Walter Wiese Grundstücks- und Erschließungs GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franziska Wiese seit 12.4.2023 | Prokura |
Walter Wiese seit 4.8.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Walter Wiese Generalbau GmbHOldenburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
Anhang zum 31.12.2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Bestimmungen wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die Walter Wiese Generalbau GmbH mit Sitz in Oldenburg wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Oldenburg unter der Nummer HRB 3006 geführt. Zum 01.01.2023 wurde die Walter Wiese Immobillien- und Vermögensgesellschaft mbH mit Vertrag vom 11.04.2023 auf die Walter Wiese Generalbau GmbH verschmolzen. Der Jahresabschluss wurde entsprechend der Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB unter Anwendung des Gesamtkostenverfahrens für die Gewinn- und Verlustrechnung aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich erlaubt ist. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Selbständig nutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die der Abnutzung unterliegen, werden analog zu den steuerlichen Vorschriften bei Anschaffungskosten bis 800,00 EUR voll abgeschrieben. Auf die Gegenstände des Anlagevermögens werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen, wenn voraussichtlich dauerhafte Wertminderungen vorliegen. Zuschreibungen aufgrund des Wertaufholungsgebotes erfolgen bis zu den fortgeführten Anschaffungskosten, wenn Gründe für eine dauerhafte Wertminderung nicht mehr bestehen. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Soweit die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. In den Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch angemessene Teile der Fertigung- und Materialgemeinkosten einbezogen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Flüssige Mittel sind mit Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag am Bilanzstichtag angesetzt. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen siehe Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2023 2. Forderungen - davon gegen Gesellschafter EUR 610.700,24 (Vorjahr EUR 480.067,74) - davon mit einer Laufzeit von über 1 Jahr EUR 0,00 (Vorjahr 0,00) 3. Verbindlichkeiten - davon gegen Gesellschafter EUR 0,00 (Vorjahr EUR 1.582,58) - davon aus Steuern EUR 2.238,57 (Vorjahr EUR 14.030,66) Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich wie folgt:
Die Verbindlichkeiten gegenüber der Oldenburgischen Landesbank AG von EUR 2.351.500,00 (Darlehen) sind vollständig mit Grundschulden unterlegt. Weiterhin gibt es eine Bürgschaft für die Verbindlichkeiten bei der OLB von Walter Wiese SONSTIGE ANGABEN Die Gesellschaft beschäftigte durchschnittlich 2,5 Mitarbeiter. Gesamtvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war Herr Walter Wiese, Oldenburg, Kaufmann.
Oldenburg, den 04. November 2024 gez. Walter Wiese Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04. November 2024 |
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