Braun Connectivity Solutions Group GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Alex seit 7.3.2017 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NewCo Braun GmbHHamburgKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Konzernbilanz zum 31. Dezember 2015AKTIVA
Konzerngewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2015
Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2015
Konzerneigenkapitalspiegel für das Geschäftsjahr 2015
Konzernanhang für das Geschäftsjahr 2015I. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bewertung wurde unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Der Jahresabschluss der Braun-Gruppe wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden: Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die im Rahmen der Kapitalkonsolidierung entstandenen Geschäfts- und Firmenwerte werden linear über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagengegenstände linear vorgenommen. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit ihren Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Der Wertansatz der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Abschlussstichtag. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialeinzelkosten sowie ferner angemessene Teile der Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Die erhaltenen Anzahlungen wurden gem. § 268 Abs. 5 HGB offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken angesetzt. Neben einer Pauschalwertberichtigung wurden für zweifelhafte Forderungen Einzelwertberichtigungen in entsprechender Höhe gebildet. Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen, die ausschließlich in Deutschland bestehen, wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbewertung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen gemäß Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz für die deutsche Handelsbilanz nach § 249 Abs. 1 Satz 1 HGB i.V.m. §§ 253 Abs. 1 Satz 2 und 246 Abs. 2 HGB vorgenommen. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgte bei den Forderungen und Verbindlichkeiten im Zugangszeitpunkt mit dem Devisenkassamittelkurs. II. Angaben zum Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss der NewCo Braun GmbH, Hamburg, (Mutterunternehmen) wurden die folgenden, unter einheitlicher Leitung des Mutterunternehmens stehenden Tochterunternehmen einbezogen. Die NewCo Braun GmbH hält an diesen Unternehmen die folgenden Anteile: • 100 % an der Dieter Braun Beteiligungs GmbH, Bayreuth, Deutschland, die ihrerseits folgende Unternehmensanteile hält: • 100 % an der Dieter Braun GmbH, Bayreuth, Deutschland, die ihrerseits folgende Unternehmensanteile hält: • 100 % an der Oiet spol. s.r.o., Tschechien • 100 % an der Braun Kabel s.r.o., Tschechien • 100 % an der Elcatec s.r.o., Tschechien • 100 % an der Fava Technics GmbH, Ukraine • 99 % an der Braun Tek Mexico S.A. de C. Vm, Mexiko • 100 % an der Braun Tech (TianJin) Co. Ltd., China Im Geschäftsjahr 2015 wurde das vormalige 100 % Tochterunternehmen Braun Powerful Solution Inc., USA, geschlossen. Die operative Geschäftstätigkeit der Gesellschaft wurde im Laufe des Jahres 2015 vollumfänglich von der Braun Tek Mexiko S.A. de C.V. übernommen. Daneben ist die Dieter Braun GmbH zu 100 % an der Braun Tek LLC, USA, beteiligt. Die operative Tätigkeit der Gesellschaft wurde im Laufe des Jahres 2011 durch die Braun Powerful Solution Inc., USA, übernommen. Die Braun Tek LLC übt seit der Übernahme keine Tätigkeit mehr aus. Eine Konsolidierung ist gem. § 296 Abs. 2 HGB unterblieben. Die Anteile werden daher als Anteile an verbundenen Unternehmen ausgewiesen. III. Angaben zu den Konsolidierungsmethoden Bei der Konsolidierung der Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen der einbezogenen Unternehmen wurden folgende Grundsätze angewendet: 1. Kapitalkonsolidierung Die Kapitalkonsolidierung erfolgte nach der Neubewertungsmethode, § 301 Abs. 1 HGB. Ein verbleibender aktiver Unterschiedsbetrag wird als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen. 2. Schuldenkonsolidierung Sämtliche Forderungen und Schulden zwischen den in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen wurden gegeneinander aufgerechnet. 3. Zwischenergebniseliminierung Zwischengewinne wurden eliminiert. 4. Aufwands- und Ertragskonsolidierung Wesentliche Umsätze sowie andere Erträge und Aufwendungen zwischen den einbezogenen Unternehmen wurden verrechnet. 5. Währungsumrechnung Bei den in Fremdwährung aufgestellten Abschlüssen der in die Konsolidierung einbezogenen Unternehmen wurden Vermögensgegenstände und Schulden zum Kurs am Bilanzstichtag, Aufwendungen und Erträge zum Jahresdurchschnittskurs und das Eigenkapital zu historischen Kursen umgerechnet. Unterschiede aus der Währungsumrechnung bei Vermögensgegenständen und Schulden gegenüber der Umrechnung des Vorjahres sowie Umrechnungsdifferenzen zwischen Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz werden ergebnisneutral im Eigenkapital innerhalb des Unterschiedsbetrages aus der Währungsumrechnung ausgewiesen. IV. Angaben zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu ersehen. Der Anlagenspiegel ist dem Anhang als Anlage 1 beigefügt. 2. Eigenkapital Die Gründung der Gesellschaft am 07.06.2013 erfolgte mit einem Stammkapital von 25.000,00 EUR (Bargründung). Die bisherigen Minderheitsgesellschafter der Tochtergesellschaft Dieter Braun Beteiligungs GmbH haben Ihre Anteile in die Muttergesellschaft gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten eingebracht. Nach Einbringung ist die Dieter Braun Beteiligungs GmbH eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Newco Braun GmbH. Im Rahmen des Anteilstausches wurde das Stammkapital von 25.0000,00 EUR um 4.410,00 EUR auf 29.410,00 EUR gegen Sacheinlage erhöht, welches durch die Einbringenden übernommen wurde. Der im Rahmen der Kapitalkonsolidierung des Anteilstausches entstandene neue Geschäfts- und Firmenwert i.H.v. 576 TEUR wird linear über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren, beginnend ab 01.01.2016, abgeschrieben. 3. Rückstellungen Es wurde für den früheren Geschäftsführer der Dieter Braun GmbH, welcher mit Gesellschafterbeschluss vom 15.06.2009 aus der Gesellschaft ausgeschieden ist, eine Pensionsrückstellung i.H.v. 326.222,00 EUR (VJ: 305.858,00 EUR) nach der PUC-Methode gebildet. Zur Berechnung wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck, ein Rechnungszinssatz i.H.v. 4,00 % sowie ein Rententrend i.H.v. 2,0 % zugrunde gelegt. Am 01.01.2011 wurde mit der vorzeitigen Auszahlung der Pension begonnen. Im Wesentlichen sind für folgende Verpflichtungen und Risiken sonstige Rückstellungen gebildet worden:
4. Verbindlichkeiten Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in einem Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt:
Besicherung der Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten: • Abtretung aller gegenwärtigen und künftigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Globalzession) • Wechselwidmungserklärungen Verbindlichkeiten ggü. verbundene Unternehmen: Bei den Verbindlichkeiten ggü. verbundenen Unternehmen handelt es sich in voller Höhe um sonstige Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. 5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Leasingvereinbarungen für Maschinen und Fahrzeuge beträgt 1.194 TEUR. Darüber hinaus bestehen aus den Mietverträgen über die mit Büro-, Fertigungs- und Lagergebäuden bebauten Grundstücke jährliche Verpflichtungen in Höhe von 528 TEUR. Zum 31.12.2015 wurden Forderungen i.H.v. 3.176 TEUR an eine Factoringgesellschaft veräußert. Das Factoring dient zur kurzfristigen Verbesserung der Kapitalstruktur. Alle Forderungsausfallrisiken gehen auf die Factoringgesellschaft über. Wir behalten jedoch zwecks Kundenpflege das Debitorenmanagement inne. Ebenfalls zur Verbesserung der Kapitalstruktur erfolgte im Jahr 2011 ein Verkauf von Teilen des beweglichen Anlagevermögens im Rahmen eines "Sale-and-lease-back". Hieraus wurde ein Veräußerungserlös i.H.v. 360 TEUR erzielt. 6. Latente Steuern Von dem Wahlrecht zur Aktivierung aktiver latenter Steuern, die sich aus zeitlichen Bewertungsunterschieden zwischen Handels- und Steuerbilanz ergeben, wurde in den Einzelabschlüssen kein Gebrauch gemacht. Die aktiven latenten Steuern resultieren insbesondere aus temporären Differenzen im Rahmen der Zwischenergebniseliminierung. Die in 2014 ausgewiesenen passiven latenten Steuern, welche im Wesentlichen im Rahmen der Kapitalkonsolidierung der Auctus fünfunddreißigsten Beteiligungsgesellschaft mbH entstanden waren, sind aufgrund einer deutschen Betriebsprüfung für die Jahre 2009-2013 in 2016 fällig und demnach in 2015 als sonstige Verbindlichkeiten auszuweisen. Latente Steuern wurden mit einem Steuersatz von 30 % ermittelt. V. Sonstige Pflichtangaben 1. Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer gliedert sich wie folgt:
2. Angaben über die Mitglieder der Gesellschaftsorgane Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herr Torsten Alex, Dipl.-Ing., Frankenberg (hauptberuflicher Geschäftsführer) Der Geschäftsführer war von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Entsprechend § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung. 3. Abschlussprüferhonorare (§ 314 Abs. 1 Nr. 9 HGB ) Der Abschlussprüfer des Konzernabschlusses hat für das Geschäftsjahr ein Gesamthonorar in Höhe von 53 TEUR berechnet. Das Honorar teilt sich wie folgt auf:
4. Ergänzende Angaben zur Kapitalflussrechnung Der Finanzmittelfonds setzt sich aus Schecks, Kassenbestand, Bundesbankguthaben und Guthaben bei Kreditinstituten zusammen. Die Berechnung ist in der Kapitalflussrechnung dargestellt.
Bayreuth, den 20.07.2016 Braun NewCo GmbH gez. Torsten Alex, Geschäftsführung ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS IM GESCHÄFTSJAHR 2015
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2015I. Grundlagen des Konzerns 1. Geschäftsmodell des Konzerns Der Konzern hat seinen Unternehmenssitz in Hamburg. Die Geschäftsleitung und die zentralen Funktionen erfolgen jedoch vom Standort in Bayreuth. Unser Konzern konzentriert sich auf die Kabelkonfektion für Industriekunden, die Weiterverarbeitung von Kabelsätzen im Basis- und Komfortsegment sowie Applikationen mit Anteilen Spritzgusstechnik in der Verbindungstechnologie. An unserem Standort in Bayreuth wird die komplette Logistik abgewickelt sowie zentral der Einkauf und der Vertrieb. Die Produktion erfolgt über Standorte in der Ukraine sowie in der tschechischen Republik. Zur Erschließung des NAFTA-Marktes haben wir des Weiteren einen Produktionsstandort in Mexico (Juarez). Unsere Kunden in Asien betreuen wir über unseren Standort in China (Tianjin). Muttergesellschaft ist die SEAFORT Advisors I GmbH & Co. KG mit Sitz in Hamburg. 2. Forschung und Entwicklung Der Konzern entwickelt gemeinsam mit Kunden und Lieferanten Lösungen bei der Entwicklung von Kabelbäumen sowie Gesamtlösungen in diesem Bereich, z.B. inklusive Umspritzung. Hierbei können wir sowohl Partner bei der Entwicklung gemeinschaftlicher Lösungen sein, aber auch von der Entwicklung bis zur Fertigung entsprechende Lösungen anbieten. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche Entwicklung und Branchensituation Die Marktsituation 2015 hat sich im Vergleich zu den Vorjahren leicht verbessert. Die positiven Signale einer wirtschaftlichen Belebung haben sich bestätigt. Dies vor allem durch die Entwicklung in Nordamerika und Anzeichen einer Meisterung der Schuldenkrise in Europa. Demgegenüber hat der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine die makroökonomischen Unsicherheiten in Europa erhöht. Zusätzlich hat für China als wichtiges Schwellenland das Wirtschaftswachstum an Dynamik nachgelassen. Brasilien als weiteres wichtiges Absatzland befindet sich in der Rezession. In Summe ergab sich ein Wachstum der Automobilproduktion von rd. +3 % zum Vorjahr. Auch wenn im Jahr 2013 China erstmals die USA als weltgrößter Einzelmarkt abgelöst hat, zeigte der nordamerikanische Markt die dynamischste Entwicklung.
Der Konzern konnte dadurch seinen Umsatz erneut um ca. 21% steigern. Wir gehen in unseren Planungen davon aus, dass sich das Weltwirtschaftswachstum in 2016 weiterhin positiv entwickeln wird. Die Branche sieht sich technischen und umweltpolitischen Herausforderungen gegenüber, deren Facetten vorrangig von politischen Rahmenbedingungen bestimmt werden. Die Entwicklung in den einzelnen Märkten bleibt weiterhin unterschiedlich. Kernthemen sind dabei:
2. Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Gesellschafterstruktur der Muttergesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr verändert. Die bisherigen Minderheitsgesellschafter der Tochtergesellschaft Dieter Braun Beteiligungs GmbH haben Ihre Anteile in die Muttergesellschaft gegen Gewährung von Gesellschaftsrechten eingebracht. Nach Einbringung ist die Dieter Braun Beteiligungs GmbH eine 100 %ige Tochtergesellschaft der Newco Braun GmbH. Auf Basis des Konzerns zum 31. Dezember 2015 können wir nachfolgende Aussagen zu den Geschäfts- und Rahmenbedingungen machen: 2015 konnte sich die Firma dem Markttrend folgend positiv entwickeln. Das stellte einmal mehr hohe Anforderungen an die Mitarbeiter, da die Nachfrage qualitativ und quantitativ stieg. Diese Herausforderung, die nicht zuletzt aus den vom Markt positiv aufgenommenen Neuanläufen im Mittel- und Premiumsegment resultierten, konnten wir, bedingt durch unseren integrierten kontinuierlichen Verbesserungsprozess (CIP) in den Werken und im Kompetenzcenter Bayreuth, mit der notwendigen Stringenz begegnen. Die Umsatzverteilung zwischen den Halbjahren war nahezu ausgeglichen. Infolge der positiven Marktentwicklung in unseren Zielmärkten, die sich bis dato auch im Jahr 2016 fortsetzt, waren Erhöhungen im Personal- und Sachkostenbereich notwendig, denen andererseits Effizienzsteigerungen durch verbesserte Produktionsprozesse gegenüber standen. Bedingt durch die Reduzierung der Montageumsätze zugunsten der Kabelkonfektion und der verbesserten Produktionsprozesse, konnte der Rohertrag gegenüber dem Vorjahr verbessert werden. Daneben kamen Kostenentlastungen aus einem konsequenten Personal- und Kostenmanagement sowie nachhaltige Investitionen in Neu- und Ersatzanlagen zum Tragen. Konsequent wurden die Anpassung und der Aufbau der unterschiedlichen Ressourcen unter Berücksichtigung des daraus resultierenden Investitionsbedarfs fortgesetzt, die im Wesentlichen in der Flexibilisierung des Humankapitals sowie der Optimierung der Abläufe besteht. Die Umsatzerhöhung um 11,7 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr auf 67,4 Mio. EUR beruhte insbesondere darauf, dass im Automobilbereich wie auch im Maschinenbau eine signifikante Nachfrageerhöhung, speziell im Exportbereich, zu verzeichnen war. Trotz geringerer Verteuerungen bzw. teilweise rückläufigen Rohstoffpreisen und intensiver Preisoptimierungsgespräche mit unseren Lieferanten, konnten keine signifikanten Preisverbesserungen erreicht werden. Positive Kursveränderungen einzelner Komponenten sind noch nicht in der Zulieferindustrie angekommen. Der Status der technischen Anlagen wurde im Geschäftsjahr durch das initiierte Investitionsprogramm zur nachhaltigen Erneuerung der Anlagen nochmals entscheidend verbessert und entspricht damit nicht nur den aktuellen Produktionsanforderungen sowie den gesetzlichen und umweltrechtlichen Auflagen, sondern auch den anstehenden technisch anspruchsvollen Neuanläufen. Neuinvestitionen werden teilweise über Leasingverträge vorgenommen, wobei 2015 in der Braun-Gruppe rd. 4,7 Mio. € investiert wurden (davon 0,88 Mio. € über Leasing - Vorjahreswerte 2,2 Mio. € davon 0,68 Mio. € Leasing). Es werden weiterhin Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen durchgeführt. Darüber hinaus führt die intensive Nutzung und Entwicklung der ERP Software, verbunden mit den in 2015 erfolgten weiteren Anpassungen, zur besseren Verknüpfung der Werke mit Bayreuth zwecks Straffung der Abläufe sowie zu einem verbesserten Aufbau von Kennzahlsystemen. Die Software ist so konzipiert, dass hiermit die Anforderungen der nächsten Jahre bewältigt werden können, wir aber zwecks weiterer Optimierungen weitere upgrade´s vorgesehen haben. Besonderer Schwerpunkt lag auf der Einführung EDI zu Kunden sowie Lieferanten. Daneben erfolgte die Anbindung des Standortes Juarez (Mexiko). Für 2016 ist die Anbindung des Standortes VR China geplant. Unser Konzern ist seit 2001 nach DIN ISO TS 16949 und nach DIN ISO 9001:2000 zertifiziert. Die Re-Zertifizierung des Standortes Bayreuth sowie der europäischen Außenwerke auf DIN EN ISO 9001:2008 (upgrade) wurde im September 2015 erfolgreich durchgeführt. Die Standorte China und Mexiko wurden im November 2015 erfolgreich nach DIN ISO TS 16949 zertifiziert. Zusätzlich besteht für den Standort Bayreuth sowie unsere Werke die Umwelt-Zertifizierung nach ISO 14001. Bedingt durch die verstärkte Kundennachfrage nach UL zertifizierten Produkten, liefern wir nunmehr auch kundenbezogene Produkte mit UL-Zertifikat aus. Die durchschnittliche Anzahl unserer Mitarbeiter stieg von 1.168 um 183 auf 1.351 zum Vorjahr (ohne Mutterschutz etc.). Durch die Nachhaltigkeit der eingeführten kontinuierlichen Verbesserungsprozesse sowie Verlagerung von betriebswirtschaftlich sinnvollen Tätigkeiten in die Werke, die durch Anpassung des ERP-Systems begleitet werden, konnten auch im Berichtsjahr betriebswirtschaftlich sinnvolle Rationalisierungsmöglichkeiten in nahezu allen Bereichen umgesetzt werden. 3. Unternehmenssteuerung und finanzielle Kennzahlen Die Konzernsteuerung erfolgt durch eine rollierende Ertrags- und Finanzplanung. Dabei dienen der Auftragsbestand, der Umsatz, die Wareneinsatzquote und das operative Ergebnis (EBIT) als wesentliche Kennzahlen für die Beurteilung des Geschäftsverlaufs und die Lage des Konzerns. 4. Darstellung der Lage 4.1. Ertragslage Im Berichtsjahr hat sich unsere Gesamtleistung um 11,5 Mio. EUR auf 68,3 Mio. EUR und somit um 20,2 % gegenüber dem Vorjahr erhöht. Hierbei sind insbesondere unsere Europaumsätze sowie die Umsätze unserer mexikanischen Tochtergesellschaft stark gestiegen. Bedingt durch die umgesetzten Rationalisierungsmaßnahmen sowie dem Anstieg der Umsätze 2015 konnte die Rohertragsquote um 0,8 %-Punkte erhöht werden. Die im Vorjahr intensivierten Maßnahmen, und hier insbesondere qualitative Anpassungen im Personal- und Kostenbereich, wurden im Berichtsjahr weiterhin stringent umgesetzt. Hierdurch konnten u. a. die Durchlaufzeiten verbessert, die Maschinenbedienung und Belegung optimiert sowie die Kostensituation verbessert werden. Dies hat dazu geführt, dass trotz der unverändert hohen Investitionen - sowohl über den Kauf, als auch über Leasing - die Quoten der Abschreibungen bzw. der sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz - aufgrund des deutlichen Umsatzwachstums - konstant gehalten werden konnten bzw. leicht rückläufig waren. Der operative Gewinn im Kalenderjahr 2015 betrug 6,7 Mio. EUR. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass dieses Ergebnis vor dem Hintergrund von Abschreibungen auf Geschäfts- und Firmenwerte im Zuge der Kapitalkonsolidierung i.H.v. 2,8 Mio. EUR erzielt wurde. Die Finanzaufwendungen erhöhten sich im Kalenderjahr um 120 TEUR auf 1.285 TEUR. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass im Geschäftsjahr 2015 ein Darlehen i.H.v. $ 1,2 Mio. für den Kauf einer neuen Produktionshalle am Standort in Mexiko, aufgenommen wurde. Darüber hinaus wurden Zinsen im Zusammenhang mit Steuernachzahlungen, aufgrund einer Betriebsprüfung für die Jahre 2009-2013, im Konzernabschluss berücksichtigt. Das außerordentliche Vorjahres-Ergebnis (0,4 Mio. EUR) resultiert aus dem Ausfall einer Guthabenposition bei einer ukrainischen Bank, die im Zuge der Auseinandersetzungen mit Russland in eine wirtschaftliche Schieflage gelangt ist und daraufhin Insolvenz anmelden musste. Unter Berücksichtigung von Ertragsteuern hat sich somit ein Konzernjahresüberschuss i.H.v. 3,1 Mio. EUR ergeben. Die Vorjahreserwartungen konnten einmal mehr übertroffen werden. Aufgrund der positiven Entwicklung ist unsere wirtschaftliche Lage als gut zu bezeichnen. 4.2. Vermögenslage Das Eigenkapital zum 31.12.2015 beläuft sich auf 5,0 Mio. EUR. Daraus ergibt sich eine Eigenkapitalquote zum Abschlussstichtag von 16,9 %. Hierbei ist jedoch zu berücksichtigen, dass die langfristige Finanzierung nahezu ausschließlich über ein Gesellschafterdarlehen i.H.v. 11,8 Mio. EUR erfolgt. Das langfristig gebundene Vermögen i.H.v. 11,2 Mio. EUR beinhaltet im Wesentlichen im Rahmen der Kapitalkonsolidierung entstandene Geschäfts- und Firmenwerte i.H.v. 6,7 Mio. EUR. Das kurzfristig gebundene Vermögen weist zum Bilanzstichtag einen Wert i.H.v. 16,4 Mio. EUR aus. Es setzt sich insbesondere aus dem Vorratsvermögen i.H.v. 9,2 Mio. EUR sowie den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen i.H.v. 6,3 Mio. EUR zusammen. Der Anteil des kurzfristigen Fremdkapitals betrug 29,2 %. Der des mittelfristen Fremdkapitals sank durch planmäßige Tilgungen von Bankverbindlichkeiten auf 12,0 % (VJ: 15,1 %). 4.3. Finanzlage Auf Basis einer Kapitalflussrechnung nach DRS 21 ergeben sich folgende Cashflow Kennziffern:
Unter Berücksichtigung der konsolidierungskreisbedingten Änderungen des Finanzmittelfonds i.H.v. 59 TEUR ergibt sich somit ein Finanzmittelbestand i. H. v. 1.733 TEUR (VJ: 1.248 TEUR). Grundsätzlich verfolgen wir ein konservatives Finanzmanagement. Die Bankverbindlichkeiten unserer bisherigen Hausbank haben sich zum Geschäftsjahresende um 0,2 Mio. EUR auf 5,0 Mio. € geringfügig erhöht und resultieren zum einen aus dem Erwerb von konsolidierten Unternehmen im Jahr 2012 sowie zum anderen aus der Neuaufnahme eines Darlehens in 2015 für den Kauf einer neuen Produktionshalle am Standort Mexiko. Als außerbilanzielles Finanzierungsinstrument nutzen wir teilweise das Factoring unserer Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Im Jahr 2013 wurde die veränderte Konzernstruktur durch Darlehen finanziert, die zum 31.12.2015 bei 11.787 TEUR valutieren. Auf Basis unserer derzeitigen Finanz und Liquiditätsplanung, welche durch Maßnahmen unserer finanzierenden Hausbank flankiert wird, werden wir unseren Zahlungsverpflichtungen jederzeit nachkommen können. Durch zugesagte nicht ausgeschöpfte Kreditlinien besteht zudem die Möglichkeit, kurzfristige Liquiditätsengpässe zu überbrücken. Die Geschäftsführung beurteilt die Entwicklung der Konzernlage im Vergleich zum Vorjahr als positiv. 4.4. Prognose-, Chancen- und Risikobericht Der in 2009 begonnene kontinuierliche Verbesserungsprozess (CIP) wurde auch in 2015 konsequent fortgesetzt. Die Mitarbeiter sind über detaillierte Zielvereinbarungen an der Ergebniserfüllung beteiligt. Die hierzu stringent vorgenommenen Maßnahmen in allen Konzernbereichen zeigen weiterhin positive Ergebnisse und Potentiale auf, wodurch sich die Ergebnissituation der Werke nachhaltig verbessert hat. Dadurch konnten in nahezu allen Werken positive operative Ergebnisse erzielt werden. Für das Gesamtjahr 2016 rechnen wir mit positiven Ergebnisbeiträgen aller Standorte und somit einer weiteren leichten Verbesserung des Konzernergebnisses. Die weiterhin positive Umsatz- und Ergebnissituation bis dato sowie die über dem Vorjahr liegenden Auftragseingänge bestärken uns in dieser Annahme. Die Planung für den Konzern geht von einem rd. 5 prozentigen Umsatzwachstum gegenüber 2015 aus. Wir rechnen mit einem Ergebnis über dem Niveau des Vorjahres. Die Businessplanung für die nächsten fünf Geschäftsjahre wurde in 2015 von allen Konzernbereichen überarbeitet und seitens der Geschäftsführung den Gesellschaftern und der Hausbank vorgestellt. Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen Forderungen nebst teilweisem Factoring derselben, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. Unser Unternehmen ist in allen Bereichen gut aufgestellt und wir verfügen über eine Transparenz sowohl in den Arbeitsabläufen wie auch in betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, die es uns ermöglicht, jede unbefriedigende Veränderung sofort zu erkennen und sofort mit geeigneten Gegenmaßnahmen zu reagieren. Unser Team ist ebenso motiviert wie engagiert und jeder Mitarbeiter identifiziert sich in hohem Maße mit seinem Arbeitsplatz und mit dem Unternehmen. Risiken sehen wir derzeit vor allem in der weiteren konjunkturellen Entwicklung. Neben der Euro-Krise, aufgrund der erheblichen Verschuldung vieler europäischer Staaten, resultieren weitere Risiken aus den möglichen aufkommenden inflationären Tendenzen, die zu weiteren Zinsanpassungen vieler Zentralbanken auch in den für das Wachstum wichtigen BRICS-Staaten führen können. Dieses hätte dann entsprechende Auswirkungen auf die konjunkturelle Entwicklung dieser Staaten. Risiken ergeben sich des Weiteren aus der derzeitigen geopolitischen Situation, insbesondere aus den noch ungelösten Konflikten in der Ukraine sowie im Nahen Osten. Hieraus resultiert auch die derzeitige Flüchtlingsproblematik, die noch viele ungelöste Fragen aufwirft. Daneben dämpfen die ungewissen Folgen über den Austritt Großbritanniens aus der EU die allgemeine wirtschaftliche Entwicklung. Neben diesen generellen und geopolitischen Risiken besteht das wesentliche Risiko in der Entwicklung der Beschaffungspreise, insbesondere auch des Kupferpreises. Diesem Risiko wird durch entsprechende Kundenvereinbarungen begegnet. Die Risiken hieraus können jedoch nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Wesentliche Risiken können ferner aus der Belieferung von Großkunden entstehen. Schwierigkeiten oder der Verlust eines solchen Kunden, könnten zu einem Ausfall von Kundenforderungen sowie dem Verlust zukünftiger Umsätze und Deckungsbeiträge führen. Wir arbeiten jedoch ständig an der Verbreiterung der Kundenbasis, um diesem Risiko zu begegnen. Währungsrisiken sowie Risiken auf Forderungsausfälle und Preisänderungen sind zum heutigen Zeitpunkt aufgrund der hohen Volatilitäten im Bereich des Dollars und des ukrainischen Griwna sowie aufgrund der konjunkturellen Entwicklung der Automobilindustrie schwer einschätzbar. 5. Nachtragsbericht Weitere Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Schluss des Geschäftsjahres, auf die hier hinzuweisen wäre, haben sich nicht ereignet.
Bayreuth, den 20.07.2016 NewCo Braun GmbH gez. Torsten Alex, Geschäftsführung Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den von der NewCo Braun GmbH aufgestellten Konzernabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel - und den Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2015 geprüft. Die Aufstellung von Konzernabschluss und Konzernlagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht abzugeben. Wir haben unsere Konzernabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Konzernabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Konzernlagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld des Konzerns sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben im Konzernabschluss und Konzernlagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der Jahresabschlüsse der in den Konzernabschluss einbezogenen Unternehmen, der Abgrenzung des Konsolidierungskreises, der angewandten Bilanzierungs- und Konsolidierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Konzernabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns. Der Konzernlagebericht steht im Einklang mit dem Konzernabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Bad Oeynhausen, den 2. August 2016 AUDITAS GMBH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Dipl.-Bw. Burkhard Osterwisch, Wirtschaftsprüfer gez. Dipl.-Kfm. Gerhard Spielmann, Wirtschaftsprüfer |
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