ELEKTROBAU
GIERTH GMBH i.L.
Offenbach
am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2012 bis zum 31.03.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2013
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
10.127,47 |
| I.
Sachanlagen |
10.127,47 |
| B.
Umlaufvermögen |
465.353,40 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
35.579,69 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
429.773,71 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
475.480,87 |
Passiva
|
|
31.3.2013
EUR |
| A.
Eigenkapital |
17.877,67 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.615,72 |
| II.
Gewinnvortrag |
64.179,27 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
71.917,32 |
| B.
Rückstellungen |
80.932,08 |
| C.
Verbindlichkeiten |
376.671,12 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
376.671,12 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
475.480,87 |
Anhang
zur Bilanz auf den 31. März 2013
(Liquidationszwischenbilanz)
Firma
Elektrobau Gierth GmbH i.L.
Elektroinstallationen
Senefelderstr. 57
63069 Offenbach
1. § 284 Abs. 2 Ziff. 1 HGB
Bilanzierungs- u. Umrechnungsmethoden
a. Sachanlagen € 10.127,47
Die Aktivierung der Sachanlagen erfolgte auf Basis
der Anschaffungskosten.
Die Abschreibungen wurden linear vorgenommen durch
Verteilung der Anschaffungskosten auf die
betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer.
Hinsichtlich der Geringwertigen Wirtschaftsgüter
(GWG) wurden die Abschreibungen entspr. den Vorschriften
nach § 6 Abs.2 und Abs. 2a EStG vorgenommen.
b. Vorräte € 0,00
Inventurbestand: € 0,00
Die mengenmäßige Erfassung erfolgte durch
körperliche Aufnahme zum Bilanzstichtag. Die Bewertung
wurde nach dem Niederstwertprinzip durchgeführt.
In Ausführung befindliche Bauaufträge €
0,00
Nach dem Grundsatz der Einzelbewertung erfolgte die
Wertermittlung pro Baustelle auf Basis der Summe aus
Material
+ Materialgemeinkosten
+ Fertigungslöhne
+ Lohngemeinkosten
Fremdkapitalzinsen wurden nicht mit einbezogen.
c. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände € 35.579,69
Die Bilanzierung erfolgte nach dem
Niederstwertprinzip.
d) Kasse, Banken: € 429.773,71
Die Bilanzierung erfolgte zum Tageswert auf Grundlage
der Kassenzusammenstellungen bzw. der Bankauszüge.
e) Eigenkapital: € 17.877,67
Das Eigenkapital ist eingezahlt. Die Liste der
Gesellschafter hat vorgelegen.
f. Rückstellungen (§ 285 Ziff. 12 HGB
insgesamt € 177.337,17
Steuerrückstellungen € 0,00
Für Körperschaft- und Gewerbesteuer
Sonstige Rückstellungen € 80.932,08
für
Abschlusskosten, Gewährleistungen,
Berufsgenossenschaft, zu erwartende Lohn- u.
Gehaltsverpflichtungen, Tantieme, Pensions- und
ähnliche Rückstellungen. Das sog.
Planvermögen beträgt € 72.932,08.
Die Vorschriften des § 249 HGB wurden
berücksichtigt.
g. Verbindlichkeiten € 376.671,12
Die Bewertung der Verbindlichkeiten erfolgte nach dem
Höchstwertprinzip.
h. § 284 Abs. 2 HGB
Der Jahresabschluss enthält keine Posten, denen
Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung
lauten oder ursprünglich auf fremde Währung
lauteten.
i. § 284 Abs. 2 Ziff. 3 HGB
Die dargestellten Bilanzierungsmethoden wurden auch
in den Vorjahren angewandt.
j. § 284 Abs. 2 Ziff.4 HGB
Bewertungsmethoden nach den §§ 240 Abs. 4
oder 256 Abs. 1 HGB kommen nicht zur Anwendung.
k. § 265 Abs. 1 HGB
Eine Änderung der Bilanzierungsmethode ist nicht
erfolgt.
l. § 265 Abs. 2 HGB
Die Werte des Wirtschaftsjahres sind mit den
entsprechenden Angaben des Vorjahres vergleichbar.
m. § 265 Abs. 3 HGB
Eine Mitzugehörigkeit zu anderen
Bilanzpositionen ist in keinem Fall gegeben.
n. § 265 Abs. 4 HGB
Geschäftsbedingte Abweichungen von der
vorgeschriebenen Bilanzgliederung oder Ergänzungen
liegen nicht vor.
o. § 265 Abs. 7 Ziff. 2 HGB
Eine Zusammenfassung von Bilanzpositionen aus
Gründen der Klarheit ist nicht erfolgt.
p. § 268 Abs.7 HGB
Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB
bestehen in Form von Verbindlichkeiten aus
Gewährleistungsverträgen. Zum Stichtag belaufen
sich diese auf € 0,00
q. § 280 Abs. 3 HGB
Es waren keine Zuschreibungen vorzunehmen.
r. § 281 Abs. 2 S.1 HGB
Die Vornahme der Abschreibungen ergibt sich aus Pos.
1a.
Wertberichtigungen wurden im üblichen Rahmen auf
Forderungen vorgenommen.
s. § 284 Abs. 2 Nr. 5 HGB
Hinweis auf Pos. 1c.
Am 07.03.2012 wurde nachstehender
Gesellschafterbeschluss herbeigeführt:
Die Gesellschaft wird aufgelöst mit Wirkung zum
31.03.2012.
Da der Jahresabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt, sind
keine zusätzlichen Angaben zu machen.
Offenbach, den 28. Februar 2014
Elektrobau Gierth GmbH i.L. Karl Raape
Steuerberater
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2014 festgestellt.
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