MaxMore Germany GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Detlef Becker seit 19.10.2016 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
Olaf Becker | 40.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Soletek GmbHErkrathJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 20231 Entwicklung der Gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen Die Weltwirtschaft entwickelte sich im Berichtsjahr besser als zu Jahresbeginn erwartet und wuchs mit 2,7% zwar etwas langsamer als im Vorjahr (3%), jedoch nur leicht unter dem langfristigen Trend. Die wachstumsdämpfenden Effekte einer markanten und synchronen Straffung der Geldpolitik vieler Notenbanken wurden dabei durch positive Impulse vonseiten der Fiskalpolitik und niedrigere Energie- und Rohstoffpreise abgemildert. Allerdings gab es deutliche Unterschiede zwischen und teils auch innerhalb der einzelnen Regionen. Die unerwartete Widerstandskraft der US-Wirtschaft in Anbetracht der massiven geldpolitischen Straffung war der Hauptgrund für diese positive Entwicklung, aber auch einige große Schwellenländer wie Indien oder Brasilien konnten die Erwartungen übertreffen. Dagegen zeigten sich die Volkswirtschaften Europas und Chinas eher schwach. In diesem Umfeld verlangsamte sich auch der Welthandel und schrumpfte im Vergleich zum Vorjahr um rund 2%. In der Eurozone entwickelte sich die Wirtschaft deutlich verhaltener, obwohl die enormen Belastungen durch hohe Energiepreise gegenüber dem Vorjahr spürbar nachließen. Trotzdem blieb der Industriesektor massiv unter Druck und schrumpfte im Gesamtjahr deutlich. Der private Konsum stagnierte über weite Strecken angesichts weiterhin hoher, wenn auch rückläufiger Inflationsraten und steigender Zinsen. Die Inflation in der Eurozone lag im Jahresdurchschnitt mit 5,4% nach wie vor deutlich über dem Notenbankziel von rund 2%, sodass auch die Europäische Zentralbank an ihrem Kurs der geldpolitischen Straffung festhielt; der Leitzins stieg im Jahresverlauf um weitere 200 Basispunkte auf 4,5%. Nachdem die Wirtschaft der Eurozone im ersten Halbjahr, auch dank Aufholeffekten nach der Pandemie und nachlassender Lieferkettenstörungen, noch ein kleines Wachstum verzeichnen konnte, ging die Wirtschaftsleistung in der zweiten Jahreshälfte wieder leicht zurück. Im Gesamtjahr ergab sich damit lediglich ein Plus von 0,5%. In Deutschland dauerte die bereits Ende 2022 im Zuge des Ukrainekriegs eingetretene wirtschaftliche Schwächephase im Wesentlichen das gesamte Jahr 2023 an. Zu Jahresbeginn wurde die Konjunktur vor allem durch die nur langsam schwindenden Belastungen durch die hohe Inflation und die Materialengpässe gedämpft. Im weiteren Jahresverlauf belasteten dann verstärkt die von den westlichen Notenbanken in Reaktion auf die Inflation vorgenommenen kräftigen Leitzinsanhebungen die wirtschaftliche Situation in Deutschland und weltweit. Überlagert wurden diese Einflüsse auch von dem andauernden Arbeits- und Fachkräftemangel hierzulande und den hohen Unsicherheiten, beispielsweise über die Folgen des Ende 2023 eskalierenden Nahostkonflikts und den wirtschaftspolitischen Kurs in Deutschland nach dem Haushaltsurteil des Bundesverfassungsgerichts im November. Aufgrund der Belastungen sank das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,3%, nachdem es 2022 noch merklich zugelegt hatte (+1,8%). 2 Entwicklung im Elektro(groß)handel Das Marktumfeld wird weiterhin als sehr schwierig angesehen. Aufgrund der Inflation, der gesteigerten Energie- und Lebensmittelpreise sowie der anhaltenden Wirtschaftskrise werden die privaten Haushalte weiter den Konsum einschränken. Allerdings wird die individuelle Mobilität weiterhin einen hohen Schwerpunkt einnehmen. Die Nachfrage nach E-Scootern und E-Mobilen wird dadurch weiterhin von persönlichen Notwendigkeiten getrieben sein. Daraus resultierend erwarten wir nur einen Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Jahr 2023. Die Herausforderungen des After Sales Service (Ersatzteilvorsorge) und die Bereitstellung von Warenverfügbarkeiten werden eine große Rolle spielen. Nach Berichten hat der Wettbewerb hier teils große Probleme, daher erwarten wir hier im Laufe des Jahres eine Bereinigung des Marktes durch Insolvenzen. Fahrzeuge mit Lithium-Akkus werden weiterhin Marktanteile gegenüber herkömmlichen Bleigel-Akku Varianten gewinnen. Darauf bereiten wir uns vor. 3 Ertragsentwicklung Im Geschäftsjahr 2023 konnte die Gesellschaft ein Rohergebnis von T€ 8.708 (Vj. T€ 8.479) erzielen. Bei vergleichsweise moderaten Kostenerhöhungen, im Wesentlichen der Personalkosten sowie der Raumkosten durch Kapazitätserweiterungen, wurde ein Jahresüberschuss von T€ 751 (Vj. T€ 871) erzielt. Darin enthalten ist ein Forderungsverlust in Höhe von T€ 184, da ein großer Kunde Insolvenz angemeldet hat. 4 Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 99 auf Mio. € 8.391 verringert. Ausschlaggebend waren überwiegend die Vorräte (T€ -1.293) und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (T€ -217). Dagegen erhöhten sich die liquiden Mittel um T€ 1.370 auf T€ 1.448. Die Eigenkapitalquote erreicht beachtliche 50,8% (Vorjahr 41,4%). Absolut ist das Eigenkapital ergebnisbedingt von T€ 3.513 auf T€ 4.264 gestiegen. Die Finanzlage ist stabil. Alle Zahlungsverpflichtungen wurden pünktlich erfüllt. Insgesamt ist die Vermögens- und Finanzlage geordnet, solide und eine gute Grundlage für die weitere positive Geschäftsentwicklung. 5 Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung, Ausblick Die Gesellschaft steht im Risiko der allgemeinen Marktentwicklung. Finanzielle Prognose: Durch den Ausbau der Modell-Palette wird der Lagerbestand ansteigen und die Cash-Reserve etwas sinken. Die neuen Modelle werden die Ertragssituation verbessern. Hinzukommen Währungsvorteile durch Umstellung der Zahlung von USD auf CNY. Trotzdem können Währungsschwankungen die Situation beeinflussen. Nicht ausgeschlossen werden dürfen Zahlungsschwierigkeiten bei Handelspartnern. Trotz Factoring bleibt hier ein gewisses Restrisiko. Strategische Ziele: Im Sinne der Kundenzufriedenheit sind verschieden Maßnahmen zu ergreifen, um Kapazitätsengpässe zu vermeiden. 1. Ausbau der Fahrzeugflotte und Neueinstellung von Fahrern Diese Maßnahme spart Speditionskosten ein und steigert die Unabhängigkeit von Speditionen. Außerdem können wir so den persönlichen Kontakt zum Kunden und den Support vor Ort ausbauen. 2. Ausbau des Händlernetzes Wir planen eine Verdoppelung des Händlernetzes von ca. 110 Partnern auf ca. 220 Partner. Hier wollen wir uns ein weiteres wichtiges Unterscheidungsmerkmal zum Wettbewerb schaffen. 3. Ausbau der Partnerschaft mit Großabnehmern Es bahnt sich für das Jahr 2024 ein Ausbau der Partnerschaft mit zwei Großabnehmern an. Aufgrund des sehr guten Rufes unserer Marke Rolektro konnten wir diese renommierten Kunden für den Vertrieb von weiteren Fahrzeugen der Soletek gewinnen. 4. Neugewinnung von weiteren Handelspartnern Das Versandhaus Bader und der Katalogversender Sanpura konnten als Neukunden gewonnen werden. Die fehlenden Umsätze durch den Wegfall des Großkunden Westfalia, könnten über diese Vertriebswege ausgeglichen werden. Zusammenfassung: Das Jahr 2024 wird als Jahr der Konsolidierung geplant. Es sollen wichtige Weichen gestellt werden für eine weitere Expansion im Jahr 2025. Hierzu müssen verschiedene strategische Ziele umgesetzt werden, um die Expansion organisatorisch und strukturell abwickeln zu können. Der Schwerpunkt wird in der Entwicklung neuer Fahrzeuge liegen, die im Jahr 2024 zur Serienreife gebracht werden und perspektivisch die positive wirtschaftliche Entwicklung absichern. Die Soletek GmbH sieht sich insgesamt für das Jahr 2024 wirtschaftlich gut aufgestellt und im Vergleich zum Wettbewerb gut positioniert. Von einem positiven Jahresergebnis ist auszugehen. Weiterer Ausblick für 2024: Es werden für 2024 neue Fahrzeuge und Innovationen vorgestellt. So wird es unter der Eigenmarke Deisla überdachte Trikes und Quads geben. Diese werden mit Scheibenwischern, Lautsprechern, Wetterschutz und vielen Extras zum attraktiven Preis angeboten werden. Sogar ein Solarpanel für das Dach wird es als Option geben. Ein vergleichbares Fahrzeug bietet der Wettbewerb nicht an. Weitere Neuvorstellungen im Fahrzeugbereich werden das Sortiment weiter abrunden. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Ergänzend zu den handelsrechtlichen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Gesellschaft weist die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 256 Abs. 2 HGB auf. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis € 800 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bewertet. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden die allgemeinen Ausfallrisiken durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 0,8% der Netto-Forderungen berücksichtigt. Der Kassenbestand, die Guthaben bei Kreditinstituten sowie das gezeichente Kapital sind zum Nennwert bilanziert. Ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten wurde für Aufwand gebildet, der den folgenden Geschäftsjahren zuzuordnen ist. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vohjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag passiviert. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsposten betreffen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Diese wurden mit dem Euro-Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls angesetzt und mit dem Devisenkasseamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Anlagegitter für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte sowie die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem "Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2023" zu entnehmen. Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 10 Jahre festgelegt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Betrag der sonstigen Vermögengensgegenstände mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt T€ 115 (Vorjahr: T€ 130). Forderungen gegenüber Gesellschaftern bzw. Geschäftsführern In den sonstigen Vermögegensgegenständen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 69.446,12 (Vorjahr: € 84.558,53) enthalten. Gegenüber dem Geschäftsführer bestehen Forderungen aus Vorlagen in Höhe von € 13.254,62 (Vorjahr: € 13.123,39), die mit 1,0% verzinst werden. In der Position "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr: € 986,00) enthalten. Sonstige Rückstellungen Die sonstige Rückstellungen beinahlten folgende Posten:
Verbindlichkeiten Die in der Bilanz ausgewiesenenVerbindlichkeiten sind nach ihrer Laufzeit wie folgt zu gliedern: Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in Höhe von T€ 1.450 durch Verpfändung von Guthabenkonten gesichert. Diese valutieren zum Bilanzstichtag mit T€ 1.109 (Vorjahr € 0). Die sonstigen Verbindlichkeiten sind in Höhe von T€ 139 durch Sicherungübereignung von Fahrzeugen besichert. Währungskursgewinn / -verluste In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Währungskursgewinn in Höhe von € 88.082,49 (Vorjahr: € 48.036,88) in den sonstigen betrieblichen Aufwendungen Währungskursverluste in Höhe von € 10.964,42 (Vorjahr: € 145.567,79) enthalten. Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung Die sonstigen betrielichen Aufwendungen enthalten einen Forderungsverlust i. H. v. T€ 184 bedingt durch die Insolvenz eines Großkunden. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse Die Gesellschaft hat mit einem Finanzdienstleister einen Vertrag über das Factoring von bestimmten Kundenforderungen geschlossen. Im Rahmen dieses Vertrages garantiert die Gesellschaft dem Factor die Werthaltigkeit und den Bestand der angebotenen Forderungen. Mit einer Inanspruchnahme der Gesellschaft aus dieser Garantie ist bis zum Abschlussstichtag nicht zu rechnen. Sonstige Haftungsverhältnisse bestanden zum Abschlussstichtag nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben der in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von T€ 815 p. a. sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen. Hierbei handelt es sich um Mieten für die angemieteten Flächen sowie diveresen Leasingverträgen für Fahrzeuge und Geschäftsausstattung. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Erster Geschäftsführer: Detlef Becker ausgeübter Beruf: Kaufmann Auf die Angabe der Vergütung des Geschäftsführers wurde gem. §286 Abs. 4 HGB verzichtet. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss in Höhe von € 750.997,63 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag haben sich nicht ereignet. Bericht des AufsichtsratsAnlagenspiegel zum 31.12.2023:
Verbindlichkeitenspiegel zum 31.12.2023:
sonstige Berichtsbestandteile
Erkrath, 25.03.2025 gez. Detlef Becker Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 25.03.2025 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSBei dem vorstehenden Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: An die Soletek GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Soletek GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Soletek GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Saarbrücken, den 17.12.2024 AUDITTAX
Prof. Raber GmbH
Klaus Weber, Wirtschaftsprüfer Maik Schmieder, Wirtschaftsprüfer |
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