Dieterle x3 GmbHLiquidiert

70563 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 24631
Eingetragen
15.6.2004
Branche
Messe-, Kongress- und Business-Event-VeranstalterVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenPublic-Relations-Beratung
Gegenstand
Kommunikationsberatung, Konzeption, Durchführung und Vermarktung von Kommunikationsveranstaltungen wie Messen, Events, Kundenbindungsprogrammen, werbenden Veranstaltungen etc., Entwicklung und Betreuung von Sponsoring-Projekten und deren Vermarktung, Konzeption und Durchführung von VIP-Betreuung.

Historie

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Management

NameRolle
Joachim Dieterle
seit 6.12.2017
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dieterle x3 GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 23.514,00 30.136,00
I. Sachanlagen 23.514,00 30.136,00
B. Umlaufvermögen 17.894,24 102.075,69
I. Vorräte 9.000,00 35.105,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.472,21 66.719,87
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.422,03 250,82
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.452,47 1.406,05
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.031,68 486,51
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.892,39 134.104,25

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 25.486,51 27.584,33
III. Jahresfehlbetrag 10.545,17 -2.097,82
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.031,68 486,51
B. Rückstellungen 10.100,00 10.100,00
C. Verbindlichkeiten 43.792,39 124.004,25
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.892,39 134.104,25

Anhang

für das Geschäftsjahr 2011

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2011 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt.

Die Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Gesellschaft zum 31.12.2011 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen, bewertet.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten einschließlich Nebenkosten bilanziert.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens - soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist - zusammen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abzuzinsen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

Geschäftsjahr in TEUR davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr . Vorjahr in TEUR davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3 0 19 0

Sonstige Vermögensgegenstände 5 3 4 3

Rechnungsabgrenzungsposten

Im Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio in Höhe von 124,47 EUR (Vorjahr: 726,05 EUR) enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

Bilanzjahr in TEUR davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2 2 0
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten 27 27 0
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 5 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 9 9 0
Vorjahr in TEUR davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1 1 0
Verbindlichkeiten gg. Kreditinstituten 44 22 0
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 10 10 0
Sonstige Verbindlichkeiten 24 24 0

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Joachim Dieterle.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtigen Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Darlehensforderung gegenüber Herrn Joachim Dieterle 0,00 Euro

Verbindlichkeit gegenüber Herrn Joachim Dieterle 5.422,22 Euro

Über diese Beträge wurde bereits vorne berichtet.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 16.11.2012.

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