PACK 2000 Verpackungssysteme GmbHLiquidiert

Müller-Armack-Straße 6, 84034 Landshut, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Landshut HRB 6257
Eingetragen
30.8.1995
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-MetallBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Vertrieb von Verpackungssystemen und materialien aller Art; die Beteiligung an Unternehmen mit gleichem und ähnlichem Gegenstand; die Geschäftsführung für solche Unternehmen; der IT Service und Handel; die Lohnverpackung und Konfektionierung.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Andreas Walter Hauf
seit 26.3.2012
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Karl-Heinz Gärtig
seit 19.2.2010
Prokura
Michael Bundschuh
seit 21.11.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

PACK 2000 Verpackungssysteme GmbH

Landshut

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Lagebericht

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

1. Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

a. Berichterstattung über die Branchensituation/ Einzelangaben zur gesamtwirtschaftlichen Situation

Die Verpackungsmittelbranche hat sich auch, wie die meisten anderen Branchen in Jahr 2011 überwiegend wieder erholt und so konnten wieder leichte Umsatzsteigerungen zum Vorjahr verzeichnet werden.

Das Geschäftsjahr 2011 war geprägt von starken Rohstoffpreiserhöhungen (Papier- und Kunststoffmarkt) und dadurch auch von starkem Konkurrenzkampf.

Die PACK 2000 GmbH konnte das abgelaufene Geschäftsjahr 2011 durch konsequente Kostensenkungsmaßnahmen und Maßnahmen zur Steigerung des Betriebsergebnisses erfolgreich abschließen.

Aktuell sagt der Wirtschaftstrend aus, dass in 2012 die Finanz- und Wirtschaftskrise weiterhin in bestimmten Branchen spürbar sein wird. Andere Branchen können bereits wieder Zuwächse verzeichnen (Automobil und Maschinenbau). Der immer wieder in der Presse erwähnte Finanzmarkt bzw. die Verschuldung der Euroländer kann nur schwer kalkuliert und eingeschätzt werden. Welche Folgen/Auswirkungen dies auf die Gesamtwirtschaft und somit auch auf die Verpackungsmittelbranche haben wird, ist schwer abzusehen. Wir gehen weiterhin davon aus, dass diese seit langem heftigste Finanz- und Wirtschaftskrise aus dem Jahr 2009 mittelfristig noch deutliche Spuren hinterlassen wird. Die aktuellen Finanzkrisen (USA, Europa) sind eine stetige Gefahr für die weltweite Konjunkturentwicklung.

Wir als PACK 2000 blicken jedoch aktuell positiv in die Zukunft, da sich unsere Umsätze nach wie vor steigern lassen und wir ein sehr gutes Potential für unsere innovative Verpackungslösungen auf dem Markt sehen und bisher auch umsetzen können.

Durch die Fortführung und den Ausbau der Kernkompetenzen und des Kerngeschäfts, die Optimierung der Unternehmensstrukturen, den bewussten Umgang mit Kosten und der strategischen Neuausrichtung, die Bündelung und Straffung der Geschäftsfelder und die Fokussierung auf Mehrwert schaffende Dienstleistungsbereiche wird die PACK 2000 GmbH auch zukünftig weiterhin wirtschaftlich erfolgreich sein können. Die aktuelle Auftragslagezeigt, dass die PACK 2000 GmbH weiterhin auf guten Wachstums- und Erfolgskurs ist.

2. Umsatz- und Auftragsentwicklung

Im Jahr 2011 konnten wir eine Umsatzsteigerung von rund 4,1 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Diese Steigerung entspricht zwar nicht ganz dem Ziel unserer Planungen, ist aber angesichts des Marktumfeldes zufriedenstellend.

Die Auftragsentwicklung für 2012 ist stabil und wir gehen davon aus, dass sich dieser Trend in 2012 fortsetzt.

3. Beschaffung

Nach den hohen Rohstoffpreiserhöhungen 2011 gehen wir für 2012 davon aus, dass die Beschaffungspreise stabil bleiben. Unsere Lieferanten hatten ausreichende Kapazitäten und bei Engpässen konnten wir schnell und kundenorientiert reagieren.

4. Investitionen

Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr Investitionen in Höhe von 190 t€ getätigt.

Diesen Investitionen stehen Abschreibungen und Abgänge in Höhe von 159 t€ gegenüber.

Den Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit lag 2011 in der Beschaffung von Geschäftsausstattung sowie im Bereich des Finanzanlagevermögens die Rückdeckung unserer Pensionsrückstellungen.

5. Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Das operative Geschäft, sowie die entsprechenden Investitionen konnten aus dem operativen Cash Flow des Unternehmens bedient werden. Unterjährig kurzfristige Kontokorrentkredite wurden in kaum erwähnenswertem Umfang beansprucht. Lieferantenskonti wurden stets beansprucht.

  Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
Eigenkapital + Langfr. Fremdkapital x 100 1.614.758,52 1.575.729,52
/ Anlagevermögen 566.998,57 543.364,63
= Anlagendeckung II in % 284,79 289,99

Unsere Maßnahmen führten zu einem ausgeglichenen Finanzbild. Das Anlagevermögen war zu 284,79 % durch langfristiges Fremdkapital und Eigenkapital gedeckt.

6. Personal- und Sozialbereich

Angaben zur Arbeitnehmerschaft

Unsere Gesellschaft hatte zum 31.12.2011 44 Mitarbeiter. Der Hauptteil der Mitarbeiter ist im Vertrieb tätig. Unsere Außendienststruktur verteilt sich durch gesamt Deutschland, so das eine "Vor-Ort" Kundenbetreuung immer gewährleistet ist. Uns ist sehr wichtig, dass unsere Kunden immer einen kompetenten festen Ansprechpartner vor Ort und auch im Innendienst haben.

Auch legen wir viel Wert auf die Förderung, Aus- und Fortbildung unserer Mitarbeiter. Dies erfolgt in internen und externen Schulungen und Workshops, wie z. B. Seminare und Ausbildung in der Persönlichkeitsentwicklung mit Stärkenerkennung, Weiterbildung bei Produktschulungen und Coaching durch externe Verkaufsexperten.

Der Personalaufwand hat sich zum Vorjahr nur gering mit 22 t€ erhöht.

Angaben zu Gesundheits- und Arbeitsschutz

Im Bereich der Arbeitsmedizin werden wir von BAD bereut. BAD steht für alle Fragen im Bereich der arbeitsmedizinischen Beratung und Betreuung zur Verfügung. Im Bereich des Arbeitsschutzes werden wir von der Firma Attenberger, Herrn Fruth betreut. Herr Fruth steht für alle Fragen im Bereich des Arbeitsschutzes zur Verfügung.

B. Darstellung der Lage

1. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um t€ 186,2 bzw. 3,6 % verringert.

Diese Verringerung resultiert im Wesentlichen aus den, im Vergleich zum Vorjahr gesunkenen Beständen an Vorräten, Sonstigen Forderungen sowie flüssigen Mitteln.

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 11,4 % gekennzeichnet.

22,6 % der Bilanzsumme entfallen auf Vorräte.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 35,4%.

Die Kapitalstruktur ist durch einen Anteil vom Eigenkapital an der Bilanzsumme von 25,0% gekennzeichnet.

67,4% der Bilanzsumme entfallen auf kurzfristiges Fremdkapital.

Die Liquiditätslage des Unternehmens war im Berichtsjahr als gut zu bezeichnen.

Das Unternehmen wird auch künftig seine finanziellen Verpflichtungen fristgerecht und in vollem Umfang erfüllen können.

Unser Vorratsvermögen betrug zum 31. Dezember 2011 Euro 1.119.431,34 (VJ: 1.217.118,30).

Flüssige Mittel umfassen zum Stichtag 31. Dezember 2011 29,0% des Vermögens.

Eigenkapital und Pensionsrückstellungen ergeben zusammen einen Anteil von 32,6% an der Bilanzsumme.

2. Finanzlage

Kennzahlen zur Finanz- und Liquiditätsstruktur Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
Eigenkapital x 100 1.237.829,52 1.237.829,52
/ Anlagevermögen 566.998,57 543.364,63
= Anlagendeckung I in % 218,31 227,81
Eigenkapital + Langfr. Fremdkapital x 100 1.614.758,52 1.575.729,52
/ Anlagevermögen 566.998,57 543.364,63
= Anlagendeckung II in % 284,79 289,99
Fremdkapital 3.721.919,59 3.867.947,62
- Flüssige Mittel 1.436.258,74 1.491.090,66
= Nettoverschuldung 2.285.660,85 2.376.856,96
Flüssige Mittel + Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände bis 1 Jahr x 100 3.189.559,97 3.233.862,69
/ Kurzfristiges Fremdkapital 3.087.449,19 1.875.192,27
= Liquidität 2.Grades in % 103,31 172,45

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr als gut zu beurteilen.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

3. Ertragslage

Unser Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit hat sich im Berichtsjahr erhöht.

Diese Erhöhung ist in erster Linie auf die Umsatzsteigerung von rund 4,1% zurück zu führen.

Kennzahlen zur Rentabilität Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
Jahresüberschuss + EE-Steuern x 100 1.324.974,63 0,00
/ Eigenkapital 1.237.829,52 1.237.829,52
= Eigenkapitalrentabilität vor Steuern in % 107,04 0,00
Jahresüberschuss + Fremdkapitalzinsen + EE-Steuern x 100 1.418.395,13 18.155,53
/ Gesamtkapital 4.959.749,11 5.105.777,14
= Gesamtkapitalrentabilität vor Zinsen und Steuern in % 28,60 0,36

Der Jahresüberschuss 2011 ist im Vergleich zum Vorjahr wesentlich gesunken.

Ursächlich ist der Steueraufwand in Höhe von 1.324.974,63 € (Vj .: 0,-).

Ursächlich hierfür ist:

Die Gesellschaft hat mit Vertrag vom 12.9.2002 mit der Pack Emotion GmbH einen Ergebnisabführungsvertrag geschlossen.

Es ist zweifelhaft, ob der Vertrag steuerlich anzuerkennen ist, da im Rahmen der Verlustübernahme ein Verweis auf § 302 AktG fehlt (vgl. § 17 KStG).

Für dieses Risiko wurde für die noch nicht bestandskräftigen Steuerjahre 2009-2011 eine entsprechende aufwandswirksame Steuerrückstellung gebildet.

4. Besondere Darstellungsformen zur Entwicklung und Lage des Unternehmens

a. Aufgliederungen in Sparten / Segmente

Mit Bezug auf § 286 Abs. 2 HGB wird auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse gemäß § 285 S. 1 Nr. 4 HGB verzichtet.

5. Voraussichtliche Entwicklung (Chancen und Risiken)

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft wird im Einzelnen ausgeführt:

Für das laufende Geschäftsjahr ist bereits heute schon eine zufriedenstellende Umsatzsteigerung zu verzeichnen. Aus dem Kerngeschäft wird im Vergleich zum Vorjahr ein leicht gesteigertes Jahresergebnis erwartet, da auf der Kostenseite einige Ausgaben zur Verbesserung der Effizienz im Unternehmen geplant sind, welche jedoch durch die Umsatzsteigerung mehr als "gedeckt" sind. Nach unserer Einschätzung und auf Grundlage der aktuellen Planung wird das Jahresergebnis 2012 jedoch mindestens auf dem Niveau des Geschäftsjahresahres 2011 liegen.

Wir rechnen daher mit einem befriedigenden Ergebnis. Die Chancen der Pack 2000 GmbH werden vor allem im Bereich unserer innovativen Forschungs- und Entwicklungstätigkeit, sowie diversifizierter Produktpalette gesehen, die es uns ermöglicht, uns mit individuellen Kundenlösungen im Dienstleistungsbereich, trotz des gesteigerten Margendrucks von Konkurrenten abzuheben und uns damit im Verpackungsmarkt weiter wirtschaftlich erfolgreich zu behaupten.

Wir rechnen im weiteren Ausblick auf das Geschäftsjahr 2012 erneut sowohl mit leicht gesteigerten Umsatzerlösen als auch einem leicht gesteigerten Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gegenüber dem Geschäftsjahr 2011.

Hinzu kommt noch, dass die PACK 2000 GmbH Anfang 2012 von der Antalis Verpackungsgruppe übernommen wird und sich dadurch sehr viele Synergiepotenziale für die Kunden, die Lieferanten und für die Mitarbeiter ergeben werden.

Für das Jahr 2013 können wegen der Einbindung in einen neuen Konzern noch keine zuverlässigen Prognosen erstellen.

Nachfolgend werden die unternehmensspezifischen Risiken erfasst und bewertet.

a. Wirtschaftliche Risiken

Unsicherheiten, die sich vor allem auf die Ertragslage der Gesellschaft auswirken könnten entstehen aus:

der weiteren konjunkturellen Entwicklung sowie den evtl. Folgen der andauernden Finanzkrise im Euroraum

der Verschärfung der Wettbewerbssituation durch Preiskampf

Forderungsausfallrisiken: Durch konsequentes Forderungsmanagement, einschließlich der regelmäßigen Einholung von Bonitätsauskünften über Neukunden und die nachweislich rückläufige Entwicklung der Forderungsausfälle im abgelaufenen Geschäftsjahr, werden unsere ausreichenden Risikovorkehrungen bestätigt.

der Verschärfung der Wettbewerbssituation durch starken Verdrängungswettbewerb über den Preis.

Liquiditätsrisiken: Durch geringe Abhängigkeit der Finanzierung durch Kreditinstitute (keine Darlehen von Kreditinstituten, sondern lediglich die Nutzung des Kontokorrent in geringem Umfang) und dem ausreichenden Cashflow aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit ist gewährleistet, dass die Gesellschaft in ausreichendem Umfang auf eigene liquide Mittel zurückgreifen kann.

b. Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale

Rechtliche Bestandsgefährdungspotentiale sind derzeit nicht ersichtlich.

c. Art und Umfang von Umweltrisiken

Haftungsgefahren oder Schadensersatzansprüche für selbst verschuldete Umweltschäden sind nicht zu erwarten.

Auch sind wir stets bei unserem Kunden mit dem Umweltaspekt/ Recycelbarkeit im Verpackungsbereich beratend tätig um auch hier die optimale Lösung für unsere Kunden zu finden.

2007 haben wir uns auch mit einer Zertifizierung nach ISO 14001 beschäftigt und festgestellt, dass dies aufwendige System eher für produzierende Unternehmen geeignet ist und sehr viel Formalismus und Bindung von personellen Kapazitäten mit sich bringt. Da uns aber als ein umweltbewusstes Unternehmen sehen, haben wir uns Anfang 2007 einer "Umweltpakt Bayern"-Prüfung unterzogen und ein entsprechendes Prädikat für umweltbewusstes Verhalten erhalten. 2010 wurde diese Zertifizierung nach Überprüfung bei PACK 2000 weiterhin verlängert und bestätigt.

d. Haftungsrisiken

Mitschuldnerschaft öffentliche Zuschüsse TEuro 141,0.

C Berichterstattung nach § 289 Absatz 2 HGB

1. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB)

Die bisherigen Anteilsinhaberin der Gesellschaft hat am 16.1.2012 sämtliche Anteile veräußert.

Daraus ergeben sich aus heutiger Sicht voraussichtlich folgende Auswirkungen:

- Die Gesellschaft wird bis 31.12.2012 in der bisherigen Rechtsform bestehen bleiben

- Der mögliche Kundenkreis für die Gesellschaft wird sich erweitern

- Es ergeben sich mit dem neuen Anteilseigner weitere positive Synergieeffekte

- Die Kosten einer möglichen Integration in den Konzern des neuen Anteilseigners können noch nicht ab- schliessend beurteilt werden.

2. Risikomanagementziele und -methoden (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB)

Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente zur frühzeitigen Erkennung von Finanz-, Geschäftsrisiken und Umweltrisiken sowie zur Ergreifung wirksamer Gegenmaßnahmen.

3. Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 3 HGB)

Unser Bereich Forschung und Entwicklung wird weiterhin ausgebaut, um hier individuelle Kundenlösungen vereinbart mit den entsprechenden DIN-Vorschriften und Verpackungsverordnungen zu schaffen.

4. Bestehende Zweigniederlassungen (§ 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB)

Zweigniederlassung nach § 289 Abs. 2 Nr. 4 HGB sind nicht existent.

5. Spezialgesetzliche Angabepflichten

Spezialgesetzliche Angabepflichten liegen nicht vor.

 

Landshut, den 23. Februar 2012

Christian Kohler, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 566.998,57 543.364,63
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 14.145,00 25.325,00
1. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 14.145,00 25.325,00
II. Sachanlagen 323.060,00 320.925,00
1. technische Anlagen und Maschinen 39.467,00 47.293,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 283.593,00 273.632,00
III. Finanzanlagen 229.793,57 197.114,63
1. sonstige Finanzanlagen 229.793,57 197.114,63
B. Umlaufvermögen 4.315.101,99 4.555.747,46
I. Vorräte 1.119.431,34 1.217.118,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.759.411,91 1.847.538,50
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.759.411,91 1.847.538,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.892,72 25.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.436.258,74 1.491.090,66
C. Rechnungsabgrenzungsposten 56.602,55 46.770,71
D. Abgrenzungsposten für latente Steuern 21.046,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 4.959.749,11 5.145.882,80

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 1.237.829,52 1.237.829,52
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.212.264,93 1.212.264,93
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00
B. Rückstellungen 2.104.926,21 673.800,30
C. Verbindlichkeiten 1.616.993,38 3.234.252,98
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.000.020,85 1.174.884,17
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 257.541,40 1.656.135,22
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 257.541,40 1.656.135,22
3. sonstige Verbindlichkeiten 359.431,13 403.233,59
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.357.716,00 1.578.117,76
Bilanzsumme, Summe Passiva 4.959.749,11 5.145.882,80

Gewinn- und Verlustrechnung

  1.1.2011 - 31.12.2011
EUR
1.1.2010 - 31.12.2010
EUR
1. Rohergebnis 7.573.847,19 7.366.582,48
2. Personalaufwand 3.107.361,15 3.085.288,42
a) Löhne und Gehälter 2.627.561,64 2.582.655,78
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 479.799,51 502.632,64
davon für Altersversorgung 20.602,00 27.014,00
3. Abschreibungen 159.234,37 139.585,73
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs 159.234,37 139.585,73
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.657.485,17 2.641.811,12
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 12.634,82 61.913,54
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 35.600,00
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 93.420,50 18.155,53
davon an verbundene Unternehmen 54.100,00 0,00
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 1.568.980,82 1.543.655,22
8. außerordentliche Aufwendungen 0,00 54.433,97
9. außerordentliches Ergebnis 0,00 -54.433,97
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.324.974,63 0,00
11. sonstige Steuern 6.284,17 3.771,58
12. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 237.722,02 1.485.449,67
13. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 0,00 0,00

Anhang

1. Angaben zu Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

a) AllgemeinesDer Jahresabschluss der PACK 2000 Verpackungssysteme GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert war in diesem Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Soweit notwendig wurde eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv (Altbestand) vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,-- wurden im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst.

Die Finanzanlagen wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Entsprechende Risiken wurden angemessen berücksichtigt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte zum Nennwert.

Allen risikobehafteten Posten ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Es wurde eine allgemeine Pauschalwertberichtigung gebildet, die dem allgemeinen Kredit- und Ausfallrisiko Rechnung trägt.

Die liquiden Mittel wurden mit ihrem Nennwert angesetzt.

Aktive latente Steuern sind mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet worden.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach dem Grundsatz vernünftiger kaufmännischer Beurteilung für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

b) Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden.

Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag bewertet, da sie eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr haben.

2. Angaben zur Bilanz

a) Bruttoanlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem beiliegenden Anlagenspiegel zu entnehmen.

b) Sonstige Vermögensgegenstände

In den sonstigen Vermögengegenständen ist ein KSt Guthaben gem. § 37 KSTG in Höhe von € 2.881,41 ( = Barwert) enthalten. Dieses Guthaben wird in 10 Raten ab 30.9.2008 ausgezahlt.

Damit sind folgende Anhangsangaben erforderlich:

davon mit einer RLZ>1 Jahr (§ 268 Abs. 4 S. 1 HGB): € 2.447,00

Angabe nach § 268 Abs. 4 Satz 2 HGB:

Ein Betrag von € 2.881,41 entsteht rechtlich erst nach dem Abschlussstichtag.

c) Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:

Mitschuldnerschaft Kredite in Höhe von TEuro 0 ( VJ. TE 1.227,0)
Mitschuldnerschaft öffentliche Zuschüsse TEuro 141,0 ( VJ. 431,4)
davon gegenüber verbundenen Unternehmen TEuro 141,0 ( VJ. 1.658,4)

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen:

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Als Gründe hierfür sind zu nennen:

Die Vermögensgegenstände, die z.T. durch öffentliche Zuschüsse finanziert wurden, werden weiterhin gem. den Bestimmungen der Zuschussvereinbarung genutzt.

d) Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Methode) angewandt. Für die Berechnung wurden folgende Annhamen getroffen.

Zinssatz: 5,14% gem. RückAbzinsV von der Dt. Bundesbank.

Erwartete Lohnsteigerung 0,00%

Zugrundeliegende Sterbetafel: Klaus Heubeck "Richttafel" 2005 G

e ) Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeiten Gesamtbetrag Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit über 5 Jahre
Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten 0,00 0,00    
Verbindlichkeiten aus Lief. u. Leistungen 1.000.020,85 1.000.020,85 0,00 0,00
Verbindlichkeiten ggü. Gesellschaftern 257.541,40 257.541,40 0,00 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 359.431,13 359.431,13 0,00 0,00
Gesamtsumme 1.616.993,38 1.616.993,38 0,00 0,00

3.) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Gewinnabführung

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 0,00.

Der Jahresüberschuss wird in voller Höhe an die Pack Emotion Komplettverpackungsges. mbH (Organträger) abgeführt.

4. Sonstige Angaben

a) Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs im Unternehmen beschäftigt:

  Quartal I Quartal II Quartal III Quartal IV
Arbeiter 2 2 2 2
Angestellte 39 37 36 33
Auszubildende 0 0 1 1
Kfm. Aushilfen 13 13 11 9
Summe ohne Azubi 54 52 49 44

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 50 (Vj. 57).

b) Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Verbindlichkeiten 257.541,40

c) Vergütungen der Geschäftsführer

Die Angabe der Bezüge der Mitglieder der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

d) Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Herr Christian Kohler, Kaufmann

e) Sonstige finanzielle Verpflichtungen gem. § 285 Nr. 3 HGB

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen:

  Jahresbetrag Laufzeit
Mietvertrag 487,4t€ 0-5 Jahre
KFZ Leasing 142,8 t€ 0-3 Jahre
Büromaschinen 52,1 t€ 0-5 Jahre

Davon gegenüber verbundenen Unternehmen 477,6 t€.

 

Landshut / Münchnerau, den 23.02.2012

Christian Kohler, Geschäftsführer

Anlagespiegel

1. Anschaffungs- und Herstellungskosten

2. Abschreibungen und Restbuchwerte zum Schluss des Geschäftsjahres

  AK/HK
Bezeichnung Beginn WJ Umbuchungen Zugänge Abgänge AK/HK Ende WJ
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Gewerbliche Schutzrechte 5.510,14   5.510,14
       
Ähnliche Rechte und Werte 18.307,40   5.207,40
    13.100,00  
EDV Software 215.913,33 8.207,00 196.979,77
    27.140,56  
Summe immaterielle Vermögensg. 239.730,87 8.207,00 207.697,31
    40.240,56  
II. Sachanlagen      
1. technische Anlagen und Maschinen      
Technische Anlagen und Maschinen 118.753,62 13.933,20 132.686,82
       
2. andere Anlagen. Betriebs-und Geschäftsausstattung      
PKW 134.974,93 36.134,45 138.535,02
    32.574,36  
Andere Transportmittel 11.295,00 10.840,00 22.135,00
       
Andere Anlagen BGA 150.611,36 48.816,75 179.331,27
    20.096,84  
EDV Hardware 166.906,10 35.455,10 194.581,50
    7.779,70  
Werkzeuge 3.200,00 0,00 3.200,00
       
Büroeinrichtung 231.602,03 4.745,59 235.930,68
    416,94  
GWG 164.756,33 6.510,28 142.138,01
    29.128,60  
Sammelposten 150-1000 36.798,57   36.798,57
       
Einbauten in ein fremdes Grundstück 15.394,45   15.394,45
       
andere Anlagen, Betriebs-Geschäftsausstattung 915.538,77 142.502,17 968.044,50
    89.996,44  
Summe Sachanlagen 1.034.292,39 156.435,37 1.100.731,32
    89.996,44  
III. Finanzanlagen      
Rückdeckungsansprüche a LV 187.077,48 25.200,00 212.277,48
       
Summe Finanzanlagen 187.077,48 25.200,00 212.277,48
  0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.461.100,74 189.842,37 1.520.706,11
    130.237,00  
  AfA
Bezeichnung Kum. Beg. WJ Umbuchung AfA Abschr. WJ AfA Abgang Kum.AfA Ende WJ Zuschreibungen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
Gewerbliche Schutzrechte 5.509,14   5.509,14
       
Ähnliche Rechte und Werte 9.898,40 1.458,00 2.984,40
    8.372,00  
EDV Software 198.998,33 12.163,00 185.058,77
    26.102,56  
Summe immaterielle Vermögensg. 214.405,87 13.621,00 193.552,31
    34.474,56  
II. Sachanlagen      
1. technische Anlagen und Maschinen      
Technische Anlagen und Maschinen 71.460,62 21.759,20 93.219,82
       
2. andere Anlagen. Betriebs-und Geschäftsausstattung      
PKW 25.213,93 35.923,45 36.176,02
    24.961,36  
Andere Transportmittel 1.412,00 3.329,00 4.741,00
       
Andere Anlagen BGA 105.237,36 21.899,75 107.204,27
    19.932,84  
EDV Hardware 125.023,10 28.978,10 147.102,50
    6.898,70  
Werkzeuge 1.019,00 454,00 1.473,00
       
Büroeinrichtung 188.846,03 17.295,59 205.753,68
    387,94  
GWG 164.756,33 6.510,28 142.138,01
    29.128,60  
Sammelposten 150-1000 18.684,57 7.359,00 26.043,57
       
Einbauten in ein fremdes Grundstück 11.714,45 2.105,00 13.819,45
       
andere Anlagen, Betriebs-Geschäftsausstattung 641.906,77 123.854,17 684.451,50
    81.309,44  
Summe Sachanlagen 713.367,39 145.613,37 777.671,32
    81.309,44  
III. Finanzanlagen      
Rückdeckungsansprüche a LV -10.037,15   -17.516,09
      7.478,94
Summe Finanzanlagen -10.037,15 0,00 -17.516,09
  0,00 0,00 7.478,94
Summe Anlagevermögen 917.736,11 159.234,37 953.707,54
    115.784,00 7.478,94
  RBW
Bezeichnung Beginn WJ RBW Ende WJ
I. Immaterielle Vermögensgegenstände  
Gewerbliche Schutzrechte 1,00
  1,00
Ähnliche Rechte und Werte 8.409,00
  2.223,00
EDV Software 16.915,00
  11.921,00
Summe immaterielle Vermögensg. 25.325,00
  14.145,00
II. Sachanlagen  
1. technische Anlagen und Maschinen  
Technische Anlagen und Maschinen 47.293,00
  39.467,00
2. andere Anlagen. Betriebs-und Geschäftsausstattung  
PKW 109.761,00
  102.359,00
Andere Transportmittel 9.883,00
  17.394,00
Andere Anlagen BGA 45.374,00
  72.127,00
EDV Hardware 41.883,00
  47.479,00
Werkzeuge 2.181,00
  1.727,00
Büroeinrichtung 42.756,00
  30.177,00
GWG 0,00
  0,00
Sammelposten 150-1000 18.114,00
  10.755,00
Einbauten in ein fremdes Grundstück 3.680,00
  1.575,00
andere Anlagen, Betriebs-Geschäftsausstattung 273.632,00
  283.593,00
Summe Sachanlagen 320.925,00
  323.060,00
III. Finanzanlagen  
Rückdeckungsansprüche a LV 197.114,63
  229.793,57
Summe Finanzanlagen 197.114,63
  229.793,57
Summe Anlagevermögen 543.364,63
  566.998,57

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 24.02.2012 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

"Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der PACK 2000 Verpackungssysteme GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar."

Den vorstehenden Prüfungsbericht erstatte ich in Überinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und den Grundsätzen ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450).

Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf meiner vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses in einer von der bestätigen Fassung abweichenden Form bedarf (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) es zuvor meiner erneuten Stellungnahme, sofern hierbei mein Bestätigungsvermerk zitiert oder auf meine Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

München, 24. Februar 2012

Kurt J. Brummer, Wirtschaftsprüfer

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