Dachdeckerei und Bauspenglerei
Stahls Europe GmbH
Dieselstraße 62, 66763 Dillingen (Saar), DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stephanie Schnur seit 18.4.2024 | Geschäftsführer |
Richard Tubbs seit 4.3.2024 | Geschäftsführer |
Barbara Kuegeler seit 6.4.2023 | Prokura |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
IVB TransferDruck GmbHAufgelöst | 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GSE Texprint solutions GmbHDillingen (vormals: Berlin)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2022 bis zum 30.06.2023LageberichtGrundlagen des Unternehmens Gruppenstruktur Die GSE Texprint Solutions GmbH mit Sitz in 66763 Dillingen ist eine 100% Tochter der SEH S.à r.l. mit Sitz in 6947 Niederanven, Luxemburg. Diese wiederum ist im Besitz der STAHLS' Inc., ansässig in Detroit, Michigan, USA, welche im Privatbesitz des Unternehmers Ted Stahl ist. Die "GroupeSTAHL", wie sich die Unternehmensgruppe selbst bezeichnet, unterhält weltweit ca. 44 Unternehmen und bezeichnet sich selbst als Marktführer im Bereich der Textilveredelung. Die Unternehmensgruppe betreibt Produktionsgesellschaften für Transferpressen in China und den USA, Produktionsgesellschaften für Textilveredlungsfolien in Europa und Südkorea, Produktionsgesellschaften für Siebdruck- und Digitaldrucktransfers in Europa, Forschungs- und Entwicklungsgesellschaften sowie Vertriebsgesellschaften weltweit. Die luxemburgische Holdinggesellschaft SEH S.à r.l. fungiert hierbei als Holdinggesellschaft und vereinigt ca. 21 Firmen außerhalb Nord- und Südamerikas. Die GSE Texprint Solutions GmbH hat zwei Tochtergesellschaften, die Pinkappel GmbH mit Sitz in Berlin sowie die IVB Transferdruck GmbH in Neuenrade, die zum 30.06.2023 geschlossen wurde. Geschäftsmodell Die GSE Texprint Solutions GmbH agiert innerhalb dieser Firmengruppe als Dienstleistungsgesellschaft und leistet fast ausschließlich Produktions- und Dienstleistungen für Vertriebsgesellschaften. Dies umfasst die Produktion von Siebdruck- und Digitaldrucktransfers, Logistikdienstleistungen, administrative Dienstleistungen, Marketingdienstleistungen usw. Des weiteren unterhält sie ein europäisches Zentrallager für Transferpressen und Textilveredlungsfolien und organisiert die gruppeninternen sowie externen Einkäufe. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Das Jahr 2022 stand zu Beginn noch unter dem begrenzten Einfluss der Coronakrise, insgesamt wurde jedoch mit einer Entspannung der gesamtwirtschaftlichen Lage gerechnet. Der Angriff Russlands auf die Ukraine führte dann aber zu einer bis heute andauernden Krise. Weltweit stiegen die Preise, insbesondere für Energie und Rohstoffe, was wiederum zu Kostensteigerungen in nahezu allen Bereichen der Wirtschaft verursachte. Die Inflation stieg rasant an und lag im Jahresdurchschnitt bei 7,9%. Neben den Energiekosten sorgte vor allem der Anstieg der Lebensmittelpreise zu höheren Ausgaben. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt stieg nur leicht um 1,9%. Das Konsumverhalten privater Haushalte in Deutschland war stark von der hohen Inflation beeinflusst. Zudem hat die Europäische Zentralbank als Maßnahme zur Inflationsbekämpfung den Leitzinssatz erhöht. Dies trug zur weiteren Nachfragedämmung und zu Kostensteigerungen bei Investitionsentscheidungen bei. Die Arbeitslosigkeit in der Eurozone ist mit rd. 6,6% im Dezember 2022 auf historisch niedrigem Stand. In Deutschland lag die Arbeitslosigkeit im gleichen Zeitraum bei 5,4%. 2. Die Entwicklung der Textilveredelung Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind in der Textilveredlung wie in den meisten Branchen im Hintergrund der gestiegenen Inflation und dem damit verbundenen Kaufkraftverlustes, der gestiegenen Zinsen und damit reduzierten Investitionen und den Belastungen des Krieges in der Ukraine als schwierig zu bezeichnen. Gleichzeitig vollzieht sich eine Veränderung innerhalb der Branche mit dem Aufkommen der neuen Produktionsmethode "Direkt-to-Film" (DTF) für Digitaltransfers. Es ist dabei ein Trend zu erkennen, dass sich Umsätze von den Textilveredlungsfolien zu den DTF-Transfers verlagern. Dieser Trend sorgt jedoch auch für einen positiven Effekt bei den Umsätzen der Siebdrucktransfers, da durch die Endwicklung der DTF-Transfers auch diese einen Aufschwung erleben. Generell lässt sich doch aus den Erfahrungen der letzten Krisen sagen, dass die Textilveredelungsbranche als krisenfest bezeichnet werden kann, da besonders innerhalb der GroupeSTAHL darauf geachtet wird, mehrere Kundengruppen zu bedienen. Die Vertriebsgesellschaften der GroupeSTAHL beliefern mit den verschiedenen Firmen dem B2B Großhandel, den B2B Einzelhandel sowie Privatkunden über online shops (B2C). Geschäftsverlauf und Lage Im abgelaufenen Geschäftsjahr ließ sich der oben angesprochene Trend und der damit verbundene Rückgang der Umsätze in den Textilveredelungsfolien erkennen. Gleichzeitig wurden große Investitionen in den Maschinenpark zur Vergrößerung der Siebdruckkapazitäten getätigt. So wurde der Maschinenpark komplett überarbeitet und neu zusammengestellt. Die Maschinen wurden dabei nicht selbst angeschafft, sondern langfristig geleast. Des weiterhin wurden neue Investitionen zur Produktion von DTF-Transfers getätigt und zwei neue Produktionslinien installiert. Mit diesen Investitionen sieht sich die GSE Texprint Solutions bestens gewappnet für die Anforderungen der kommenden Geschäftsjahre und erwartet ein entsprechendes Wachstum in diesen Bereichen. 1. Ertragslage
Der Umsatzrückgang spiegelt den Branchentrend im Rückgang der Textilveredelungsfolien wider. Zudem wurde im Januar 2023 ein Webshop im Bereich B2B veräußert. Zinsen werden ausschließlich im Firmenverbund gezahlt. 2. Finanzlage Die Finanzlage kann als zufriedenstellend bezeichnet werden. Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit (Jahresüberschuss zuzüglich Abschreibungen) beträgt im laufenden Berichtsjahr T€ 170. Mit den Zahlungsmittelzuflüssen aus der operativen Geschäftstätigkeit können die notwendigen Investitionen finanziert und Zahlungen an Lieferanten bedient werden. 3. Vermögenslage
Das Anlagevermögen ist im Vergleich zum Vorjahr um T€ 371,5 gestiegen. Investitionen wurden getätigt im Bereich Siebdruck, Beteiligungen an verbundenen Unternehmen sowie in Wertpapiere des Anlagevermögens von insgesamt T€ 437,9. Dem stehen Abschreibungen von T€ 66,4 gegenüber. Die liquiden Mittel sind aufgrund der Investitionsausgaben um T€339,3 gesunken. Forderungen aus L+L bestehen zu über 80% gegenüber verbundenen Unternehmen und solchen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Einzel- und Pauschalwertberichtigungen wurden keine gebildet. Das gesamte Eigenkapital beläuft sich zum Ende des Geschäftsjahres auf T€ 2.436,2. Die Eigenkapitalquote liegt bei 29,7%. Kontokorrentlinien wurden wie im Vorjahr nicht in Anspruch genommen. Verbindlichkeiten bestehen zu 55% gegenüber verbundenen Unternehmen und solchen mit denen Ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber Fremdunternehmen sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 10% gesunken. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir als zufriedenstellend ein. Unsere Umsatz- und Ergebnisentwicklung ist zwar leicht rückläufig, wir haben uns aber durch die getätigten Investitionen im Maschinenpark für die neuen Herausforderungen gewappnet. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sowie die Rückstellungen sind durch liquide Mittel und kurzfristige Vermögenswerte gedeckt. Zweigniederlassungsbericht Unser Unternehmen verfügt neben dem Hauptsitz in Dillingen über eine inländische Betriebsstätte In Berlin. Risiken- und Chancenbericht Die GSE Texprint Solutions GmbH ist ein vielseitiger Produktionsbetrieb für alle Arten von Textildrucktransfers, der in der Lage ist, alle Bedarfe der Branche und seiner Kunden zu decken. Gleichzeitig kann sie flexibel auf Marktveränderungen in der Nachfrage nach den einzelnen Transferarten reagieren und kurzfristig Kapazitäten anpassen. Die Logistik ist in der Lage, alle Anforderungen zu erfüllen und hat in den letzten Jahren bewiesen, die für die Weiterentwicklung der von Ihr bedienten Vertriebsgesellschaften notwendigen Dienstleistungen erbringen zu können. Chancen Unser Unternehmen ist unabhängig von Banken oder externen Investoren und sehr solide finanziert. Wir sind in der Lage, kurzfristig auf Marktveränderungen zu reagieren. Wir haben hervorragend ausgebildete und hochmotivierte Mitarbeiter, mit denen wir unsere Ziele fundiert verfolgen können. Risiken Unser Risikomanagementsystem erfasst das Controlling und regelmäßige interne Berichtserstattung. Es ist darauf ausgerichtet, die dauerhafte Zahlungsfähigkeit sicherzustellen und das Eigenkapital zu stärken. Grundsätzliche Ertragsrisiken sehen wir in konjunkturellen Einflüssen und der sich danach ausrichtenden Preispolitik des Wettbewerbs. Angesichts dessen lässt sich eine künftige Beeinträchtigung der operativen Ergebnissituation nicht ausschließen. Es können mögliche Währungsrisiken aus Forderungen an Kunden und Verbindlichkeiten an Lieferanten in fremder Währung entstehen, da wir grundsätzlich 80% unseres Wareneingangs In Dollar beziehen. Prognosebericht In ihrem Jahreswirtschaftsbericht 2023 erwartet die Bundesregierung für Deutschland eine leichte Zunahme des Bruttoinlandsproduktes von 02%, in 2024 soll die Wirtschaft wiederum um 1,8% wachsen. Die Inflation wird sich weiterhin auf hohem Niveau bewegen. Für das Gesamtjahr 2023 liegen die Prognosen vom Mai 2023 zur Inflationsrate in Deutschland derzeit bei 5,1%. Für das Geschäftsjahr 01.07.23 - 30.06.24 erwarten wir ein etwa gleichbleibendes Ergebnis wie im abgelaufenen Wirtschaftsjahr. Die Umsatzerlöse der GSE Texprint Solutions GmbH sind abhängig von den prognostizierten Umsätzen der Vertriebsgesellschaften. Unser Unternehmen ist zurzeit mit der Neuausrichtung beschäftigt. Hierbei wird es zu Veränderungen in der Unternehmensführung kommen.
Im Oktober 2023 Geschäftsführung BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss 1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Die Firma ist im Handelsregister beim Amtsgericht Saarbrücken in Abteilung B unter der Nummer 109269 eingetragen. Der Firmensitz laut Registergericht ist 66763 Dillingen.. 2. Gliederung Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022 / 2023 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs erstellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden a) Bilanzierungsmethoden Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. b) Bewertungsmethoden Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögen wurden gem. § 255 (1) HGB zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Bei der Ermittlung der planmäßigen Abschreibungen kam die lineare Abschreibungsmethode unter Zugrundelegung der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zur Anwendung. Die Finanzanlagen wurden wie folgt bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden durch Einzelbewertung zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sie sind durch Inventuraufnahme zum Bilanzstichtag belegt. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ausgehend von den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des erkennbaren und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet. Zur Deckung des allgemeinen Kreditrisikos wurden ausreichend pauschale Wertberichtigungen gebildet. Die Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 4. Zusätzliche Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens- Finanz- und Ertragslage Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten: Die Gesellschaft hat im vorangegangenen Geschäftsjahr einen Umsatzrückgang im Vergleich zur Vorjahr erzielt. Gleichzeitig wurde der Materialaufwand reduziert. Durch die wesentlich geringere Verlustübernahme der IVB TransferDruck GmbH wurde und der Übertragung des Kundenstammes an die Pinkappel GmbH wurde der Umsatzrückgang teilweise kompensiert und ein positives Ergebnis erwirtschaftet.
2. Aktivseite a) Restlaufzeiten Die Restlaufzeiten-Vermerke ergeben sich wie folgt:
3. Passivseite a) Restlaufzeiten Die Restlaufzeiten-Vermerke ergeben sich wie folgt:
b) Besicherungen von Verbindlichkeiten Hinsichtlich der gelieferten Waren bestehen Eigentumsvorbehalte. c) Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 366.453,78 Euro sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte: - aus Dauerschuldverhältnisse (unbefristeter Pachtvertrag) in Höhe von 789.289,20 EUR - aus Leasingverträgen in Höhe von 140.888,16 EUR Bei der Bewertung der unbefristeten finanziellen Verpflichtungen wurde als Restlaufzeit, der Zeitraum bis zur frühstmöglichen Kündigung herangezogen. Außerdem bestehen weitere finanzielle Verpflichtungen von untergeordneter Bedeutung. III.. Ergänzende Angaben 1. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahr beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 69. 2. Mitzugehörigkeitsvermerke Im Posten Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind TEUR 1.132 (Vorjahr TEUR 1.175) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und TEUR 0 (Vorjahr TEUR 762) Sonstige Forderungen enthalten. Im Posten Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind TEUR 1.514 (Vorjahr TEUR 1.753) Sonstige Verbindlichkeiten und TEUR 542 (Vorjahr TEUR 844) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten. Im Posten Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sind TEUR 1.122 (Vorjahr TEUR 1.025) Sonstige Verbindlichkeiten und TEUR 22 (Vorjahr TEUR 5) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen enthalten. 3. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten: Forderungen in Höhe von 268,50 EUR Verbindlichkeiten in Höhe von 1.015.046,61 EUR 4. Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch Herrn Jörg Karr und Herrn Frank Brücker wahrgenommen. Die Gesellschaft hat von der Anwendung der Schutzklausel des § 286 Absatz 4 HGB Gebrauch gemacht. 5. ErgebnisverwendungsvorschlagEs wird vorgeschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. 6. Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen:
7. Beteiligungen gem. § 271 Abs. 1 HGB Anteilsbesitz: IVB TransferDruck GmbH, Neuenrade 100 % des Anteils am Kapital (TEUR 25)
8. Angaben zu bestehenden Organkreisen Aufgrund des mit notariellem Vertrag vom 30.06.2017 abgeschlossenen Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrages besteht zwischen der IVB TransferDruck GmbH (Organgesellschaft) und der GSE Texprint solutions GmbH (Organträger) Organschaft für die Körperschaft- und Gewerbesteuer. Dem Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag haben die Gesellschafter in der Gesellschafterversammlung vom 30.06.2017 zugestimmt. Die Eintragung des Vertrages in das Handelsregister erfolgte am 30.06.2017. 9. Konzernabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde in den Konzernabschluss der &IND& USA einbezogen. 10. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Zu den Auswirkungen der Corona-Kriese und zu den Auswirkungen des aktuellen Ukraine-Russland Konflikts verweisen wir auf den Lagebericht. Es sind uns keine weiteren Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres bekannt geworden, die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hätten.
66763 Dillingen/Saar, den 9. Oktober 2023 Firma GSE Texprint solutions GmbH gezeichnet Geschäftsführer Herr Ted Stahl sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.10.2023 festgestellt. Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersAn die GSE Textprint solutions GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der GSE Textprint solutions GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 30. Juni 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der GSE Textprint solutions GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 30. Juni 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2022 bis zum 30. Juni 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
St. Ingbert, 16.10.2023 ACT Audit Consulting Tax GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Gerhard Jochum, Wirtschaftsprüfer Ulrich Kiefer, Wirtschaftsprüfer |
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