Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 1979
Eingetragen
6.1.1993
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationBeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist ein Handwerksbetrieb des Zentralheizungsund Lüftungsbaus und der Gas-. Wasserund Sanitärinstallation . Zum Gegenstand des Unternehmens gehören Planung, Beratung und Ausführung aller zum Unternehmensgegenstand gehörigen Arbeiten und Leistungen. Die Gesellschaft darf Zweigniederlassungen errichten und sich an anderen Unternehmen beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Markus Grütering
seit 7.12.2004
Geschäftsführer
Michael Grütering
seit 18.7.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Grütering GmbH

Heiden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 405.443,00 453.560,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.101,00 4.402,00
II. Sachanlagen 404.342,00 449.158,00
B. Umlaufvermögen 5.025.806,57 3.823.015,75
I. Vorräte 602.753,89 649.390,98
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.657.263,11 4.057.371,02
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.726.554,27 1.908.228,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.696.498,41 1.265.396,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.442,00 3.443,00
D. Aktive latente Steuern 4.749,00 12.745,00
Aktiva 5.439.440,57 4.292.763,75

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.786.630,02 2.471.211,06
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 1.845.211,06 1.690.728,60
III. Jahresüberschuss 915.418,96 754.482,46
B. Rückstellungen 1.473.386,85 987.377,11
C. Verbindlichkeiten 1.179.423,70 834.175,58
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.179.423,70 834.175,58
Passiva 5.439.440,57 4.292.763,75

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Grütering GmbH, Heiden, (Amtsgericht Coesfeld, HRB-Nr. 1979) ist als kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß § 264 ff. HGB einen Jahresabschluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lageberichtes konnte verzichtet werden.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vorjahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. In die Herstellungskosten werden Material- und Fertigungseinzelkosten sowie ggf. Sondereinzelkosten der Fertigung und darüber hinaus nur angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der Wertverzehr des Anlagevermögens, soweit er durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen.

Unberücksichtigt bleiben Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie Aufwendungen für freiwillige Arbeitgeberleistungen, Vertriebskosten und Fremdkapitalzinsen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Der in der Bilanz gesondert ausgewiesene Posten "Aktive latente Steuern" beruht auf den verschiedenen Wertansätzen der Pensionsrückstellung in der Handels- und Steuerbilanz.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen entsprechen dem Erfüllungsbetrag, der auf der Grundlage der biometrischen Rechnungsgrundlagen der "Richttafeln 2018G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck und dem versicherungsmathematischen Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected-Unit-
Credit-Methode) ermittelt wurde. Zukünftig erwartete Entgelte und Rentensteigerungen werden in den versicherungsmathematischen Berechnungen mit 0 % berücksichtigt. Der Abzinsungssatz für die Verpflichtungen beläuft sich zum 01.01.2023 auf 1,82 %. Es handelt sich dabei um den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Geschäftsjahre bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren. Der Berechnung liegt ein versicherungsmathematisches Gutachten zugrunde.

Der sich aus der Anwendung des § 253 Abs. 6 HGB in Bezug auf die Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit der Verlängerung des Durchschnittsbildungszeitraumes von sieben auf zehn Jahre ergebende ausschüttungsgesperrte Unterschiedsbetrag beträgt zum 31.12.2023 €  364,00

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. drohenden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz diskontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




aus Lieferungen und Leistungen
369
369
0


260
260
0

Sonstige
810
810
0


574
574
0

davon gegenüber Gesellschaftern
0




0




1.179
1.179
0
0

834
834
0
0


( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 67 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden aus Gewährleistungs-/Vertragserfüllungsbürgschaften i. H. v. € 1.330.243,03

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat langfristig eine Immobilie angepachtet. Hierfür ist jährlich ein Pachtzins von T€ 61 zu entrichten.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung sind bestellt:

Herr Michael Grütering
Herr Markus Gürtering

Angaben zur Vergütung der Geschäftsführung unterbleiben im Hinblick auf die Befreiungsvorschrift nach § 286 Abs. 4 HGB.

 

Heiden, den 19. November 2024

gez.:  Michael Grütering, Geschäftsführer

gez.:  Markus Grütering, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt.

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