Delikant Feinkost GmbH
Selbe AdresseHerstellung von Würzmitteln und Soßen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Heinz Reinhard Dr. Mann seit 5.11.2007 | Vorstandsmitglied |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
CFM REITEK Industriesauger GmbHAufgelöst | 50.00% |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Nilfisk-Advance AGRellingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Lagebericht 20111. AllgemeinesDie rechtliche Einheit der Nilfisk-Advance AG umfasste zum Abschluss des Geschäftsjahres 2011 die Geschäftsbereiche Nilfisk-Advance (Betriebsteil Rellingen), nachfolgend GB NA genannt und Nilfisk-ALTO (Betriebsteil Bellenberg), nachfolgend GB ALTO genannt. Die Hauptkennziffern der Gesellschaft stellen sich für das Geschäftsjahr 2011 wie folgt dar:
Die Vertriebsorganisation des Unternehmens hat sich ab August 2011 geändert. Die dänische Muttergesellschaft hat am deutschen Standort in Eppingen eine Produktionsgesellschaft für Straßenkehrmaschinen gekauft, die unter dem Namen Nilfisk-Advance Eppingen GmbH firmiert ist. Im Zeitraum August 2011 bis Dezember 2011 verkaufte unsere Gesellschaft deren Produkte an bestehende Händler im Wert von T€ 1.505. Das Gebrauchtmaschinenzentrum in der Niederlassung Rhein Main wurde personell weiter ausgebaut, um der verstärkten Marktnachfrage an Gebrauchtmaschinen entsprechen zu können. Am Standort in Bellenberg wurde im Oktober 2011 ein neues Trainings- und Schulungszentrum für Kunden und eigene Außendienstmitarbeiter eröffnet. Damit wurde eine wichtige Voraussetzung für die Verbesserung der Kundenbeziehungen und der Umsetzung des zentralen Projektes "Customer Prefered Choice" geschaffen, das darauf ausgerichtet ist, unsere Kunden in jeder Hinsicht bedarfsgerecht mit qualitativ hochwertigen Produkten und dem erforderlichen Know How zu versorgen. Das Shared Services Center am Standort Rellingen hat auch 2011 für beide Geschäftsbereiche und die Niederlassung Rhein Main alle Aufgaben der Bereiche Kreditoren, Debitoren, Finanzen, Gehalts- und Provisionsabrechnung, Monats- und Jahresabschlüsse und EDV zentral bearbeitet. Außerdem wurden die Konzernschwestergesellschaften in der Schweiz (Nilfisk-Advance AG Kirchberg) und Österreich (Nilfisk Advance GmbH Salzburg) durch die Fachabteilungen Finanzen, Einkauf, Kundenservice und EDV fachlich angeleitet und unterstützt. 2. Geschäftsentwicklung in 20112.1 Umsatzentwicklung Der Geschäftsverlauf der Nilfisk Advance AG im Jahr 2011 ist durch eine deutliche Steigerung der Verkaufsumsätze in allen wichtigen Segmenten gekennzeichnet. Der verstärkten Nachfrage des Marktes an modernen und leistungsfähigen Reinigungsgeräten und einem qualifizierten Service konnte weitestgehend Rechnung getragen werden. Insgesamt wurde der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 11,7 % gesteigert, davon der Verkauf von Staubsaugern um 13,7 %, von Bodenreinigungsgeräten um 19,8 % und Hochdruckreinigern um 5,4 %. Die Serviceleistungen 2011 sind gegenüber dem Vorjahr um 4,5 % gestiegen. Die Umsätze aus Serviceverträgen und Lohnkomponenten sind um 5,7 % und von Ersatz- und Zubehörteilen um 3,6 % gestiegen. Auf der Grundlage unserer lokalen Strategie wurde im zurückliegenden Jahr der Geschäftsbereich für Gebäudereiniger weiter ausgebaut. Deshalb wurden 4 weitere KA-Manager/Verkäufer eingestellt. Durch diese Maßnahme und die zielgerichtete Forcierung der Zusammenarbeit mit unseren Key Account Kunden konnte der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 25 % gesteigert werden. Hauptumsatzträger, gemessen am Inlandsumsatz 2011, waren der Verkauf von Staubsaugern (24,5 %), Bodenreinigungsmaschinen (22,5 %), Hochdruckreiniger (11,4%). Verkauf von Ersatz- und Zubehörteilen 32,8 % und Service-Lohnleistungen (7,5 %). 2.2 Vermögens-, Finanz und Ertragslage Insgesamt wurde die Rohgewinnmarge der Gesellschaft von 2010 zu 2011 von 34,1 % auf 34,5 % gesteigert. Das resultiert aus der überdurchschnittlichen Steigerung der Umsätze von Staubsaugern und dem Anstieg der Service-Lohnleistungen um 5,7 % zum Vorjahr. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Overheadkosten 2011 um 6,7 % durch gestiegene Verrechnungspreisanpassungen um T€ 2.349 auf T€ 3.538 in 2011. Dem gegenüber wurde der Umsatz um 11,7 % gesteigert. Das Verhältnis OH-Kosten zum Umsatz wurde im Vergleich zum Vorjahr um 1,2 % gesenkt. 2011 wurde ein Ergebnis aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von T€ 2.233 (i.Vj. T€ 2.660) erzielt. Die Bilanzsumme der AG beträgt zum Stichtag T€ 20.363. Dies entspricht im Vergleich zu 2010 einer Erhöhung in Höhe von T€ 2.958. Ursächlich für diese Veränderung sind im Wesentlichen der höhere Forderungsbestand und der Anteilskauf an der Nilfisk-Egholm GmbH, Braunschweig. Die Eigenkapitalquote betrug zum Bilanzstichtag 28,62 % (i. Vj. 35,2 %). Die Gesellschaft ist an den Cash Pool der Aktieselskabet Nordiske Kabelog Tradfabriker, Brøndby/Dänemark, angeschlossen. Der Cash Bestand wird somit durch entsprechende Überweisungen an/vom Cash Pool auf das absolute Minimum gehalten. Zum Bilanzstichtag wurde ein Haben Saldo von T€ 1.676 ausgewiesen. Die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens war im gesamten Jahr 2011 zu 100 % gesichert. Für 2011 ist die Zahlung einer Dividende in Höhe von T€ 1.273 vorgesehen, vorbehaltlich des Beschlusses der Hauptversammlung. Die Investitionen im Jahr 2011 betreffen Mietmaschinen (T€ 1.061) sowie den Umbau von angeschafften Leasingfahrzeugen für den Außendienst, den Kauf von Anhängern. Ausstattung des neuen Trainingszentrums und IT-Technik (insgesamt T€ 255). 3. Forschung und EntwicklungAufgaben in diesem Bereich wurden durch die Entwicklungsabteilungen in Kopenhagen und Bellenberg bearbeitet und konzentrierten sich vor allem auf die Neuentwicklung von Staubsaugern, Bodenreinigungsmaschinen und Hochdruckreinigern. Im Jahr 2011 wurden auf dem deutschen Markt 71 neue Industriestaubsauger, 8 Schruppmaschinen/Kehrmaschinen und 4 Hochdruckreiniger eingeführt. Damit konnte unser Unternehmen seine Marktposition weiter festigen und ausbauen. Am Standort Rellingen wurden über das "Special Application Center" für den deutschen Markt und für die Tochtergesellschaften der Nilfisk-Advance Gruppe Sonderanfertigungen für Staubsauger und Bodenreinigungsgeräte produziert und verkauft. 4. MitarbeiterDie Nilfisk-Advance AG beschäftigte zum 31. Dezember 2011 343 Mitarbeiter. Im Vergleich zu 2010 sind das 16 Mitarbeiter mehr. Davon entfallen 12 Mitarbeiter auf den Außendienst und 2 zusätzliche Mitarbeiter auf die Werkstatt des Gebrauchtmaschinenzentrums Rhein Main. 5. Ausblick auf die Unternehmensplanung bis 2013Angesichts einer deutlich verbesserten Nachfrage im Maschinen-Reinigungsmarkt und der prognostizierten, positiven gesamtwirtschaftlichen Entwicklung wird davon ausgegangen, dass die Nilfisk Advance AG im Geschäftsjahr 2012 zu 2011 eine Steigerung des Umsatzes in Höhe von 26 % erzielen wird. Darin eingeschlossen ist im Vergleich zu 2011 ein zusätzlicher Umsatz von T€ 15.500, der aus dem Kauf der Nilfisk-Egholm GmbH und den Straßenkehrmaschinen der Marke Nilfisk-Jungo resultiert. Das operative Ergebnis für 2012 wird mit T€ 3.600 eingeschätzt. Für das Jahr 2013 wird von einem weiteren Umsatzwachstum von 11 % ausgegangen und ein operatives Ergebnis von 4.500 - 5.000 T€ angestrebt. Dabei wurde den Unsicherheiten, welche aus den wirtschaftlichen Entwicklungen weltweit resultieren könnten, Rechnung getragen. Diese zukunftsbezogenen Aussagen beruhen auf Erwartungen über die voraussichtliche Entwicklung. In den kommenden zwei Jahren wird der zielgerichtete Ausbau des neuen Geschäftsbereiches Outdoor und ein überdurchschnittliches Wachstum im Bereich Institutionen im Mittelpunkt stehen. Die tatsächlichen Ergebnisse können wesentlich von diesen Erwartungen abweichen. Im Kern werden sich der Geschäftsbereich Nilfisk weiter auf das Direktgeschäft und der Geschäftsbereich Nilfisk-ALTO auf den verstärkten Verkauf im Händlerbereich konzentrieren. Dem Außendienst des Geschäftsbereiches Nilfisk wird auch in der Zukunft ein erweitertes und bedarfsorientiertes Programm für Sonderanfertigungen zur Verfügung gestellt. Die ingenieurtechnischen Kapazitäten am Standort Rellingen werden nicht erweitert, aber ein zusätzlicher Verkaufsleiter eingestellt, der den Verkauf von Sonderlösungen und zentralen Staubsauganlagen forcieren wird. Zum 31. Dezember 2011 wurde die Nilfisk Egholm GmbH Braunschweig gekauft, die zu Beginn 2012 mit der Nilfisk-Advance AG Rellingen verschmolzen werden soll. Der Standort in Braunschweig wird als Niederlassung für den neuen Bereich Outdoor mit 6 Mitarbeitern im Außendienst und einer Mitarbeiterin für die Auftragsbearbeitung beibehalten. Mit Wirkung vom 30. April 2012 wird die gesamte Finanzabteilung am Standort Rellingen zum Standort Bellenberg, dem künftigen Sitz der Unternehmensleitung, verlagert und dort ein Shared Service Center Finanzen für die Gesellschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz aufgebaut. Wir gehen davon aus, dass auf der Grundlage unserer Projektplanung alle Finanz- und Abrechnungsprozesse ordnungsgemäß übergeleitet werden und die Umsetzung des beschlossenen Schulungsplanes gewährleistet, dass kein Know How verloren geht. Zusätzlich wird bis Ende 2012 am Standort Bellenberg eine Projektleiterin tätig sein, die dem kaufmännischen Leiter unterstützend zur Seite steht. Ab September 2012 beginnt das Unternehmen mit der Vorbereitung der Einführung von SAP, die für Mitte 2013 geplant ist. 6. Chancen und Risiken der künftigen EntwicklungDie Geschäftsleitung unseres Unternehmens wird auch 2012 im Rahmen ihrer Managementmeetings und der Business Board-Meetings die erreichten Ergebnisse und mögliche Risiken der künftigen Entwicklung analysieren, bewerten und bei Bedarf in Abstimmung mit der Konzernleitung notwendige Entscheidungen treffen. Grundsätzliche Risiken für unser Unternehmen bestünden, sofern 2012 aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Situation in Deutschland die Nachfrage an Reinigungsgeräten deutlich sinken würde. In diesem Fall wird die Geschäftsleitung gegebenenfalls durch Personalmaßnahmen und Kostensenkungsprogramme reagieren. Gegenwärtig sehen wir aber für das Unternehmen gute Chancen, aufgrund klar definierter strategischer Ziele und stabiler Verkaufs- und Serviceorganisationen die erfolgreiche Entwicklung aller Bereiche fortzusetzen. Hinsichtlich der Lieferbereitschaft und der Qualität der Produkte ist die Gesellschaft von den Hauptlieferanten, der Nilfisk-Advance A/S (DK) und unseren Produktionsgesellschaften für Industriestaubsauger in Zocca (Italien) sowie für Straßenkehrmaschinen in Lemwig (DK) und Eppingen (DE) abhängig. Wir gehen von einer bedarfsgerechten Belieferung der Kunden aus. Im Rahmen des Forderungsmanagements erfolgt monatlich die Analyse des Forderungsbestandes und die notwendige Buchung der Wertberichtigung. Das Mahnwesen erfolgt zeitnah und überfällige Forderungen werden an das Inkassobüro weitergeleitet. 7. NachtragsberichtNach dem Bilanzstichtag bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses der Nilfisk-Advance AG für das Geschäftsjahr 2011 ergaben sich keine Ereignisse mit einem wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2011. 8. Abschließende Erklärung nach § 312 AktGDer Vorstand erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die ihm in den Zeitpunkten bekannt waren, in denen Rechtsgeschäfte vorgenommen oder Maßnahmen getroffen oder unterlassen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhielt und dadurch, dass die Maßnahmen getroffen wurden, nicht benachteiligt wurde.
Rellingen, den 8. März 2012 Dr. Reinhard Mann, Vorstand Bilanz zum 31. Dezember 201 1Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011
Anhang für das Geschäftsjahr 2011A. VorbemerkungDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 3 HGB unter Beachtung aktienrechtlicher Vorschriften aufgestellt worden. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Bestimmungen des HGB aufgestellt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. B. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Firmenwerte erden gemäß § 255 Abs. 4 HGB aktiviert und über eine Nutzungsdauer von acht Jahren abgeschrieben. Die Länge der Nutzungsdauer wird durch Auswirkungen der Veränderungen der Absatzmärkte und der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen auf den erworbenen Geschäftsbereich bestimmt. Das Anlagevermögen ist mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Zugänge geringwertiger Anlagegegenstände mit Einzelanschaffungskosten ab EUR 150,00, die aber EUR 1.000,00 nicht übersteigen, werden im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren jeweils mit 20 % abgeschrieben. Der Abgang wird im fünften Jahr unterstellt. 2. Finanzanlagen Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. 3. Vorräte Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten auf Basis der Durchschnittskostenmethode unter Berücksichtigung von Alters- und Gängigkeitsabschlägen bewertet. Der Vorführbestand an Maschinen wird zu Einstandspreisen unter Berücksichtigung von Alters- und Gängigkeitsabschlägen bewertet. Die Geräte im Vorführbestand, die älter als drei Jahre sind, werden in voller Höhe wertberichtigt. 4. Übriges Umlaufvermögen, Rechnungsabgrenzung Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten unter Berücksichtigung von Ausfallrisiken angesetzt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, die mehr als fünf Monate überfällig sind, werden voll wertberichtigt: daneben besteht eine Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen Ausfallrisikos. Auszahlungen, die Aufwand des Folgejahres darstellen, wurden in den Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt. 5. Rückstellungen Rückstellungen sind in Höhe der Beträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind. Die Rückstellungen für Pensionen sind auf der Grundlage der "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode) unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 5,14 % p. a. und einem Rententrend von 1,9 % p. a. passiviert. Der Zinssatz entspricht dem durchschnittlichen Marktzinssatz der letzten sieben Jahre, der sich laufzeitadäquat auf Basis einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt. Es wurde der von der Deutsche Bundesbank ermittelte und bekannt gegebene Abzinsungssatz verwendet. Zugrunde gelegt wurden die Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck. Beim Ansatz der Altersteilzeitrückstellungen wurden sowohl die Aufstockungsbeträge in voller Höhe als auch die bisher angesparten Erfüllungsrückstände erfasst. Die sonstigen Rückstellungen werden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) für ungewisse Verbindlichkeiten in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. 6. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. 7. Passivische Rechnungsabgrenzung Einnahmen, die Ertrag nach dem Stichtag darstellen, wurden als Rechnungsabgrenzungsposten passiviert. 8. Fremdwährungsumrechnung Fremdwährungsumrechnung bzw. -verbindlichkeiten sind zum Entstehungskurs oder dem niedrigeren bzw. höheren Devisenkassa-Mittelkurs zum Abschluss-Stichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger werden neben den unrealisierten Verlusten auch die unrealisierten Gewinne aus der Stichtagskursbewertung berücksichtigt. 9. Latente Steuern Latente Steuern werden auf sich in Folgejahren wieder ausgleichende Differenzen in den handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich daraus zukünftige Steuerbe- oder -entlastungen ergeben. Dabei werden auch die quasi permanenten Differenzen berücksichtigt. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dein Steuersatz, der zum Zeitpunkt der voraussichtlichen Umkehrung der Differenzen anzuwenden ist. Dabei handelt es sich um den kombinierten Steuersatz aus Körperschaftsteuer in Höhe von 15 %, Solidaritätszuschlag auf die Körperschaftsteuer in Höhe von 5,5 % sowie Gewerbesteuer mit einem durchschnittlichen Hebesatz Für Bellenberg und Rellingen von 310 % (insgesamt 26,675 %). C. Erläuterungen zum Jahresabschluss1. Einzelangaben zur Bilanz 1.1 Immaterielle Vermögensgegenstände, Sach- und Finanzanlagen Der Firmenwert von TEUR 756 resultiert aus dem Kauf des Geschäftsbereichs Verkauf und Service der Alto Deutschland GmbH, Bellenberg, zum 31. Dezember 2004. In 2011 wurden TEUR 756 abgeschrieben. Die Zusammensetzung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel auf den Seiten 6 und 7 ersichtlich. In den Finanzanlagen wird der Beteiligungswert der Nilfisk - Engholm GmbH, Braunschweig, mit TEUR 1.622 ausgewiesen. Am Stammkapital der Nilfisk-Egholm GmbH, Braunschweig, von TEUR 25.000 ist die Nilfisk zu 100 % beteiligt. Die Nilfisk-Egholm GmbH hat den Jahresabschluss für 2011 aufgestellt und das Geschäftsjahr mit einem Jahresüberschuss von TEUR 101 abgeschlossen. Das Eigenkapital der Nilfisk-Egholm GmbH beträgt TEUR 228. 1.2 Vorräte Die Vorräte enthalten Handelswaren sowie den Bestand an Vorführmaschinen und -material. 1.3 Forderungen aus Lieferungen Und Leistungen Sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. 1.4 Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen bestehen auf EUR-Basis und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren aus Lieferungen an ausländische Schwestergesellschaften. 1.5 Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Mietkautionen von EUR 1.943,06 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. 1.6 Latente Steuern Es ergeben sich aktive latente Steuern aus Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz aus der steuerlich längeren Abschreibungsdauer des Firmenwertes Alto, der steuerlichen Nichtanerkennung der Abwertung für Slow Movers im Vorratsvermögen, des steuerlichen Nichtansatzes der pauschalen EWB sowie aus Bewertungsunterschieden bei den Rückstellungen. Das Aktivierungswahlrecht für latente Steuern nach § 274 Abs. 1 S. 2 HGB wurde nicht ausgeübt. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2011
1.7 Eigenkapital An unserer Gesellschaft besteht eine Beteiligung, die uns nach § 20 Abs. 1 und Abs. 4 AktG mitgeteilt ist. Die Beteiligung gehört der Nilfisk - Advance A/S, Brøndby, registriert als No. 4494 im Dänischen Unternehmensregister. Es handelt sich um eine Mehrheitsbeteiligung im Sinne des § 16 Abs. 1 AktG. Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 536.856,47 und setzt sich wie folgt zusammen:
Auf der Hauptversammlung am 30. August 2011 wurde beschlossen, den zum 31. Dezember 2010 ausgewiesenen Bilanzgewinn in. Höhe von EUR 1.584.445,09 an die Gesellschafter auszuschütten. Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
1.8 Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
1.9 Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten sind nicht besichert. 1.10 Passivischer Rechnungsabgrenzungsposten Es wurden TEUR 152 (i. Vj. TEUR 207) für Wartungsverträge mit einjähriger Laufzeit abgegrenzt. 2. Einzelangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung2.1 Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse verteilen sich wie folgt:
Die Umsatzentwicklung nach Produktgruppen stellt sich wie folgt dar:
2.2 Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträgen enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 37 aus der Auflösung von Rückstellungen. 2.3 Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Aufwendungen umfassen im Wesentlichen Kraftfahrzeugkosten, Reisekosten, Postkosten, Versicherungen, Werbekosten sowie Raumkosten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen von TEUR 90 aus Forderungsverlusten. D. Sonstige AngabenI. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt
2. Bezüge der Organe Auf die Angabe der Bezüge des Vorstands wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhielten für ihre Tätigkeit keine Vergütungen. 3. Organmitglieder Aufsichtsrat
Vorstand
4. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die kumulierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen stellen sich wie folgt dar:
Die Mietverpflichtungen am Standort Bellenberg bestehen gegenüber der Alto Deutschland GmbH, Bellenberg, und damit gegenüber einem verbundenen Unternehmen. 5. Ergebnisverwendung Der Vorstand schlägt der Hauptversammlung vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.273 in voller Höhe auszuschütten. 6. Angaben nach § 160 Abs. 1 Nr. 8 AktG/§ 285 Satz 1 Nr. 14 HGB Die Muttergesellschaft ist die Nilfisk - Advance A/S Aktieselskabet (Alleinaktionärin).
7. Honorar des Abschlussprüfers nach § 285 Nr. 17 HGB Das im Geschäftsjahr 2011 erfasste Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt für die Abschlussprüfungsleistungen TEUR 47 und für Steuerberatungsleistungen TEUR 31. Die Gesellschaft wird zusätzlich in den Konzernabschluss der Aktieselskabet Nordiske Kabelog Traadfabriker (NKT A/S) (Konzernmutterunternehmen) einbezogen.
Rellingen, den 8. März 2012 VORSTAND Dr. Reinhard Mann 6 BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Nilfisk - Advance AG, Rellingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Nilfisk - Advance AG. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."
Hamburg, den 8. März 2012 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steffin, Wirtschaftsprüfer von Klenze, Wirtschaftsprüferin Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2011der Nilfisk-Advance AG, RellingenDer Vorstand hat den Aufsichtsrat über den Geschäftsgang und die Lage des Unternehmens laufend unterrichtet. Die gesetzlich vorgeschriebene Prüfung des Jahresabschlusses zum 31.12.2011 hat die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgenommen. Sie hat zu keinen Beanstandungen Anlass gegeben. Der uneingeschränkte Bestätigungsvermerk wurde erteilt. Der Aufsichtsrat hat von dem Prüfungsbericht in allen Teilen Kenntnis genommen. Der Aufsichtsrat hat den Jahresabschluß und den Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns geprüft. Nach dem abschließenden Ergebnis seiner Prüfung sind keine Einwendungen zu erheben. Er billigt den Jahresabschluß 2011, der damit festgestellt ist (§ 172 AktG). Der Aufsichtsrat schließt sich dem Vorschlag des Vorstandes an, für das Geschäftsjahr 2011 eine Dividende in Höhe von EUR 1.272.671,39 auszuschütten. Es verbleibt damit ein Bilanzgewinn in Höhe von EUR 0,00. Der Aufsichtsrat hat den Bericht des Vorstandes über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen gemäß § 312 AktG geprüft. Die Prüfung des Berichtes gemäß § 312 AktG ist durch die KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft vorgenommen worden und hat zu Beanstandungen keinen Anlaß gegeben. Der Bestätigungsvermerk der KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft lautet: Wir haben den Jahresabschluss bestehend aus Bilanz. Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Nilfisk-Advance AG, Rellingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Nilfisk-Advance AG. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Rellingen, den 21.06.2012 Der Aufsichtsrat Jörgen Jensen Morten Johansen Hans-Jörg Schroeder Vorschlag des Vorstandes für die Verwendung des Bilanzgewinns zum 31.12.2011der Nilfisk-Advance AG, RellingenEs wird vorgeschlagen, eine Dividende in Höhe von Euro 1.272.671,39 auszuschütten, die folgende Auswirkungen auf das Eigenkapital der Nilfisk-Advance AG hat: 1. Ermittlung Bilanzgewinn 2011
2. Auswirkungen durch Ausschüttung der Dividende
Rellingen, den 21.06.2012 Dr. Reinhard Mann Protokoll über die ordentliche
Hauptversammlung
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| 1) |
Jörgen Jensen, Hellerup (Dänemark) |
| 2) |
Morten Johansen, Charlottenlund (Dänemark) |
| 3) |
Hans-Jörg Schroeder, Buchholz |
II. der Vorstand der Gesellschaft
Herr Dr. Reinhard Mann, Ulm
III. der in dem beigefügten Teilnehmerverzeichnis (Anlage 1) aufgeführte Vertreter der Alleinaktionärin, Herr Dr. Ulrich Scherf, der seine Berechtigung zur Teilnahme an der Hauptversammlung und zur Ausübung des Stimmrechts ordnungsgemäß nachgewiesen hat (Anlagen 2 + 3).
Die Mitglieder des Aufsichtsrates verzichteten darauf, die Leitung der ordentlichen Hauptversammlung zu übernehmen. Sie schlugen vor, Herrn Dr. Reinhard Mann zum Vorsitzenden der Hauptversammlung zu wählen. Dieser wurde durch Handzeichen mit den Stimmen der Nilfisk-Advance A/S gewählt. Herr Dr. Reinhard Mann nahm die Wahl an. Er eröffnete die Hauptversammlung um 11.00 Uhr und gab bekannt, daß die folgende Tagesordnung behandelt werden solle.
| 1. |
Vorlage des festgestellten Jahresabschlusses zum 31.12.2011 und des Berichtes des Aufsichtsrates |
| 2. |
Beschlussfassung über die Gewinnausschüttung |
| 3. |
Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinns 2011 |
| 4. |
Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat |
| 5. |
Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2012 |
Die Tagesordnung wurde wie folgt erledigt:
Punkt 1 der Tagesordnung
Herr Dr. Reinhard Mann legte den mit dem Bestätigungsvermerk der Abschlussprüfer KPMG Deutsche Treuhand-Gesellschaft Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft versehenen, durch den Vorstand und Aufsichtsrat festgesteiften Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 mit dem Lagebericht des Vorstandes vom 08.03.2012, den Vorschlag des Vorstandes über die Verwendung des Bilanzgewinns vom 21.06.2012 (Anlage 4), die abschließende Erklärung des Vorstandes (Anlage 5) und den Bericht des Aufsichtsrates für das Geschäftsjahr 2011 vom 21.06.2012 (Anlage 6) vor.
Punkt 2 der Tagesordnung
Der Vorschlag des Vorstandes zur Gewinnausschüttung in Höhe von Euro 1.272.671,39 wird zur Kenntnis genommen. Es werden keine Einwände erhoben. (Anlage 4)
Punkt 3 der Tagesordnung
Die Verwendung des Bilanzgewinns 2011 erfolgt gemäß Vorschlag des Vorstandes (Anlage 4) und der durch den bevollmächtigten Vertreter der Aktionärin bestätigen Gewinnausschüttung (Anlage 7).
Punkt 4 der Tagesordnung
Auf Vorschlag des Vorstandes und des Aufsichtsrates beschloß die Hauptversammlung mit den Stimmen der Nilfisk-Advance A/S einstimmig, dem Vorstand Entlastung für das Geschäftsjahr 2011 zu erteilen.
Dr. Reinhard Mann steilte die Fassung der Entlastungsbeschlüsse fest.
Punkt 5 der Tagesordnung
Auf Vorschlag des Aufsichtsrates beschloß die Hauptversammlung mit den Stimmen der Nilfisk-Advance A/S einstimmig,
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die KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Theodor-Heuss-Straße 5,70174 Stuttgart Hamburg, zu Abschlussprüfern für das Geschäftsjahr 2012 zu wählen |
Herr Dr. Reinhard Mann stellte die Beschlussfassung fest.
Herr Dr. Mann schloss die Versammlung um 11.45 Uhr.
gez. Dr. Ulrich Schert
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Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen