Großhandel mit Anstrichmitteln
Wallraf GmbH
Roermonder Straße 328, 52072 Aachen, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Horst Wallraf seit 19.12.2013 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wallraf GmbHAachenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang
Allgemeine Angaben
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Kapitalgesellschaft ist entstanden durch Einbringung des Einzelunternehmens "Möbelhaus Herbert Wallraf - Inh. Horst Wallraf - e.K." mit Wirkung zum 1.07.2013 nach den Vorschriften des UmwG. Gem. § 20 Abs. 2 UmwStG wurde das übernommene Betriebsvermögen mit den Buchwerten des Rechtsvorgängers angesetzt. Soweit im Rahmen der Einbringung über das Stammkapital hinaus Betriebsvermögen übernommen wurde, wurde dieser Wert in der Kapitalrücklage abgebildet. Die Bewertung erfolgte nach den gesetzlichen Vorschriften sowie den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung und Bilanzierung. Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten mit ihren historischen Anschaffungskosten und den kumulierten Abschreibungen sowie den Abschreibungen des Geschäftsjahres sind in einem Anlagegitter dargestellt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Für die Zugänge an beweglichen Wirtschaftsgütern wurde die Abschreibung linear und soweit möglich degressiv pro rata temporis angesetzt. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Nachträgliche Anschaffungskosten wurden auf die Restnutzungsdauer der betreffenden Anlagegüter abgeschrieben. Die Vorjahresabschreibungen wurden planmäßig (degressiv/linear) fortgeführt. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis € 800,00 werden sofort aufwandswirksam erfasst. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Handelswaren wurden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wurden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert, vermindert um Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Flüssige Mittel wurden zu Nominalwerten angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert bewertet. Das Eigenkapital wurde zum Nennwert bewertet. Die Kapitalrücklage weist den über das Stammkapital hinaus übernommenen Wert des Betriebsvermögens zum 1.07.2013 aus abzüglich der im Zeitraum vom 1.07. bis 6.12.2013 getätigten Entnahmen zuzüglich Einlagen. Nachträglich zurückgezahlte Entnahmen wurden der Kapitalrücklage zugeführt. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Forderungen enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstanden sind (§ 268 Abs. 4 HGB). Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch Herrn Dipl.-Kfm. Horst Wallraf, 52072 Aachen (§ 285 Nr. 10 HGB). Beteiligungen an anderen Unternehmen mit einer Beteiligungsquote von mindestens 20 % bestanden nicht. Die Gesellschaft ist keine unbeschränkt haftende Gesellschafterin eines anderen Unternehmens (§ 285 Nr. 11a HGB). Die Gesellschaft ist keine Tochtergesellschaft eines Unternehmens, welches gemäß § 290 Abs. 1 HGB i.V.m. § 293 Abs. 1 HGB zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet ist. Sie ist selbst auch gemäß § 290 Abs. 1 HGB i.V.m. § 293 Abs. 1 HGB nicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses verpflichtet (§ 285 Nr. 14 HGB). Haftungsverhältnisse Zum Abschlussstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten. sonstige Berichtsbestandteile
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