Peter Maier
GmbH
Leinburg,
Ortsteil Diepersdorf
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
789,57 |
1.061,57 |
| I.
Sachanlagen |
589,00 |
861,00 |
| II.
Finanzanlagen |
200,57 |
200,57 |
| B.
Umlaufvermögen |
137.780,05 |
130.065,95 |
| I.
Vorräte |
17.417,42 |
17.663,44 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
120.186,84 |
111.101,98 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
175,79 |
1.300,53 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
112.461,60 |
95.977,98 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
251.031,22 |
227.105,50 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Verlustvortrag |
121.542,57 |
119.949,81 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
16.483,62 |
1.592,76 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
112.461,60 |
95.977,98 |
| B.
Rückstellungen |
129.030,24 |
111.878,69 |
| C.
Verbindlichkeiten |
122.000,98 |
115.226,81 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
122.000,98 |
115.226,81 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
251.031,22 |
227.105,50 |
Anhang
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich
der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der
Firma Peter Maier GmbH wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten. Im einzelnen waren dies folgende Grundsätze
und Methoden:
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen
Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und
entsprechend steuerlichen Vorschriften linear und degressiv
vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur
linearenAbschreibung erfolgte in den Fällen, in denen
dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Zugangsjahr
voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus
Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen
gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis
versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den
steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren
durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Ergebnisverwendung und Beschluß
Die Geschäftsführung schlägt in
Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende
Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beläuft sich auf Euro
-16.483,62 und wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Auf der Gesellschafterversammlung von heute wurde der
Vorschlag zur Ergebnisverwendung in der o.g. Form
einstimmig angenommen.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben über die Mitglieder der
Unternehmensorgane
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer: Herr Peter Maier
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten gegenüber Herrn Peter Maier
Euro 98.884,14.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 19.12.2011 festgestellt.
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