Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 3355
Eingetragen
17.7.1989
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Ist die Entwicklung und. Fertigung von Handling- bzw. Automatisierungsgeräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Karl Obrath
seit 23.5.2025
Liquidator

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

OBRATH GmbH

Limeshain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 1.340,00 30.611,16
I. Sachanlagen 1.340,00 1.902,00
II. Finanzanlagen 0,00 28.709,16
B. Umlaufvermögen 100.548,13 77.034,91
I. Vorräte 16.600,00 14.050,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 18.953,28 36.600,08
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 64.994,85 26.384,83
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.649,01 1.649,01
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckte Entnahmen 654.985,32 652.741,40
Summe Aktiva 758.522,46 762.036,48

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
B. Verlustvortrag 678.305,99 730.974,00
C. Jahresfehlbetrag 2.243,92 -52.668,01
D. Nachrichtlich: nicht gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 654.985,32 652.741,40
E. Rückstellungen 632.034,20 633.020,00
F. Verbindlichkeiten 126.488,26 129.016,48
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.950,73 8.343,73
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 122.537,53 120.672,75
Summe Passiva 758.522,46 762.036,48

Anhang

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2022 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und, soweit sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, bis zu einem Wert von € 800,00, wurden im Jahr des Zugangs in voller Höhe abgeschrieben.

Das Vorratsvermögen wurde zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskostenkosten bewertet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rück­stellungen gebildet. Ein finanzmathematisches Gutachten wurde nicht vorgelegt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei alle erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der handelsrechtliche Jahresfehlbetrag beträgt € 2.243,92.

Der Jahresfehlbetrag wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Sonstige Angaben
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Im Wirtschaftsjahr 2022 waren keine Personen beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herrn Karoly Obráth.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Limeshain, den 05.04.2024

gez. Karoly Obráth, Geschäftsführer



Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 05.04.2024 festgestellt.

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