Betrieb von Sportanlagen
gs.co GmbHLiquidiert
Bellingerstraße 5, 36043 Fulda, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Eidmann seit 18.11.2010 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.00% | |
| 10.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
gs.co GmbHKünzellJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der gs.co GmbH zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der deutschen Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses waren die Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz ( BilMoG) verpflichtend anzuwenden. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind vorrangig im Anhang aufgeführt. Posten der Bilanz und Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme des Grundsatzes der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde vor Berücksichtigung der Ergebnisverwendung aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Gestaltung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. Mitzugehörigkeitsvermerke Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende Erläuterung gegeben: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern werden unter den sonstigen Verbindlichkeiten passiviert und betragen am Abschlussstichtag € 15.950,99 (Vorjahr: € 15.950,99). Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit es sich um abnutzbare Vermögensgegenstände handelt, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungskosten von je € 150,01 bis € 1.000,00 wurden in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 als Sammelposten aktiviert und auf eine typisierte Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben (Poolabschreibung). Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern im Berichtsjahr mit Anschaffungskosten von je € 150,01 bis € 410,00 wurden im Zugangsjahr abgeschrieben und gleichzeitig als Anlagenabgang ausgewiesen. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Der Einsatz umfasst Einzelkosten und fertigungsbedingte Gemeinkosten. Anteilige allgemeine Kosten der Verwaltung und für soziale Leistungen wurden nicht einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten werden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Anteilige allgemeine Kosten der Verwaltung und für soziale Leistungen wurden nicht einbezogen. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Geleistete Anzahlungen auf Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Flüssige Mittel sind zum Nominalwert am Bilanzstichtag angesetzt, soweit nicht für Guthaben in Fremdwährung ein niedriger Wert beizulegen war. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert. Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für Archivierungskosten wurde eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren (vgl. BFH-Urteil vom 21.01.2009 - 3 K 12371/07 (EFG 2009 S. 1004)) zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage beigefügt. Eigenkapital Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt € 25.000,00. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt (§ 253 Abs. 1 S. 2 HGB). Die Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (aus Darlehen) i.H.v. € 15.950,99 (Vorjahr: € 15.950,99). Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr. Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch
Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen (§ 181 BGB). Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen. Unterschrift der Geschäftsleitung
Fulda, den 09. Dezember 2013 gez.: Alexander Eidmann, Geschäftsführer sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2013 festgestellt. |
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