Hans Peter Esser GmbH

Cliev 4, 51515 Kürten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 45936
Eingetragen
7.2.1985
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
der Handel mit medizinischen Geräten aller Art, insbesondere von medizintechnischen Geräten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Heller
seit 28.2.2025
Geschäftsführer
Bastian Starke
seit 28.2.2025
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.01% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (4)

NameAnteil
Cidron Heartbeat SARLLUX
87.64%
9.75%
1.56%
1.06%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
GS Elektromedizinische Geräte G. Stemple GmbH
Germany
26.100 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hans Peter Esser GmbH

Kürten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht zum 31. Dezember 2023

Hans Peter Esser GmbH MEDIZINISCH TECHN. GERÄTEVERTRIEB, Cliev 4, 51515 Kürten-Herweg

Wirtschaftsbericht

Darstellung des Geschäftsverlaufs

Produkte

Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit lag dem Vertrieb und Service von Medizinprodukten.

Unser Betrieb ist vor allem auf den Handel mit Multifunktions-Defibrillatoren und Monitoringsystemen spezialisiert.

Zusätzlich werden diverse Dienstleistungen (Insbesondere Wartungs- und Schulungsleistungen) angeboten.

Ständige Kontroll- und Rationalisierungsmaßnahmen in eilen Betriebsteilen sichern den hohen Qualitätsstandard, der eine wesentliche Grundlage für den Markterfolg unserer Produkte bildet.

Investitionen

Den Schwerpunkt unserer Investitionstätigkeit bildete die Weiterentwicklung der Kunden- und Betriebsprozesse .

Die Finanzierung der Investitionen erfolgte weitgehend aus Eigenmitteln.

Unsere wichtigsten Investitionsziele waren:

- Teilautomatisierung der vorhandenen Prozessabläufe

- Gezielte Marketingstrategien

- Ausbau der Serviceflotte

Die Investitionen betrafen immaterielle Vermögensgegenstände sowie Sachanlagen in Form von so genannten

- Software und Lizenzen

- Servicefahrzeugen

Die Investitionen dienten überwiegend der Sicherung und dem Ausbau unserer Wettbewerbsfähigkeit.

Zur Zeit bestehen keine Investitionspläne erwähnenswerten Umfangs.

Finanzierungsmaßnahmen bzw. -vorhaben

Die Investitionsmaßnahmen konnten mit Eigenmitteln finanziert werden.

Entwicklung von Branche und Gesamtwirtschaft

Die Entwicklung der Medizinbranche ist in mehreren Umfragen für das Jahr 2023 mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert. So sind die gestiegenen Transport-, Rohstoff- und Energiekosten in Kombination mit Problemen bei den Zulieferern sowie erhöhten Kosten bei der MDR-Implementierung die Kernthemen. Die zunehmenden Dokumentationspflichten gepaart mit dem politischen Willen für jedes noch so kleine Problem ein Gesetz zu formen, welches in der Regel mit neuen Bürokratiehürden einhergeht, stellt für die Branche und die Gesamtwirtschaft eine große Herausforderung dar.

Träger des Wachstums war die Inlandsnachfrage.

Das Jahr 2023 verlief für die Hans Peter Esser GmbH erfolgreich.

Der Jahresüberschuss beträgt 2.901.988 EUR.

Umsatz- und Auftragsentwicklung

Der Auftragseingang für 2023 betrug 18,2 Mil. EUR.

Unser Auftragsbestand lag bei 2,4 Mil. EUR.

Die Auftragslage kann insgesamt als stabil bezeichnet werden.

Darstellung der Lage

Vermögenslage

Die Vermögensstruktur ist durch einen Anteil vom Anlagevermögen an der Bilanzsumme von 26,2 % gekennzeichnet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben zum Ende des Geschäftsjahres einen Anteil von 27 %.

Die Investitionsmaßnahmen konnten mit eigenen Mitteln durchgeführt werden und stärken die zukünftige Finanz- und Ertragslage unseres Unternehmens.

An der Bilanzsumme hat unser Eigenkapital zum 31.12.2023 einen Anteil von 58,1 %.

Finanzlage

Die Liquiditätslage unseres Unternehmens war im Berichtsjahr als sehr gut zu bezeichnen.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Die Investitionen im Berichtsjahr konnten ohne die Aufnahme weiterer Fremdmittel finanziert werden.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

Ertragslage

Der Umsatz stieg auf 21.827.109 EUR, was eine Steigerung um 2,13 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet.

Dadurch verbesserte sich das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Berichtsjahr gegenüber dem Vorjahr.

Das Finanzergebnis ist gegenüber dem Vorjahr aufgrund des niedrigeren Aufwandes aus der Aufzinsung der Rückstellung gestiegen.

Das Berichtsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von 2.901.988 EUR.

Risikobericht

Risikomanagementziele und -methoden

Vom Unternehmen wurden Maßnahmen getroffen, mit denen die Risikoerkennung, die Risikoanalyse und die Risikokommunikation sichergestellt werden.

Zur Erfassung und Steuerung von Risiken existieren viele Instrumente, die permanent weiterentwickelt werden.

Die eingesetzten Instrumente unterscheiden sich notwendigerweise stark voneinander.

Dieses Risikomanagementsystem soll dazu beitragen, Entwicklungen die den Fortbestand des Unternehmens gefährden könnten, frühzeitig aufzudecken.

Wesentlich für ein Risikomanagementsystem sind ein internes Überwachungssystem sowie ein Controlling- und Frühwarnsystem.

Unser Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente, um Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und um wirksame Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

Die Elemente des Risikomanagementsystems sind

- die Risikosteuerung,

- das Risikocontrolling und

- das Risikoreporting.

Zu einem internen Überwachungssystem gehören:

- die Anwendung einheitlicher Richtlinien

- den Einsatz zuverlässiger Software

- Die Auswahl und Schulung qualifizierten Personals

- Abweichungsanalysen

- Arbeitsanweisungen

- Regelungen zur Vertretungsvollmacht

- Maßnahmen zur Funktionstrennung

Die Frühwarnsysteme wurden zu einem Risikomanagement zusammengefasst. Dadurch ist sichergestellt, dass die Unternehmensleitung wesentliche Risiken frühzeitig erkennen und entsprechende Maßnahmen ergreifen kann.

Risikomanagement ist ein integraler Bestandteil aller Entscheidungen und Geschäftsprozesse.

Risiken unserer Tätigkeit werden frühzeitig erkannt. Entsprechend dem Risikoprofil setzen wir dabei unterschiedliche Instrumente ein, die wir stetig weiterentwickeln.

Das Unternehmen verfügt über umfangreiche Planungs- und Kontrollinstrumente. Diese unterstützen die Geschäftsführung dabei, Geschäftsrisiken frühzeitig zu erkennen und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen zu können.

Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken

Preisänderungsrisiken können grundsätzlich nicht ausgeschlossen werden.

Die Wahrscheinlichkeit eines Ausfalls prozesskritischer Informationssysteme wird durch umfangreiche Maßnahmen, wie zum Beispiel Penetrationstests, sichergestellt. Außerdem besteht ein umfangreiches Sicherungskonzept.

Existentielle Liquiditätsrisiken sind aufgrund des Absatzmarktes nicht erkennbar.

Wirtschaftliche Bestandsgefährdungspotentiale

Unsicherheiten entstehen aus:

langfristigen Verlusten der Ertragsquellen

- einem stark zyklischen Nachfrageverlauf der relevanten Märkte

- Sehr gespannte Einkaufssituation aufgrund von angespannten oder unterbrochenen Lieferketten

- Mangel an qualifiziertem Personal

- Umfangreiche regulatorische Markteingriffe

Unsicherheiten entstehen aus:

Sonstige nicht bestandsgefährdende Risiken

mit besonderem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Zusammenfassend sind keine bestandsgefährdenden Risiken erkennbar, die zu einer ungünstigen Entwicklung im Unternehmen mit negativer Beeinflussung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage führen könnten.

Risiken ergeben sich jedoch aus der neuen EU-Medizinprodukte-Verordnung (MDR), zum einem ist seitens des Hauptlieferanten eine Neuzertifizierung der Produkte erforderlich und zum anderen auf unserer Seite die, aus der MDR geforderten, Informationserfassungsregeln auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit dem Kunden neu zu bewerten.

Die anhaltenden Probleme in den Weltmärkten in Bezug auf mitbelastende Faktoren wie steigende Kosten, Wettbewerb, IT-Sicherheitslage und Verfügbarkeit von Rohstoffen bilden ein gewisses Risiko.

Prognosebericht

Eine Prognose der zukünftigen Geschäftsentwicklung vor dem Hintergrund der bekannten gesamtpolitischen Lage und der problematischen Lieferketten erscheint sehr schwierig.

Die Effekte der Konjunktur bzw. die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen haben elementaren Einfluss auf die wirtschaftliche Entwicklung der Hans Peter Esser GmbH.

Umsatz und Ergebnis werden gleichbleibend oder rückläufig im Vergleich zum zu 2023 erwartet.

Chancen für die zukünftige Entwicklung liegen insbesondere in:

- Stabilisierung der Beschaffungsmärkte

- einer stabilen finanziellen Situation

- neuen innovativen Produkten

- stetige Verbesserung der internen Abläufe

- hoher Produktqualität

Die Geschäftspolitik wird im Wesentlichen unverändert bleiben.

Forschungs- und Entwicklungsbericht

Forschung und Entwicklung (§ 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB) werden nicht betrieben.

Nachtragsbericht

Besondere Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die sich wesentlich auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage auswirken, haben sich nicht ereignet.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Kürten, 16.12.2024

Gez.

Herrn Jörg Esser

u.

Herrn Ingo Esser

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.124.065,28 2.261.348,28
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.553,00 12.424,00
II. Sachanlagen 2.119.512,28 2.248.924,28
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 214.045,00 230.800,00
2. technische Anlagen und Maschinen 112.506,00 125.149,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.792.961,28 1.892.975,28
B. Umlaufvermögen 5.792.629,59 5.381.489,75
I. Vorräte 52.171,60 99.991,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.191.570,86 1.856.895,01
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 0,04
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.548.887,13 3.424.603,41
C. Rechnungsabgrenzungsposten 35.638,83 30.242,76
D. Aktive latente Steuern 152.858,34 37.908,18
Aktiva 8.105.192,04 7.710.988,97

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.705.751,93 4.289.513,68
I. Gezeichnetes Kapital 26.100,00 26.100,00
II. Kapitalrücklage 18.397,33 18.397,33
III. Gewinnvortrag 1.759.266,30 1.616.849,12
IV. Jahresüberschuss 2.901.988,30 2.628.167,23
B. Rückstellungen 2.529.730,97 2.363.728,77
C. Verbindlichkeiten 869.709,14 1.055.675,92
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 869.670,14 1.055.636,92
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 39,00 39,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 2.070,60
Passiva 8.105.192,04 7.710.988,97

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 9.787.872,50 9.389.751,01
2. Personalaufwand 3.967.315,37 3.738.040,00
a) Löhne und Gehälter 3.369.620,43 3.196.667,33
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 597.694,94 541.372,67
davon für Altersversorgung 26.816,56 31.096,58
3. Abschreibungen 453.292,32 447.907,59
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 453.292,32 447.907,59
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.198.572,54 1.170.507,01
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge -1.688,08
davon Erträge aus Abzinsung -1.688,08
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 19.434,70 36.715,21
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 19.434,70 36.715,21
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 1.236.939,91 1.363.675,25
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 114.950,16
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 52.572,10
8. Ergebnis nach Steuern 2.910.629,58 2.632.905,95
9. sonstige Steuern 8.641,28 4.738,72
10. Jahresüberschuss 2.901.988,30 2.628.167,23

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Hans Peter Esser GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kürten
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Köln
Register-Nr.: 45936

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 790.776,46 Euro.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält damit diese Beträge nicht.

Zu den Abschreibungen im Zusammenhang mit Zugängen und Abgängen sowie Umbuchungen im Laufe des Geschäftsjahres sind folgende Angaben zu machen:

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 161.991,28 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 161.991,28 0,00 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 400.595,86 17.722,38 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 179.058,98 0,00 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 4.593.749,13 298.286,94 0,00
Summe Sachanlagen 5.173.403,97 316.009,32 0,00
Summe Anlagevermögen 5.335.395,25 316.009,32 0,00
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 161.991,28
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 161.991,28
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 418.318,24
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 179.058,98
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 4.892.036,07
Summe Sachanlagen 0,00 5.489.413,29
Summe Anlagevermögen 0,00 5.651.404,57
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 149.567,28 7.871,00 0,00 0,00 157.438,28
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 149.567,28 7.871,00 0,00 0,00 157.438,28
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 169.795,86 34.477,38 0,00 0,00 204.273,24
2. technische Anlagen und Maschinen 53.909,98 12.643,00 0,00 0,00 66.552,98
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.700.773,85 398.300,94 0,00 0,00 3.099.074,79
Summe Sachanlagen 2.924.479,69 445.421,32 0,00 0,00 3.369.901,01
Summe Anlagevermögen 3.074.046,97 453.292,32 0,00 0,00 3.527.339,29
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 4.553,00 12.424,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 4.553,00 12.424,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 214.045,00 230.800,00
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 112.506,00 125.149,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.792.961,28 1.892.975,28
Summe Sachanlagen 0,00 2.119.512,28 2.248.924,28
Summe Anlagevermögen 0,00 2.124.065,28 2.261.348,28

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 Euro (Vorjahr: 0,04 Euro).

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsdeckungsverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Gehalts- und Rententrend 0 %
Zinssatz 1,82 %
zugrunde gelegte Sterbetafel Heubeck-Richttafeln 2018 G

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ein Unterschiedsbetrag im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von 13.112 Euro.

Die Berechnung der Pensionsrückstellung basiert auf Erfüllungsbetrag bei einem 10jährigen Durchschnittszinssatz von 1,82 %.

Vermögensgegenstände nach §246 Abs. 2 s. 2 HGB mit einem beizulegenden Zeitwert in Höhe von EUR 185.556,54 wurden mit Pensionsverpflichtungen mit einem Erfüllungsbetrag in Höhe von EUR 976333,0 verrechnet. Der beizulegende Zeitwert enthält darüber hinaus Anteile an Bewertungsreserven und Schlussgewinnen.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr sämtlichst eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestehen im üblichen Umfang branchenübliche Sicherheiten.

Latente Steuern

Der Saldo der aktiven latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 152.858,34 Euro.

Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte

Es liegen keine Geschäfte vor

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 38,00
leitende Angestellte 4,00
davon Auszubildende 0,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 42,00
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 36,00
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 6,00

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Jörg Esser
Geschäftsführer: Ingo Esser

Auf die Angabe der Geschäftsführerbezüge wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Kürten, 16.12.2024

gez.

Herrn Jörg Esser

u.

Herrn Ingo Esser

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Hans Peter Esser GmbH, Kürten

Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresabschluss der Hans Peter Esser GmbH, Kürten, bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Hans Peter Esser GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 16. Dezember 2024

antaga GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Anja Gaedike, Wirtschaftsprüfer

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