Stammdaten

Register
Amtsgericht Augsburg HRB 10841
Eingetragen
11.12.1989
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Foto- und optischen Erzeugnissen
Gegenstand
Betrieb eines Optikerfachgeschäftes.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Frank Gromes
seit 6.8.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Frank Gromes
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Frank Gromes
Am Südend 21, 8880 Dillingen a.d.Donau
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Frank Gromes GmbH

Dillingen a.d. Donau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 18.688,00 25.868,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 210,00 1.044,00
II. Sachanlagen 18.478,00 24.824,00
III. Finanzanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 83.699,10 77.984,46
I. Vorräte 65.377,06 65.377,96
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4.188,07 6.320,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 3.680,69 4.187,19
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 14.133,97 6.286,33
Bilanzsumme, Summe Aktiva 102.387,10 103.852,46

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 10.291,47 17.130,83
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Kapitalrücklage 12.274,30 12.274,30
III. Bilanzverlust 27.547,42 20.708,06
B. Rückstellungen 84.535,71 72.656,19
C. Verbindlichkeiten 7.559,92 14.065,44
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 7.559,92 14.065,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 102.387,10 103.852,46

Anhang

 
Angaben und Erläuterungen zu Bestandteilen der Form, insbesondere der Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Frank Gromes GmbH ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsrechts aufgestellt.

Die Gesellschaft ist gemäß § 267 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ist derjenigen für mittelgroße Kapitalgesellschaften i.S.d. §§ 266 und 275 HGB nachgebildet.

Zur Bezeichnung der Bilanz- bzw. GuV-Positionen wird grundsätzlich die volle gesetzliche Bezeichnung nach §§ 266 Abs. 2, 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die größenabhängige Erleichterungsvorschrift des § 276 HGB wird nicht in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft hat alle Ausweise, die bei mittelgroßen Kapitalgesellschaften wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, weitestgehend in den Anhang aufgenommen.

Bei der Erstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren zu Grunde gelegt.

Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Angabe der auf die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


Bei den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden die allgemeinen Bewertungsgrundsätze gemäß § 252 HGB beachtet.

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die Zugänge sind mit den Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen bzw. mit den Herstellungskosten bewertet. In den Zugängen des Berichtsjahres sind keine aktivierten Eigenleistungen enthalten.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Immobilien und Mobilien werden überwiegend linear abgeschrieben; bei angewandter degressiver Abschreibung erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald die lineare Abschreibung zu höheren Abschreibungen führt. Die Abschreibungen für Zugänge im Geschäftsjahr werden pro rata temporis ermittelt. Die berücksichtigte degressive Abschreibung entspricht einem sachgerechten Werteverzehr der Vermögensgegenständen.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert gemäß § 253 Abs. 2 Satz 3 HGB sind nicht vorzunehmen.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Anschaffungskosten auf der Basis der letzten Zugänge bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Material- und Fertigungseinzelkosten (Material- und Personaleinzelkosten) bewertet. Wertberichtigungen auf Grund von gesunkenen Wiederbeschaffungskosten, Überbestand und Ungängigkeit am Abschlussstichtag wurden nicht vorgenommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Der Kassenbestand sowie das Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennwert angesetzt. Die Kassenbestände werden durch ordnungsgemäß unterzeichnete Aufnahmeprotokolle zum Abschlussstichtag belegt. Bank- und Postgiroguthaben sind durch Bankbestätigungen bzw. Tagesauszüge der Institute zum Abschlussstichtag nachgewiesen.

Die Steuerrückstellungen erfassen alle noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Nach § 285 Nr. 25 HGB erfolgte eine Verrechnung der Ansprüche aus einer Rückdeckungsversicherung mit der vorhandenen Pensionsrückstellung.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Positionen

Einzelposten des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Brutto-Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres für die Einzelposten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem nachfolgenden Anlagespiegel.

Forderungen

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEuro 1 eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Teilwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

zugrunde gelegte Sterbetafel: Richttafeln 2005 G v. Dr. Klaus Heubeck
Rechnungszinssatz: 5,15 %
Trends zukünftiger Entwicklungen: 0,00 %

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Erfüllungsbetrag der Pensionsrückstellungen Euro 105.630,00
Aktivwert Rückdeckungsanspruch  23.094,29
Stand 31. Dezember 2011 Euro 82.535,71


Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB in Höhe der Erfüllungsbeträge angesetzt, die Restlaufzeit beträgt jeweils bis zu einem Jahr.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB ergeben sich nicht.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zu den Mitgliedern der Unternehmensorgane

Geschäftsführender Gesellschafter ist Herr Frank Gromes.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter ergeben sich aus dem Darlehenskonto und betragen am Bilanzstichtag Euro 2.176,99.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.12.2012 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.