SPH-Advisory GmbHLiquidiert

63303 Dreieich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 48206
Eingetragen
2.2.2015
Branche
UnternehmensberatungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologiePublic-Relations-Beratung
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Network- und Kooperationsentwicklung, sowie Management-, Kommunikations- und Marketingberatung.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
René Hansvencl
seit 2.2.2015
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SPH-Advisory GmbH

Dreieich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 458,00 3.101,00
B. Umlaufvermögen 789.752,54 62.259,34
Bilanzsumme, Summe Aktiva 790.210,54 65.360,34

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 482.234,05 40.968,87
B. Rückstellungen 177.011,31 3.622,40
C. Verbindlichkeiten 130.965,18 20.769,07
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 130.965,18 20.769,07
Bilanzsumme, Summe Passiva 790.210,54 65.360,34

Anhang


 
I. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft

Sitz der SPH Advisory GmbH ist Dreieich. Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 48206 im Register des Amtsgericht Offenbach eingetragen.

II. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31.12.2016 der SPH Advisory GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes (GmbHG) zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den größenabhängigen Erleichterungen der §§ 267, 276, 288, 274a HGB Gebrauch gemacht.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit werden die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Im Einzelnen waren folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze maßgebend:

III. Gliederungsgrundsätze

Das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung ist im Vergleich zum Vorjahr durch die erstmalige Anwendung der durch das BilRUG geänderten Vorschriften des HGB in folgenden Punkten neu:

Streichung der bisherigen Posten "außerordentliche Erträge" und "außerordentliche Aufwendungen sowie Ergebnis  der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" und "außerordentliches Ergebnis" , Einfügung des Postens "Ergebnis nach Steuern" zwischen den Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und "sonstige Steuern".

Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind aufgrund der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG nur bedingt vergleichbar.

IV. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind grundsätzlich nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielleVermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind gegebenenfalls nachfolgend gesondert angegeben.

V. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des handelsrechtlichen Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden.  Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Soweit nicht anders dargestellt, werden alle Beträge in Euro (EUR) ausgewiesen. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen sind zu den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bilanziert. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Zuschreibungen erfolgen gemäß § 253 Abs. 5 HGB, sofern der Grund für eine außerplanmäßige Abschreibung entfallen ist. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 253 Abs. 3 HGB linear bzw. degressiv und pro rata temporis vorgenommen.

Für Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten zwischen 150,00 EUR und 1.000,00 EUR betrugen, wurde ein Sammelposten gebildet, welcher im Erwerbsjahr und in den vier Folgejahren jeweils zu einem Fünftel abgeschrieben wird. 

Geringstwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und Herstellungskosten bis 150,00 EUR werden im Zugangsjahr grundsätzlich als Aufwand erfasst. 

Die Anteile an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten, teilweise vermindert um außerplanmäßige Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 5 HGB, bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Soweit notwendig wurden erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen und das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten werden zu Nominalwerten bilanziert.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Kosten- und Preissteigerungen einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre, welcher von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

 

VI. Angaben zur Bilanz

VI.1 Forderungenspiegel
  

 
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2016
(Vorjahr)
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
Art der Forderung
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen
761,60
(23,80)
761,60
(23,80)
0,00
(0,00)
sonstige Vermögensgegenstände
2,20
(0,70)
2,20
(0,70)
0,00
(0,00)
Gesamt
763,80
(24,50)
763,80
(24,50)
0,00
(0,00)


VI.2 Verbindlichkeitenspiegel
  

 
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
 
31.12.2016
(Vorjahr)
kleiner 1 Jahr
größer 1 Jahr
Art der Verbindlichkeit
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen
10,54
(4,63)
10,54
(4,63)
0,00
(0,00)
sonstige Verbindlichkeiten
120,43
(16,14)
120,43
(16,14)
0,00
(0,00)
Gesamt
130,97
(20,77)
130,97
(20,77)
0,00
(0,00)
 
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
davon besichert
 
31.12.2016
(Vorjahr)
größer 5 J.
31.12.2016
Art der Verbindlichkeit
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen
10,54
(4,63)
0,00
(0,00)
0,00
sonstige Verbindlichkeiten
120,43
(16,14)
0,00
(0,00)
0,00
Gesamt
130,97
(20,77)
0,00
(0,00)
0,00



Außer den üblichen Eigentumsvorbehalten bei Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestanden sonst keine Sicherungsrechte, über die gem. § 285 Nr. 1b HGB zu berichten ist.

VII. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

VII.1 Gewinn-/Verlustvortrag bei Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde im Bilanzgewinn ein Gewinnvortrag von 15.968,87 EUR einbezogen.

VIII. Sonstige Pflichtangaben

VIII.1 Angaben zu den Arbeitnehmern

Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren im Jahresdurchschnitt 3 festangestellte Mitarbeiter beschäftigt (ohne Organmitglieder). 




Dreieich, den 19.05.2017


gez. René Hansvencl
Geschäftsführer
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.05.2017 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

3 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.