen entwickeln.

Der Kostenaspekt spielt laut BITKOM ebenfalls eine zentrale Rolle im Bereich "Green IT", der umweit- und ressourcenschonenden Nutzung von Informationstechnik (IT) bzw. Informations-und Kommunikationstechnologie über deren gesamten Lebenszyklus. Vorteile moderner, energieeffizienter Rechenzentren liegen nach Einschätzung des Verbandes nicht nur in Umweltaspekten, sondern in erheblichem Einsparpotential bei den Energiekosten eines Unternehmens.

Kosten und Umsatzdruck führen zu einem wachsenden Bedarf an Flexibilität bei Unternehmen und erhöhen den Bedarf an Infrastruktur für die mobile Nutzung von IT-Anwendungen und in diesem Zusammenhang an Security Lösungen.

In den vom Branchenverband BITKOM genannten Trendbereichen hat sich die CANCOM IT Solutions GmbH mit seinem Dienstleistungsportfolio bestens positioniert. Fachvertriebe unterstützen die Spezialisierung auf einzelne IT Bereiche mit dediziertem fachlichem Know How. Die spezifische Expertise der Fachvertriebe wird den Vertriebs- und Serviceeinheiten aller CANCOM Gesellschaften zur Verfügung gestellt.

Mit professionellen Lösungen im Bereich Zentralisierung, Konsolidierung und Virtualisierung wird die CANCOM IT Solutions GmbH den steigenden Anforderungen an integrierte Systemlandschaften gerecht, sichert die Geschäftskontinuität und steigert die IT-Effizienz seiner Kunden.

Die Mehrwerte für Kunden aus dem Dienstleistungs- und Professional Service Portfolio der CANCOM IT Solutions GmbH können nicht nur für die Kunden, sondern auch für die CANCOM IT Solutions GmbH selbst zu einem Gewinn gerade auch in einer schwierigen marktwirtschaftlichen Lage werden.

Besonders die aufgrund der Finanzkrise aufgesetzten staatlichen Konjunkturprogramme in Bildungseinrichtungen und die möglicherweise dadurch erhöhte Investitionsbereitschaft in IT, könnten sich für die CANCOM IT Solutions GmbH und ihre Kunden, d.h. öffentliche Einrichtungen insbesondere aus Forschung und Lehre, positiv auswirken .

6. Prognosebericht

Die Auswirkungen der Finanzmarktkrise auf die konjunkturelle Entwicklung können auch von Experten nur schwer eingeschätzt werden. Prognosen für das Wirtschaftswachstum 2009 variieren zwischen -0,9 % * und -3,5 % **

* Prognose OECD, Dez 2008
** Prognose Deutsche Bank, Research Büro, Frankfurt am Main, 10. März 2009

Im Unterschied dazu erwartet der Branchendienst BITKOM auch für 2009 trotz der gegenwärtigen Wirtschaftskrise für den westeuropäischen IT-Markt ein entsprechendes Wachstum im Bereich Informationstechnik von rund 1,5% nach 3,7% in 2008.

Im Einzelnen wird für den Bereich IT-Services wird ein Wachstum von 3,7 % nach 5,7% im Vorjahr prognostiziert, für den Bereich Software ein Wachstum von 2,0% nach 4,2% im Vorjahr, für den Bereich Hardware wird ein Minus von 2,4 % nach 0,0% im Jahre 2008.

Die Gründe für das prognostizierte Wachstum im Bereich IT-Services liegen zum einen in der Nachfrage der öffentlichen Hand, da staatliche Investitionsprojekte weniger von konjunkturellen Schwankungen abhängig sind und zudem staatliche Konjunkturprogramme aufgesetzt sind.

Die CANCOM IT Solutions GmbH hat ihre Geschäftspolitik frühzeitig auf die genannten IT-Trends der Zukunft ausgerichtet und beabsichtigt aufgrund der Erfolg versprechenden Aussichten auch weiterhin auf diese Trends zu setzen. Zur effizienten Nutzung und Umsetzung der Trends bei den Kunden sowie zur Sicherstellung der Qualität unterstützt die CANCOM IT Solutions GmbH mit einem Jahresbudget von knapp TEUR 150 die professionelle Fortbildung und Zertifizierung ihrer Mitarbeiter.

Die CANCOM IT Solutions GmbH hat ihre Marktpräsenz als auch Kundennähe deutlich ausgebaut. Gerade durch Zugriff auf die CANCOM Deutschland GmbH sowie die CANCOM SYSDAT GmbH ist die CANCOM IT Solutions GmbH mit Service- und Consultingstandorten in Deutschland flächendeckend vertreten.

Die Unternehmensplanung berücksichtigt daher neben den Risiken der Finanzkrise auch die Möglichkeit, von den Entwicklungen in der IT Branche gerade angesichts der Finanzkrise zu profitieren und auch die Möglichkeit zu organischem Wachstum..

Für die Geschäftsjahre 2009 sowie 2010 geht die Geschäftsführung unter Berücksichtigung der heute zur Verfügung stehenden Prämissen von einem weiteren Umsatzwachstum bei einem Ergebnisrückgang aber weiterhin guter Finanzlage aus.

Die Geschäftsführung weist darauf hin, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung abweichen können. Angesichts des unsicheren wirtschaftlichen Umfelds ist die Prognose deutlich erschwert.

 

Jettingen-Scheppach, den 11. März 2009

CANCOM IT Solutions GmbH

Die Geschäftsführung

ANHANG Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

A. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft (§ 267 Abs. 2 HGB). Der Bilanzierung und Bewertung liegen die Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes zugrunde.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bewertungsmethoden maßgebend.

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die immateriellen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu Anschaffungskosten, vermindert um Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren) bewertet.

Sachanlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen erfolgen nach der "pro rata temporis" Methode.

Geringwertige Wirtschaftsgüter, bei dem die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten den Betrag von EUR 150 nicht übersteigen, werden im Zugangsjahr in voller Höhe als Betriebsausgaben behandelt.

Wirtschaftsgüter deren Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 liegen werden seit dem 01. Januar 2008 in einem Sammelposten aktiviert. In diesen Sammelposten werden alle Wirtschaftsgüter eines Jahres erfasst und über 5 Jahre linear abgeschrieben.

Finanzanlagen

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Aufstellung des Anteilsbesitzes mit den Angaben nach § 285 Nr. 11 HGB ist als Anlage 4 beigefügt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen sind nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen sowie drohende Verluste.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Abschreibung Firmenwert

Der Geschäfts- und Firmenwert wird über die voraussichtliche Restnutzungsdauer zwischen 2 und 4 Jahren linear abgeschrieben.

C. Erläuterungen und Angaben zu einzelnen Positionen der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel (Anlage 3, Blatt 4) dargestellt.

Die Anteile an verbundenen Unternehmen bestehen gegenüber der acentrix GmbH (T€ 13, Vj. T€ 13).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen gegen die Firma CANCOM Deutschland GmbH (T€ 1.600; Vj. T€ 2.155) und die CANCOM physical infrastructure GmbH (T€ 3; Vj. T€ 5).

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen Gewerbesteuerrückstellung für 2007 in Höhe von T€ 19 (Vj. T€ 40) und Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag für 2008 in Höhe von T€ 2.

Des Weiteren waren im Vorjahr eine Gewerbesteuerrückstellung für 2006 in Höhe von T€ 22 und Rückstellungen für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von T€ 48 enthalten.

sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betragen T€ 534 (Vj. T€ 473). Sie betreffen Mitarbeiterprovisionen (T€ 175; Vj. T€ 193), Urlaub (T€ 140; Vj. T€ 129), Tantiemen (T€ 115; Vj. T€ 79), Leasing-Mehrkosten (T€ 46; Vj. T€ 9), Berufsgenossenschaft (T€ 46; Vj. T€ 34) und Abschlusskosten (T€ 12; Vj. T€ 1). Im Vorjahr waren zusätzlich Rückstellungen für Schwerbehindertenabgabe (T€ 19), für Abfindungen (T€ 8) und für ausstehende Rechnungen (T€ 1) enthalten.

Verbindlichkeiten

Bezüglich der Zusammensetzung der Verbindlichkeiten verweisen wir auf den beigefügten Verbindlichkeitenspiegel (Anlage 3, Blatt 5).

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von T€ 315 (Vj. T€ 701) betreffen Verbindlichkeiten gegenüber der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft (T€ 206; Vj. T€ 631), acentrix GmbH (T€ 95; Vj. T€ 27) und der CANCOM NSG GmbH (T€ 14; Vj. T€ 42). Im Vorjahr waren zudem Verbindlichkeiten gegenüber der Novodrom People Value Service GmbH in Höhe von T€ 1 enthalten.

  Anschaffungs- u. Herstellungskosten
  Stand 01.01.2008
Euro
Zugänge 2008
Euro
Abgänge 2008
Euro
Stand 31.12.2008
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen 9.692,70 0,00 307,35 9.385,35
2. Geschäfts- oder Firmenwert 686.025,03 313.207,76 0,00 999.232,79
  695.717,73 313.207,76 307,35 1.008.618,14
II. Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 564.161,99 161.905,52 7.331,10 718.736,41
  564.161,99 161.905,52 7.331,10 718.736,41
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 12.750,00 0,00 0,00 12.750,00
  12.750,00 0,00 0,00 12.750,00
  1.272.629,72 475.113,28 7.638,45 1.740.104,55
  Abschreibungen
  Stand 01.01.2008
Euro
Zugänge 2008
Euro
Abgänge 2008
Euro
Stand 31.12.2008
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen 6.397,14 2.089,83 307,35 8.179,62
2. Geschäfts- oder Firmenwert 189.053,78 235.035,00 0,00 424.088,78
  195.450,92 237.124,83 307,35 432.268,40
II. Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 303.887,14 128.444,27 6.960,50 425.370,91
  303.887,14 128.444,27 6.960,50 425.370,91
III. Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
  0,00 0,00 0,00 0,00
  499.338,06 365.569,10 7.267,85 857.639,31
  Buchwert
  Stand 31.12.2008
Euro
Stand 31.12.2007
Euro
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen 1.205,73 3.295,56
2. Geschäfts- oder Firmenwert 575.144,01 496.971,25
  576.349,74 500.266,81
II. Sachanlagen    
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 293.365,50 260.274,85
  293.365,50 260.274,85
III. Finanzanlagen    
Anteile an verbundenen Unternehmen 12.750,00 12.750,00
  12.750,00 12.750,00
  882.465,24 773.291,66

Verbindlichkeiten-Spiegel

  Restlaufzeit durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
bis zu 1 Jahr mehr als ein Jahr mehr als 5 Jahre 31.12.2008 31.12.2007
  Art, Form
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 91.618,11 0,00 0,00 91.618,11 99.953,04 keine
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 315.151,30 0,00 0,00 315.151,30 700.918,02 keine
3. sonstige Verbindlichkeiten 581.655,34 0,00 0,00 581.655,34 513.532,22 keine
(davon aus Steuern) 532.548,17 0,00 0,00 532.548,17 491.844,45  
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit) 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00  
  988.424,75 0,00 0,00 988.424,75 1.314.403,28 keine

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Von der Aufgliederung der Umsatzerlöse nach geographischen Tätigkeitsbereichen wurde abgesehen (§ 288 i. V. m. § 285 Satz 1 Nr. 4 HGB, größenabhängige Erleichterungen).

Unter den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von insgesamt T€ 9 (Vj. T€ 3) enthalten. Diese beinhalten im Wesentlichen Erträge aus der Vorsteuererstattung Vorjahre (T€ 6; Vj. T€ 0) sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (T€ 1; Vj. T€ 3)

Die Steuern vom Einkommen und Ertrag beinhalten im Wesentlichen die Steuerrückstellungen für das Jahr 2008.

E. sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Verpflichtungen aus derzeit laufenden Miet- und Leasingverträgen betragen:

  fällig in 2009
T€
Gesamt
T€
Mietverträge 757 1.230
Leasingverträge 632 1.308
davon verbundene Unternehmen 1 1

Mitglieder der Geschäftsführung

Geschäftsführer sind:

Herr Frank Richter, Dipl.-Kfm., München, kollektiv vertretungsberechtigt mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen

Herr Rudolf Hotter, Dipl.-Kfm., Füssen, kollektiv vertretungsberechtigt mit einem weiteren Geschäftsführer oder einem Prokuristen

Gesamtbezüge der Geschäftsführung

Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt nach § 286 Abs. 4 HGB.

Prokuristen

Prokurist ist:

Herr Jacques Diaz, Bad Homburg, kollektiv vertretungsberechtigt mit einem Geschäftsführer

Mitarbeiter

Im Jahresdurchschnitt waren bei der Gesellschaft 182 (Vj. 153) Mitarbeiter und am Bilanzstichtag 201 (Vj. 155) Mitarbeiter beschäftigt. Darin enthalten sind die Vollzeitbeschäftigten und die Teilzeitkräfte. Nicht enthalten sind die Auszubildenden und die Geschäftsführer der CANCOM IT Solutions GmbH sowie die Personen, die sich in Elternzeit befinden.

Konzernkreis und Mutterunternehmen

Alleinige Gesellschafterin ist die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft, Jettingen-Scheppach. Die CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft ist die Gesellschaft, die den Konzernabschluss aufstellt. Der Konzernabschluss ist auf der Homepage der CANCOM IT Systeme Aktiengesellschaft (www.cancom.de) einsehbar.

Vorschlag zur Verwendung des Ergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn in Höhe von € 218.002,22 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Jettingen-Scheppach, den 11. März 2009

Frank Richter

Rudolf Hotter

Aufstellung des Anteilsbesitzes

Die Gesellschaft hält an folgenden Gesellschaften mindestens 20 % der Anteile:

Name Anteil
%
Eigenkapital per 31.12.2008
Jahresfehlbetrag 2008
acentrix GmbH 51% 25.000 4.886

Bestätigungsvermerk

"Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der CANCOM IT Solutions GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis 31.12.2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Augsburg, den 11. März 2009

S&P GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Tobias Wolf, Wirtschaftsprüfer

Oliver Kanus, Wirtschaftsprüfer

Werden der Jahresabschluss und der Lagebericht in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form veröffentlicht, vervielfältigt oder an Dritte weitergeleitet und wird dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen, so ist zuvor eine erneute Stellungnahme durch uns erforderlich. Dies gilt auch für die Übersetzung des Jahresabschlusses in andere Sprachen. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

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