Stammdaten

Register
Amtsgericht Fulda HRB 5016
Eingetragen
1.9.2005
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Projektbetreuung in der Automobilindustrie, sowie der Handel mit technischen Artikeln aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Eidmann
seit 18.11.2010
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
90.00%
10.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Alexander Eidmann
36137 Großenlüder
22.500 €
90.00%
S***** S***
2.500 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

gs.co GmbH

Künzell

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 47.089,18 21.882,00
I. Sachanlagen 47.089,18 21.882,00
B. Umlaufvermögen 336.113,64 296.621,26
I. Vorräte 267.903,38 213.624,75
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 66.052,62 82.586,36
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.157,64 410,15
C. Rechnungsabgrenzungsposten 13.906,71 5.760,94
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 43.223,26 37.769,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 440.332,79 362.033,49

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 68.223,26 62.769,29
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 43.223,26 37.769,29
B. Rückstellungen 6.500,00 5.500,00
C. Verbindlichkeiten 433.832,79 356.533,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 199.198,70 350.223,08
Bilanzsumme, Summe Passiva 440.332,79 362.033,49

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der gs.co GmbH zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der deutschen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses waren die Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( BilMoG) verpflichtend anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind vorrangig im Anhang aufgeführt.

Posten der Bilanz und Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme des Grundsatzes der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Gestaltung

Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Mitzugehörigkeitsvermerke

Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben:

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten passiviert und betragen am Abschlussstichtag € 15.950,99 (Vorjahr: € 15.950,99). Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit es sich um abnutzbare Vermögensgegenstände handelt, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von je € 150,01 bis € 1.000,00 wurden in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 als Sammelposten aktiviert und auf eine typisierte Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben (Poolabschreibung).

Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern im Berichtsjahr mit Anschaffungskosten von je € 150,01 bis € 410,00 wurden im Zugangsjahr abgeschrieben und gleichzeitig als Anlagenabgang ausgewiesen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Der Einsatz umfasst Einzelkosten und fertigungsbedingte Gemeinkosten. Anteilige allgemeine Kosten der Verwaltung und für soziale Leistungen wurden nicht einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Anteilige allgemeine Kosten der Verwaltung und für soziale Leistungen wurden nicht einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Geleistete Anzahlungen auf Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet.

Flüssige Mittel sind zum Nominalwert am Bilanzstichtag angesetzt, soweit nicht für Guthaben in Fremdwährung ein niedriger Wert beizulegen war.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Archivierungskosten wurde eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren (vgl. BFH-Urteil vom 21.01.2009 - 3 K 12371/07 (EFG 2009 S. 1004)) zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt.

Eigenkapital

Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB).

Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (aus Darlehen) i.H.v. € 15.950,99 (Vorjahr: € 15.950,99). Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch

Name ausgeübter Beruf Dauer
Alexander Eidmann Techniker 01.01.2011 - 31.12.2011

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen (§ 181 BGB).

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Fulda, den 09. Dezember 2013

gez.: Alexander Eidmann, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2013 festgestellt.

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