Preisvogel-GmbH
Wermelskirchen
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.11.2014 bis zum 31.12.2014
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2014
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
70.753,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1.277,00 |
| II.
Sachanlagen |
69.476,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
230.378,98 |
| I.
Vorräte |
211.385,46 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
18.993,52 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
51.314,85 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
352.446,83 |
Passiva
|
|
31.12.2014
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
12.500,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
63.814,85 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
51.314,85 |
| B.
Rückstellungen |
1.630,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
350.816,83 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
352.446,83 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Preisvogel GmbH,
Wermelskirchen, wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
und der ergänzenden Vorschriften des
Gesellschaftsvertrages aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind teilweise im Anhang, teilweise in der
Bilanz und teilweise in der Gewinn- und Verlustrechnung
aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahre des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten
wurden mit dem Nennwert aktiviert.
Rückstellungen wurden in Höhe des
Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag
buchmäßig überschuldet, da der
Bilanzverlust das Stammkapital übersteigt. Somit
bestand nach den Vorschriften des GmbH-Gesetzes und den
Vorschriften der Insolvenzordnung eventuell ein
Eröffnungsgrund für ein Insolvenzverfahren.
Gründe für einen Antrag auf Eröffnung
eines Insolvenzverfahrens sind die
Zahlungsunfähigkeit, die drohende
Zahlungsunfähigkeit und die Überschuldung. Bei
der Überschuldung ist aber nicht die bilanzielle
Überschuldung, sondern die tatsächliche
Überschuldung, die in einem gesonderten Status
ermittelt werden muss, zugrunde zu legen.
Für die Abgabe des Antrags ist der
Geschäftsführer verantwortlich. Dieser ist auch
für eine positive Fortbestehensprognose und für
fehlendes Verschulden an einer Verschleppung des Verfahrens
selber beweispflichtig. Für das Verschulden des
Geschäftsführers genügt bereits
Fahrlässigkeit.
Aufgrund der wirtschaftlichen Lage wurde mit
Gesellschafterbeschluss vom 6. Mai 2015 die Liquidation der
Gesellschaft beschlossen. Zum Liquidator wurde mit
Beschluss vom 7. Mai 2015 Holger Vogelsang bestellt.
Für die Bankverbindlichkeiten hat Herr Dieter
Vogelsang eine Bürgschaftserklärung
unterzeichnet.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
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Dieter Vogelsang
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ausgeübter Beruf:
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Kaufmann
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Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c
Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
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Betrag
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|
Euro
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Forderungen
|
2.385,93
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Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge,
die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Wermelskirchen, 27. November 2015
gez. Holger Vogelsang
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2015 festgestellt.
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