HGG Hanseatische Geschäftsführungs-GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
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Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Dipl.-Kfm. Petrat seit 24.4.2018 | Geschäftsführer |
Kurt Zech seit 24.4.2018 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GESMEX GmbHSchwerinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2015 bis zum 30.06.2016Bilanz zum 30. Juni 2016AKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2015 bis 30. Juni 2016I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 30. Juni 2016 ist unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 ff. HGB) für kleine Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 HGB und des GmbH-Gesetzes sowie der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt worden. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß §§ 274a sowie 288 Abs. 1 HGB hat die Gesellschaft teilweise Gebrauch gemacht. Auf die größenabhängigen Aufstellungserleichterungen nach § 276 Satz 1 HGB wurde jedoch verzichtet. In Anwendung der Regelungen des § 265 Abs. 5 HGB i. V. m. § 42 Abs. 3 GmbHG wurde zum Zwecke der Klarheit und Übersichtlichkeit der Bilanz der Posten "Verbindlichkeiten" um die Ziffer 4. "Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern" weitergehend untergliedert. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag in einer Höhe von TEUR 2.677 buchmäßig überschuldet. Es bestehen Rangrücktrittserklärungen auf Darlehensforderungen in Höhe von gesamt TEUR 2.350. Aufgrund des positiven Jahresergebnisses im Geschäftsjahr und der weiteren positiven Erwartungen in Bezug auf die Entwicklung der Ertragslage sind in absehbarer Zukunft keine weiteren wesentlichen Fehlbeträge zu erwarten. Die Fortführung des Unternehmens ist überwiegend wahrscheinlich. Damit ist eine Überschuldung im Sinne des § 19 der Insolvenzordnung und infolgedessen auch eine Insolvenzantragspflicht nicht gegeben. Der Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung liegt das Gesamtkostenverfahren zugrunde. II. Angaben zu den Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie im Vorjahr unter den "Entgeltlich erworbenen Konzessionen, gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten" ausgewiesenen Entwicklungskosten wurden im Berichtsjahr in die "Selbst geschaffenen gewerblichen Schutzrechten und ähnlichen Rechten und Werten" umgegliedert. Der Vorjahresausweis wurde entsprechend angepasst. Korrespondierend dazu werden in der Gewinn- und Verlustrechnung die aktivierten Entwicklungskosten unter den "Anderen aktivierten Eigenleistungen" ausgewiesen. Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend angepasst und TEUR 90 von den "Sonstigen betrieblichen Erträgen" in die "Anderen aktivierten Eigenleistungen" umgegliedert. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind darüber hinaus gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessenen Teilen der Material- und Fertigungseinzelkosten sowie des Wertverzehrs des Anlagevermögens bewertet. Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (5 Jahre) abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu fortgeführten Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden linear über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer (3 - 15 Jahre) abgeschrieben. Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis zur Höhe von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs als sofortiger Aufwand verbucht. Für andere geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 wird gemäß § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet und im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd abgeschrieben. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren sind mit den fortgeschriebenen durchschnittlichen Einstandspreisen aktiviert, soweit nicht wegen verminderter Verwertbarkeit dem Niederstwertprinzip durch entsprechende Abschläge Rechnung zu tragen ist. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den Herstellungskosten bilanziert. Diese umfassen neben den Einzelkosten anteilig die handelsrechtlich anzusetzenden Gemeinkosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und liquiden Mittel werden mit Nennwerten angesetzt. Darüber hinausgehende Pauschal- sowie Einzelwertberichtigungen waren nicht notwendig. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. III. Angaben zur BilanzDie Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Laufzeit von weniger als einem Jahr. In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 17 enthalten, die eine Restlaufzeit von über einem Jahr aufweisen. In dem Posten "Sonderposten für erhaltene Investitionszulagen" werden zugunsten der Gesellschaft gewährte Investitionszulagen für 2007 bis 2013 in Höhe von ursprünglich TEUR 435 ausgewiesen. Diese werden jeweils über einen Zeitraum von fünf Jahren ertragswirksam aufgelöst (2015/2016: TEUR 17). Die sonstigen Rückstellungen betreffen Verpflichtungen aus ausstehenden Rechnungen (TEUR 41), Jahresabschlusskosten (TEUR 5), Urlaubsrückstellungen (TEUR 8) und sonstige (TEUR 1). Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen Darlehensverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 3.900 zzgl. Zinsen von TEUR 351. Der Gesamtbetrag der gegen Ausschüttung gesperrten Beträge i. S. des § 268 Abs. 8 HGB beträgt TEUR 267 (davon aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens TEUR 267). Haftungsverhältnisse liegen zum Bilanzstichtag nicht vor. IV. Organe der GesellschaftDie Geschäftsführung bestand im Berichtszeitraum aus folgenden Mitgliedern:
Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt. Beide Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. V. Sonstige AngabenDie Gesellschaft beschäftigte in dem Geschäftsjahr durchschnittlich 32 (Vorjahr: 31) Mitarbeiter.
Schwerin, den 1. August 2016 gez. Mike Hallmann, Geschäftsführer gez. Thomas Bieler, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 30.6.2016 würde am 26.1.2017 festgestellt. |
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