client_systems software & hardware GmbH

Bulachstraße 51A, 85232 Bergkirchen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 96626
Eingetragen
10.10.1991
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieBetrieb von Datenverarbeitungseinrichtungen für Dritte
Gegenstand
Entwicklung von Computer- Software. Durchführung von Schulungen im EDV-Bereich. Unternehmens- Beratung und -Organisation. Import, Export, Herstellung und Vertrieb von Computer-Hardware und -Software, Auswertungen von Veranstaltungen aller Art. Service- und Wartungsarbeiten im EDV-Bereich, Datenerfassung und Dienstleistungen im EDV-Bereich

Historie

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Management

NameRolle
Beate Bochdanovits
seit 21.11.2001
Geschäftsführer
Walter Seeger
seit 29.10.2001
Geschäftsführer
Hans-Joachim Toussaint
seit 29.10.2001
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Beate de Bochdanovits
25.00%
Jürgen Jungwirth
25.00%
Walter Seeger
25.00%

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Beate de Bochdanovits
82024 Taufkirchen Rathausstr. 14
12500
25.00%
Jürgen Jungwirth
8000 München 87 Heilwigstr. 48
12500
25.00%
Walter Seeger
85232 Günding Bulachstr. 21 A
12500
25.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

client_systems software & hardware GmbH

Bergkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

ANHANG

A. Allgemeines

Die Gesellschaft ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Die zum 1.1.2010 erstellte Übergangsbilanz zum BilMoG entspricht der Schlussbilanz zum 31.12.2009.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von EUR 60,00 bis EUR 410,00 wurden im Anschaffungsjahr grundsätzlich aktiviert und in voller Höhe abgeschrieben.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgte mit den Herstellungskosten.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Gegenüber den Gesellschaftern und deren nahestehenden Personen bestanden zum Abschlusszeitpunkt folgende Forderungen:

Herrn Jürgen Jungwirth Verrechnungskonto EUR 249,70 (Vj. EUR 235,57)

Das Verrechnungskonto wird in Form eines Kontokorrents abgerechnet und mit 6 % in Soll und Haben verzinst.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

In den Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von EUR 22.822,71 (Vj. EUR 19.711,28) und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von EUR 429,13 (Vj. EUR 115,71) enthalten.

Gegenüber den Gesellschaftern und deren nahestehenden Personen bestanden zum Abschlusszeitpunkt folgende Verbindlichkeiten:

Verrechnungskonto Walter Seeger EUR 5.650,34 (Vj. EUR 8.357,23)
Verrechnungskonto Dr. Hans-Joachim Toussaint EUR 6.421,65 (Vj. EUR 10.532,02)

Die Verrechnungskonten werden in Form eines Kontokorrents abgerechnet und mit 6 % in Soll und Haben verzinst.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag umgerechnet.

Passive latente Steuern sind nicht anzusetzen, da sich keine Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen ergeben.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand im Übrigen nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 25.564,59 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Davon sind 15.338,75 Euro (60 %) einbezahlt.

Die noch ausstehenden Einlagen werden wie folgt geschuldet:

Frau Beate de Bochdanovits 2.556,46 Euro
Herr Jürgen Jungwirth 2.556,46 Euro
Herr Walter Seeger 2.556,46 Euro
Herr Dr. Hans-Joachim Toussaint 2.556,46 Euro

Angabe zu Verbindlichkeiten

Vorjahr
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 63.168,99 Euro 70.054,78 Euro
Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0,00 Euro 0,00 Euro

Gegenüber folgenden Gesellschaftern und nahestehenden Personen bestanden am 31.12.2010 Verbindlichkeiten:

Verrechnungskonto Walter Seeger EUR 5.650,34 (Vj. EUR 8.357,23)
Verrechnungskonto Dr. Hans-Joachim Toussaint EUR 6.421,65 (Vj. EUR 10.532,02)

Pensionsrückstellung

Gegenüber den Geschäftsführern, Herrn Walter Seeger und Herrn Dr. Hans-Joachim Toussaint, wurde eine Versorgungszusage gegeben.

Der Wert der Rückstellung zum 31. Dezember 2010 wurde der Firma von der WWK Lebensversicherung a.G. mitgeteilt. Gemäß § 246 (2) HGB wurde der Rückstellungswert mit bestehenden Aktivwerten aus Rückdeckungsversicherungen saldiert.

Ausschüttungssperre

Nach § 268 Abs. 8 HGB unterliegt ein Gesamtbetrag von 0,00 Euro der Ausschüttungssperre.

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

Vorjahr
Ausleihungen 0,00 Euro 0,00 Euro
Forderungen 249,70 Euro 235,57 Euro
Verbindlichkeiten 12.071,99 Euro 18.889,25 Euro

E. Sonstige Angaben

Geschäftsführer waren zum Stichtag der Bilanzerstellung:

 

Herr Walter Seeger, EDV-Kaufmann

 

Herr Dr. Hans-Joachim Toussaint, Diplom-Mathematiker

Die Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt.

 

Bergkirchen, 4. April 2012

Walter Seeger, Geschäftsführer

Dr. Hans-Joachim Toussaint, Geschäftsführer

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVA

EUR Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 8.602,00 (3.432,00)
II. Finanzanlagen 6.872,00 (56.594,00)
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 16.310,40 (22.860,62)
II. Forderungen u. sonst. Vermögensgegenstände 138.291,91 (54.769,25)
III. Flüssige Mittel 899,17 (37.836,83)
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 2.074,34 (2.119,36)
Summe Aktiva: 173.049,82

PASSIVA

EUR Vorjahr
EUR
A. Kapital
I. Eingefordertes Kapital 15.338,75 (15.338,75)
II. Gewinn-/Verlustvortrag 49.709,53 (46.504,93)
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag 8.776,31 (3.204,60)
B. Rückstellungen 29.398,00 (42.509,00)
C. Verbindlichkeiten 69.827,23 (70.054,78)
Summe Passiva: 173.049,82

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