Englhard Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hubert Englhard seit 7.2.2019 | Geschäftsführer |
Markus Englhard seit 19.2.2014 | Geschäftsführer |
Karl (jun.) Englhard seit 11.8.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Englhard GmbHAmmerthalJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die Englhard GmbH war im Berichtsjahr unverändert in den folgenden Geschäftsbereichen tätig: • Transporte • Schotterwerk • Autokräne • Recyclinghof • Z2 Deponie Die Englhard GmbH ist ein Unternehmen für die Durchführung von Erdarbeiten sowie für den Betrieb eines Schotterwerks. Zusätzlich betreibt das Unternehmen Transporte im Werksfernverkehr und Güternahverkehr. Die Englhard GmbH ist ein vorwiegend regional tätiges Unternehmen. Vorwiegend verleihen wir Autokräne mit Traglasten von 25 Tonnen bis 160 Tonnen. Zusätzlich werden Dienstleistungen wie Transportfahrten und Baustoffentsorgung für Unternehmen getätigt. Darüber hinaus liefert das Unternehmen Erzeugnisse aus dem eigenen Schotterwerk. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Entwicklung der Branche und der Gesellschaft Das Bauhauptgewerbe hat 2023 einen baugewerblichen Umsatz von 162,6 Mrd. Euro erzielt, nominal waren es 1,4 % mehr als 2022. Der Wert lag mehr als doppelt so hoch wie zum Ende der Baukrise 2005 und war der höchste gesamtdeutsche Wert. Allerdings legten die Preise für Leistungen des Bauhauptgewerbes mit 7,0 % deutlich stärker zu. Es kam daher zu einem realen Rückgang des Umsatzes von 5,2 %. Dies war der dritte preisbereinigte Umsatzrückgang in Folge, gegenüber 2020 summiert er sich auf 15,3 %. Die Zusammenarbeit mit den Baufirmen der Englhard-Familie wird stetig erweitert, wodurch auch im Jahr 2023 einige Aufträge zusammen akquiriert und erfolgreich abgewickelt werden konnten. 2. Geschäftsverlauf Der Geschäftsverlauf ist - wie seit Gründung der Gesellschaft - auch im Berichtsjahr als stabil zu bezeichnen. Es ist auf Grund der vorhandenen Kunden und des Know-hows davon auszugehen, dass dieser Trend zukünftig fortgeführt wird. In Anbetracht der wirtschaftlichen Rahmenumstände war der Geschäftsverlauf im Berichtsjahr zufriedenstellend. Für das Jahr 2023 hat die Geschäftsleitung mit einer leichten Steigerung der Gesamtleistung und einem Jahresergebnis leicht über dem Vorjahr gerechnet. Tatsächlich ist die Gesamtleistung leicht um 1,8 Prozent gestiegen (2023: TEUR 10.628; 2022: TEUR 10.443). Insbesondere aufgrund deutlich höherer sonstiger betrieblicher Erträge, welche im Wesentlichen auf Anpassungen der Rückstellungen sowie Schadenersatzleistungen beruhen, konnte der Jahresüberschuss deutlich auf TEUR 492 (2022: TEUR 48) gesteigert werden. 3. Lage des Unternehmens Vermögenslage Die Bilanzsumme der Gesellschaft beträgt zum 31.12.2023 TEUR 11.283 (Vorjahr: TEUR 10.490). Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme von 14,7 Prozent (Vorjahr: 14,1 Prozent) gekennzeichnet. Einen wesentlichen Anteil an der Bilanzsumme haben mit 48,3 Prozent die Forderungen gegenüber Gesellschaftern (Vorjahr: 50,1 Prozent). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres insgesamt einen Anteil von 66,5 Prozent (Vorjahr: 73,0 Prozent) an der Bilanzsumme. Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 80,2 Prozent (Vorjahr: 81,6 Prozent) gekennzeichnet und liegt damit deutlich über dem Branchendurchschnitt. Über den Rahmen der zur erfolgreichen Fortführung des Geschäftsbetriebs erforderlichen üblichen jährlichen Investitionen wurden keine weiteren Investitionen vorgenommen. Wesentliche außerbilanzielle Finanzierungsinstrumente werden nicht genutzt. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen wurden unverändert fortgeführt. Finanzlage Das Unternehmen verfügte zum Bilanzstichtag über hohe flüssige Mittel in Höhe von TEUR 1.797 (Vorjahr: TEUR 1.071). Die Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr weiterhin gut. Das Unternehmen wird auch zukünftig seine finanziellen Verpflichtungen erfüllen können. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich auf TEUR 412 (Vorjahr: TEUR 256). Ertragslage Die Auftragslage war im Berichtsjahr weiterhin auf hohem Niveau und als gut zu bezeichnen. Die Umsatzerlöse im Berichtsjahr beliefen sich auf TEUR 10.535 (Vorjahr TEUR 10.435) und sind somit um rund 1,0 Prozent gestiegen. Die Materialaufwandsquote in Bezug auf die Gesamtleistung ist von 3,6 Prozent im Vorjahr auf 6,5 Prozent im Berichtsjahr aufgrund deutlich höherer bezogener Leistungen gestiegen, die Personalaufwandsquote dagegen leicht von 35,9 Prozent auf 34,3 Prozent gesunken. Aufgrund der oben beschriebenen Sondereffekte in den sonstigen betrieblichen Erträgen sowie um TEUR 352 gesunkenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen ist das Jahresergebnis deutlich von TEUR 48 im Vorjahr auf TEUR 492 gestiegen. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Jahresüberschuss nach Steuern, Umsatz, und die Liquidität heran. Der Jahresüberschuss nach Steuern ist mit TEUR 492 um TEUR 444 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Umsatz ist um 1,0 Prozent angestiegen. Die Liquidität liegt mit TEUR 1.797 ungefähr 67,8 Prozent über dem Vorjahresniveau. Die Gesellschaft investiert in Fahrzeuge auf dem neuesten Stand der Technik (aktuell Schadstoffklasse Euro VI) und berücksichtigt durch die kontinuierliche Erneuerung der Flotte auch die Belange des Umwelt- und Klimaschutzes. Altöle und sonstige Abfälle werden umweltgerecht entsorgt. 5. Gesamtaussage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist nach Ansicht der Geschäftsführung als stabil zu bezeichnen. Insgesamt ist die Gesellschaft ebenso wie die gesamte Transportbranche von einem stabilen Transportmarkt und zukünftigem Marktwachstum abhängig. In einer weiter fortschreitenden Marktstabilisierung und -erholung besteht die größte Chance des Unternehmens, jedoch bei einer umgekehrten Entwicklung auch ein entsprechendes Risiko. Der Ukraine-Krieg hat zu deutlichen Einschnitten in der Gesellschaft und im Wirtschaftsleben geführt. Die Zinsproblematik bzw. die steigenden Energie- und Mautpreise werden die Kosten in den nächsten Jahren weiterhin steigern. Die gesamtwirtschaftliche Lage wird sich voraussichtlich verschlechtern. III. Prognosebericht Aus heutiger Sicht erscheint folgende Prognose als realistisch: Die im Folgenden getroffenen Aussagen basieren auf den Planungen für das Jahr 2024. Für das Jahr 2024 rechnen wir mit einer leichten Steigerung der Gesamtleistung gegenüber dem Vorjahr und einem entsprechenden Jahresergebnis leicht über dem Vorjahr. Insbesondere das restriktive Investitionsverhalten wirkt sich nach wie vor auf den Geschäftsverlauf aus. Ebenso führt der Ukraine-Krieg zu deutlichen Einschnitten in der Gesellschaft und im Wirtschaftsleben. Auch die Zinsproblematik bzw. die steigenden Energie- und Mautpreise werden die Kosten in den nächsten Jahren weiterhin steigern. Da es gleichzeitig gegenläufig zu Preissteigerungen kommt, rechnen wir für das Jahr 2024 dennoch mit einer leichten Überkompensation, insbesondere da die Gesamtkosten voraussichtlich gesenkt werden können. Wir erwarten, dass sich diese Entwicklung auch im Jahresergebnis zeigen wird, das analog zur Gesamtleistung voraussichtlich leicht über dem Vorjahresniveau liegen wird. Nach Erholung der politischen Situation in Europa rechnen wir mit Geschäftsverläufen wie in den Vorjahren, bzw. mit moderaten Steigerungen der Umsätze. Ob damit eine Steigerung der Erträge einhergeht, hängt maßgeblich von der Entwicklung der Preise für Material und Baustoffe, Dieselkraftstoff und der Entwicklung der Lohnkosten für das Personal ab. Die Umsatzrentabilität soll mittelfristig gesteigert werden. Ob dies vor dem Hintergrund der hohen Materialeinkaufpreise gelingt, bleibt abzuwarten. IV. Chancenbericht Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere auf Grund der folgenden Tatsachen vor: • Weitere Investitionen in Transportfahrzeuge und technische Nachrüstungen sowie die Nutzung des breit aufgestellten Fuhrparks. • Gewinn weiterer Ausschreibungen unserer Auftraggeber durch Spezialisierung in bestimmten Bereichen. • Abschluss weiterer langfristiger Verträge mit namhaften Unternehmen. • Weitere Steigerung des Bekanntheitsgrads in der Region und im weiteren Einzugsgebiet. • Kontinuität in der langjährig erfolgreichen Geschäftspolitik durch Beibehaltung der bisherigen Konzepte und Kunden. • Sehr gute finanzielle Situation. • Hohe Leistungsqualität, insbesondere durch laufende spezialisierte Schulungen von Mitarbeitern. V. Risikobericht Das Unternehmen verfügt über ein dem Unternehmen angemessenes internes Kontrollsystem. Grundsätzliche wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale wie beispielsweise eine Verschlechterung der konjunkturellen Lage oder negative Entwicklungen bezüglich der Zahlungsfähigkeit von Kunden können nicht ausgeschlossen werden. Auf Grund der Etablierung der Gesellschaft und ihrer Kunden ist damit jedoch nicht zu rechnen. Die Wettbewerbssituation ist für das Unternehmen als äußerst günstig anzusehen, da sie in ihrem Marktsegment auf Grund der Abdeckung ihrer Geschäftsfelder ein einschlägiges Alleinstellungsmerkmal besitzt. Negativ für den zukünftigen Geschäftsverlauf kann der zunehmende Fachkräftemangel im eigenen Unternehmen, aber gerade auch bei unseren Fremddienstleistern wirken. Zudem besteht die Unsicherheit mögliche Preissteigerungen bei den Fremddienstleistern bzw. Gehaltssteigerungen bei unseren eigenen Mitarbeitern an den Endkunden vollständig weitergeben zu können. Das Risiko einer gewissen Ressourcenknappheit bei bezogenen Waren und Dienstleistungen ist uns bewusst. Wir versuchen dieses Risiko zu minimieren, indem wir uns an einem breiten Portfolio an Unternehmen bedienen und Abhängigkeiten vermeiden. Die Baubranche ist im Allgemeinen von konjunkturellen Schwankungen stärker betroffen. Die Auftraggeber der Gesellschaft kommen überwiegend aus der Bau-, Anlagebau und Fertigteilwirtschaft. • Es muss darauf hingewiesen werden, dass das Ergebniswachstum der Gesellschaft vom Kraftstoffpreis und der Entwicklung der Lohnkosten für Personal abhängig ist und diesbezüglich keine Prognose hinsichtlich des Öl- und Dieselmarkts bzw. der Lohnsteigerungen abgegeben werden kann. Dies gilt vorbehaltlich der Tatsache, dass in zukünftigen Verträgen das Risiko der Dieselpreissteigerungen nicht auf die Kunden übertragen werden kann. • Risiken können sich weiterhin aus einer evtl. zukünftigen Verschärfung der Umweltauflagen ergeben. Diesem Risiko wird dadurch begegnet, dass der Fuhrpark durch regelmäßige Instandhaltung und Neuanschaffung von Fahrzeugen permanent auf dem neuesten Stand gehalten wird. • Durch die Gewinnung neuer Großkunden hat sich das Risiko der Abhängigkeit von einzelnen Abnehmern weiterhin deutlich gemindert. Währungsrisiken sind aufgrund der ausschließlichen Fakturierung in EURO nicht vorhanden.
Ammerthal, den 07.05.2025 Karl Englhard, sen. Karl Englhard, jun. Markus Englhard Hubert Englhard HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 des Handelsgesetzbuches (HGB) auf. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften, insbesondere der §§ 266 und 275 ff. HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen für die Pflichtangaben im Anhang wurde Gebrauch gemacht. Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinien-Umsetzungsgesetz (BilRUG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB gegliedert. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die auf den Vorjahresabschluss angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind unverändert geblieben. Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten vermindert um lineare Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten, bei voraussichtlich dauernder Wertminderung abzüglich außerplanmäßiger Abschreibungen, bilanziert. Für die Darstellung der Anteilsbesitze, die eine Beteiligung darstellen, wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 3 HGB Gebrauch gemacht. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens und der in Ausführung befindlichen Bauaufträge erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips und wurden mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert. Bei den Forderungen wurde eine pauschale Wertberichtigung von 0,5% - 1% aus dem Nettowert berücksichtigt. Die Wertberichtigung wurde direkt von den Forderungen abgesetzt. Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear zeitanteilig entsprechend dem Zeitablauf. Das gezeichnete Kapital und der Gewinnvortrag sind zum Nennwert bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Voraussichtliche Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag wurden berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet. Bei der Ermittlung der Gewährleistungsrückstellungen wurden Erfahrungswerte aus der Branche berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung kann von einem Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht werden. III. Angaben zur Bilanz Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Zu den einzelnen Bilanzposten der Position "Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände" ist die Restlaufzeit von mehr als einem Jahr gesondert zu vermerken. Der Angabepflicht wird im Anhang nachgekommen. Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beträgt € 5.711.000,00 (Vorjahr € 5.511.000,00). Der Betrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beträgt € 5.445.007,62 (Vorjahr € 5.257.133,15). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen beinhalten auch solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 848.035,65 (Vj.: € 1.423.142,58). Es besteht eine aktive Steuerlatenz in Höhe von € 56.590,00. Diese resultiert aus der unterschiedlichen Bewertung verschiedener Bilanzpositionen. Die Berechnung der aktiven latenten Steuern basiert auf einem Körperschaftsteuersatz in Höhe von 15 % zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag und einem Prozentsatz in Höhe von 12,80 % für die Gewerbesteuer (Gesamtbelastung 28,63 %). Dieser Betrag ist nach § 268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrt. Im Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern i. H. v. € 242.606,70 (Vorjahr € 113.620,24) enthalten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten auch solche gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 77.393,94 (Vj.: € 16.475,75). Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung der Vorgaben des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Das Gezeichnete Kapital ist noch nicht auf Euro umgestellt und beträgt unverändert zum Vorjahr zum Bilanzstichtag € 25.564,59 (DM 50.000,00). Die Entwicklung des Bilanzgewinns ergibt sich aus der Gewinn- und Verlustrechnung. In ihm ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 8.531.112,62 enthalten. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Rekultivierung in Höhe von € 762.140,00 (Vj.: € 862.960,00), Rückstellungen für Personalkosten in Höhe von € 183.160,00 (Vj.: € 178.700,00), Rückstellungen für Instandhaltung € 114.380,00 (Vj.: € 111.340,00) und Rückstellungen für Gewährleistungen in Höhe von € 92.900,00 (Vj.: € 97.390,00). Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
*) davon aus Steuern: € 30.342,92 (Vj.: € 32.875,68) davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: € 1.563,00 (Vj.: € 33.120,89) Aus einem unbefristeten Pachtvertrag ergeben sich jährliche Verpflichtungen in Höhe von € 76.623,60 gegenüber Gesellschaftern. Zusätzlich werden für weitere Miet- und Pachtverpflichtungen gegenüber Gesellschaftern innerhalb der nächsten zwei Jahre € 2.520.000,00 fällig. Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. IV. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahrs eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind, liegen nicht vor. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt waren während des Geschäftsjahres 70 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 56 gewerbliche Arbeitnehmer und 14 Angestellte. 51 sind in Vollzeit und 19 in Teilzeit angestellt. Leitungsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung wahrgenommen von: Herrn Karl Englhard sen., Geschäftsführer, Ammerthal Herrn Karl Englhard jun., Techniker für Betriebswissenschaften, Poppenricht Herrn Markus Englhard, Steintechnischer Betriebswirt, Ammerthal Herrn Hubert Englhard, Diplom-Bauingenieur (FH), Ammerthal Die Geschäftsführer sind jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung gem. § 285 Nr. 9 a HGB betrugen im Berichtsjahr insgesamt TEUR 217. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Ammerthal, den 08.04.2025 Karl Englhard, sen. Karl Englhard, jun. Markus Englhard Hubert Englhard
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.04.2025 festgestellt. BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss der Englhard GmbH, Ammerthal - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Englhard GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, bei Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, den 12. Mai 2025 NÜRNBERGER
TREUHAND GmbH & Co. KG
M.A., Dipl.-BW (FH) Simon Appel, Wirtschaftsprüfer M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer |
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