Metalltechnik Dittrich GmbH
Heidelsteinblick 1, 97640 Stockheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Bernd Dittrich seit 4.10.2018 | Geschäftsführer |
Melanie Dittrich seit 4.10.2018 | Prokura |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 51.00% | |
| 49.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kremer Anlagen-Technik GmbHWillmars(vormals: Ostheim v.d. Rhön)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 - 30.09.2012Bilanz
AnhangA. Allgemeine Angaben und Erläuterungen Der Jahresabschluss der Firma Kremer Anlagen-Technik GmbH, Ostheim wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Das Berichtsjahr 2011/2012 entspricht dem Wirtschaftsjahr für den Zeitraum 01.10.2011 bis 30.09.2012. Die Gesellschaft ist aufgrund der Arbeitnehmerzahl, der Bilanzsumme und der Umsatzerlöse eine kleine Gesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB verzichtet. B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz 1. Bilanzierungsmethoden Die Bilanz ist nach den Bestimmungen des HGB gegliedert. Die Vorjahreszahlen sind wegen der Anwendung des Bilanzrichtliniengesetzes mit angegeben. Die Erleichterung für kleine Kapitalgesellschaften bei der Offenlegung des Jahresabschlusses soll in Anspruch genommen werden. 2. Bewertungsmethoden Als Bewertungsmethode wurde sich durchweg an ertragssteuerlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der für die Kapitalgesellschaften geltenden Bewertungsvorschriften ausgerichtet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, da abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibung der im Berichtsjahr 2011/2012 erworbenen geringwertigen Wirtschaftsgüter wurde gemäß § 6 Abs. 2 Satz 1 EStG (Sofortabzug) vorgenommen, da es sich hierbei um eine handelsrechtlich anerkannte Vereinfachungsregel handelt. Wirtschaftsgüter mit einem Wert von EUR 150,01 bis EUR 1.000,00 werden in einem Sammelposten erfasst. Gemäß § 6 Abs. 2a EStG ist dieser jährlich mit 20 % gewinnmindernd aufzulösen. In den Vorräten sind die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Handelswaren zum Einstandspreis bzw. zu den Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger lagen, sind diese erfasst. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergaben, sind in angemessenem und ausreichendem Umfang durch den Ansatz der Tageswerte (Beachtung: Niederstwertprinzip) berücksichtigt. Die unfertigen Arbeiten werden mit den steuerlichen Teilherstellungskosten bewertet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken und dem allgemeinen Kreditrisiko nach Ansatz einer Einzelwertberichtigung sowie einer Pauschalwertberichtigung bewertet. Sonstige Vermögensgegenstände sind unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren, ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken ausreichend berücksichtigt. Die Bildung der Garantierückstellung erfolgte prozentual der jeweils garantiebehafteten Umsätze zur Abdeckung der Risiken für entstehende Kosten und Ansprüche. Die Urlaubsanspruchsrückstellung enthält bewertungsmäßig die Verpflichtung, noch nicht im alten Berichtsjahr genommene Freizeit noch zu gewähren. Die Ermittlung erfolgte nach den Kosten je Arbeitstag. Der Ansatz resultiert aus Bruttolöhnen bzw. -gehältern, Arbeitgeber-Sozialversicherungsanteilen und Arbeitgeber-Nebenkosten. Die Bildung der Rückstellung für Weihnachtsgratifikationen erfolgte aufgrund der Höhe des voraussichtlichen anteiligen Aufwandes im Dezember 2012. Der Ansatz resultiert aus den Bruttobeträgen, Arbeitgeber Sozialversicherungsanteilen und Arbeitgeber Nebenkosten. Die Rückstellung für Entsorgungsverpflichtungen betrifft die Kosten aufgrund der aus dem Jahr 1991 geltenden Verordnung zur Entsorgung von Altmaterialien und Materialresten. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sie entsprechen den am Bilanzstichtag tatsächlich in Anspruch genommenen Kreditbeträgen. Im Rahmen der Verbindlichkeiten sind keine Darlehen mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren enthalten. Zusätzliche Haftungsverhältnisse aus nichtbilanzierten Verbindlichkeiten gem. § 251 HGB sind neben den in der Bilanz aufgeführten Rückstellungen nicht zu vermerken. C. Angaben und Erläuterungen zum Jahresergebnis und zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Abschreibungen wurden nach BilMoG und nach handelsrechtlichen Vorschriften angesetzt. D. Ergänzende Angaben Die Geschäftsführung wurde von Herrn Jochen Kremer wahrgenommen. Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Der Abschluss der Firma Kremer Anlagen-Technik GmbH wird nicht in einen Abschluss einer anderen Firma einbezogen. E. Ergebnisverwendung Der Jahresabschluss wurde entsprechend dem Gesellschafterbeschluss aufgestellt. Der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag des Berichtsjahres 2011/2012 in Höhe von EUR 114.471,42 wird laut Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 16.08.2013 in voller Höhe auf das neue Jahr vorgetragen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung: Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, dass das Jahresergebnis des Berichtsjahres 2011/2012 mit dem bestehenden Ergebnisvortrag verrechnet und der verbleibende Ergebnisvortrag auf neue Rechnung vorgetragen wird. F. Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss 2011/2012 wird in der vorliegenden Form am 16.08.2013 von dem Geschäftsführer festgestellt. Schweinfurt, 8. August 2013 Kremer Jochen, Geschäftsführer |
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