Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 9021
Eingetragen
31.5.2007
Branche
Herstellung von keramischen Wand- und Bodenfliesen und -plattenFußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Planung, Verkauf und Verlegung von Fliesen sowie Bauberatung.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Joachim Oswald
seit 31.5.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Hans-Joachim Oswald
Harpenstr. 8, 45897 Gelsenkirchen
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

De - Be Fliesen GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2013

Bilanz

AKTIVA

  EUR 31.12.2013
EUR
31.12.2012
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6.456,00   7
II. Sachanlagen 10.864,00 17.320,00 15
B. UMLAUFVERMÖGEN      
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.461,55   42
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 124.888,53 134.350,08 96
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN   355,99 0
    152.026,07 160

Passiva

     
 
EUR
31.12.2013
EUR
31.12.2012
TEUR
A. EIGENKAPITAL      
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25
II. Gewinnvortrag 77.264,60   74
III. Jahresüberschuss 16.983,75 119.248,35 25
B. RÜCKSTELLUNGEN   13.129,00 2
C. VERBINDLICHKEITEN   19.648,72 34
    152.026,07 160

Anhang

Allgemeiner Hinweis

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 01.01.2013 bis 31.12.2013 wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Die Bewertung erfolgte nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG).

Die Gesellschaft ist eine kleine Gesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB.

Bei der Aufstellung der Bilanz zum 31. Dezember 2013 wurde von den größenabhängigen Erleichterungen des § 266 Abs. 1 Satz 3 HGB kein Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die Bilanzierung entspricht den Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 und der §§ 268 bis 274a HGB.

Bei der Bewertung der Bilanzpositionen wurden die §§ 252 bis 256 beachtet.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, sofern gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Es wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Abschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden ausschließlich nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 410,00 (bis zum 31. Dezember 2009 EUR 150,00), sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 und vor dem 01.01.2010 angeschafft worden sind, wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen. Von den jährlichen Sammelposten, deren Höhe insgesamt von untergeordneter Bedeutung ist, werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften pauschalierend jeweils 20 Prozent p. a., für dessen Zugänge er gebildet wurde, und den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Risikobehaftete Posten, denen durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen werden müsste, bestanden zum Bilanzstichtag nicht. Das allgemeine Kreditrisiko wurde aufgrund des stets zeitnahen Ausgleichs gleichfalls nicht bei der Bewertung von Forderungen berücksichtigt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht.

Die Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben, die vor dem Bilanzstichtag getätigt wurden, jedoch Aufwand für einen im Vorhinein bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Eine außerplanmäßige Abschreibung ist unterblieben, da Wertminderungen im Vergleich zu den Buchwerten nicht vorliegen bzw. diese Wertminderungen voraussichtlich nicht von Dauer sind.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beinhalten ausschließlich Beträge mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Das eingetragene Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und wurde vollständig eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr. Abgesehen von üblichen Eigentumsvorbehalten sind die Verbindlichkeiten frei von Rechten Dritter.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft sind

Herr Hans-Joachim Oswald, Gelsenkirchen, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Herr Dirk Kraemer, Gelsenkirchen, einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Gewinnverwendung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuss von EUR 16.983,75 auf neue Rechnung vorzutragen. Der Gewinnvortrag beträgt danach auf EUR 94.248,35.

 

Gelsenkirchen, 27. August 2014

De-Be Fliesen GmbH

Hans-Joachim Oswald

Dirk Kraemer

Ergebnisverwendungsbeschluss

Beschlussfassung der Ergebnisverwendung 2013 erfolgte am 01. September 2014.

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