Mammut Home
Entertainment GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 21.04.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
839,00 |
| I.
Sachanlagen |
839,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
131.347,06 |
| I.
Vorräte |
17.829,75 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
20.041,29 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
93.476,02 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
132.186,06 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.191,44 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
191,44 |
| B.
Rückstellungen |
2.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
104.994,62 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
132.186,06 |
Anhang
für das Geschäftsjahr 2010
Mammut Home Entertainment GmbH
München
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.
Der vorliegende Jahresabschluss ist
grundsätzlich unter Beibehaltung der für den
Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und
Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine
Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt
(§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.
2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Die Bewertung wurde unter Annahme der
Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252
Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen, da dieser Annahme weder
rechtliche noch tatsächliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Anlagevermögen
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die
beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.
Umlaufvermögen
Die Bewertung der unfertigen und fertigen Erzeugnisse
erfolgte zu Herstellungskosten einschließlich
Gemeinkosten.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen,
sonstige Vermögensgegenstände, Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und
Schecks wurden zu Nominalbeträgen angesetzt (§
253 I HGB) und unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
ist (§ 253 I 2 HGB).
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
und die sonstigen Verbindlichkeiten wurden zu
Erfüllungsbeträgen
(§ 253 I 2 HGB) bilanziert.
3. Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten
Anlagegegenstände im Geschäftsjahr ist in einer
Anlage zum Jahresabschluss dargestellt. Hieraus ergeben
sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres
(§ 268 II HGB).
Alle Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis
zu einem Jahr.
Die sonstigen Rückstellungen wurden gebildet
für Buchführungs- und Abschlusskosten.
Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) von
€ 61.510,30.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten hat eine
Restlaufzeit von weniger als 5 Jahren.
Die Verbindlichkeiten sind ungesichert.
4. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr erfolgte die
Geschäftsführung durch den
Geschäftsführer Herr Frank Brandes, Kaufmann,
München. Herr Brandes ist alleinvertretungsberechtigt
mit der Befugnis im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten
Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in
Anspruch genommen.
Von den Erleichterungen der §§ 274a, 288
HGB wurde Gebrauch gemacht.
München, den
23.05.2011
gez.
Frank Brandes
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2011 festgestellt.
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