Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 62077
Eingetragen
18.12.2007
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
das Betreiben einer Onlinedatenbank zur Ausschreibung von personalgestützten Marketingaktionen.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Rappard
seit 18.12.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Andreas Rappard
Rösrath
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Promofinder GmbH

Rösrath

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz zum 31. Dezember 2010

AKTIVSEITE

31.12.2010
EUR
31.12.2009
TEUR
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 87.354,00 114
II. Sachanlagen 2.747,00 3
90.101,00 117
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.216,63 13
II. Guthaben bei Kreditinstituten 8.538,09 2
29.754,72 15
119.855,72 132

PASSIVSEITE

31.12.2010
EUR
31.12.2009
TEUR
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25
II. Gewinnvortrag 6.805,91 0
III. Jahresüberschuss 8.739,87 7
40.545,78 32
B. RÜCKSTELLUNGEN 11.865,73 8
C. VERBINDLICHKEITEN 67.444,21 85
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 7
119.855,72 132

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

B.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
I.

Bilanzierungsmethoden

II.

Bewertungsmethoden

C.

Angaben zu Bilanzposten

Verbindlichkeitenspiegel

D.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

E.

Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

1)

Der Anhang bezieht sich auf das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2010 bis 31. Dezember 2010.

2)

Der Jahresabschluss der Promofinder GmbH wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

3)

Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des am 29. Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Soweit sich durch das BilMoG Änderungen bei Ansatz und Bewertung von Bilanzposten ergeben haben, wurden die Vorjahresbeträge nicht an die geänderten Ansatz- und Bewertungsmethoden angepasst.

4)

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform aufgestellt.

5)

In der Bilanz ist zu jedem Posten der entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres angegeben.

6)

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite verrechnet.

7)

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden und die Rechnungsabgrenzungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend gegliedert.

8)

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

9)

Angaben die wahlweise in der Bilanz oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

I. Bilanzierungsmethoden

1)

In der Bilanz sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

2)

Die Bilanzierungsverbote nach § 248 Abs. 1 und § 248 Abs. 2 Satz 2 HGB wurden beachtet.

3)

In 2009 wurde ein Bilanzgewinn in Höhe von 6.805,91 Euro ausgewiesen, welcher aus einem Gewinnvortrag in Höhe von 50,92 EUR und aus einem Jahresüberschuss 2009 in Höhe von 6.754,99 Euro resultierte. Ab dem Jahr 2010 wird die Bilanz unter Ausweis des Jahresergebnisses sowie des Ergebnisvortrages aufgestellt. Vor dem Hintergrund der Vergleichbarkeit wird auch für das Vorjahr kein Bilanzgewinn ausgewiesen.

4)

Rückstellungen sind nur im Rahmen des § 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der Rückstellungen erfolgte nach bestimmungsgemäßen Verbrauch.

II. Bewertungsmethoden

1)

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den steuerrechtlichen Bestimmungen; handelsrechtliche Bestimmungen standen dem nicht entgegen.

2)

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

3)

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

4)

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden in analoger Anwendung des § 6 Abs. 2 EStG im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben. Selbständig nutzbare Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro wurden in analoger Anwendung des § 6 Abs. 2a EStG in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre abgeschrieben.

5)

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

6)

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.

7)

Die Leistungsforderungen sind grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt und unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

8)

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

9)

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen wurden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

10)

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

11)

Die auf den Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden sind beibehalten worden, soweit durch die erstmalige Anwendung des BilMoG keine Änderung erforderlich waren.

C. Angaben zu Bilanzposten

Verbindlichkeitenspiegel

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von weniger als 1 Jahr. Sicherungsrechte am Gesellschaftsvermögen zu Gunsten Dritter sind nicht bestellt.

D. Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt 8.739,87 Euro. Er soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

E. Sonstige Angaben

Geschäftsführungsorgane

Außer dem Geschäftsführer war im Berichtsjahr kein weiteres Organ bestellt. Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch den Geschäftsführer Herrn Andreas Rappard geführt.

Unterzeichnung gemäß § 245 HGB

 

Köln, 18. April 2011

Andreas Rappard

Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2011 festgestellt.

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