DI Beteiligungsgesellschaft mbH

Untere Brinkstraße 81, 44141 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 15645
Eingetragen
2.12.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen, die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung und Vertretung von Handelsgesellschaften sowie die Erbringung von Verwaltungsdienstleistungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Tim Dreier
seit 23.9.2025
Prokura
Prokura
Martin Dreier
seit 7.11.2003
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Erich Dreier jun.
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Erich Dreier jun.
12.500 €
50.00%
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DI Beteiligungsgesellschaft mbH

Dortmund

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

Vj.
Euro T€
UMLAUFVERMÖGEN
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.454,77 25
24.454,77 2

PASSIVA

Vj.
Euro T€
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag -673,87
III. Jahresüberschuss 128,64 24.454,77 24
B. RÜCKSTELLUNGEN 0,00 1
24.454,77 25

 

Dortmund, den 12.07.2011

Anhang zum Jahresabschluss 2010

Allgemeine Angaben

Die DI Beteiligungsgesellschaft mbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft i.S. von § 267 (1) HGB auf. Der Jahresabschluss wurde auf Grundlage der Gliederungs, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde im Berichtsjahr entsprechend § 275 (2) HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Gemäß § 264 (1) Satz 1 HGB wird der Jahresabschluss um diesen Anhang erweitert.

Ausweis-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Im vorliegenden Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, Die Posten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz. Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, welche bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung bzw. zum Zeitpunkt ihrer Verursachung ergebniswirksam, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Die Bilanzierung des Sachanlagevermögens erfolgt zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um die planmäßige, nutzungsbedingte Abschreibung. Anhaltspunkte für eine dauernde Wertminderung in Bereich Sachanlagevermögen haben im Berichtsjahr nicht vorgelegen, so dass eine außerplanmäßige Abschreibung nicht vorzunehmen war.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Bestehen an der Einbringlichkeit von Forderungen Zweifel, so werden diese zum Nennbetrag abzüglich einer, dem Ausfallrisiko entsprechenden Wertberichtigungen angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen sind nach bestmöglicher, kaufmännischer Schätzung ermittelt worden. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gegenüber Dritte, die Vermögensabflüsse erwarten lassen und zuverlässig ermittelt werden konnten, Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Im Berichtsjahr sind keine Geschäftsvorfälle enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Angaben zur Aktiva der Bilanz

Das Anlagevermögen der Gesellschaft enthält keine Vermögensgegenstände, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz aufweisen (§ 265 (3) 1 HGB). Langfristige Ausleihungen gegenüber Gesellschafter waren nicht zu bilanzieren (§ 264c (1) HGB). Im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls keine Positionen enthalten, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz beinhalten (§ 265 (3) 1 HGB). Im Berichtsjahr wurden Forderungen i.H.v. 24.454,77 EUR bilanziert. Die Restlaufzeit dieser Forderung beträgt mehr als fünf Jahre.

Angaben zur Passiva der Bilanz

Der Jahresüberschuss der Gesellschaft beträgt im Berichtsjahr 128,64 EUR. Im Berichtsjahr waren keine Rückstellungen nach § 249 HGB zu bilden. Verbindlichkeiten sind im Berichtsjahr nicht entstanden. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Posten der Gewinn-und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres uneingeschränkt vergleichbar. Durch Anwendung des Gesamtkostenverfahrens ist der Bereich des Material- und Personalaufwand hinreichend gegliedert.

Sonstige Angaben

Zu Geschäftsführern der Berichtsfirma im abgelaufenen Geschäftsjahr waren Herr Erich Dreier sen., Herr Erich Dreier jun. und Herr Martin Dreier, jeweils geschäftsansässig in Dortmund, bestellt. Der Geschäftsführer Herr Erich Dreiersem ist alleinvertretungsberechtigt, Die Geschäftsführung ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 (3) HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuführen kann.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2010 i.H.v. 128,64 EUR mit dem bestehenden Verlustvortrag i.H.v. 673,87 EUR zu verrechnen.

 

Dortmund, den 06.10.2011

DI Beteiligungsgesellschaft mbH

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