RN Rohbau Nord GmbHLiquidiert

22113 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 130829
Vorher
Rumstedt Rohbau-Nord GmbH
Eingetragen
24.2.2014
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Gegendtand des Unternehmens sind Maurer- und Stahlbetonarbeiten inklusive Bewehrungsarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Arcadia Manuel Sanhá
seit 30.1.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

RN Rohbau Nord GmbH (vormals: Rumstedt Rohbau-Nord GmbH)

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018

Bilanz

Aktiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Anlagevermögen 471,00 1.766,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 470,00 1.765,00
B. Umlaufvermögen 168.028,53 111.693,21
I. Vorräte 15.750,00 22.530,32
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 134.405,61 77.008,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.872,92 12.154,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 168.499,53 113.459,21

Passiva

31.12.2018
EUR
31.12.2017
EUR
A. Eigenkapital 48.552,48 45.857,97
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 20.857,97 17.417,18
III. Jahresüberschuss 2.694,51 3.440,79
B. Rückstellungen 13.683,69 8.474,12
C. Verbindlichkeiten 106.263,36 59.127,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 106.263,36 59.127,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 168.499,53 113.459,21

Anhang


Der vorliegende Jahresabschluss 2018 der RN Rohbau Nord GmbH wurde nach den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gliederungen der Bilanz gemäß § 266 HGB und der Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 HGB erfolgten unter Einbeziehung der für kleine Kapitalgesellschaften nach § 266 (1) 3 HGB sowie § 276 HGB geltenden Erleichterungen.

Die Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden entsprechend den Regelungen des § 253 (1) HGB und § 8 (1) KStG in Verbindung mit § 6 (1) Nr.1 EStG bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen des Anlagevermögens wurden nach § 253 (2) HGB und § 7 (1) EStG (linear) vorgenommen.
Von der Vereinfachungsregelung der Vollabsetzung für geringwertige Wirtschaftsgüter als Betriebsausgabe gemäß § 6 (2) EStG in Verbindung mit § 8 (1) KStG Gebrauch gemacht.

Der Ansatz der Vorräte erfolgte nach § 253 (1) HGB mit den in § 255 HGB definierten Anschaffungs-/Herstellungskosten. Niedrigere Tageswerte wurden in den Fällen berücksichtigt, in denen sie am Bilanzstichtag gültig waren.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind nach § 253 HGB unter Berücksichtigung der Nennbeträge bewertet worden. Sie sind in der Bilanz mit einem Wert in Höhe von EURO 134.405,61 ausgewiesen.
In diesem Betrag sind Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von insgesamt EURO 128.869,70 enthalten.
 Bei den sonstigen Vermögensgegenstände handelt es sich um gezahlte Kautionen für Mietobjekte in Höhe von insgesamt EURO 3.735,00 und um Forderungen an die Krankenkassen aufgrund des Aufwendungsausgleichsgesetzes und von Überzahlungen wegen des so genannten Schätzverfahrens der gesetzlichen Krankenkassen in Höhe von insgesamt EURO 1.800,91.

Der Ansatz der ausgewiesenen Rückstellungen erfolgte nach § 249 (1) HGB. Sie wurde entsprechend den Regelungen des § 253 (1) S.2 HGB und § 6 (1) Nr.3a EStG bewertet.
Es handelt sich hierbei um die Rückstellung:

für die Jahresabschlusskosten (diese betrifft die zu erwartenden Kosten für die Erstellung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sowie der Steuererklärungen für das Jahr 2018)

für die Gewerbesteuer 2018

für die Körperschaftsteuer und den Solidaritätszuschlag 2018

für die wegen der IST-Umsatzbesteuerung zum 31.12.2018 noch nicht fälligen Umsatzsteuer.

Die Rückstellungen entsprechen der jeweils erwarteten Inanspruchnahme.

Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgte grundsätzlich nach § 253 (1) S.2 HGB mit der ursprünglichen Zahlungsverpflichtung.
Eine Prüfung hinsichtlich der Notwendigkeit des Ansatzes höherer Tageswerte wurde durchgeführt und gegebenenfalls entsprechend berücksichtigt.
Es bestehen zum 31.12.2018 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von insgesamt EURO 53.804,88.
Zum 31.12.2018 bestehen Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt in Höhe von insgesamt EURO 28.773,45.
Hierbei handelt es sich um die Lohnsteuer aufgrund der Lohnsteuer-Anmeldung für den Monat Dezember 2018 in Höhe von EURO 246,44 und die Umsatzsteuer aufgrund der Umsatzsteuer-Jahreserklärung 2018 in Höhe von EURO 2.236,45 und der Umsatzsteuer-Voranmeldung für das IV. Quartal 2018 in Höhe von EURO 26.290,56.

Geschäftsführer zum 31.12.2018 war  Herr Nezhdet Redzhebov, Kaufmann.
Gegenüber dem Gesellschafter bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EURO 12.635,18.
  

sonstige Berichtsbestandteile



1. Nezhdet Redzhebov
 


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.05.2019 festgestellt.

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