Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 50983
Eingetragen
28.11.2000
Branche
KurierdiensteSonstige Post-, Kurier- und Expressdienste a. n. g.Paket- und Expressdienste
Gegenstand
Der Betrieb eines Kurierdienstes sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Nebentätigkeiten.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Kopic GmbH

Frankfurt

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 12.500,00 12.500,00
B. Anlagevermögen 4.250,00 6.071,00
I. Sachanlagen 4.250,00 6.071,00
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.250,00 6.071,00
C. Umlaufvermögen 38.821,77 29.207,93
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 17.925,53 20.749,20
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 4.532,38
2. sonstige Vermögensgegenstände 17.925,53 16.216,82
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 20.896,24 8.458,73
Bilanzsumme, Summe Aktiva 55.571,77 47.778,93

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 26.706,36 23.199,82
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.800,18 4.324,21
III. Jahresüberschuss 3.506,54 2.524,03
B. Sonderposten mit Rücklageanteil 15.000,00 11.912,92
C. Rückstellungen 3.500,93 2.000,00
1. Steuerrückstellungen 1.500,93 0,00
2. sonstige Rückstellungen 2.000,00 2.000,00
D. Verbindlichkeiten 10.364,48 10.666,19
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.103,26 5.788,39
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.902,08 889,82
3. sonstige Verbindlichkeiten 5.359,14 3.987,98
Bilanzsumme, Summe Passiva 55.571,77 47.778,93

Anhang für das Geschäftsjahr 31.12.2006

Allgemeine Angaben

Grundlagen der Rechungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die Wertansätze in der Bilanz der Kopic GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechung übernommen.

Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung. Von der Vereinfachungsregel entsprechend Abschnitt 44 EStR für Zugänge bei beweglichen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurde Gebrauch gemacht.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert bewertet.

Die Bewertung der auf Valuta-Basis erworbenen Anteile an verbundenen Unternehmen erfolgte zu dem am Anschaffungstag maßgebenden Wechselkurs ohne Berücksichtigung der bis zum Bilanzstichtag eingetretenen Kursänderungen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen. Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Pensionsrückstellungen beruhen auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind die Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit dem Kurs zum Zeitpunkt der erstmaligen Buchung bewertet. Erträge und Aufwendungen aufgrund von Kursänderungen sind ergebniswirksam berücksichtigt worden. Der Ansatz von Beteiligungen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

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