GECO Systemtechnik GmbHLiquidiert

Industriestraße 10, 25462 Rellingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Pinneberg HRB 9002 PI
Eingetragen
11.4.1996
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Entwicklung, Konstruktion, Herstellung von sowie Handel mit Sicherungsgeräten und Sicherungseinrichtungen aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Ralf Heinrich
seit 6.12.2010
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GECO Systemtechnik GmbH

Rellingen (vormals: Brüsewitz)

Jahresabschluss zum 31. März 2010

Bilanz

AKTIVA

31.03.2010 31.12.2009
EUR EUR EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
Sachanlagen 11.630,00 13.118,00
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 485.243,32 533.518,70
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 191.063,63 818.424,26
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 44.989,15 16.349,29
721.296,10 1.368.292,25
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.125,00 0,00
734.051,10 1.381.410,25

PASSIVA

31.03.2010 31.12.2009
EUR EUR EUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 500.000,00 500.000,00
II. Bilanzgewinn 2.934,01 685.811,70
502.934,01 1.185.811,70
B. RÜCKSTELLUNGEN 172.484,31 178.358,31
C. VERBINDLICHKEITEN 58.632,78 17.240,24
734.051,10 1.381.410,25

Anhang

Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der vorliegende Abschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Ein Lagebericht wurde nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB nicht aufgestellt.

Die Gliederungen sind unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Für Veröffentlichungszwecke wurde von den Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 266 Abs. 1 HGB und § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Abschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (drei Jahre; lineare Methode) vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten selbsterstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Handels- und Steuerbilanz enthalten damit identische Herstellungskosten.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert (Nutzungsdauer zwischen drei und zehn Jahren). Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften in Sammelposten erfasst und über fünf Geschäftsjahre mit einem Anteil von 20% pro Geschäftsjahr abgeschrieben; sowohl ihr Verbleib über den kompletten Abschreibungszeitraum als auch ihr Abgang am Ende dieses Zeitraumes wird unterstellt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips verlustfrei bewertet. Die Herstellungskosten umfassen neben den direkt zurechenbaren Materialeinzelkosten, Fertigungslöhnen und Sondereinzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen entsprechend dem steuerlichen Mindestumfang. Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung wurden nicht aktiviert.

Handelswaren sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bilanziert.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften und sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungen wurden entsprechend dem Stichtagskurs vom 31. März 2010 bewertet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Zum Geschäftsjahresabschluss bestanden keine Forderungen gegen verbundene Unternehmen (Vorjahr: EUR 656.989,84).

Kassenbestand, Bankguthaben

Im Bankguthaben bei der Deutschen Bank ist eine Mietsicherheit in Höhe von EUR 4.955,43 enthalten.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Gewährleistungsverpflichtungen, Rückstellungen für Abfindungen, Tantiemezahlungen, nicht genommenen Urlaub, ausstehende Rechnungen sowie Prüfungs- und Beratungskosten.

Verbindlichkeiten

Restlaufzeit gesichert mit
bis 1 Jahr 1 bis 5 Jahre über 5 jahre
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten 58 0 0 0
(Vorjahr) (17) 0 0 0

Sonstige Angaben

Geschäftsführer war im Berichtsjahr:

Herr Dipl.-Ing. Ralf Heinrich, Annaburg.

Der Geschäftsführer Ralf Heinrich ist alleinvertretungsberechtigt.

Gewinnverwendung

Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. Es ist vorgesehen, den verbleibenden Bilanzgewinn in 2010 an die Gesellschafterin auszuschütten.

Sonstige Pflichtangaben

Mutterunternehmen ist die Autoflug Gruppe GmbH, Rellingen. Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens einbezogen.

 

Brüsewitz, den 20. April 2010

GECO Systemtechnik GmbH

R. Heinrich

Geschäftsführer

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