Stammdaten

Register
Amtsgericht Bielefeld HRB 38198
Vorher
Kowert Gartencenter GmbH
Eingetragen
8.9.2004
Branche
Großhandel mit Blumen und PflanzenEinzelhandel mit Blumen, Pflanzen, Sämereien und DüngemittelnGarten- und Landschaftsbau
Gegenstand
der Handel mit Pflanzen und Gartenartikeln, die Gartengestaltung und alle Geschäfte, die in wirtschaftlichem Zusammenhang damit stehen, insbesondere auch die Gründung von und die Beteiligung an weiteren Unternehmen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
66.00%
34.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Detlef Kowert
33613 Bielefeld Wickenkamp 26a
66.00%
Hans Heinrich Kowert
33607 Bielefeld Trachtenweg 10
34.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kowert GmbH

Bielefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 140.997,00 149.245,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3,00 97,00
II. Sachanlagen 140.794,00 148.948,00
III. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 256.728,23 162.975,45
I. Vorräte 158.205,35 102.683,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 97.387,04 59.806,09
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.135,84 486,16
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.727,13 9.532,52
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 113.440,78 126.313,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 521.893,14 448.066,51

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzverlust 138.440,78 151.313,54
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 113.440,78 126.313,54
B. Rückstellungen 48.748,00 50.195,00
C. Verbindlichkeiten 473.145,14 397.871,51
Bilanzsumme, Summe Passiva 521.893,14 448.066,51

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Kowert GmbH hat ihren Sitz in Bielefeld und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Bielefeld (Reg.Nr. HRB 38198).

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

In der Bilanz zum 31.12.2016 wird ein "nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag" in Höhe von EUR 113.440,78 ausgewiesen. Dieser ist nicht gleichzusetzen mit dem insolvenzrechtlichen Tatbestand der Überschuldung i. S. d. § 64 Abs. 1 Satz 2 GmbHG, § 19 Abs. 2 InsO, da mindestens in gleicher Höhe Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern Herrn Detlef Kowert und Herrn Hans Heinrich Kowert bestehen, die aufgrund einer qualifizierten Rangrücktrittserklärung der Feststellung einer Überschuldung entgegenstehen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Davon hatten EUR 249.489,90 eine Restlaufzeit bis 1 Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum 31.12.2016 in Höhe von EUR 184.427,08. Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 131.233,72 sind durch Eigentumsvorbehalt und EUR 26.421,50 durch Sicherungsübereignung gesichert.

Verbindlichkeiten aus Steuern bestanden in Höhe von EUR 20.835,61.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Kowert Detlef Dipl.-Ingenieur allein
II. Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Anzahl an Arbeitnehmern beträgt 24 (Vorjahr: 27).

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 20.11.2017.

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