Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 5965
Eingetragen
7.7.1994
Branche
Errichtung von FertigteilbautenMaurerarbeitenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Errichtung von Bauwerken, die Ausführung von Maurerarbeiten sowie die Montage von Bauelementen und sämtlicher im Zusammenhang damit durchzuführender Arbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Kunkel
seit 5.11.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Ralf Kunkel
80.00%
E*** K*****
20.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ralf Kunkel
Rosenthalring 37, 58454 Witten
60000
80.00%
E**** K*****
15000
20.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kunkel GmbH

Marl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 32.107,00 12.552,42
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 32.106,50 12.551,92
B. Umlaufvermögen 35.014,11 40.596,47
I. Vorräte 20.082,00 20.082,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.558,24 18.824,64
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 76,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.373,87 1.689,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 277,99 371,16
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 47.872,27 49.991,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 115.271,37 103.511,39

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 42.527,47 46.405,58
I. gezeichnetes Kapital 38.346,89 36.936,62
II. Gewinnvortrag 7.492,77 -1.556,54
III. Jahresfehlbetrag 3.312,19 -11.025,50
B. Rückstellungen 700,00 700,00
C. Verbindlichkeiten 72.043,90 56.405,81
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.961,96 21.649,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 115.271,37 103.511,39

1. Anhang zum 31. Dezember 2012

Kunkel GmbH, 45770 Marl

1. Wesentliche Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeine Angaben

Die Bilanz wird nach Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Von der Möglichkeit der verkürzten Bilanzdarstellung gemäß § 266 Abs. 1 HGB und den Erleichterungen gemäß § 274 a Nr. 2-5 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Von den Erleichterungen bezüglich des Anlagegitters gemäß § 274 a Nr. 1 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB macht die Gesellschaft Gebrauch.

Die Gesellschaft verzichtet gemäß 264 Abs. 1 HGB auf die Aufstellung eines Lageberichts.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Von den Erleichterungen gemäß § 276 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

Die Körperschaftsteuer wird auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages berechnet.

2. Änderung der Bewertungs- und Abschreibungsmethoden

Änderungen der angewandten Bewertungs- und Abschreibungsmethoden wurden nicht vorgenommen.

2. Angabe der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für einzelne Bilanzposten

Die immateriellen Vermögensgegenstände und die Gegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.

Die Abschreibungen werden entsprechend der aufgrund steuerlicher Vorschriften festgelegten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear über einen Zeitraum von 2 bis 50 Jahren vorgenommen.

Gegenstände des beweglichen Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis Euro 410,00 werden

im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben und als Abgang berücksichtigt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren werden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Unfertige und fertige Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen werden zum Nominalwert abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen angesetzt.

Rückstellungen wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung der jeweiligen Risiken und möglichen Verpflichtungen erforderlich sein werden.

Für Zwecke der BilMoG-Umstellung wurde auf den Stichtag 01.01.2011 ein neues versicherungsmathematisches Gutachten erstellt, welches die Vorgaben von § 253 Abs. 2 HGB n.F. berücksichtigt.

Dabei wurde für die angenommene pauschale Restlaufzeit der Pensionsrückstellung ein Zinssatz von 5,14 % zugrunde gelegt.

Eine Lohn- und Gehaltssteigerung wurde vertraglich ausgeschlossen.

Darüber hinaus wurden die Sterbetafeln nach Heubeck aus 2005 verwendet.

Gemäß versicherungsmathematischen Gutachten nach den o.a. Prämissen beträgt der Wert der Pensionsverpflichtung zum 31.12.2011 insgesamt 39.628,00 €.

Aufgrund des vorhandenen Deckungsvermögens in Höhe von 89.619,34 € werden diese allerdings nicht passiviert.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Für die Verbindlichkeiten von dem Gesellschafter B. Kunkel und dessen Ehefrau Edith Kunkel wurde ein Forderungsverzicht gegen Besserungsschein vereinbart.

3. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans

Die Geschäftsführung besteht im Berichtszeitraum aus Ralf Kunkel, 45770 Marl

 

Marl, 17.12.2013

Der Geschäftsführer

Ralf Kunkel

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2013 festgestellt.

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