Mecklenburger Agrarhandel GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Axel Mamerow seit 19.8.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Vollkraft Mischfutterwerke GmbHRendsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht1. Gesamtwirtschaftliche und branchenspezifische Rahmenbedingungen Auch 2014 haben politische Überraschungen einen deutlichen Einfluss auf die Agrarmärkte ausgeübt. Hier sei vor allem die Ukraine Krise zu nennen. Russland, einer der größten Importeure von deutschen Veredlungsprodukten, hat mit einem Importstopp für europäische ldw. Erzeugnisse den Exportmarkt, besonders beim Fleisch und Obst lahmgelegt, so dass die EU zeitweise über Agrarsubventionen für stark betroffene Mitgliedsstaaten nachdachte. Zusätzlichen Preisdruck brachte in diesem Jahr die große und z.T. auch qualitativ gute Ernte auf der ganzen Welt. Der sukzessive Preisverfall beim Getreide und Mais, verbunden mit den prognostizierten Ernteerwartungen bei der Sojabohne führte zur starken Verunsicherung bei den Landwirten. Folglich verkauften die Landwirte ihr Getreide nur zögerlich, bzw. nur in Größenordnung, die zur Aufrechterhaltung der eigenen Liquidität erforderlich waren. Die Hoffnung auf einen Preisanstieg, durch später im Jahr beginnenden Weizenexport bewegte die Abgeber eher zur Zurückhaltung im Verkauf. Auf der anderen Seite waren die Landwirte interessiert, die günstigen Rohwarenpreise zum Anlass zu nehmen, um langfristig Mischfutter einzudecken. Zwischen diesem Spagat bewegte sich die Vollkraft während des diesjährigen Mischfutterverkaufes - geringe Abgabebereitschaft für Getreide zur Mischfutterkalkulation, mögliche fallende Proteinfutterpreise und die Sorge, mittelfristig beim Getreide doch in einen Exportmarkt, mit steigenden Getreidepreisen, zu laufen. Durch diese vielen Unsicherheiten bzw. unzähligen Interpretationsmöglichkeiten des Rohwarenmarktes verhielten sich die Mischfutteranbieter sehr unterschiedlich. Die Vollkraft versuchte engagiert, aber nicht aggressiv den Markt zu begleiten, um stets die Möglichkeit zu wahren, die verkauften Mischfuttermengen in Form von Rohware gegenzudecken. Dieses Verhalten erfolgte im Rahmen der Konzernrichtlinien. Betrachtet man aber die Mischfutterherstellung in ganz Deutschland, so lässt sich für das Vertriebsgebiet der Vollkraft, vor allem in Norddeutschland für 2014 ein positiver Absatztrend erkennen. Der Absatz an Rinderfutter ist um 4,5 % gestiegen und der Absatz an Legehennenfutter ist um 14 % gestiegen. Die Vollkraft ist mit ihren Absatzmengen dem Markt gefolgt. Die Vollkraft Mischfutterwerke GmbH mit ihren Produktionsstandorten Rendsburg, Karstädt und Güstrow folgten somit im Jahr 2014 dem allgemeinen Absatztrend im Bereich Mischfutter, legte aber im Bereich Proteinfuttermittel im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. 2. Darstellung der Lage
1. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der Vollkraft ist im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 795 gesunken. Für den Rückgang der Bilanzsumme auf der Aktivseite sind die Vorratsbestände sowie die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verantwortlich. Auf der Passivseite ist der Jahresfehlbetrag im Wesentlichen für die Minderung ursächlich, wobei die sonstigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten angestiegen sind. Da die Produktionsstätten der Gesellschaft nicht im Eigentum stehen, sondern von anderen Konzernunternehmen gepachtet werden, weist die Bilanz mit 13,7 Mio. € eine vergleichsweise geringe Bilanzsumme auf. Die Eigenkapitalquote beträgt 32,0 %. Die Liquidität der Vollkraft Mischfutterwerke GmbH war und bleibt durch das Cash-Management mit der Getreide AG jederzeit gesichert. 2. Ertragslage Der Jahresumsatz hat sich um 14,7 Mio. € (9,7 %) auf 135,9 Mio. € vermindert. Der Umsatzrückgang ist im Wesentlichen auf die im Jahresdurchschnitt niedrigeren Verkaufspreise zurück zu führen. Zusätzliches Personal und vermehrte Investition in die Mischfuttertechnik (Anlagevermögen) führten zu höheren Kosten und Abschreibungen. Das Geschäftsjahr 2014 schließt mit einem Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 1.465, wodurch die Eigenkapitalausstattung auf TEUR 4.375 sinkt. Die Vollkraft hat ihre Marktpräsenz durch Aufbau neuer Märkte und Einstellung zusätzlicher qualifizierter Fachverkäufer verstärkt. Investitionen in intelligente Steuerungssysteme sind erfolgt und werden in Verbindung mit zusätzlichen Umsätzen die Kosteneffizienz im Kalenderjahr 2015 weiter verbessern. Die getroffenen Maßnahmen werden die Ertragslage im positiven Bereich stabilisieren 3. Voraussichtliche Entwicklung - Chancen und Risiken Die Vollkraft ist durch die Investitionen zur Erhöhung der Effizienz ihrer Mischfutterwerke sehr gut aufgestellt. Schwachstellen der Vergangenheit wurden behoben und damit Voraussetzungen für eine kostengünstige Mischfutterproduktion gelegt. Durch die Einstellung weiterer Vertriebsmitarbeiter für den Bereich Mischfutter und die kontinuierliche Fortbildung der Mitarbeiter, sehen wir die Vollkraft Mischfutterwerke sehr gut aufgestellt für die folgenden Jahre. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Zustimmung, wird der neue Eigentümer vermutlich frühestens im Februar 2015 die neue Ausrichtung der Vollkraft im Konzern der DAVA Agravis International bekannt geben. Für 2015 streben wir wieder ein weiteres Wachstum im Bereich Mischfutter- und Proteinfutterabsatz an und erwarten unter der neuen Führung ein verbessertes Absatzvolumen, vor allem in Rendsburg und Karstädt, mit verbesserten Margen und höheren Verkaufspreisen und rechnen daher mit einem durchschnittlichen branchenüblichen Gewinn, mit ca. 1 % vom Umsatz. Eine bessere Marktdurchdringung im Kernabsatzgebiet bleiben die Hauptziele unserer Geschäftspolitik. 4. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten.
Rendsburg, 28. Januar 2015 gez. Dr. Gunnar Springer, Geschäftsführer gez. Andrea Schumacher, Geschäftsführerin gez. Claus-Peter Wölpern, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangA. Allgemeine Angaben 1. Anwendung der gesetzlichen Vorschriften Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Vollkraft Mischfutterwerke GmbH, Rendsburg, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie unter Beachtung des DMBilG aufgestellt worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden grundsätzlich nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer verrechnet. Im Berichtsjahr wurde von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 im Jahr der Anschaffung voll abzuschreiben. Bei den Vorräten wurden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren nach der Fifo-Methode zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet, höchstens jedoch mit dem Verkaufserlös abzüglich der bis zum Verkauf noch anfallenden Kosten. Für bestimmte, weitgehend gleich bleibende Materialbestände wurden Festwerte angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nominalbetrag angesetzt und erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen. Die unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen, zur Veräußerung bestimmten, nicht betriebsnotwendigen Objekte wurden mit den fortgeführten Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die liquiden Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte zum Erfüllungsbetrag. B. Bilanzerläuterungen 1. Entwicklung des Anlagevermögens Die Gliederung und Entwicklung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlageposten ergeben sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel (Seite 6). 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Laufzeit von nicht mehr als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Energie-, Strom- und Mineralölsteuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 254,0 (Vorjahr TEUR 304,6) enthalten, die rechtlich erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. 3. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt EUR 520.000,00. 4. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehenden Urlaub, Tantieme, Abfindungen, ausstehende Rechnungen und Leistungen sowie für Prüfungs- und Beratungskosten. 5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr; davon aus Steuern TEUR 23,4 (Vorjahr TEUR 22,5), davon im Rahmen der sozialen Sicherheit TEUR 3,8 (Vorjahr TEUR 1,2). Sie sind nicht durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1. Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse resultieren überwiegend aus Lieferungen von Fertigerzeugnissen im Inland. 2. Erträge und Aufwendungen aus der Währungsumrechnung Aus der Währungsumrechnung resultieren Erträge in Höhe von TEUR 0,2 (Vorjahr: TEUR 0,1) und Aufwendungen in Höhe von TEUR 0,3 (Vorjahr: TEUR 0,2). D. Sonstige Angaben 1. Haftungsverhältnisse Für Verbindlichkeiten verbundener Unternehmen wurden folgende Haftungsverhältnisse eingegangen:
2. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen, da die zugrundeliegenden Verbindlichkeiten voraussichtlich durch die verbundenen Unternehmen erfüllt werden können. 3. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus langfristigen Miet- und Pachtverträgen belaufen sich auf jährlich EUR 590.299,28 (Vorjahr: TEUR 573,6). Sie bestehen mit TEUR 543,5 (Vorjahr: TEUR 535,8) gegenüber verbundenen Unternehmen für die Mischfutterwerke bzw. Lagerkapazitäten in Güstrow, Rendsburg und Karstädt sowie mit TEUR 46,8 (Vorjahr: TEUR 37,8) für Leasingverträge. 4. Geschäftsführung Als Geschäftsführer sind Herr Dr. Gunnar Springer, Wohlde, und seit dem 07.10.2014 Frau Andrea Schumacher, Nübbel, bestellt. Mit Gesellschafterbeschluss vom 30.12.2014 wurde mit Wirkung zum 01.01.2015 Herr Claus-Peter Wölpern, Hattingen, zum weiteren Geschäftsführer bestellt. Auf Angabe der Organbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. 5. Mitarbeiterzahl Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer beträgt
6. Konzerngesellschaft Die Geschäftsanteile wurden im Geschäftsjahr 2014 zu 100 % von der Nordkorn AG, Rendsburg, gehalten, die ihrerseits wiederum eine Tochtergesellschaft der Getreide AG vorm. P. Kruse - Chr. Sieck, Rendsburg, ist. Konzernobergesellschaft ist die Getreide-Aktiengesellschaft vorm. P. Kruse - Chr. Sieck, Rendsburg. Der Konzernabschluss wird in das Unternehmensregister eingestellt. 7. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2014 in Höhe von EUR 1.465.030,11 auf neue Rechnung vorzutragen.
Rendsburg, 28. Januar 2015 Vollkraft Mischfutterwerke GmbH gez. Dr. Gunnar Springer, Geschäftsführer gez. Andrea Schumacher, Geschäftsführerin gez. Claus-Peter Wölpern, Geschäftsführer Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2015 unverändert festgestellt. Wiedergabe des Bestätigungsvermerkes des AbschlussprüfersIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürtzen Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Vollkraft Mischfutterwerke GmbH, Rendsburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 der Vollkraft Mischfutterwerke GmbH, Rendsburg, den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Kiel, 30. Januar 2015 wetreu
NTRG Norddeutsche Treuhand- und Revisions-Gesellschaft
mbH
gez. Rainer Dröse-Seidler, Wirtschaftsprüfer gez. Hartmut Kaack, Wirtschaftsprüfer |
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