Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 31291
Vorher
Bioherba Reichenbach UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
19.10.2017
Branche
Herstellung von Würzmitteln und SoßenGroßhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Herstellung, Vertrieb sowie Import und Export von Nahrungsergänzungsmitteln, Lebensmitteln, Kräutern und Kräuterprodukten; Vermietung und Verpachtung von Lager- und Produktionshallen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Ilko Iliev
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Radoslav Koshinski
Voyvodinovo, Bulgarien
50.00%
Ilko Iliev
Plovdiv, Bulgarien
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bioherba Reichenbach GmbH

Reichenbach im Vogtland

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Umlaufvermögen 7.218,07 170,30
davon Forderungen gegen Gesellschafter 6.086,27 0,00
B. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 3.729,70
Bilanzsumme, Summe Aktiva 7.218,07 3.900,00

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 6.143,07 0,00
B. Rückstellungen 1.000,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 75,00 3.900,00
davon Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 3.900,00
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 75,00 3.900,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 7.218,07 3.900,00

Anhang

1. Allgemeine Angaben

Die Gesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Chemnitz unter der Nummer  HRB 31291 eingetragen. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich inReichenbach im Vogtland.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019  ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches aufgestellt worden. Die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes wurden beachtet.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Vorschriften der §§ 264 ff. HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften der §§ 275 ff. HGB und ist in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs.8 HGB nicht angegeben.

Die für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 (1) HGB und § 276 HGB eingeräumten Erleichterungen bei der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden nicht in Anspruch genommen. Für Anhangsangaben und die Offenlegung nimmt die Gesellschaft die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 288 HGB und § 326 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft ist nach den Größenkriterien des § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapital- gesellschaft.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Sachanlagevermögen wurde zu den handelsrechtlichen aktivierungspflichtigen Anschaffungskosten oder Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um die planmäßige Nutzungsdauer vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die Abschreibung auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig und wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögengegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände die Buchwerte unterschreiten, werden zusätzliche außerplanmäßige Abschreibungen bei vorraussichtlicher dauernder Wertminderung vorgenommen.

Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Sachanlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut Euro 410,00 nicht übersteigt. 
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Sofern Finanzanlagen bestehen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu individuellen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bzw. gleitenden Durchschnittspreisen angesetzt. Für einen Teil der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, die die Voraussetzungen des § 240 Abs. 3 S.1 HGB erfüllen, werden Festwerte gebildet. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen, uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert.

Als aktive Rechnungsabgrenzungspostens sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie wurden in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung erfolgt unter Einbeziehung künftiger Preis- und Kostensteigerungen. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die übrigen in den sonstigen Rückstellungen enthaltenen Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden entsprechend ihrer Laufzeiten mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungs- verordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt.

3. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Sachanlagevermögen
Die Entwicklung und die Aufstellung der einzelnen Posten des Sachanlagevermögens sind in der Entwicklung des Anlagevermögens, das Bestandteil des Anhangs ist, dargestellt.

Die Gesellschaft verfügt zum Stichtag über kein Analgevermögen.

Umlaufvermögen
Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen bestehen keine Restlaufzeiten von über fünf Jahren.

Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital (Stammkapital) ist im Geschäftsjahr auf 25.000 Euro erhöht worden, wobei hiervon 12.700 Euro eingezahlt wurden .

Fremdkapital

Die sonstigen Rückstellungen betreffen vorrangig die Kosten für die Erstellung und Veröffentlichung des Jahresabschlusses sowie Rückstellungen für Personal.

 
 
 
 
Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2019
 
kleiner 1 J.
größer 1 Jahr
 
TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
0,1
0,1
0,0
Summe
0,1
0,1
0,0



Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von 0,00 € und resultieren aus einem Darlehen.

Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert.
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

5. Sonstige Angaben

Die Anzahl der Mitarbeiter im Geschäftsjahr beträgt 0.

Zum Bilanzstichtag bestehen keine sonstige finanzielle Verpflichtungen, nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von wesentlicher Bedeutung sind. 

Die Geschäftsführung erfolgt durch den Geschäftsführer Koshinski, Radoslav Sergeev, Voyvodinovo / Bulgarien. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2019 wird von der Geschäftsführung wie folgt unterzeichnet:

Berlin, 25. Februar 2021

Koshinski, Radoslav Sergeev, Voyvodinovo / Bulgarien
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.02.2021 festgestellt.

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