LSB Hamburg Pools GmbH

Eulenkamp 75, 22049 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 116672
Eingetragen
13.1.2011
Branche
Betrieb von SportanlagenErbringung von Dienstleistungen des Sports a. n. g.Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
der Betrieb von Lehrschwimmbecken, die Förderung des Schwimmsports in Hamburg, insbesondere durch die Planung und Durchführung von - Schwimmveranstaltungen wie z.B. Wettkämpfen, - Trainingsmaßnahmen, - Sonstige Maßnahmen, um den Satzungszweck des Hamburger Schwimmverbandes e.V. zu erfüllen und alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte, mit Ausnahme erlaubnispflichtiger Tätigkeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Lars Wüpper
seit 13.9.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Hamburger Schwimmverband e.V.
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburger Schwimmverband e.V.
Germany
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

LSB Hamburg Pools GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Lagebericht


Es ist kein Lagebericht erstellt.
  

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 1,00 1,00
I. Sachanlagen 1,00 1,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,00 1,00
B. Umlaufvermögen 41.333,42 46.655,83
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.859,48 27.350,76
1. sonstige Vermögensgegenstände 32.859,48 27.350,76
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.473,94 19.305,07
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 4.798,99 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 46.133,41 46.656,83

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 0,00 4.733,48
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 20.266,52 21.838,89
III. Jahresfehlbetrag 9.532,47 -1.572,37
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 4.798,99 0,00
B. Rückstellungen 692,40 801,20
C. Verbindlichkeiten 45.441,01 41.122,15
1. sonstige Verbindlichkeiten 45.441,01 41.122,15
Bilanzsumme, Summe Passiva 46.133,41 46.656,83

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2013 - 31.12.2013
EUR
1.1.2012 - 31.12.2012
EUR
1. Rohergebnis 90.189,23 103.351,48
2. Personalaufwand 9.482,48 8.028,74
a) Löhne und Gehälter 7.344,00 6.128,00
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 2.138,48 1.900,74
3. sonstige betriebliche Aufwendungen 89.925,48 93.772,93
4. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,88 60,56
5. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 315,62 38,00
6. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit -9.532,47 1.572,37
7. Jahresfehlbetrag 9.532,47 -1.572,37

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung


Der Verlust wird auf die Folgejahre vorgetragen.

Anhang


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR &IND&.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Vorschrift ist bei der erstmaligen Anwendung des BilMoG nicht anzuwenden.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Unterschrift der Geschäftsführung

Der § 328 HGB legt fest, dass im Rahmen der vollständigen oder teilweisen Offenlegung des Jahresab­schlusses die Abschlüsse so wiederzugeben sind, dass sie den für ihre Aufstellung maßgeblichen Vorschriften entsprechen.
Dies bedeutet, dass laut § 245 HGB unterhalb des Abschlusses der Unterzeichner (und soweit vorhanden alle persönlich haftenden Gesellschafter) und das Unterschriftsdatum angegeben werden müssen.
Im Rahmen der elektronischen Weitergabe der Daten an den Bundesanzeiger können die erforderlichen handschriftlichen Unterschriften durch die maschinenschriftliche Nennung der Unterzeichnenden ersetzt werden, z.B. gez. Markus Mustermann.
  

Ort, Datum
Unterschrift

Anlagespiegel


Es wurden keine neuen Anlagegüter im Kalenderjahr 2013 erworben.

  

Bericht des Aufsichtsrats


Es existiert kein Aufsichtsrat.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 18.07.2014 festgestellt.

Bestätigungsvermerk


Der Verlust wird hiermit bestätigt.
  

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