Eunomia Digital GmbH
Selbe AdresseErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Conrad Moeller seit 2.4.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Ulrike Kerme | 33.33% |
| 33.33% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
BI Business Intelligence GmbHLeipzigJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023mit Vergleichszahlen der Bilanz zum 31. Dezember 2022
Anhang1. Allgemeine Angaben Die BI Business Intelligence GmbH hat ihren Sitz in Leipzig und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig (HRB-Nr. 17142). Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften sowie nach den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung aufgestellt. Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Die Vorjahreswerte sind grundsätzlich vergleichbar. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden / Erläuterungen zur Bilanz Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 265, 268-274a HGB, §§ 276-277 HGB) und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB aufgestellt. Die Bilanz wird gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB für kleine Kapitalgesellschaften bei der Aufstellung wurden teilweise in Anspruch genommen. Der Grundsatz der Darstellungs- und Bewertungsstetigkeit wurde beachtet. ANLAGEVERMÖGEN Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einem gesonderten Anlageverzeichnis als Anlage IV beigefügt. Immaterielle Vermögensgegenstände Immaterielle Vermögensgegenstände werden, soweit gegen Entgelt erworben, zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wird das Aktivierungswahlrecht gem. § 248 Absatz 2 HGB nicht in Anspruch genommen. Entwicklungskosten werden daher sofort in voller Höhe als Aufwand erfasst. Sachanlagen Sachanlagen sind grundsätzlich zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung zeitanteilig. Selbstständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen (GWG), werden bei Anschaffungskosten bis EUR 800 im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben. UMLAUFVERMÖGEN Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennbetrag abzüglich erforderlicher Einzelwertberichtigungen bewertet. Innerhalb der werthaltigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr nicht enthalten. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten Flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. AKTIVE RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Ausgewiesen werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. EIGENKAPITAL Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.500 und ist unverändert gegenüber dem Vorjahr. RÜCKSTELLUNGEN Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Verpflichtungen aus Arbeitszeitkonten sind durch Vermögensgegenstände gesichert, die bei der FNZ Bank ( ehemals ebase) angelegt sind. Die angelegten Vermögensgegenstände dienen ausschließlich der Erfüllung der Verpflichtungen aus Arbeitszeitkonten und sind durch Verpfändung an die Arbeitnehmer dem Zugriff aller Gläubiger entzogen. Sie wurden nach den BilMoG-Bestimmungen (§ 246 Absatz 2 Satz 2 HGB) im Geschäftsjahr mit den zugrunde liegenden Verpflichtungen verrechnet. Es handelt sich um Anteile an Investmentfonds. Der in der nachstehenden Tabelle genannte beizulegende Zeitwert des bei der FNZ Bank (ehemals ebase) angelegten Vermögens wurde aus den Börsenkursen am Abschlussstichtag abgeleitet. Nach Verrechnung ergibt sich weder ein Verpflichtungsüberhang noch ein aktiver Unterschiedsbetrag.
Sonstige Rückstellungen Sonstige Rückstellungen umfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht enthalten. VERBINDLICHKEITEN Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und sonstige Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Innerhalb der Verbindlichkeiten sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von EUR 661.607,14 enthalten. PASSIVE RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. 3. Sonstige Angaben ANZAHL DER MITARBEITER Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 31 Mitarbeiter beschäftigt. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse. Vorschlag für die Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung der BI Business Intelligence GmbH schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2023 in Höhe von EUR 26.014,27 auf neue Rechnung vorzutragen.
Leipzig, den 03. Mai 2024 Conrad
Moeller
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