Itertalklinik Seniorenzentrum Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marco Jüttner seit 6.11.2018 | Prokura |
Simone Strüver seit 6.11.2018 | Prokura |
Jens Thomas seit 6.11.2018 | Prokura |
Beate Fietkau seit 6.11.2018 | Prokura |
Bianca Kahlert seit 3.4.2013 | Prokura |
Lars Johannes Löffelholz seit 11.1.2013 | Geschäftsführer |
Michael Schaer seit 16.2.2012 | Prokura |
Dieter Kreft seit 4.2.2004 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Service-Center Inkasso GmbH DüsseldorfDüsseldorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015BilanzAktiva
Passiva
Anhang1. RechtsgrundlagenDie Service-Center Inkasso GmbH Düsseldorf, (SCI), ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 und Abs. 4 HGB. Alleinige Gesellschafterin ist die COMMERZBANK Aktiengesellschaft, Frankfurt am Main, (Commerzbank AG), mit der ein Ergebnisabführungsvertrag besteht. Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Anwendung der gesetzlichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Von den Erleichterungen der §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB wird teilweise Gebrauch gemacht. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. 2. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenErworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Für Vermögensgegenstände, die den Wert von EUR 410,00 nicht übersteigen, wurde von dem Wahlrecht der Sofortabschreibung Gebrauch gemacht. Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bei voraussichtlich dauernder Wertminderung gem. § 253 Abs. 3 Satz 3 HGB mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Forderungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände und Bankguthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert angesetzt. Unter den Rechnungsabgrenzungsposten werden Vorauszahlungen für bestimmte zukünftige Zeiträume ausgewiesen. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und vollständig eingezahlt. Die Pensionsrückstellungen und sonstigen Rückstellungen für Altersteilzeit, Vorruhestand sowie Jubiläumszuwendungen wurden mit dem auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen ermittelten Erfüllungsbetrag angesetzt. Gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB sind Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller Übrigen entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen dienen, mit diesen Schulden zu verrechnen. Entsprechend ist mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen zu verfahren. Übersteigt der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände den Betrag der Schulden, wird der übersteigende Betrag unter einem gesonderten Posten aktiviert. Die Erfolgswirkungen aus einer Änderung des Diskontierungszinssatzes bei Pensionsrückstellungen sowie bei sonstigen Rückstellungen für Altersteilzeit, Vorruhestand und Jubiläumszuwendungen und für laufende Erträge sowie Erfolgswirkungen aus Zeitwertänderungen des Deckungsvermögens, soweit diese nicht bereits gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 Halbsatz 2 HGB verrechnet worden sind, werden im Finanzergebnis ausgewiesen. Die weiteren sonstigen Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt worden. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Zum Bilanzstichtag werden Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr für Jubiläumszuwendungen und Personalkosten ausgewiesen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und VerlustrechnungZur Ermittlung der Altersversorgungsverpflichtungen und vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen wurde die Projected Unit Credit Method angewendet. Die Restlaufzeit der Verpflichtungen wurde pauschal mit 15 Jahren angesetzt. Nach Veröffentlichung durch die Deutsche Bundesbank beträgt der maßgebliche Rechnungszins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren 3,89 %. Die in den "Richttafeln 2005 G von K. Heubeck" enthaltenen Invalidisierungswahrscheinlichkeiten wurden mit 75 % in Ansatz gebracht. Des Weiteren wurden Rentensteigerungen von 1,50 % sowie die erwartete Mitarbeiterentwicklung (Fluktuation) berücksichtigt (Stand 2004). Für die Saldierung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen und vergleichbaren langfristig fälligen Verpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Aus der Verrechnung der Pensionsverpflichtungen und der Altersteilzeitverpflichtung mit den zugehörigen Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ergibt sich ein Aktivüberhang von TEUR 541, der als aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen wird. Die Verluste aus dem Deckungsvermögen (TEUR 34) wurden mit den Zinszuführungen (TEUR 120) gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB saldiert. Der sich hieraus ergebende Saldo von TEUR 154 ist im Finanzergebnis unter dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten. Bei den verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden die vom Commerz Pension Trust e.V., Frankfurt am Main, (TEUR 1.409) übermittelten Werte zum 31.12.2015 angesetzt. Die übrigen sonstigen Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf Kosten der Archivierung i.H.v. TEUR 442, auf noch ausstehende Rechnungen aus Dienstleistungen der Fa. Rhenus i.H.v. TU 71, auf Personalkosten i.H.v. TEUR 62, auf noch ausstehende Rechnungen aus der internen Leistungsverrechnung gegenüber der Commerzbank AG i.H.v. TEUR 55 und auf Berufsgenossenschaftsbeiträge i.H.v. TEUR 11. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, bestehen nicht. Im Geschäftsjahr ergibt sich ein ausschüttungsgesperrter Betrag von TEUR 176 gemäß § 268 Abs. 8 HGB. Dieser Betrag resultiert aus der Differenz zwischen dem zum beizulegenden Zeitwert bewerteten Deckungsvermögen, dass zur Erfüllung der Pensionsverpflichtungen (TEUR 1.137) sowie der Altersteilzeitverpflichtungen (TEUR 272) dient, und den zugrunde liegenden Anschaffungskosten (Pensionen: TEUR 1.000, Altersteilzeit: TEUR 233). Die Veränderung des ausschüttungsgesperrten Betrags beläuft sich für 2015 auf TEUR -31 (Vorjahr: TEUR 183). 4. Geschäftsführung
5. Aufsichtsrat/Beirat
6. KonzernabschlussAufgrund der Beteiligungsverhältnisse gehört die SCI zum Konzern der Commerzbank AG, die zum 31.12.2015 einen Konzernabschluss nach den International Financial Reporting Standards erstellt, in den unsere Gesellschaft einbezogen ist. Der nach international anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen gemäß § 315a HGB aufgestellte Konzernabschluss der Commerzbank AG wird im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht. 7. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten ArbeitnehmerDie nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahrs durchschnittlich im Unternehmen beschäftigt:
Düsseldorf, den 12.04.2016 Lars Löffelholz
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