AvP Hünxe GmbHLiquidiert

46569 Hünxe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 16697
Eingetragen
25.2.2004
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit aktivem VersicherungsgeschäftErbringung von physiotherapeutischen Dienstleistungen (ohne Ergotherapie)
Gegenstand
die Abrechnung von Verordnungen jeder Art gegenüber Kostenträgern.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

AvP Hünxe GmbH

Hünxe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

A. Darstellung des Geschäftsverlaufs

Das Unternehmen ist eine 100 % ige Tochtergesellschaft der AvP Service AG mit Sitz in Düsseldorf. Zu weiteren Informationen über die AvP-Gruppe wird auf den Lagebericht der Muttergesellschaft verwiesen. Im Wesentlichen lassen sich folgende Aussagen über das Unternehmen treffen:

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Das Unternehmen übernimmt für sonstige Leistungserbringer und Krankenhausapotheken die Abrechnung der GKV-Rezepte. Die Expansionspolitik der Muttergesellschaft wird auch im Unternehmen entschieden verfolgt, insbesondere der Ausbau des Bekanntheitsgrades bei den sonstigen Leistungserbringern, die Reputation im Markt und die Innovationskraft in der Technologie sowie die Dienstleistungsbereitschaft stehen im Vordergrund.

Der Erfolg des Unternehmens ist maßgeblich vom Verschreibeverhalten der Ärzte abhängig. Ziel ist es deshalb, die bestehenden Kundenbeziehungen aufrechtzuerhalten und durch gezielte Akquise neue Kunden zu gewinnen.

Die Mitarbeiterzahl betrug im Jahresdurchschnitt 53.

Investitionstätigkeit

Investitionen wurden im Berichtsjahr in den Bereichen Betriebs- und Geschäftsausstattung (47 TEUR) und Software (17 TEUR) vorgenommen.

Für das kommende Geschäftsjahr 2014 sind weitere Investitionen geplant:

Erweiterung der Telefonanlage/USV Anlage (ca. 73 TEUR) und Erneuerung im Bereich der Hard- und Software (ca. 25 TEUR) sowie Instandhaltungsmaßnahmen (ca. 10 TEUR) wurde projektiert.

B. Darstellung der Lage

B1. Vermögenslage

Eigenkapital

Aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft ist das Eigenkapital unverändert zum Vorjahr und beträgt 25 TEUR.

B2. Finanzlage

Das Unternehmen verfügt über liquide Mittel in Höhe von 102 TEUR, das entspricht 14,1 % der Bilanzsumme. Langfristige Verbindlichkeiten sind nicht vorhanden.

Die kurzfristigen Verbindlichkeiten im Geschäftsjahr sind zurück gegangen. Es handelt sich hierbei vorwiegend um Verbindlichkeiten gegenüber der AvP Service AG und deren Tochtergesellschaften. Die Verbindlichkeiten im Unternehmenskreis werden nicht eingefordert. Die übrigen kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch Forderungen gedeckt.

B3. Ertragslage

Der Jahresüberschuss in Höhe von 136 TEUR ist im Vergleich zum Vorjahr (68 TEUR) um 68 TEUR gestiegen.

Die Umsatzerlöse haben sich gegenüber dem Vorjahr geringfügig erhöht 3.714 TEUR (Vorjahr: 3.679 TEUR) und bestätigen damit den weiter anhaltenden Aufwärtstrend im Unternehmen.

Der Jahresüberschuss beträgt 3,66 %des Umsatzes. Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages wird der gesamte Jahresüberschuss an die Muttergesellschaft abgeführt.

C. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des Unternehmens

I. Prognosebericht

Trotz des Zeitaufschubs auf unbestimmte Zeit zur Einführung des elektronischen Rezepts bereitet sich das Unternehmen bereits jetzt darauf vor. So können den Kunden zu gegebener Zeit praktische Lösungen zur Überwindung von Einstiegsschwierigkeiten zur Verfügung gestellt werden.

II. Risikobericht

Das seit Mitte 2007 fertige Risikofrüherkennungssystem wird ständig verbessert und ausgearbeitet. Insbesondere das Risikomanagement, bestehend aus Risikoerkennung, Risikobewertung und Risikosteuerung wird permanent an die sich ändernden Gegebenheiten angepasst.

Die Geschäftsrisiken liegen vorrangig in dem immer härter werdenden Wettbewerb. Die Entwicklung eines Konkurrenzproduktes zu @Rezept ist ein Indiz dafür. Die konsequente Weiterentwicklung von @Rezept in der Unternehmensgruppe zahlen sich hier aus. Außerdem wird bereits heute mit Projekten, wie Blisterabrechnung und Zytostatikaabrechnung in Verbindung mit einem Rezeptserver, am Erreichen einer technologischen Führungsrolle gearbeitet.

Ein Stromausfall und der damit verbundenen Ausfall der IT-Systeme stellt das größte IT-Risiko dar. Um einem möglichen Datenverlust vorzubeugen wurden, werden permanent Daten an drei räumlich getrennten Stellen abgeglichen, außerdem besteht eine Notstromversorgung, die zum Überbrücken eines Stromausfalls dient. Eine Produktion ist bei Stromausfall zurzeit nicht möglich, es wird jedoch im Rahmen von anstehenden Erweiterungsmaßnahmen diesem Defizit Abhilfe geschaffen.

Rechtliche Risiken bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Die finanziellen Risiken liegen in dem hohen Transaktionsvolumen des Unternehmens und der variablen Zinsausstattung der Treuhandkonten. Zinsniveauveränderungen beeinflussen die Höhe des Zinsaufwandes unmittelbar. Diesem Risiko wird durch den Einsatz von Zinsbegrenzungsvereinbarungen (SWAPs) entgegengetreten. Ausfallrisiken bestehen im Wesentlichen nicht, weil die von den Apotheken zu leistenden Abrechnungsgebühren direkt von den eingehenden Zahlungen der Kostenträger auf dem Treuhandkonto entnommen werden können. Die Kreditlinie der Treuhandkonten beträgt 10 Mio. EUR und dient somit der Vermeidung von Liquiditätsrisiken. Insgesamt hat die Beurteilung der gegenwärtigen Risikosituation ergeben, dass für einen Zeitraum von zwei Jahren keine, den Fortbestand des Unternehmens gefährdende oder die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigenden Risiken bestehen.

D. Nachtragsbericht

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ereignet.

 

Hünxe, 26. März 2014

Edith Lingen

Bilanz zum 31. Dezember 2013

Aktiva

31.12.2013
31.12.2012
1. Barreserve
a) Kassenbestand 912,50 554,84
2. Forderungen an Kreditinstitute
a) täglich fällig 102.135,82 237.463,09
3. Forderung an Kunden 374.810,78 348.913,12
4. Immaterielle Anlagewerte 12.592,00 1.346,00
5. Sachanlagen 230.168,00 218.100,00
6. Sonstige Vermögensgegenstände 0,00 0,00
7. Rechnungsabgrenzungsposten 493,10 493,10
Summe Aktiva 721.621,53 806.870,15

Passiva

31.12.2013
31.12.2012
1. Sonstige Verbindlichkeiten 652.811,28 714.159,55
2. Rückstellungen
a) andere Rückstellungen 43.810,25 67.710,60
3. Eigenkapital
a) gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
Summe Passiva 721.621,53 806.870,15

Gewinn und Verlustrechnung f
ür den Zeitraum vom 01. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013

2013
2012
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 3.714.202,05 3.678.834,58
2. Zinsaufwendungen 282.642,67 207.381,83
3.431.559,38 3.471.452,75
3. Sonstige betrieblichen Erträge 12.403,73 22.119,59
4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter 1.246.017,77 1.178.435,29
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung für Unterstützung 248.332,16 242.558,12
1.494.349,93 1.420.993,41
b) andere Verwaltungsaufwendungen 1.773.074,25 1.966.060,62
3.267.424,18 3.387.054,03
5. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf immaterielle Anlagewerte und Sachanlagen 39.994,67 38.057,46
6. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 136.544,26 68.460,85
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 0,00 217,67
8. Sonstige Steuern 578,00 388,00
578,00 605,67
9. Auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrag abgeführte Gewinne 135.966,26 67.855,18
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss der AvP Hünxe GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs für eine große Kapitalgesellschaft, den Vorschriften des GmbHG sowie nach der seit 01. Januar 1998 auch für Finanzdienstleistungsinstitute geltenden Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute ( RechKredV ) aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde entsprechend dem Formblatt 3 der RechKredV ( Staffelform ) aufgestellt. Das Anlagevermögen ist in einem Bestandsnachweis ordnungsgemäß entwickelt.

Aufgrund der Regelung des § 340 a HGB ist der Jahresabschluss entsprechend den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften aufzustellen.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber der Muttergesellschaft der AvP Service AG bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
TEUR
Verbindlichkeiten 574

Diese Verbindlichkeiten resultieren sowohl aus dem mit der AvP Service AG bestehende Ergebnisabführungsvertrag als auch aus Verrechnungen zwischen den Gesellschaften.

Finanztermingeschäfte

Zur Absicherung des Zinsänderungsrisikos hat die Gesellschaft den folgenden Zinsswap abgeschlossen:

Bank Nr. Abschluss-Datum Anfangs-Datum End-Datum Betrag
in T€
Zinssatz p.a. Zeitwert
in TEUR
Bankhaus Lampe 3414 30.04.2009 04.05.2009 06.05.2019 5.000 3,48 % - 620

Mit diesem Geschäft werden Zinsrisiken der Gesellschaft auf dem Treuhandkonto abgesichert. Dem Zinsswap steht eine Rahmenkreditvereinbarung i.H.v. Mio. 30 EUR gegenüber. Zum 31. Dezember 2013 waren hiervon 0 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) in Anspruch genommen. Es liegt eine Bewertungseinheit im Sinne von § 254 HGB vor.

Fristengliederung bestimmter Bilanzpositionen nach Restlaufzeiten gemäß § 9 RechKredV

Sämtliche Forderungen an Kunden sowie sonstige Vermögensgegenstände sind innerhalb von drei Monaten fällig. Forderungen mit unbestimmter Laufzeit bestehen nicht.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:

Andere Rückstellungen

Abschluss- und Prüfungskosten TEUR 10
Berufsgenossenschaft TEUR 7
Rückstellung SWAP Aufwand TEUR 25

Fristengliederung bestimmter Bilanzpositionen nach Restlaufzeiten gemäß § 9 RechKredV

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit unter drei Monaten.

Haftungsverhältnisse

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:

• Die Gesellschaft haftet für die Kreditlinie auf dem treuhänderisch geführtem Konto.

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch mit der Muttergesellschaft für die Kreditlinie auf dem Treuhandkonto. Zum 31.12.2013 war die Kreditlinie nicht in Anspruch genommen worden.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Unter der Position Zinserträge aus Kredit- und Geldmarktgeschäften sind die Gebühren für Rezeptabrechnung ausgewiesen.

Zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs mit den Kostenträgern bestehen Treuhandkonten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 53
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 53
vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 44
teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 9

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Frau Edith Lingen ausgeübter Beruf: kaufmännische Leiterin

Vergütungen der Geschäftsführer

Als Vergütung für die geleisteten Tätigkeiten im Berichtsjahr wurde TEUR 122 gewährt.

Mutterunternehmen

Mutterunternehmen ist die AvP Service AG mit Sitz in Düsseldorf. Mit der Muttergesellschaft besteht ein Ergebnisabführungsvertrag und eine körperschaftsteuerliche, gewerbesteuerliche und umsatzsteuerliche Organschaft.

Honorar des Abschlussprüfers

Das vom Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar beträgt TEUR 10 und gliedert sich wie folgt:

Honorar des Abschlussprüfers TEUR
a) Abschlussprüfungsleistungen 10
b) andere Bestätigungsleistungen
c) Steuerberatungsleistung
d) sonstige Leistungen

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Düsseldorf, 26.03.2014

Edith Lingen

Anlagenspiegel zum 31.12.2013

Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2013
Zugänge
Abgänge
31.12.2013
I. Immaterielle Vermögensgegebenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 110.832,25 16.505,16 127.337,41
Immaterielle Vermögensgegenstände 110.832,25 16.505,16 127.337,41
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 441.498,51 46.803,51 2.278,01 486.024,01
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Sachanlagen 441.498,51 55.567,13 2.278,01 486.024,01
552.330,76 73.072,29 7.256,08 613.361,42
Abschreibungen
01.01.2013
Zugänge
Abgänge
31.12.2013
I. Immaterielle Vermögensgegebenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 109.486,25 5.259,16 114.745,41
Immaterielle Vermögensgegenstände 109.486,25 5.259,16 114.745,41
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 223.398,51 34.735,51 2.278,01 255.856,01
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen 223.398,51 34.735,51 255.856,01
332.884,76 39.994,67 2.278,01 370.601,43
Buchwerte
31.12.2013
31.12.2012
I. Immaterielle Vermögensgegebenstände
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.592,00 1.346,00
Immaterielle Vermögensgegenstände 12.592,00 1.346,00
II. Sachanlagen
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 230.168,00 218.100,00
2. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00
Sachanlagen 230.168,00 137.131,00
242.760,00 141.338,00

Der Jahresabschluss wurde am 22.06.2014 festgestellt.

(§245 HGB)

 

Düsseldorf, 26.03.2014

Edith Lingen

Bestätigungsvermerk

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der AvP Hünxe GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 und das Vorjahr geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bensheim, 16. Mai 2014

Dr. Ralf Landwehrmann, Wirtschaftsprüfer

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