Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 84826
Eingetragen
9.7.2015
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
die General- bzw. Handelsvertretung für Industriebedarf.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Jan Henrik Laubrunn
22765 Hamburg, Goetheallee 5
100.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

FWS GmbH

Overath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

A. Darstellung des Unternehmens

Die FWS GmbH betreut als Vertragshändler der GMB Corp., Japan, weltweit ausgewählte Märkte und Kunden. Wir vertreten das Unternehmen sowohl im Provisionsgeschäft als auch eigenständig mit dem Ein- und Verkauf von Zapfenkreuzen und Lagerbüchsen, die als Kreuzgelenke in Lenkungen, in Propshafts (Längs- und Kardanwellen), Sideshafts (Seitenwellen) und PTO-Shafts (Power take-off Wellen/Gelenk- und Doppelgelenkwellen) in PKWs und in leichten und schweren Nutzfahrzeugen, Industrieanlagen, Baumaschinen, in Schienenfahrzeugen, Bootsantrieben und Landmaschinen Einsatz finden. Weiter im Sortiment sind Kfz-Wasserpumpen und -Spannrollen sowie Ersatzteilkits für das PKW-Aftermarket- bzw. Ersatzteilgeschäft. Die GMB Corp. in Japan hat Produktionsstandorte in Nara, Japan (Komponenten für Kreuzgelenke und Wasserpumpen), China (Komponenten für Kreuzgelenke) und Thailand (Wasserpumpen). Der Schwerpunkt für die FWS GmbH ("GMB Central Europe Office") liegt jedoch auf dem Vertrieb der Kreuzgelenke an OE-Kunden. Der Großteil der Produkte wird in Qingdao, China, gefertigt. Die Kunden der FWS GmbH sind Zulieferfirmen der Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, von Landmaschinenherstellern und Maschinen- und Fahrzeugkomponentenhersteller im In- sowie im europäischen Ausland, aber auch in Übersee. Gleichzeitig versorgen wir die GMB Corp. in Japan und China mit Zukaufteilen aus Europa, die als Schmierung und Dichtungen in den Lagerbüchsen für Kreuzgelenke verbaut werden.

Seit Januar 2021 betreut die FWS GmbH als Dienstleister auch das Lager und die Logistik eines weiteren japanischen Unternehmens an einem zweiten Standort in Overath. Hier werden Kundenaufträge aus dem Fahrzeugteilegroßhandel in der Ukraine, Grönland, den Niederlanden, Griechenland, Deutschland, Malta, England, Spanien, Portugal und für andere europäische Kunden kommissioniert und abgewickelt.

Die FWS GmbH versteht sich als technischer Großhändler, Dienstleister und Servicepartner der produzierenden Industrie und bietet neben der kaufmännischen, kommerziellen und technischen Beratung und Abwicklung auch Reklamationsbearbeitung, Logistik- und sonstige Dienstleistungen an.

B. Geschäftsverlauf und Lage des Unternehmens

Das Geschäftsjahr 2023 begann mit starken Umsatzmonaten. Dies sollte sich mit ein paar Schwankungen bis zum Jahresende fortsetzen, so dass das Geschäftsjahr insgesamt mit einer Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr abgeschlossen werden konnte. Dies betraf sowohl den Bereich der Nutzfahrzeuge (mittlere und schwere LKWs sowie Busse), als auch die Landtechnik. Der Anteil unseres Geschäftsvolumens für PKW sinkt weiterhin kontinuierlich. Im Vergleich zum Vorjahr blieb der Auftragseingang konstant auf einem hohen Level, den die Produktion in Qingdao/China nach der im Jahr 2022 abgeschlossenen Kapazitätserweiterung gut abbilden konnte. Dabei gab es im Verlauf des Jahres neue störende Einflüsse durch Kriege und Unruhen, die sich erneut auf die Frachtschiffrouten von Asien nach Europa negativ auswirkten und immer noch anhalten. Mit den Erfahrungen der letzten Jahre und intensiver Kommunikation mit unseren Kunden, der GMB Fertigungssteuerung und den Logistikpartnern hat die Versorgungssicherheit jedoch weiterhin ein sehr hohes Level, auch wenn Produktions- und Verschiffungspläne sowie weitere Planungen laufend revidiert werden mussten. Die Kriege und die Preisentwicklungen bei Energie, Rohmaterial und Frachtraten hatten im Jahr 2023 Einfluss auf unser Geschäft, so dass wir die Verkaufspreise leicht senken mussten. Insgesamt konnte das Jahr 2023 mit einer Umsatzsteigerung im Vergleich zu 2022 abgeschlossen werden. Die Personalkosten konnten stabil gehalten werden, die Reisekosten stiegen im Vergleich zum Vorjahr an, nachdem nach den zuletzt coronabedingten Beschränkungen sowohl Kunden- als auch Lieferantenbesuche wieder in "normalem" Umfang durchgeführt werden konnten.

I. Marktanalyse

In vielen Industriezweigen stagnierte die EU-Wirtschaft im Jahr 2023. Die Nachfrage nach Lkw, Bussen und Transportern in der EU ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2023 jedoch gestiegen. 1 Die Zahl der Neuzulassungen von Nutzfahrzeugen in der Europäischen Union stieg im vierten Quartal 2023 wieder an und lag bei 474.100 Fahrzeugen. Im Vorquartal waren es noch rund 447.200 neue Nutzfahrzeuge. Insgesamt wurden damit in der EU 2023 rund 1,8 Millionen Nutzfahrzeuge neu zugelassen. 2

In der Europäischen Union sind in den ersten neun Monaten deutlich mehr Nutzfahrzeuge zugelassen worden als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. In den wichtigsten Märkten wie Deutschland, Italien und Spanien stiegen die Neuzulassungen von Lkw, Transportern und Bussen im zweistelligen Prozentbereich, teilte der Herstellerverband ACEA (European Automobile Manufacturers' Association) mit.

1 Quelle: Automobilwoche
2 Quelle: Statista

Dabei wurden 268.766 Lkw neu zugelassen, was mit einem Plus von 23 Prozent das größte Wachstum bedeutet. Am meisten wurden jedoch weiter Transporter abgesetzt. Die Zulassungszahlen stiegen um 14,3 Prozent auf knapp 1,1 Millionen Fahrzeuge. Die Zahl der verkauften Busse legte um 18,5 Prozent auf 23.645 zu.

Der Anteil von Hybrid- oder Elektrofahrzeugen bleibt weiter relativ gering. Den höchsten Anteil bei den Neuzulassungen haben weiterhin Dieselfahrzeuge. Am stärksten sind die alternativen Antriebe bei den Bus-Zulassungen vertreten, am geringsten bei Lkw. 3

Ausblick

Nach den vormaligen Einschränkungen durch COVID-19 haben nun auch die kriegerischen Konflikte zwischen Russland und der Ukraine sowie in Israel Einfluss auf unser zukünftiges Geschäft. Einige unserer Kunden dürfen ihre Kunden in Russland nicht mehr beliefern, die Störungen am Roten Meer bedingen wieder einmal längere Transitzeiten. Wir erwarten im Jahr 2024 ein etwas schwächeres Ergebnis als im Jahr 2023.

II. Vermögens- und Ertragslage des Unternehmens

Die FWS GmbH ist weiterhin eigenfinanziert. Die anhaltend hohe Nachfrage im Jahr 2023 konnte durch kontinuierliche und vorausschauende Planung und enge Abstimmung mit den Kunden und den Herstellwerken gut bedient werden. Die Liquidität war jederzeit abgesichert. Die Vermögenslage zum Bilanzstichtag ist geprägt von einem für den Handel typischen hohen Anteil kurzfristiger Vermögenswerte. Die Warenbestände und Lieferungsforderungen machen in Summe rund 88 Prozent der Bilanzsumme aus. Diese sind finanziert durch kurz- und mittelfristige Lieferantenverbindlichkeiten und darüber hinaus durch Eigenkapital.

Die Ertragslage stellt sich nach wie vor positiv dar, was weiterhin durch die verschlankte Personalstruktur sowie mit einem guten Kostenmanagement und durch die Finanzierung mit Eigenmitteln begründet ist.

3 Quelle: Automobilwoche

C. Künftige Entwicklung

Zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 (Januar und Februar 2024) liegen Auftragseingang und Umsatz bei den Kunden aus dem Segment Nutzfahrzeuge ungefähr auf Vorjahresniveau, im Bereich Landmaschinen verspüren wir jedoch einen Rückgang, den unser Schlüsselkunde sogar mit 20 bis 30 Prozent bestätigt. Das Geschäft wird auch weiterhin durch hohe Planungsunsicherheit charakterisiert. Die zuletzt leicht gesunkenen Kosten für Stahl und Fracht steigen inzwischen wieder.

D. Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung

Aktuell verhandeln wir ein umfangreiches Kundenprojekt, das unseren Umsatz um ca. 20 bis 25 Prozent steigern könnte. Da wir in den letzten Jahren bereits immer wieder an die räumlichen Grenzen unseres Lagers in Overath gelangt sind, erwägen wir nun zusammen mit dem Vermieter die Erweiterung der Lagerfläche. Es gibt weitere bestehende Kunden, die an einem Bezug und den damit verbundenen Vorteilen der Lagerung bei FWS interessiert sind - diese Kunden kaufen heute bei GMB direkt, erledigen die Verzollung und den Import selbst und halten entsprechende Lagerflächen vor.

Wir sehen mittlere Risiken für die zukünftige Geschäftsentwicklung aufgrund von krisenbedingten, konjunkturellen und politischen Einflüssen. Geringe Risiken sehen wir aufgrund von Wechselkursschwankungen zwischen dem Euro und dem USD, da dieser in der internen Verrechnung unseres Lieferanten eine Rolle spielt und Einfluss auf dessen Preiskalkulation hat. Eine kleine Zahl unserer weltweiten Vertretungskunden kauft in JPY, hier haben Wechselkursentwicklungen einen grundsätzlichen Einfluss auf den Kaufentscheid. Zuletzt entwickelte sich der Wechselkurs für diese Kunden sehr günstig - für einen Euro gibt es aktuell Ware im Wert von 160 JPY, im Jahr 2022 lag der Kurs im Mittel bei 138 JPY. Negativ beeinflusst wird unser Provisionsgeschäft mit Kunden in den USA, da weiterhin Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf die aus China importierten Waren erhoben werden. Die FWS GmbH selbst ist keinen unmittelbaren Währungskursrisiken ausgesetzt, da Einkauf und Verkauf in Euro fakturiert werden.

Die FWS GmbH ist geringen Liquiditätsrisiken ausgesetzt aufgrund der Reaktionszeit von ca. drei Monaten auf größere Konjunkturschwankungen, die dann durch Anpassung des Bestellvolumens zur Anpassung der Lagerbestände und der Lieferantenverbindlichkeiten führen müssen. Diese Prozesse werden beherrscht. Ebenso gibt es geringe Risiken aus dem Warenbestand aufgrund von möglichem Rost bei längerer Lagerung. Es sind keine gravierenden Forderungsausfälle zu befürchten. Zinsänderungsrisiken spielen aufgrund der vollständigen Eigenfinanzierung ebenfalls keine Rolle.

Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine Risiken erkennbar, die den Bestand der FWS GmbH gefährden oder die zukünftige Entwicklung negativ beeinflussen könnten. Chancen für die zukünftige Entwicklung ergeben sich aus der positiven Beurteilung der FWS-Logistikleistungen durch unsere Kunden. Diese Logistikleistungen sind auch für Produkte anderer Übersee- Lieferanten unserer Kunden darstellbar.

Für das aktuelle Geschäftsjahr 2024 wird aufgrund der vorstehend beschriebenen Einflussfaktoren mit einem leichten Umsatz- und Ergebnisrückgang im Vergleich zu 2023 gerechnet.

 

Overath, den 12. März 2024

FWS GmbH

Stefan Winkler, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
Sachanlagen 5.545,00 8.226,00
5.545,00 8.226,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 4.505.200,46 4.919.217,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.613.020,92 3.291.824,15
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 968.851,47 185.927,36
8.087.072,85 8.396.969,34
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.420,00 7.475,00
8.105.037,85 8.412.670,34

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00 100.000,00
II. Kapitalrücklage 1.700.000,00 1.700.000,00
III. Bilanzgewinn 1.016.434,09 467.632,27
2.816.434,09 2.267.632,27
B. Rückstellungen 125.929,29 99.480,00
C. Verbindlichkeiten 5.162.674,47 6.045.558,07
8.105.037,85 8.412.670,34

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

2023 2022
1. Rohergebnis 1.720.369,01 1.606.555,08
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -552.117,92 -572.456,64
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
(davon für Altersversorgung € 2.019,50; Vorjahr € 2.019,50) -82.157,78 -72.847,92
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -3.410,32 -4.404,55
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -272.769,42 -232.198,28
809.913,57 724.647,69
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -1.338,46 -2.151,14
6. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -259.723,29 -229.628,22
7. Ergebnis nach Steuern 548.851,82 492.868,33
8. Sonstige Steuern -50,00 -50,00
9. Jahresüberschuss 548.801,82 492.818,33

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2023 wurde unter Anwendung der Vorschriften des dritten Buches des Handelsgesetzbuches und den Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Ergänzende Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags lagen nicht vor.

Die Bilanz wurde in Kontenform aufgestellt. Die Gliederung erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Aufstellung erfolgte in Staffelform.

Die Aufstellung des Anhangs erfolgte gemäß §§ 284 bis 288 HGB.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: FWS GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Overath
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Köln
Register-Nr.: HRB 84826

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Bilanzierung und Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte entsprechend den handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit.

Das Anlagevermögen wird, soweit die Nutzung zeitlich begrenzt ist, einzeln zu den Anschaffungskosten vermindert um die planmäßige Abschreibung angesetzt.

Die Abschreibungen beim abnutzbaren Anlagevermögen werden linear vorgenommen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von nicht mehr als 800,00 Euro wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und gemäß den steuerrechtlichen Vorschriften voll abgeschrieben.

Die Vorräte sind einzeln mit ihren Anschaffungskosten einschließlich pauschaler Anschaffungsnebenkosten angesetzt. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert bewertet. Die Vornahme von Wertberichtigungen auf Forderungen war nicht erforderlich.

Die flüssigen Mittel sind zum Nominalwert bewertet.

Ausgaben vor dem Bilanzstichtag sind, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, zeitanteilig unter Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen. Die Bewertung der Rechnungsabgrenzung erfolgte zu Nominalwerten.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten; die Bewertung erfolgt nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Angaben zur Bilanz

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

Anschaffungs-/Herstellungskosten
Stand 31.12.2022 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 31.050,94 0,00 0,00 31.050,94
31.050,94 0,00 0,00 31.050,94
II. Sachanlagen
1. Technische Anlage und Maschinen 6.284,64 0,00 0,00 6.284,64
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 69.397,12 729,32 0,00 70.126,44
75.681,76 729,32 0,00 76.411,08
106.732,70 729,32 0,00 107.462,02
kumulierte Abschreibungen
Stand 31.12.2022 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 31.050,94 0,00 0,00 31.050,94
31.050,94 0,00 0,00 31.050,94
II. Sachanlagen
1. Technische Anlage und Maschinen 6.284,64 0,00 0,00 6.284,64
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 61.171,12 3.410,32 0,00 64.581,44
67.455,76 3.410,32 0,00 70.866,08
98.506,70 3.410,32 0,00 101.917,02
Restbuchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00
0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlage und Maschinen 0,00 0,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 5.545,00 8.226,00
5.545,00 8.226,00
5.545,00 8.226,00

Restlaufzeiten der Forderungen und Verbindlichkeiten

Sämtliche in der Bilanz ausgewiesenen Forderungen und Verbindlichkeiten haben jeweils eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben 9.639,00 EUR (Vorjahr 9.639,00 EUR) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 enthält einen Gewinnvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von 467.632,27 EUR.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten insbesondere Beträge für Urlaubsverpflichtungen, Tantiemen, Abschluss- und Prüfungskosten sowie ausstehende Rechnungen.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Es besteht ein Grundstücksmietvertrag, der bis zum 31.07.2041 fest abgeschlossen wurde. Jährlich werden ca. 100 TEUR netto fällig.

Zum Ende des Jahres 2023 bestehen fünf Leasingverträge mit Restlaufzeiten von unter fünf Jahren. Der jährliche Aufwand beträgt ca. 27 TEUR netto.

D. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Es haben sich weder berichtspflichtige Erträge oder Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnungen oder außergewöhnlicher Bedeutung ergeben.

In der Erfolgsrechnung sind keine periodenfremden Aufwendungen enthalten.

E. Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten fest angestellten Arbeitnehmer (inklusive Geschäftsführer) betrug 7 (Vorjahr: 7).

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Stefan Winkler geführt.

Vergütungen der Geschäftsführer

Auf die Angabe der Vergütung des Geschäftsführungsorgans wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung der Lage des Unternehmens führen könnten.

Ergebnisverwendung

Der Geschäftsführer schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Overath, den 12. März 2024

Stefan Winkler, Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Der vorstehende zur Offenlegung bestimmte und nach § 327 HGB verkürzte Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - und der Lagebericht entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:

An die FWS GmbH, Overath

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der FWS GmbH, Overath, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der FWS GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 12. März 2024

SJS Schwieren Jansen Scherer GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Jansen, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss wurde in der vorliegenden Fassung durch die Gesellschafterversammlung vom 2. April 2024 festgestellt. Es wurde beschlossen, den im Jahresabschluss ausgewiesenen Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

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