Schumbera GmbHLiquidiert

Mozartstraße 14, 66636 Tholey, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 44104
Eingetragen
3.3.2000
Branche
Einzelhandel mit Back- und SüßwarenHerstellung von Backwaren, ohne DauerbackwarenHerstellung von Dauerbackwaren
Gegenstand
Der Betrieb einer Bäckerei und Konditorei, einer Schank- und Speisewirtschaft, eines Cafes mit Straßencafe ohne Besonderheiten

Historie

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Management

NameRolle
Gertrud Schumbera
seit 1.2.2020
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Gertrud Schumbera
66636 Tholey
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schumbera GmbH

Illingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 14.368,00 20.033,00
I. Sachanlagen 14.368,00 20.033,00
B. Umlaufvermögen 44.407,28 37.267,75
I. Vorräte 6.809,90 8.120,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 31.159,11 25.934,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.438,27 3.213,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 615,85 1.077,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 59.391,13 58.378,24

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 11.231,76 5.320,28
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 20.679,72 28.854,89
III. Jahresüberschuss 5.911,48 8.175,17
B. Rückstellungen 1.400,00 2.227,30
C. Verbindlichkeiten 46.759,37 50.830,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 59.391,13 58.378,24

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 326 und § 276 Satz 2 HGB gegliedert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Schumbera GmbH zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Sonstige Angaben

Gesellschafter: Hermann Schumbera (55,00 %) und Gertrud Schumbera (45,00 %)

Geschäftsführung: Hermann Schumbera

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 6.7.2011.

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