RollBo Transport GmbHLiquidiert
20457 Hamburg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Artur Mamert Penkala seit 4.1.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 30.00% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 70.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
RollBo Transport GmbHHamburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lagebericht 2021RollBo Transport GmbHI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell Die RollBo Transport ist mit Ihren Kernkompetenzen im Bereich der Logistik im Landverkehr Europa und Organisation von Logistikdienstleistungen ein kompetenter Partner für das produzierende Gewerbe, die Logistikindustrie, die Textilindustrie, Werften und Reedereien sowie die Maschinenindustrie. Im Mittelpunkt der Tätigkeiten im Geschäftsjahr 2021 standen der weitere Ausbau von Logistikdienstleistungen im Bereich Landverkehre, wie auch im Bereich der Lagerhaltung im Hamburger Hafen. Organisatorische Struktur Die Geschäftsbereiche RollBo Transport GmbH gliedern sich in die Organisationseinheiten Landtransporte, Lagerei und sekundäre unterstützende Logistikdienstleistungen. Rechtliche Struktur Sitz der RollBo Transport GmbH ist Hamburg. Die RollBo Transport GmbH hat zum Abschlussstichtag keine Beteiligungen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Entwicklung im Jahresverlauf war auch im Jahr 2021 massiv durch das Infektionsgeschehen und die damit verbundenen Corona-Schutzmaßnahmen geprägt. Nach einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts im ersten Quartal erholte sich die deutsche Wirtschaft spürbar. Die zunehmenden Liefer- und Materialengpässe dämpften jedoch die Erholung, die zum Jahresende durch die vierte Corona-Welle und erneute Verschärfungen der Schutzmaßnahmen gestoppt wurde. (vgl.: https://www.ihk.de/darmstadt/produktmarken/standortpolitik/konjunktur/konjunkturbericht-2530242) Die deutsche Wirtschaft konnte im vergangenen Jahr einen Teil des pandemiebedingten Rückgangs der Wertschöpfung des Jahres 2020 wieder aufholen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist laut Schnellmeldung vom 14. Januar 2022 des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2021 um real 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Die wirtschaftliche Entwicklung war dabei im Jahresverlauf weiterhin von der Corona-Pandemie geprägt. So kam es im 1. Quartal zu einem Rückgang der Wirtschaftsleistung, während sinkende Inzidenzzahlen und die Fortschritte der Impfkampagne im 2. und 3. Quartal eine deutliche Erholung ermöglichten. Dabei zeigte sich verwendungsseitig im Sommerhalbjahr vor allem der private Konsum als Triebfeder der gesamtwirtschaftlichen Aufwärtsbewegung. Die Entwicklung wurde allerdings zunehmend von Lieferengpässen und Materialknappheiten gebremst, insbesondere im Verarbeitenden Gewerbe. Ab dem Herbst belasteten darüber hinaus abermals die deutliche Zunahme des Infektionsgeschehens sowie notwendige verschärfte Eindämmungsmaßnahmen die wirtschaftliche Aktivität. Vor diesem Hintergrund dürfte die Aufwärtsdynamik zum Jahresende hin unterbrochen worden sein. Angaben zur BIP-Entwicklung im 4. Quartal 2021 werden durch das Statistische Bundesamt am 28. Januar 2022 veröffentlicht. (vgl.: https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2022/01/Inhalte/Kapitel-4-Wirtschafts-und-Finanzlage/4-1-konjunkturentwicklung-aus-finanzpolitischer-sicht.html>). Es ist zu erwarten, dass die gedämpfte Entwicklung der Wirtschaft auch im laufenden Quartal anhält. Die Lieferengpässe bei Vorprodukten und Rohstoffen sowie die stark gestiegenen Infektionszahlen im Zuge der Omikron-Welle belasteten um den Jahreswechsel die Stimmung. So mussten sowohl das Geschäftsklima des ifo Instituts als auch das GfK-Konsumklima im Dezember 2021 erneut Dämpfer hinnehmen. Unternehmen wie auch Verbraucherinnen und Verbraucher zeigten sich unzufriedener mit ihrer derzeitigen Situation. Besonders im Dienstleistungssektor verschlechterte sich die Stimmung merklich und die zuvor noch leicht optimistischen Erwartungen über die kommenden Monate schlugen in Pessimismus um. Demgegenüber konnte das Geschäftsklima im Verarbeitenden Gewerbe nach fünf Rückgängen in Folge wieder leicht zulegen. Unter der Annahme einer sich wieder entspannenden Infektionslage sowie abnehmender Lieferengpässe wird für das Sommerhalbjahr 2022 mit einer kräftigen Fortsetzung der Erholung gerechnet. Der Auftragsbestand in der Industrie ist sehr hoch, hier besteht - wie auch bei den privaten Konsumausgaben - erhebliches Potenzial für starke Impulse, auch aus Nachholeffekten. Insgesamt geht die Bundesregierung daher in ihrer am 26. Januar im Rahmen des Jahreswirtschaftsberichts veröffentlichten Jahresprojektion für 2022 von einem Anstieg des realen BIP in Höhe von 3,6 Prozent aus. (vgl.: https://www.bundesfinanzministerium.de/Monatsberichte/2022/01/Inhalte/Kapitel-4-Wirtschafts-und-Finanzlage/4-1-konjunkturentwicklung-aus-finanzpolitischer-sicht.html) Wettbewerb und Markt Auch in der Logistikbranche war das Markt- und Wettbewerbsumfeld im Jahresverlauf 2021 in allen relevanten Bereichen sehr herausfordernd und gekennzeichnet durch die Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und die Maßnahmen zu deren Bekämpfung. Dies erforderte angesichts weltweit knapper Transportkapazitäten und deutlich gestiegener Einstandspreise einen hohen Einsatz zur Absicherung bestehender Kundengeschäfte und ihrer Profitabilität sowie bei der Gewinnung von Neukunden. Der Flächenumsatz auf dem europäischen Logistikmarkt verzeichnete im Jahr 2021 neue Rekordwerte mit einem Anstieg von 29 % in den sechs führenden Märkten. Treiber der Entwicklung waren allen voran der wachsende Online-Handel und der allgemeine Konjunkturaufschwung. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate. Seit Beginn der Corona-Pandemie hat sich das Verbraucherverhalten spürbar verändert. Onlineshopping ist der klare Gewinner im Einzelhandel, und das rasante Wachstum im E-Commerce-Bereich hat die Nachfrage nach Logistikflächen spürbar steigen lassen. In mehreren Regionen stieg der Flächenumsatz auf einen neuen Höchststand. Allerdings bleibt die Bautätigkeit im Logistiksegment hinter der Nachfrage zurück, und es besteht weiterhin ein Mangel an spekulativen Projektentwicklungen. Die Verknappung von Baumaterialien verschärft die Situation zusätzlich, da sie zu Verzögerungen bei Projektentwicklungen führt. Nicht zuletzt stellt die mangelnde Verfügbarkeit von Baugrundstücken einen limitierenden Faktor dar. Aufgrund des Nachfrageüberhangs stehen die Mieten zunehmend unter Druck. In den vergangenen drei Jahren hat sich das Flächenangebot bei dynamischer Nachfrageentwicklung zunehmend verknappt und auf einigen Märkten zu erheblichen Ungleichgewichten geführt. Diese Entwicklung zeigte sich insbesondere in den Spitzenlagen, wo sich die Nachfrage auf andere regionale Standorte verlagerte. Insbesondere dort, wo heute bereits die Leerstandsquoten deutlich unter dem europäischen Durchschnitt von 5 % bewegen, werden die Fertigstellungszeiten von Projektentwicklungen und die Verfügbarkeit von Grundstücken marktbestimmend sein. (vgl.: https://www.realestate.bnpparibas.de/presse/immobilienmaerkte/europaeischer-logistikmarkt-erzielt-2021-neue-rekordergebnisse-flaechenumsatz-steigt-in-den-sechs) In Deutschland lief der Logistikmarkt im Jahr 2021 auf Hochtouren. Das Transaktionsvolumen erreichte mit gut 8 Mio. m 2 eine neue Bestmarke, was insbesondere auf die Entwicklung im Online-Handel zurückzuführen ist. Der Logistiksektor hat die Krise besser überstanden als die meisten anderen Wirtschaftszweige und dies spiegelt sich in einem Rekordinvestmentvolumen und einer starken Renditekompression wider. Der Luftfrachtmarkt erlitt im Geschäftsjahr erhebliche Mengenrückgänge und noch deutlichere Kapazitätsengpässe vor allem durch den Einbruch von Luftfrachtkapazitäten in Passagiermaschinen. Infolgedessen lagen die Luftfrachtraten seit dem ersten Quartal 2020 erheblich über den Vorjahren. Die Volumina auf den Seefrachtmärkten stiegen im zweiten Halbjahr nach den Einbrüchen im Frühjahr an. Auch hier lagen die Frachtraten im Durchschnitt deutlich über dem Vorjahr, da die bereitgestellten Kapazitäten der sprunghaft angestiegenen weltweiten Nachfrage nicht gerecht werden konnten. Nachhaltige Störungen der Abwicklung an wichtigen Umschlagplätzen der weltweiten Seefrachtketten trugen verschärfend zu einer angespannten Marktsituation und dem unvorhergesehenen Anstieg der Frachtraten bei. Der Kontraktlogistikmarkt war im abgelaufenen Jahr insgesamt rückläufig. Sowohl im Bestandsgeschäft als auch in der Akquisition von Neugeschäften war die Kontraktlogistik von unverändertem Wettbewerbs- und Margendruck gekennzeichnet. Besonders betroffen von den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie und der Maßnahmen zu deren Bekämpfung zeigte sich der Markt im Bereich der Dienstleistungen im Transportnetzwerk in Deutschland, der aufgrund der Schließungen im stationären Einzelhandel im Frühjahr und Winter drastische Nachfrageeinbrüche verzeichnete. 2. Geschäftsverlauf und Lage RollBo Transport konnte sich in diesem volatilen Umfeld weiterhin am Markt etablieren und seine Stellung als vielseitiger, flexibler und verantwortungsvoller Logistikdienstleister festigen. Darüber hinaus konnten zahlreiche Geschäftsfelder weiter ausgebaut werden, insbesondere Containertransporte und das Lagergeschäft. Durch ein vielfältiges Angebot an Logistikdienstleistungen und trotz der vorherrschenden Marktlage konnte der Umsatz auf TEUR 15.384 gesteigert werden; dies bedeutet insgesamt eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.864 (13,8%). Als Vorteil wurden hierbei von den Kunden die breit gefächerten Möglichkeiten von RollBo Transport gesehen, zahlreiche Logistikdienstleistungen aus einer Hand zu erhalten. Ein verstärkter Ausbau der Infrastruktur sowie ein primärer Fokus auf Customer Service haben zu diesem Ergebnis, wie auch schon im Vorjahr, beigetragen. Der Einfluss des vorherrschenden Krieges auf die RollBo ist als sehr gering einzuschätzen. Die Osteuropaabteilung macht einen sehr kleinen Teil am Gesamtumsatz der RollBo aus und ist damit nicht ergebnisrelevant. Durch die weiterführende Optimierung zahlreicher Prozesse, wie auch erneuten Nachverhandlungen mit Dienstleistern konnten zusätzliche Einsparmöglichkeiten realisiert werden. Eine strategische Optimierung in einigen Geschäftsbereichen konnte die Kundenbeziehungen weiter intensivieren und ausbauen. Durch die Etablierung der RollBo Transport GmbH im Hamburger Hafen wird diese als ein starker und vertrauensvoller Partner im Logistikmarkt gesehen. Das gewonnene Vertrauen zahlreicher Kunden schlägt sich im Umsatz nieder. Durch die erweiterte Infrastruktur konnten die Bereiche der Containertransporte und der Lagerung weiter ausgebaut werden. Diese Bereiche wachsen im Verhältnis zu den anderen Bereichen dynamischer. Auch der Bereich der Osteuropatransporte konnte stabil gehalten werden, trotz schwieriger politischer Lage in einigen Ländern. Diese speziellen Kompetenzen erweitern das Portfolio von RollBo Transport und ermöglichen es, fast alle Services aus einer Hand anzubieten. Unser Produktportfolio ist sowohl durch die Spezifikation des jeweiligen Produktes wie auch in der Bündelung der angebotenen Dienstleistungen bekannt und stärkt unsere Marktstellung. Der Ausbau eines eigenen Unternehmerpools wird fortgeführt. Hierdurch kann auf ausreichend Frachtführer zurückgegriffen werden, um allen Kundenanforderungen schnell und effizient gerecht zu werden. Die Mitarbeiterzahl ist zum Vorjahr geringfügig gestiegen. a) Ertragslage RollBo Transport GmbH hat im Geschäftsjahr 2021 Umsatzerlöse in Höhe von TEUR 15.384 erwirtschaftet, was gegenüber dem Vorjahr eine Umsatzsteigerung von TEUR 1.864 bzw. 13,8% ist. Der Materialaufwand inkl. der bezogenen Fremdleistungen hat leicht überproportional um TEUR 1.271 bzw. 17,3% auf TEUR 8.626 erhöht. Die sonstigen betrieblichen Erträge (TEUR 101) haben sich insgesamt um TEUR 28 (-21,7%) reduziert. Höhere Kfz-Aufwendungen und Aufwendungen für Fremdarbeiten haben zu einem Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen um TEUR 178 (6,9%) geführt, sodass das EBITDA eine Steigerung um TEUR 240 (36,1%) verzeichnet. Das Jahresergebnis liegt bei TEUR 241. Mit diesem Geschäftsergebnis sind wir zufrieden. b) Finanzlage Die finanzielle Situation der Gesellschaft war gut und die Liquidität jederzeit gesichert. Die Forderungen aus L&L haben sich von TEUR 1.798 im Vorjahr auf TEUR 1.890 erhöht. c) Vermögenslage Das Anlagevermögen hat sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund planmäßiger Abschreibungen um TEUR 471 vermindert. Der Barmittelbestand hat sich um TEUR 106 erhöht. Das gesamte Eigenkapital beläuft sich zum Ende des Geschäftsjahrs auf TEUR 718. Die Eigenkapitalquote liegt bei 16,5 %. Die vorhandenen Kontokorrentlinien wurden, wie bereits im Vorjahr, nicht vollständig beansprucht. Die Darlehensverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich gegenüber dem Vorjahr nicht verändert und betragen TEUR 500. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Bei den finanziellen Leistungsindikatoren liegt unser Fokus auf: • Umsatzentwicklung, • Betriebsergebnis und • Branchenentwicklung. Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter, Umsatzrendite und den Cashflow heran. Der Umsatz pro Mitarbeiter beträgt TEUR 202 p.a. und liegt auf dem Niveau des Vorjahres. Die Umsatzrendite1 liegt bei 1,5 %. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit ermittelt sich im Vergleich zum Vorjahr wie folgt:
4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als gut ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist zufriedenstellend. III. Prognosebericht Die getätigten Investitionen stellen sicher, dass in dem hohen Verdrängungswettbewerb das Unternehmen durch eine bessere Positionierung weiterhin sicher bestehen bleiben kann. Durch die strukturelle Beschaffenheit der neuen Infrastruktur und der Lagerhäuser werden diese als Umschlagszentren für diverse Waren genutzt. Somit ist eine integrierte Supply-Chain abbildbar. Dieser Fakt wir von den Kunden als positiv gewertet und die entsprechenden Dienstleistungen werden verstärkt nachgefragt. Insgesamt konnte operativ ein positives Ergebnis erzielt werden. Die Kalkulationsinstrumente zur Renditeüberwachung, wie Streckenoptimierung oder permanente Auswertung der Kundenrentabilität haben sich als Instrument der Unternehmenssteuerung bewährt. Hinsichtlich unserer finanziellen Leistungsindikatoren gehen wir von folgender Entwicklung aus: Für das Geschäftsjahr 2022 rechnen wir weiterhin mit positiven Geschäftsergebnissen auf einem ähnlichen Ertragsniveau im Vergleich zu 2021. Das GuV-Planergebnis (vor Ertragsteuern) für das Geschäftsjahr 2022 liegt bei TEUR 300. Den Umsatz pro Mitarbeiter planen wir mit TEUR 222 TEUR (14 Mio / 63 Pax) und die Umsatzrendite mit 2,3 %. Beim Cashflow gehen wir von einer Größenordnung in Höhe von TEUR 500 aus. Wir erwarten daher eine positive Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. IV. Chancen- und Risikobericht Der Stückgutmarkt, insbesondere im nationalen und europäischen Landverkehr, ist nach wie vor von einem aggressiven Preiskampf geprägt. Die Wettbewerbssituation wird noch verschärft durch neu eintretende Marktteilnehmer, dem Engpass an qualifizierten Arbeitskräften und der Vielzahl von Gesetzen und Verordnungen, die den umfangreichen Leistungsbereich unserer Branche umfassen. Die Komplexität unserer Dienstleistungen vom Straßentransport bis hin zur Verzollung und Überlagernahme erfordert bei der Verknappung des Arbeitsmarktes erhebliche Investitionen ins HR. Weitere Kostentreiber wie Zertifizierungen, obligatorische Fahrerschulungen, EDV führen zu erheblichen Investitionen, die nicht immer vom Markt im vollen Umfang kompensiert werden, jedoch zwingend erforderlich sind. Ein Risiko sehen wir in Bezug auf den stetig steigenden Kostendruck. Insbesondere sehen wir dieses Risiko auch im eigenen Fernverkehr, da es schwierig ist, diese Kosten zeitgerecht weiterzugeben. Aus diesem Grunde wird weiterhin in einen Unternehmerpool investiert, um diese Risiken auszulagern. Darüber hinaus stellt die nationale und internationale Konjunkturentwicklung ein stets vorhandenes Risikopotential für ein Logistikunternehmen dar. Unsere Planungen basieren grundsätzlich auf der Annahme, dass sich die Finanz- und Kapitalmärkte in den Geschäftsjahren 2022 weiter normalisieren und die Erholung der Weltwirtschaft sowie der deutschen Wirtschaft weiter voranschreitet. Das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) breitet sich in vielen Ländern weiter aus. Die weitere Entwicklung ist noch nicht abzusehen. Weitergehende Aussagen sind in diesem Zusammenhang in Bezug auf die zukünftige Entwicklung aufgrund der bestehenden außergewöhnlich hohen Unsicherheit hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen nicht möglich, da die Prognosefähigkeit des Unternehmens dadurch wesentlich beeinträchtigt ist. In 2022 können wir eine sehr gute Auftrags- und Ertragslage vermelden. Durch die Nutzung des Kurzarbeitsinstruments haben wir Kapazitäten reduziert. Wir gehen davon aus, dass in 2022 die frei gewordenen Kapazitäten wieder benötigt werden. Die Dieselpreissteigerung wird zum Großteil durch Dieselfloatervereinbarungen in den Frachtverträgen 1:1 an die Kunden weiter belastet.
Hamburg, 11.05.2022 RollBo Transport GmbH Artur Penkala, Geschäftsführer 1 Definiert als Quotient aus Jahresergebnis und Umsatzerlöse. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2021RollBo Transport GmbH HamburgI. Allgemeine Angaben zum UnternehmenDie RollBo Transport GmbH hat ihren Sitz in Hamburg. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 16978 eingetragen. II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des JahresabschlussesDer Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen. Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1 Satz 2, 266 ff. HGB). III. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und linear abgeschrieben (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren). Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen sind nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter werden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Das Finanzanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind mit dem Nennwert angesetzt. Konkreten Ausfallrisiken ist durch Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände und des Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt zu Nennwerten. Die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert angesetzt. Die Bemessung der Rückstellungen erfolgt unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken, zu erwartender Steuernachzahlungen sowie Verpflichtungen. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bemessen. Die Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Erläuterungen zur Bilanz1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im beiliegenden Anlagenspiegel dargestellt. 2. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für den Personalbereich (54 %), Archivierung (4 %) und Prozessrisiken (11 %). Verbindlichkeiten
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:
3. HaftungsverhältnisseEs bestehen Verbindlichkeiten aus Avalkrediten in Höhe von EUR 165,600,00. Mit einer Inanspruchnahme ist nicht zu rechnen, weil unsere Gesellschaft ihren Verpflichtungen fristgerecht nachkommt. V. Sonstige Pflichtangaben Beschäftigte Arbeitnehmende Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 77 Mitarbeitende. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn Artur M. Penkala, Geschäftsführer der RollBo Transport GmbH, Hamburg, geführt. Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt, mit der Befugnis. Rechtsgeschäfte mit sich selbst oder als Vertreter Dritter abzuschließen.
Hamburg, 31. März 2022 Artur M. Penkala Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 13.07.2022 festgestellt. Im nachstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss und Lagebricht wurden die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften nach § 327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers:Wir haben den Jahresabschluss der RollBo Transport GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der RollBo Transport GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 III 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen." 6. Schlussbemerkung Den vorstehenden Bericht über unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für das Geschäftsjahr 2021 der RollBo Transport GmbH, Hamburg, erstatten wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (Prüfungsstandard des Instituts der Wirtschaftsprüfer - IDW PS 450). Zu dem von uns am 2. Juni 2022 erteilten Bestätigungsvermerk verweisen wir auf Berichtsabschnitt 5 "Wiedergabe des Bestätigungsvermerks".
Buchholz in der Nordheide, 2. Juni 2022 VS
Audit GmbH
Vellguth, Wirtschaftsprüfer Schaudin, Wirtschaftsprüfer |
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