Canal-Control Rohrsanierung GmbH
Stemwarder Landstraße 17c, 22885 Barsbüttel, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maximilian Ahlschwede seit 4.12.2023 | Prokura |
David Block seit 3.8.2023 | Geschäftsführer |
Matthias Hecht seit 18.9.2017 | Prokura |
Christian Berend Wilhelm Ahlschwede seit 19.5.2014 | Geschäftsführer |
Henner Dr. Buhck seit 19.5.2014 | Prokura |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Canal-Control + Clean Umweltschutzservice GmbH | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Canal Control Rohrsanierung GmbHBarsbüttelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016Lagebericht für das Geschäftsjahr 2016der Canal Control Rohrsanierung GmbH1. Geschäftsmodell1.1 Die Canal-Control Rohrsanierung GmbH ist auf die Sanierung von schadhaften Rohrleitungen spezialisiert. Alle erdverlegten Entwässerungsleitungen (Schmutz- und Regenwasserrohre) auf Privatgrundstücken, in Gewerbe- und Industriebetrieben sowie Anschlussleitungen im öffentlichen Bereich werden mit modernsten Sanierungsmethoden grabenlos, schnell und dauerhaft saniert. Für die individuellen Anforderungen im Sanierungsbereich ist es erforderlich unterschiedliche Verfahrenstechniken durch unsere qualifizierten Mitarbeiter anzuwenden. Im Hausanschlussbereich setzen wir unsere Schlauchlinerverfahren Mr.Pipe®-Liner ein, im Hauptkanalbereich meistern wir die Anforderungen mit GFK- Linern, mit dem Janssen-Prozess® Verfahren (Injektionsverfahren) sowie Kurzlinern und Edelstahlmanschetten. Die Janssen-Prozess® Stutzensanierung wird für schadhafte Zuläufe im Hauptkanal eingesetzt. 1.2 Weitere Leistungen der Canal-Control Rohrsanierung GmbH sind die Kanalreinigung, TV-Inspektion und Dichtheitspüfung. Durch eine Kanalreinigung wird die Funktion der Rohrleitung wiederhergestellt und gegebenenfalls für eine qualifizierte Inspektion bzw. die nachfolgende Sanierung vorbereitet. Als zertifizierter Fachbetrieb führen wir optische Dichtheitsprüfung mittels TV-lnspektion durch. Sanierte Entwässerungsleitungen prüfen wir je nach Erfordernis gemäß DIN EN 1610 mit Wasser oder Luft auf Dichtheit. Die Ergebnisse dieser Prüfung werden durch uns protokolliert. Die Wohnungsbaugenossenschaften und WEG Verwaltungen sind weiterhin die größten Auftraggeber. Diese Tendenz wird sich in den kommenden Jahren voraussichtlich fortsetzen. Außerdem kommen große Aufträge über Straßen- Erneuerungsprogramme und die Industrie. Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben eine Vielzahl an zusätzlichen Nachfragen innerhalb der Baubranche ausgelöst. Dadurch erhöhte sich im Laufe des Jahres die ohnehin konstant hohe Anzahl an Anfragen noch einmal. Natürlich hat dies auch Auswirkungen auf die Preisbildung. Ein bewussterer Umgang mit dem Umweltschutzgedanken wird politisch gefördert, sodass neben der Nachfrage aus der Privatwirtschaft auch die Zahl der kommunalen Anfragen stetig gewachsen ist. Die Erwartungen an das kommende Kalenderjahr sind deshalb gut und aufgrund eines stabilen Auftragspolsters mit einer bereits vorhandenen Vollauslastung für ca. 4-5 Monate läßt auch die Planungen für 2017 optimistisch einschätzen. 2. Lage der Gesellschafta. Ertragslage Die Umsatzerlöse konnten im Vergleich zum Vorjahr um T€ 847 auf T€ 11.990 gesteigert werden. Die Umsätze kommen zu 79 % aus beschränkten und öffentlichen Ausschreibungen und zu 11,7 % aus dem Bereich Industrie und Gewerbe. Für ca. 9,3 % der Umsätze war Canal-Control Rohrsanierung GmbH als Subunternehmer tätig. Entsprechend hat sich die Gesamtleistung um T€ 1.021 auf T€ 12.267 erhöht. Die Aufwendungen für die Gesamtleistung sind im Verhältnis zum Vorjahr um 842 T€ gestiegen. Im Einzelnen hat sich der Materialaufwand um T€ 563, der Personalaufwand um T€ 326, die Abschreibung um T€ 87 und die sonstigen Steuern um T€ 2 erhöht, gleichzeitig konnten jedoch die sonstigen betrieblichen Aufwendungen um T€ 136 vermindert werden. Die laufenden Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind entsprechend des verbesserten Ergebnisses zum Vorjahr um T€ 64 auf T€ 453 gestiegen. Der Materialaufwand ist korrespondierend zum Umsatz gestiegen. Entsprechend zu der Steigerung der Umsätze war eine Aufstockung der Belegschaft notwendig, welches sich in der Erhöhung des Personalaufwandes widerspiegelt. Die Erhöhung der Abschreibungen im Geschäftsjahr ist begründet durch Neuinvestitionen des Sachanlagevermögens. Die Veränderung der sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegt in der Veränderung des Kaufverhalten für Betriebsbedarf begründet. Das Ergebnis nach Steuern ist um 13,37 % auf T€ 1.068 gegenüber dem Vorjahr gestiegen. b. Finanzlage Der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit betrug T€ 854, der Mittelabfluss aus der Investitionstätigkeit T€ 887, der Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit T€ 390. Die jederzeitige Zahlungsfähigkeit war gewährleistet. Die gewährten Kreditlinien wurden nicht vollständig ausgeschöpft. Kapitalflussrechnung
c. Vermögenslage Die Eigenkapitalquote (Eigenkapital / Bilanzsumme) beträgt 60,8% (Vorjahr 54,5%), die Anlagenintensität (Anlagevermögen / Bilanzsumme) beträgt 30,3% (Vorjahr 27,6%), der Verschuldungsgrad (Fremdkapital / Eigenkapital) 64,6% (Vorjahr 83,4 %). Die Eigenkapitalquote erhöhte sich zum Vorjahr von 54,5% auf 60,8%, durch den Jahresüberschuss 2016. Gegenläufig wirkte sich die Ausschüttung in Höhe von T€ 250 sowie der Anstieg der Bilanzsumme aus. Die Anlagenintensität erhöhte sich im Geschäftsjahr von 27,6 % auf 30,3 % im Wesentlichen durch die Investitionen in die Betriebsausstattung sowie die geleisteten Anzahlungen. Gegenläufig wirkte sich die im Geschäftsjahr von T€ 1.754 auf T€ 2.130 gestiegene Bilanzsumme aus. Der Verschuldungsgrad konnte im Geschäftsjahr 2016 von 83,4% auf 64,6% gesenkt werden. Dies resultiert zum einen auf das gestiegene Eigenkapital als auch das geringfügig gesunkene Fremdkapital. Es bestanden am Bilanzstichtag Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von 803 T€ für Sachanlagen, die zum langfristigen Verbleib im Unternehmen bestimmt sind. Hiervon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr von T€ 319,6. 3. InvestitionenDie Investitionen der Canal-Control Rohrsanierung GmbH in Höhe von insgesamt T€ 887, umfassen größtenteils Neuinvestitionen und im notwendigen Umfang Ersatzbeschaffungen (Betriebs-u. Geschäftsausstattung, davon T€ 317 geleistete Anzahlungen). Abschreibungen wurden in Höhe von T€ 510 vorgenommen. 4. Forschung und EntwicklungDie Sanierungsanlagen sind auf dem neuesten Stand der Technik, werden allerdings auch immer wieder gemäß den gestellten Anforderungen und technischen Innovationen durch uns selbst technisch weiterentwickelt. Insbesondere das Sanierungsverfahren Mr.Pipe®-Liner wurde im Laufe des Jahres technisch optimiert. Ansonsten führt das Unternehmen keine Tätigkeiten im Bereich Forschung und Entwicklung aus. 5. Vorgänge von besonderer BedeutungAufgrund des Wachstums des Unternehmens wurden die Büro- und Lagerflächen erheblich erweitert. Mit einem großen Wohnungsbauunternehmen aus Hamburg wurde ein langjähriger Rahmenvertrag zur Sanierung zahlreicher Liegenschaften abgeschlossen. 6. Chancen und Risiken künftiger EntwicklungDie politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen zwingen die Eigentümer von Immobilien zu einer Dichtheitsprüfung der Abwassersysteme, woraus sich auch künftig eine verstärkte Nachfrage nach nachgelagerten Sanierungsarbeiten der Abwassersysteme ergeben wird. Die Risiken der künfigten Entwicklung werden wie folgt eingschätzt:
Die wesentlichen Geschäftsbeziehungen unseres Unternehmens beruhen auf schriftlichen Aufträgen mit einem Bestand, der eine gleichmäßige Grundauslastung des Unternehmens gewährleistet. Die Unternehmensorganisation baut auf einem System der abgestuften und gegenseitigen Kontrolle auf, wobei wesentliche Vorgänge, die für das Unternehmen wirtschaftlich oder unternehmenspolitisch von besonderer Bedeutung sind, grundsätzlich der Prüfung der Geschäftsführung direkt unterliegen. Insolvenzrisiken bei Kunden werden in einem strukturierten Prozess regelmäßig überprüft. 7. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des GeschäftsjahresVorgänge von besonderer Bedeutung haben sich nach Ende des Geschäftsjahres nicht ereignet. 8. AusblickDie hervorragende Auftragslage unseres Unternehmens setzt sich auch im aktuellen Geschäftsjahr fort, so dass die volle Auslastung für dieses Jahr gesichert erscheint. Eine neue Auftragssoftware wird dabei die Abläufe deutlich vereinfachen und optimieren. Mit der neuen Sanierungstechnik (Blue-Light-GFK-Sanierung) werden weitere Einsatzmöglichkeiten erschlossen. Wir gehen von leicht erhöhten Umsätzen bei einer gleichbleibend guten Ertragslage in 2017 aus.
Christian Ahlschwede Anhang für das Geschäftsjahr 2016A. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31.12.2016 der Canal Control Rohrsanierung GmbH, Stemwarder Landstraße 17c, 22885 Barsbüttel (Amtsgericht Lübeck HR B 13915 HL) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Dieses Gliederungsschema ist im Vergleich zum Vorjahr durch die erstmalige Anwendung der durch das BilRUG geänderten Vorschriften des HGB in folgenden Punkten neu: Streichung der bisherigen Posten "außerordentliche Erträge" sowie "Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit" und Einfügung des Postens "Ergebnis nach Steuern" zwischen den Posten "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" und "sonstige Steuern". Zur Herstellung der Vergleichbarkeit wurden die im Vorjahr unter den gestrichenen Posten ausgewiesenen Beträge wie folgt umgegliedert:
Infolge erstmaliger Anwendung der durch das BilRUG geänderten Vorschriften des HGB sind die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2016 nicht mit denen im Geschäftsjahr 2015 vergleichbar. Im Geschäftsjahr 2015 wurden Umsatzerlöse in Höhe von EUR 11.143.107,37 ausgewiesen. Unter Anwendung der nach § 277 Abs. 1 HGB n.F. neu gefassten Definition wären im Geschäftsjahr 2015 Umsatzerlöse in Höhe von EUR 11.157.108,69 ausgewiesen worden. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 HGB werden in Anspruch genommen. B. Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeEntgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen bewertet. Abschreibungen werden planmäßig nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AFA-Tabellen berücksichtigt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um aufgelaufene Abschreibungen, bewertet. Abschreibungen werden planmäßig nach der linearen bzw. degressiven Methode über die wirtschaftliche Nutzungsdauer der Anlagewerte verteilt vorgenommen. Hierbei wurden die von der Finanzverwaltung veröffentlichten AFA-Tabellen zugrunde gelegt. Für das Vorratsvermögen gilt gem. § 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB der allgemeine Grundsatz der Einzelbewertung unter Berücksichtigung des Lifo-Verfahrens. Es wird nach § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB höchstens mit den Anschaffungskosten bewertet. Ergibt sich zum Abschlussstichtag ein niedrigerer Börsen- oder Marktpreis, so ist nach § 253 Abs. 4 Satz 1 HGB dieser anzusetzen. (sog. »strenges Niederstwertprinzip«). Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken werden durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird, sofern erforderlich, durch Pauschalwertberichtigungen Sorge getragen. Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um vor dem Bilanzstichtag geleistete Zahlungen, welche Aufwendungen für eine kalendermäßig bestimmte Zeit nach dem 31.12.2016 darstellen. In den Rückstellungen wird allen erkennbaren Risiken sowie ungewissen Verpflichtungen ausreichend Rechnung getragen. Die Rückstellungen und Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen Erfüllungsbeträgen angesetzt. b) Vorräte Vorräte werden mit den Anschaffungskosten bewertet. Soweit die Teilwerte zum Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten liegen, wurde eine entsprechende Teilwertabschreibung vorgenommen. c) Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen, Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht und gegen Gesellschafter beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. d) Eigenkapital Das Stammkapital in Höhe von EUR 31.000,00 ist am Bilanzstichtag in voller Höhe eingezahlt. e) Rückstellungen Die Zusammenstellung der Rückstellungen ist aus der Anlage II./2 ersichtlich. f) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von EUR 319.591,78 (Vj. EUR 297.693,72) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von EUR 482.927,53 (V. EUR 317.726,27) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Laufzeit von über fünf Jahren bestehen wie im Vorjahr nicht. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen, Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht sowie sonstige Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von EUR 1.448.718,81 (Vj. EUR 1.673.941,72) und eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von EUR 0,00 (Vj. EUR 0,00);
Gesamtverbindlichkeiten
Für die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von EUR 783.735,71 besteht eine Sicherungsübereignung von Sachanlagevermögen mit einem Buchwert in Höhe von EUR 1.130.989,56. 2. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnunga) Abschreibungen des Anlagevermögens Die Abschreibungen des Berichtsjahres in Höhe von EUR 510.085,24 (siehe auch I./3 Blatt 3) setzen sich wie folgt zusammen:
3. Sonstige Angabena) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Ansprüche aus Miet- und Leasingverpflichtungen bestehen gegenüber der Gesellschaft:
b) Arbeitnehmerzahlen Bei der Gesellschaft sind durchschnittlich beschäftigt :
c) Angaben zum Geschäftsführungsorgan der Gesellschaft Kaufmännischer Geschäftsführer der Gesellschaft in 2016 Herr Christian Ahlschwede. Der Geschäftsführer ist zur alleinigen Vertretung der Gesellschaft berechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Auf die Angabe der Geschäftsführervergütung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. d) Nach Ende des Geschäftsjahres zum 31.12.2016 haben sie keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu berichten wäre. e) Die Gesellschafterversammlung schlägt vor, den Jahresüberschuss 2016 von EUR 1.063.414,33 abzüglich einer Gewinnausschüttung in Höhe von EUR 250.000,00 auf neue Rechnung vorzutragen.
Barsbüttel, den 13. April 2017 Christian Ahlschwede C. Erläuterungen zum Jahresabschluss1. Erläuterungen zur Bilanz a) Anlagevermögen Die Aufgliederung der in der Bilanz ausgewiesenen Anlagepositionen, ihre Entwicklung im Geschäftsjahr, die Zuschreibungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sind nachfolgend dargestellt. Entwicklung des Anlagevermögens in 2016
Wiedergabe des BestätigungsvermerksWir haben dem Jahresabschluss und dem Lagebericht der Canal Control Rohrsanierung GmbH, Barsbüttel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 in den diesem Bericht als Anlagen I (Jahresabschluss) und II (Lagebericht) beigefügten Fassungen den am 19. Dezember 2017 in Hamburg Unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers An die Canal Control Rohrsanierung GmbH Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Canal Control Rohrsanierung GmbH, Barsbüttel, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des/von Jahresabschluss(es) und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar." Den vorstehenden Bericht über die Prüfung des Jahresabschlusses sowie des Lageberichts für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2016 bis zum 31. Dezember 2016 der Canal Control Rohrsanierung GmbH, Barsbüttel, haben wir in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen erstattet.
Hamburg, 19. Dezember 2017 BDO
AG
Jörg Sabath, Wirtschaftsprüfer Christian Ludwig, Wirtschaftsprüfer |
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