Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 211178
Eingetragen
10.11.1997
Branche
Herstellung von SpielwarenGroßhandel mit Spielwaren und MusikinstrumentenHerstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Gegenstand
Entwicklung, Produktionsüberleitung, Produktion und der Vertrieb von Kinderausstattungsbedarf, Spielwaren, Hilfen für Kinderrehabilitation und Fahrzeugzubehör unter der Marke ZEKIWA.

Historie

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Management

NameRolle
Heiko Hoffmann
seit 11.1.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

49.00% identifiziert51.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Peng Yao Yang
27.62%
H******** K** C***
21.38%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
H3 Höhensicherung GmbHCHE
51.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
H3 Höhensicherung GmbH
Switzerland
51.00%
Peng Yao Yang
An Ho RD Section 4, No 56, Tainan, Taiwan ROC
27.62%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ZEKIWA GmbH

Kretzschau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 1.214,00 1.993,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.001,00 1.126,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.001,00 1.126,00
II. Sachanlagen 213,00 867,00
1. technische Anlagen und Maschinen 2,00 2,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 211,00 865,00
B. Umlaufvermögen 356.631,17 375.073,75
I. Vorräte 238.377,70 255.197,76
1. Fertige Erzeugnisse und Waren 238.377,70 255.197,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.370,25 79.964,58
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 88.370,25 79.964,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.883,22 39.911,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.130,00 1.122,00
Summe Aktiva 358.975,17 378.188,75

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 29.267,63 15.684,99
I. gezeichnetes Kapital 105.000,00 105.000,00
II. Verlustvortrag 89.315,01 80.973,12
III. Jahresüberschuss 13.582,64 -8.341,89
B. Rückstellungen 34.349,34 34.218,62
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen 27.039,34 27.048,62
2. sonstige Rückstellungen 7.310,00 7.170,00
C. Verbindlichkeiten 295.358,20 328.285,14
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 32.268,87
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 188.001,59 193.481,36
3. sonstige Verbindlichkeiten 107.356,61 102.534,91
davon aus Steuern 13.407,51 12.194,31
Summe Passiva 358.975,17 378.188,75

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

7. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

8. Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

IV. Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten wurden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, wurden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Gliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen ist aus dem Forderungsspiegel ersichtlich.

Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie in dem unter dem Gliederungspunkt H des Anhangs dargestellten Rückstellungsspiegel zusammen.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von 7.002 €. Der Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 107.356,61

davon entfallen auf:

a) Steuern EUR 13.407,51

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel unter Gliederungspunkt I des Anhangs ersichtlich.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zur Abwendung der Überschuldung wurde durch einen Gesellschafter eine Rangrücktrittsvereinbarung zu Gesellschafterdarlehen vereinbart.

C. Sonstige Angaben

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

D. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schönefuß Evelin Geschäftsführer Einzelvertretungsbefugnis

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

II. Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Geschäftsjahr 2016
Anzahl
Vorjahr 2015
Anzahl
Angestellte 6 7
leitende Angestellte 1 1
davon
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter
4 4
davon
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter
2 3
Insgesamt 6 7

E. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

I. Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

II. Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB

Am Abschlussstichtag bestanden keine sonstigen Verpflichtungen.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2016

06712 Kretzschau

Evelin Schönefuß
Geschäftsführer
ZEKIWA GmbH

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
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