Auto Bartlick GmbHLiquidiert

45881 Gelsenkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 2003
Eingetragen
10.2.1994
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
An-und Verkauf von neuen und gebrauchten Automobilen, der agenturweise Handel mit Automobilen und die Ausübung des Kundendienstes für Automobile sowie der Groß- und Einzelhandel von Teilen, Zubehör und allen damit in Zusammenhang stehenden Materialien und Stoffen

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto Bartlick GmbH

Gelsenkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   0,50   59.949,58
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00   0,00  
II. Sachanlagen 0,50   1,00  
III. Finanzanlagen 0,00   59.948,58  
B. Umlaufvermögen   605.705,90   554.731,81
I. Vorräte 0,00   0,00  
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 164.276,86   107.545,12  
III. Wertpapiere 0,00   0,00  
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 441.429,04   447.186,69  
C. Rechnungsabgrenzungsposten   111,00   0,00
Summe Aktiva 605.817,40 605.817,40 614.681,39 614.681,39

PASSIVA

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital   540.133,99   545.695,21
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00  
II. Kapitalrücklage 0,00   0,00  
III. Gewinnrücklagen 520.695,21   551.206,27  
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag 0,00   0,00  
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -5.561,22   -30.511,06  
B. Rückstellungen   63.718,00   67.169,00
C. Verbindlichkeiten   1.965,41   1.817,18
D. Rechnungsabgrenzungsposten   0,00   0,00
Summe Passiva 605.817,40 605.817,40 614.861,39 614.861,39

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Auto Bartlick GmbH zum 31.12.2010 wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Geschäftsjahr 2010 waren erstmals die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vollumfänglich anzuwenden. Durch die Erstanwendung ergeben sich Änderungen hinsichtlich Darstellung und Bewertungsmethoden einzelner Bilanzpositionen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276 und 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Der Jahresabschluss wurde vor Ergebnisverwendung aufgestellt.

Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter der Annahme der Unternehmensfortführung.

1.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften

Sachanlagevermögen und immaterielle Vermögensgegenstände Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet und planmäßig abgeschrieben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (u.a. Software) wurden nicht angeschafft.

Finanzanlagen Finanzanlagen wurden nicht angeschafft.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel wurden zum Nennwert angesetzt.

Risiken wurden, falls nötig, in angemessenem Umfang durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden versicherungsmathematisch auf Grundlage biometrischer Wahrscheinlichkeiten (Richttafeln 2005 G von Prof. Klaus Heubeck) nach dem Anwartschaftsverfahren (Projectec-Unit-Credit-Methode = PUC-Methode) ermittelt. Zukünftig erwartete Entgelt- und Rentensteigerungen wurden bei der Ermittlung der Verpflichtungen berücksichtigt. Beim zugrunde liegenden Rechnungszins für die Abzinsung handelt es sich um den von der Deutschen Bundesbank ermittelten und veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins. Die Zuführung der durch das BilMoG verursachten Aufstockungsbeträge erfolgte zulässigerweise nicht ratierlich, sondern mit dem vollen Gesamtbetrag.

Folgende Prämissen wurden in die Berechnungen einbezogen:

Rechnungszins/Abzinsungsfaktor 5,15 %
Gehaltstrend 0,00 %
Rententrend 0,00 %
Fluktuation 0,00 %
Verzinsung der Vermögenslage 0,00 %
Pensionsalter 65 Jahre

Rechnungsabgrenzungsposten

Rechnungsabgrenzungsposten wurden gebildet für Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Bewertung der Rückstellungen erfolgte zu ihrem Erfüllungsbetrag, welcher nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung gebildet und mit den danach erforderlichen Beträgen angesetzt. Zukünftig anfallende Kosten- und Preissteigerungen wurden berücksichtigt, sofern diese ausreichend objektivierbar waren. Für Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine Abzinsung vorgenommen. Von der Übergangsregelung des BilMoG zur Beibehaltung von Wertansätzen bei Rückstellungen wurde kein Gebrauch gemacht.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

1.

III. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Aufgliederung und die Bewegungen des Anlagevermögens sind dem Anlagenverzeichnis zu entnehmen.

Ausleihungen an Gesellschafter bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Weitere Aktivposten Forderungen gegenüber Personal oder Gesellschafter bestanden zum Abschlussstichtag nicht.

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr beläuft sich auf 86.459,80 Euro.

Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen gibt es im Berichtsjahr keine.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000,00 Euro und ist voll eingezahlt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Abschlussstichtag in Höhe von 412,58 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden nicht (§ 285 Abs. 1 Nr. 1a HGB).

Besicherte Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1 HGB bestanden zum Abschlussstichtag ebenfalls nicht.

1.

IV. Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB und sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte und Sicherheiten

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB oder sonstige Verpflichtungen, Pfandrechte oder Sicherheiten.

Gesellschaftsorgane

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr von folgenden Geschäftsführern vertreten (§ 285 Nr. 10 HGB):

Herr Peter Bartlick

Sonstige Angaben

Vorschüsse oder Kredite

an den Geschäftsführer wurden nicht gewährt (§ 285Nr. 9c HGB).

Anteilsbesitz

Es wurden keine Anteile an anderen Unternehmen, von denen die Kapitalgesellschaft mindestens den fünften Teil der Anteile besitzt, gehalten (§ 285 Nr. 11 HGB):

Es liegen keine unbeschränkt haftende Gesellschaftsverhältnisse vor (§ 285 Nr. 11a HGB).

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.01.2012

Nachrichten & Medien

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